Planet History

Monthly Archives: April 2017

Strassengeschichten. 2: Die mittlere Brücke

Die Rheinbrücke auf einer Federzeichnung von Emanuel Büchel (1705–1775). Staatsarchiv Basel-Stadt, Falk. Fa 2, 3. Dieses «Herzstück» verbindet die Region Basel seit 800 Jahren. Mit dem Gotthardverkehr hatte die Rheinbrücke allerdings – entgegen hartnäckiger Gerüchte – nichts zu tun. Dafür finden sich im Staatsarchiv zahlreiche andere spannende Dokumente zur Geschichte dieses Verkehrswegs. Zum Beispiel dieses…

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Wo ist das? Nr. 27

Und wo liegt dieser Platz? Diese Aufnahme von Bernhard Wolf aus dem Staatsarchiv Basel-Stadt (NEG 21646) trägt keinen Titel und kein Datum. Hinweise könnte die Serie geben, zu der die Aufnahme gehört – ein Klick auf den Link verrät mehr. Das Staatsarchiv dankt für jegliche Informationen! Vielleicht fällt Ihnen sonst noch etwas auf dem Bild…

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Ja zu de Maizieres 10 Punkte Katalog

1. Gesicht zeigen

Wir legen Wert auf ei­ni­ge so­zia­le Ge­wohn­hei­ten, nicht weil sie In­halt, son­dern weil sie Aus­druck einer be­stimm­ten Hal­tung sind: Wir sagen un­se­ren Namen. Wir geben uns zur Be­grü­ßung die Hand. Bei De­mons­tra­tio­nen haben wir ein Ver­mum­mungs­ver­bot. „Ge­sicht zei­gen“ – das ist Aus­druck un­se­res de­mo­kra­ti­schen Mit­ein­an­ders. Im All­tag ist es für uns von Be­deu­tung, ob wir bei un­se­ren Ge­sprächs­part­nern in ein freund­li­ches oder ein trau­ri­ges Ge­sicht bli­cken. Wir sind eine of­fe­ne Ge­sell­schaft. Wir zei­gen unser Ge­sicht. Wir sind nicht Burka.

2. Bildung

Wir sehen Bil­dung und Er­zie­hung als Wert und nicht al­lein als In­stru­ment. Schü­ler ler­nen – manch­mal zu ihrem Un­ver­ständ­nis – auch das, was sie im spä­te­ren Be­rufs­le­ben wenig brau­chen. Ei­ni­ge for­dern daher, Schu­le solle stär­ker auf spä­te­re Be­ru­fe vor­be­rei­ten. Das ent­spricht aber nicht un­se­rem Ver­ständ­nis von Bil­dung. All­ge­mein­bil­dung hat einen Wert für sich. Die­ses Be­wusst­sein prägt unser Land.

3. Leistung

Wir sehen Leis­tung als etwas an, auf das jeder Ein­zel­ne stolz sein kann. Über­all: im Sport, in der Ge­sell­schaft, in der Wis­sen­schaft, in der Po­li­tik oder in der Wirt­schaft. Wir for­dern Leis­tung. Leis­tung und Qua­li­tät brin­gen Wohl­stand. Der Leis­tungs­ge­dan­ke hat unser Land stark ge­macht. Wir leis­ten auch Hilfe, haben so­zia­le Si­che­rungs­sys­te­me und bie­ten Men­schen, die Hilfe brau­chen, die Hilfe der Ge­sell­schaft an. Als Land wol­len wir uns das leis­ten und als Land kön­nen wir uns das leis­ten. Auch auf diese Leis­tung sind wir stolz.

4. Traditionen

Wir sind Erben un­se­rer Ge­schich­te mit all ihren Höhen und Tie­fen. Un­se­re Ver­gan­gen­heit prägt un­se­re Ge­gen­wart und un­se­re Kul­tur. Wir sind Erben un­se­rer deut­schen Ge­schich­te. Für uns ist sie ein Rin­gen um die Deut­sche Ein­heit in Frei­heit und Frie­den mit un­se­ren Nach­barn, das Zu­sam­men­wach­sen der Län­der zu einem fö­de­ra­len Staat, das Rin­gen um Frei­heit und das Be­kennt­nis zu den tiefs­ten Tie­fen un­se­rer Ge­schich­te. Dazu ge­hört auch ein be­son­de­res Ver­hält­nis zum Exis­tenz­recht Is­raels.

