Planet History

Daily Archives: 6. Mai 2017

869. An Schiller

Jena, den 7. Mai 1802. Madame Bürger hat uns bis jetzt noch verschont, wenn sie nicht etwa morgen noch kommt und auf eine Sonntagsdeclamation Anspruch macht. Auf alle Fälle werde ich mich in eine Ecke des Saals, nicht weit von der Thüre, setzen und nach Beschaffenheit der Umstände aushalten oder auf und davon gehen. Was […]

Lebenslänglich für Raubgräber und Antikenhehler

Ägypten setzt die Strafen auf Raubgrabungen und illegalen Antikenhandel hoch:

Das Gesetz muss noch vom Parlament gebilligt werden.

Der Artikel verweist explizit auf den Fall  der deutschen „Hobbyforscher“, die 2013 eine Kartusche in der  Cheopspyramide ohne Genehmigung „beprobt“ und beschädigt haben sollen.

„Phänomenologie als spezifische Einstellung zur Welt“

Interview mit a.r.t.e.s.-Juniorprofessor Thiemo Breyer zur Relevanz des Forschungsansatzes

Die beiden Postdoc-Nachwuchsforschungsgruppen des Research Labs der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne beschäftigen sich mit den thematischen Schwerpunkten „Transformation of Knowledge“ und „Transformation of Life“. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz der Graduiertenschule werden diese Transformationsprozesse mit einer Reihe von unterschiedlichen theoretischen Ansätzen und Zugängen untersucht, zu denen auch die Phänomenologie zählt. Im Gespräch mit a.r.t.e.s.-Juniorprofessor Thiemo Breyer stellen wir euch diesen Forschungsansatz sowie seine Relevanz für die Arbeit im Research Lab vor.

Skelettfund im Delta: Eunuchen aus griechisch-römischer Zeit?

In Quesna im Gouvernement al-Minufiyya hat ein internationales Forscherteam zwei Skelette aus der ptolemäisch-römischen Ära gefunden, deren unübliche Körpergröße zusammen mit anderen Skelett-Abweichungen entweder auf eine angeborene Abnormität, Intersexualität oder auf eine Kastration hindeuten könnte. Es könnte sich bei diesen beiden Skeletten also durchaus um altägyptische Eunuchen handeln. Die Wissenschaftler hatten diese beiden ungewöhnlichen Fälle […]

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The End Of the Liberal Order? Central, East, and Southeast European Populism in Comparative Perspective

Vierte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropa wird vom 1. bis 3. Juni 2017 in Regensburg

Die vierte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird sich mit dem Phänomen des Populismus in Mittel-, Ost- und Südosteuropa beschäftigen. Vom 1. bis 3. Juni 2017 stellen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen aus dem In- und Ausland ihre Forschungen zu Fragen des Populismus vor und diskutieren in vergleichender Perspektive Hintergünde, Formen und (Gegen-)Strategien populistischer Strömungen in Gegenwart und Vergangenheit. Die Tagung mit dem Titel „The End Of the Liberal Order? Central, East, and Southeast European Populism in Comparative Perspective“ findet in Kooperation mit der School of Slavonic and East European Studies des University College London in Regensburg statt.
In ingsesamt vier englischsprachigen Vortragspanels sowie in einer stadtöffentlichen Diskussionsrunde mit Journalisten in deutscher Sprache sollen unterschiedliche Aspekte des Populismus in Mittel-, Ost- und Südosteuropa eingehender betrachtet werden: populistische Sprachen und Sprechweisen; Typologien populistischer Politik; historische Entwicklungslinien des Populismus in der Region; populistische Subjektivitäten.
Als Keynote-Speaker haben zugesagt: der Autor und Journalist John B. Judis (Washington), der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michał Krzyżanowski (Örebro), der Slavist und Direktor der UCL School of Slavonic and East European Studies Prof. Jan Kubik (London) sowie die Politikwissenschaftlerin und Direktorin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Prof. Dr. Gwendolyn Sasse (Berlin).
Die stadtöffentliche Diskussionsrunde „Das Ende der liberalen Ordnung? Zentral-, Ost- und Südosteuropäischer Populismus im Vergleich“ am Freitagabend bestreiten die Journalisten Andreas Ernst (Belgrad/Zürich), Boris Schumatsky (Berlin) und Reinhold Vetter (Warschau/Berlin); es moderiert Marie-Janine Calic (München).
Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bis zum 22. Mai um Anmeldung per E-Mail gebeten.

Vor 100 Jahren – Gründung des Sächsischen Sparkassenverbandes

Erste Sparkassenverbände gab es im Geschäftsgebiet des Ostdeutschen Sparkassenverbandes bereits vor über 130 Jahren. So entstand als erster am 3. Oktober 1883 in Dresden der Sächsische Sparkassenverband, der jedoch im Laufe der Jahre inaktiv wurde. Der Grund für den Zusammenschluss war die befürchtete Einführung konkurrierender Postsparkassen, die aber dann doch nicht zur Realisierung kamen. Auch […]