5. Kultur

Wir sind Kul­tur­na­ti­on. Kaum ein Land ist so ge­prägt von Kul­tur und Phi­lo­so­phie wie Deutsch­land. Deutsch­land hat gro­ßen Ein­fluss auf die kul­tu­rel­le Ent­wick­lung der gan­zen Welt ge­nom­men. Bach und Goe­the „ge­hö­ren“ der gan­zen Welt und waren Deut­sche. Wir haben unser ei­ge­nes Ver­ständ­nis vom Stel­len­wert der Kul­tur in un­se­rer Ge­sell­schaft. Es ist selbst­ver­ständ­lich, dass bei einem po­li­ti­schen Fest­akt oder bei einem Schul­ju­bi­lä­um Musik ge­spielt wird. Bei der Er­öff­nung eines gro­ßen Kon­zert­hau­ses sind – wie selbst­ver­ständ­lich – Bun­des­prä­si­dent, Ver­tre­ter aus Re­gie­rung, Par­la­ment, Recht­spre­chung und Ge­sell­schaft vor Ort. Kaum ein Land hat zudem so viele Thea­ter pro Ein­woh­ner wie Deutsch­land. Jeder Land­kreis ist stolz auf seine Mu­sik­schu­le. Kul­tur in einem wei­ten Sinne, unser Blick dar­auf und das, was wir dafür tun, auch das ge­hört zu uns.

6. Religion

In un­se­rem Land ist Re­li­gi­on Kitt und nicht Keil der Ge­sell­schaft. Dafür ste­hen in un­se­rem Land die Kir­chen mit ihrem un­er­müd­li­chen Ein­satz für die Ge­sell­schaft. Sie ste­hen für die­sen Kitt – sie ver­bin­den Men­schen, nicht nur im Glau­ben, son­dern auch im täg­li­chen Leben, in Kitas und Schu­len, in Al­ten­hei­men und ak­ti­ver Ge­mein­de­ar­beit. Ein sol­cher Kitt für un­se­re Ge­sell­schaft ent­steht in der christ­li­chen Kir­che, in der Syn­ago­ge und in der Mo­schee. Wir er­in­nern in die­sem Jahr an 500 Jahre Re­for­ma­ti­on.

Für die Tren­nung der christ­li­chen Kir­chen hat Eu­ro­pa, hat Deutsch­land einen hohen Preis ge­zahlt. Mit Krie­gen und jahr­hun­der­te­lan­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Deutsch­land ist von einem be­son­de­ren Staat-Kir­chen-Ver­hält­nis ge­prägt. Unser Staat ist welt­an­schau­lich neu­tral, aber den Kir­chen und Re­li­gi­ons­ge­mein­schaf­ten freund­lich zu­ge­wandt. Kirch­li­che Fei­er­ta­ge prä­gen den Rhyth­mus un­se­rer Jahre. Kirch­tür­me prä­gen un­se­re Land­schaft. Unser Land ist christ­lich ge­prägt. Wir leben im re­li­giö­sen Frie­den. Und die Grund­la­ge dafür ist der un­be­ding­te Vor­rang des Rechts über alle re­li­giö­sen Re­geln im staat­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­le­ben.

7. Zivilkultur

Wir haben in un­se­rem Land eine Zi­vil­kul­tur bei der Re­ge­lung von Kon­flik­ten. Der Kom­pro­miss ist kon­sti­tu­tiv für die De­mo­kra­tie und unser Land. Viel­leicht sind wir stär­ker eine kon­sens­ori­en­tier­te Ge­sell­schaft als an­de­re Ge­sell­schaf­ten des Wes­tens. Zum Mehr­heits­prin­zip ge­hört der Min­der­hei­ten­schutz. Wir stö­ren uns daran, dass da ei­ni­ges ins Rut­schen ge­ra­ten ist. Für uns sind Re­spekt und To­le­ranz wich­tig. Wir ak­zep­tie­ren un­ter­schied­li­che Le­bens­for­men und wer dies ab­lehnt, stellt sich au­ßer­halb eines gro­ßen Kon­sen­ses. Ge­walt wird weder bei De­mons­tra­tio­nen noch an an­de­rer Stel­le ge­sell­schaft­lich ak­zep­tiert. Wir ver­knüp­fen Vor­stel­lun­gen von Ehre nicht mit Ge­walt.

8. Aufgeklärter Patriotismus

Wir sind auf­ge­klär­te Pa­trio­ten. Ein auf­ge­klär­ter Pa­tri­ot liebt sein Land und hasst nicht an­de­re. Auch wir Deut­schen kön­nen es sein. „Und weil wir dies Land ver­bes­sern, lie­ben und be­schir­men wir‘s. Und das liebs­te mag‘s uns schei­nen, so wie an­dern Völ­kern ihrs, so heißt es in der Kin­der­hym­ne von Bert Brecht. Ja, wir hat­ten Pro­ble­me mit un­se­rem Pa­trio­tis­mus. Mal wurde er zum Na­tio­na­lis­mus, mal trau­ten sich viele nicht, sich zu Deutsch­land zu be­ken­nen. All das ist vor­bei, vor allem in der jün­ge­ren Ge­ne­ra­ti­on. Un­se­re Na­tio­nal­fah­ne und un­se­re Na­tio­nal­hym­ne sind selbst­ver­ständ­li­cher Teil un­se­res Pa­trio­tis­mus: Ei­nig­keit und Recht und Frei­heit.

9. Teil Europas

Unser Land hatte viele Zä­su­ren zu be­wäl­ti­gen. Ei­ni­ge davon waren mit Grund­ent­schei­dun­gen ver­bun­den. Eine der wich­tigs­ten lau­tet: Wir sind Teil des Wes­tens. Kul­tu­rell, geis­tig und po­li­tisch. Die NATO schützt un­se­re Frei­heit. Sie ver­bin­det uns mit den USA, un­se­rem wich­tigs­ten au­ßer­eu­ro­päi­schen Freund und Part­ner. Als Deut­sche sind wir immer auch Eu­ro­pä­er. Deut­sche In­ter­es­sen sind oft am bes­ten durch Eu­ro­pa zu ver­tre­ten und zu ver­wirk­li­chen. Um­ge­kehrt wird Eu­ro­pa ohne ein star­kes Deutsch­land nicht ge­dei­hen. Wir sind viel­leicht das eu­ro­päischs­te Land in Eu­ro­pa – kein Land hat mehr Nach­barn als Deutsch­land. Die geo­gra­fi­sche Mit­tel­la­ge hat uns über Jahr­hun­der­te mit un­se­ren Nach­barn ge­formt, frü­her im Schwie­ri­gen, jetzt im Guten. Das prägt unser Den­ken und un­se­re Po­li­tik.

10. Kollektives Gedächtnis

Wir haben ein ge­mein­sa­mes kol­lek­ti­ves Ge­dächt­nis für Orte und Er­in­ne­run­gen. Das Bran­den­bur­ger Tor und der 9. No­vem­ber sind zum Bei­spiel ein Teil sol­cher kol­lek­ti­ven Er­in­ne­run­gen. Oder auch der Ge­winn der Fuß­ball­welt­meis­ter­schaf­ten. Re­gio­na­les kommt hinzu: Kar­ne­val, Volks­fes­te. Die hei­mat­li­che Ver­wur­ze­lung, die Markt­plät­ze un­se­rer Städ­te. Die Ver­bun­den­heit mit Orten, Ge­rü­chen und Tra­di­tio­nen. Lands­mann­schaft­li­che Men­ta­li­tä­ten, die am Klang der Spra­che jeder er­kennt, ge­hö­ren zu uns und prä­gen unser Land.

Aus dem Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe zur Frage, was Deutschsein bedeutet (Datum 5 Mai 1945):


Deutschsein

5.5.45


Man hört heute als Entschuldigung von den Nazis den Ausruf “wir waren doch nur Deutsche”. Das ist vollkommen richtig, aber nur insofern als hier eine völlige Verkennung dessen zugrunde liegt, was letzten Endes der tiefste Sinn dessen ist, was man allein mit Recht als deutsch bezeichnen kann. Ich glaube es lohnt sich, darüber nachzudenken. Vorweg eins: Der Begriff deutsch ist nicht gebunden an Landesgrenzen, nicht eingeengt auf einen geographisch bestimmbaren und durch Grenzphäle begrenzten Raum, nicht begrenzt völkisch oder rassisch. Nein, es gehören alle die Menschen dazu, die sich eines wissen in den tiefsten seelischen Schwingungen mit den deutschen Schöpfern unvergänglicher geistiger Werke, in dem sie ihren Niederschlag im Äusseren gefunden haben, im geschriebenen Wort in der Musik oder in der bildenden Kunst. Alles andere ist eine Verzerrung des Begriffs deutsch, ein Missbrauch. Es ist wohl niemals in dieser Hinsicht so gesündigt  worden wie gerade im 3. Reich. Der Staat zerstörte das Familienleben, die Keimzelle aller Entwicklung, setzte an Stelle der christlichen Lehre die Vergottung der Materie, an Stelle von Ehrfurcht vor dem höchsten geistigen Sein als Grundbedingung für den Anfang jeder menschlichen höheren Entwicklung die Vergottung der eigenen Person, er zertrat die Heiligkeit der Ehe durch den Befehl, uneheliche Kinder zu zeugen in möglichst grossem Umfang, und untermauerte alles propagandistisch so, dass wirklich nicht unerhebliche Teile des Volkes der Meinung waren, Deutsche einer bisher nicht erreichten höheren Entwicklungsstufe zu sein, ohne zu merken, dass sie sich in einem kaum vorstellbaren Tempo zurück zum Tier entwickelten. Vor Jahren sagte mir einmal eine alte Bäuerin: “Durchlauchten, es giebt nur eine Frage, ob das Hakenkreuz oder das Kreuz von Golgatha siegt”. Die Frau hatte Recht und wird recht behalten.-

Poetry event | Cypriot Poets: Transcending Conflict

London | The National Poetry Library, Royal Festival Hall, 8pm

Since the border opening of 2003, Cypriot poets have been reaching across and writing the divisions of Cyprus. This opening has brought new possibilities for collaboration and understanding between writers who share a common history.
Alev Adil, Senem Gökel, Maria Siakalli, Stephanos Stephanides and Nese Yasin present the stories of these divided communities, reading their poetry and answering your questions in a Q&A session.
Stavros Karayanni, managing editor of the multi-lingual journal, Cadences, talks about the journal and its role in publishing and promoting the work of poets andwriters who have a connection with the island.
 
Price: Free but booking required
Email: specialedition@poetrylibrary.org.uk to reserve your free place.
 
Source of announcement: The National Poetry Library, Southbank Centre
https://www.southbankcentre.co.uk/whats-on/121732-cypriot-poets-transcending-conflict-2017
 http://www.poetrylibrary.org.uk/events/readings/?id=13069

Osterzettel: Beleg für Beichte und Kommunionempfang

Das Bild zeigt einen Stapel von (vermutlich nicht ausgehändigten) Osterzetteln aus der Heiligenkreuzer Pfarre Steinbruch (heute Burgenland). Diese wurden im Jahr 1872 an die Katholiken verteilt, die ihre jährliche Beichtpflicht erfüllt und am Ostersonntag die Kommunion empfangen hatten.
Dieser Zettelentwurf ist verhältnismäßig schlicht; im ähnlichen Zusammenhang wurden reich bebilderte Zettel verteilt, auf denen eine breite Auswahl von religiösen Motiven (etwa biblische Szenen und Darstellungen des Pfarrpatrons) zu finden ist. Die Zettel sind eine deutliche Aussage über die enge Verbindung von Beicht- und Altarsakrament, die inzwischen in Westeuropa weitgehend vergessen worden ist. Es gibt heute nicht wenige Pfarreien, die auch in der Karwoche keine Beichtzeiten anbieten.
Freilich haben die Zettel auch etwas Beengendes an sich: Der Aufdruck des Namens der Pfarre zeigt, dass die Beichte ausschließlich beim lokalen Pfarrklerus abgelegt werden durfte; in einem kleinen Dorf war daher die Anonymität für den Pönitenten selten garantiert.

Leibniztag 2017 – Festsitzung

Berlin | Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal

Innerhalb der Geschichte der Humboldt-Forschung lassen sich drei Phasen unterscheiden. In einer ersten hatten der Universitätsgründer und der Weltreisende kaum etwas gemein. In einer zweiten wurden sie zu Antipoden, insofern sie als Geistes-/Naturwissenschaftler innerfamiliär die These von den Two Cultures (Snow) zu repräsentieren schienen.Doch dies ist heute Schnee von gestern. Blicken wir auf das Jahresthema unserer Akademie, so standen Leben und Wirken der beiden Brüder im Zeichen der unterschiedlichsten Sprachen. Sie kommunizierten und analysierten nicht nur in verschiedensten Idiomen und Wissenschaftssprachen, entwarfen nicht allein deren Geschichte und Geschichten, sondern waren beide davon überzeugt, dass man die Welt nicht vom Standpunkt einer einzigen Sprache aus verstehen kann. Für Alexander wurde der Begriff der Humboldt‘schen Wissenschaft geprägt. Wäre es nicht möglich – wenn auch riskant –, die Brüder im Zeichen einer einzigen Humboldt‘schen Wissenschaft zu begreifen? Eines einzigen Entwurfs der Humboldt‘schen Universität, des Humboldt‘schen Museums, ja gar eines Humboldt‘schen Forums? Für beide galt: Eine Wissenschaft, die ihr Wissen nicht in die Gesellschaft schafft, verkennt ihre gesellschaftliche Bringschuld und ist am Ende selbst schuld, wenn die Gesellschaft sie um ihre Mittel bringt. Professor Dr. Ottmar Ette, Akademiemitglied, ist ein international renommierter Romanist und Komparatist. Er hat seit 1995 den Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam inne und weilte mehrfach zu Gastprofessuren in Ländern Lateinamerikas, in den USA oder in China. Umfassende Monographien zu Alexander von Humboldt und Neueditionen Humboldt‘scher Werke weisen ihn als führenden A. v. Humboldt-Forscher aus. Seine mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Forschungen beschäftigen sich mit Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft, TransArea Studies, den Literaturen ohne festen Wohnsitz sowie Fragen globaler Literatur- und Kulturtheorie. Er ist Honorary Member der Modern Language Association (USA) und Projektleiter des Akademienvorhabens „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ der BBAW.

Nachruf: Trauer um Sieghard Rost

Nachruf: Trauer um Sieghard Rost  Ein großartiger Mensch ist von uns gegangen. Wer ihn nochmal hören und sehen möchte: Die doppelte Heimat Deutsch-polnische Freundschaften in Pommern ist noch online auf: http://www.br.de/mediathek/video/video/deutsch-polnische-freundschaften-in-pommern-100.html Nachruf: https://www.bayernkurier.de/parteileben/24461-trauer-um-sieghard-rost/ Ähnliche BeiträgeHans-Jürgen Heise verstorben

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Ancestry: Personenstandsregister

Neu bei Ancestry (Kostenpflichtig) Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945 Schwessin, Kreis Köslin von 1896-1938 Segenthin, Kreis Schlawe von 1881, 1914-1922 Silligsdorf, Kreis Regenwalde von 1938-1944 Soltnitz, Kreis Neustettin von 1874-1938 Sommin, Kreis Bütow von 1874-1938 Sparsee, Kreis Neustettin 1875 … Weiterlesen

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Recherche – Verein für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde

Zeitschrift für lübeckische Geschichte Der Verein für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde hat seinen Webauftritt neu gestaltet und im Zuge dessen seine Zeitschrift für lübeckische Geschichte ab dem ersten Band 1860 bis zum Jahrgang 2011 (d.h. 91 Jahrgänge) online gestellt mit … Weiterlesen

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Zwischen Thronsaal und Frawenzimmer

Buchvorstellung: Zwischen Thronsaal und Frawenzimmer Handlungsfelder pommerscher Fürstinnen um 1600 Herausgegeben von: Dirk Schleinert und Monika Schneikart Im Mai 2014 fand im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg eine internationale Fachtagung zum Thema „Handlungsfelder pommerscher Fürstinnen um 1600 im Vergleich“ statt. Die Beiträge … Weiterlesen

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Deutschland nach dem 30 Jährigen Krieg – Ganze Regionen starben aus

Deutschland nach dem 30 Jährigen Krieg – Ganze Regionen starben aus In großen Teilen von Pommern gab es nach dem 30jährigen Krieg nur noch ein Drittel oder weniger der ursprünglichen Bevölkerung http://landkartenindex.blogspot.de/2017/04/deutschland-nach-dem-30-jahrigen-krieg.html Ähnliche BeiträgeBibel in Belgard gefunden – wer kann … Weiterlesen

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„Vorpommern: Die verbotene Identität“

„Vorpommern: Die verbotene Identität“ Von 1947 bis 1990 war der Name Vorpommern verboten. http://www.ardmediathek.de/tv/Nordmagazin/Vorpommern-Die-verbotene-Identit%C3%A4t/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231222&documentId=41061692 Ähnliche BeiträgeDas Demminer Findbuch Der elektronische Lesesaal der Martin-Opitz-Bibliothek Haus Demmin

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Es geschah vor 300 Jahren

Vor 300 Jahren, am 30. April 1717, ist in Altdorf Gustav Georg König geboren. Sein Vater war Jobst Lazarus König (1675-1752), der nach Studien in Jena, Halle, Leipzig, Wittenberg und Berlin 1697 zunächst Universitätsnotar in Altdorf wurde und ab 1720 als Schreiber am Stadt- und Ehegericht wie auch am Land- und Bauerngericht der Reichsstadt Nürnberg Karriere machte. Im Jahre 1700 heiratete Jobst Lazarus Barbara Johanna (1671-1762), die Tochter des Altdorfer Professors der Medizin, Jacob Pancratius Bruno (1629-1709). Die Familie König – so der ursprüngliche Name vor der Adelserhebung – ist in Nürnberg seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar. Als gesicherter Urahn […]

Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95A / Windows 95 SP1 / Windows 95 OSR1

Die erste Weiterentwicklung von Windows 95 trägt die interne Systemnummer 4.00.950a Bereits im Februar 1996 kam ein Service Pack (SP) für Windows 95 auf den Markt, das aufgetretene Sicherheitslücken schloss und Bugfixes lieferte. Es wurde wegen seiner internen Systemnummer auch Windows 95A genannt. Es enthielt insbesondere die Anbindung von Infrarotschnittstellen, auf Novell-Netware basierende Verbindungen sowie […]

Eröffnung der Ausstellung der SuStb Augsburg: Europäischer Glanz für die Reichsstadt

Die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg und die Initiative Staats- und Stadtbibliothek Augsburg e.V. laden im Rahmen der Europawoche 2017 des Europabüros Augsburg ein zur Ausstellungseröffnung mit einleitendem Vortrag Europäischer Glanz für die Reichsstadt. Französische Luxusdrucke aus der Sammlung Graf Golowkin Donnerstag, 4. Mai 2017 18:30 Uhr…

Gedenkfeierlichkeiten zum 72. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau

Am Sonntag, 30. April 2017, finden auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau die Gedenkfeiern zum 72. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau statt. Dazu laden das Comité International de Dachau, die Stiftung Bayerische Gedenkstätten und die KZ-Gedenkstätte Dachau herzlich ein. Der Tag beginnt mit religiösen Gedenkfeiern:…

Fellowship am Zentrum für interdisziplinäre Forschung

a.r.t.e.s.-Postdoc Marie Louise Herzfeld-Schild zu ihren ersten Monaten am „Jungen ZiF“

Dr. Marie Louise Herzfeld-Schild, Postdoktorandin im Research Lab der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, wurde 2016 ins Nachwuchsprogramm „Das Junge ZiF“ des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) an der Universität Bielefeld aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch! Wir haben sie getroffen und nach ihren ersten Eindrücken gefragt.

Über Pornographie: Geschichte, Ästhetik & Wirkung

Avenue: Einladung zur kritischen Begutachtung (open peer review)

Besonders junge Forschende, darunter erfreulich viele Frauen, sind der Einladung der Avenue gefolgt, aus ihren Disziplinen zum Thema Pornographie beizutragen.
Mit verständlichen, kurzen und präzisen Beiträgen beleuchten Literaturwissenschaftlerinnen, Historiker, Soziologinnen oder Pädagogen die Geschichte, Ästhetik und Wirkung dieses offenen Geheimnisses.
Gerne möchten wir die L.I.S.A community zur Diskussion einladen, um die Artikel einem offenen peer review zu unterziehen: Bis zum 2. Mai nehmen wir Kommentare und Kritiken entgegen. Danach gelangen die Beiträge in Druck – mitsamt ausgewählten Kommentaren. Wir freuen uns über eine rege Diskussion.www.avenue.jetzt
Avenue | Wissenskultur

E-Learning 4.0. Mobile Learning, Lernen mit Smart Devices und Lernen in sozialen Netzwerken

https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/467643 Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Devices (wie Smartphones und Tablet-PCs) und der parallel zunehmenden Bedeutung von Sozialen Netzwerken (wie Facebook und Twitter) ändern sich auch die Lerngewohnheiten sowie die Erwartungen der nachwachsenden Generationen an Bildungsangebote von Hochschulen und betrieblicher Aus- und Weiterbildung: Neben den inzwischen etablierten elektronischen Lehr- und Lernformen wie Computer-/Web-Based-Trainings und […]

600 Jahre Herzogtum Kleve

Hagemann, Manuel: Zum Jahrestag der Erhebung Adolfs II. auf dem Konstanzer Konzil, 28. April 1417, in: Rheinische Geschichte – wissenschaftlich bloggen, 28.04.2017, http://histrhen.landesgeschichte.eu/2017/04/600-jahre-herzogtum-kleve/ Von Le sieur de Bellenville, roi d’armes en Artois. – Armorial Bellenville, 52r (Digitalisat), Gemeinfrei, Link