Planet History

Daily Archives: 10. Mai 2017

Wo ist das? Nr. 30

Wo sind wir hier? Diese Aufnahme von Bernhard Wolf aus dem Staatsarchiv Basel-Stadt (NEG 22545) trägt keinen Titel und kein Datum. Hinweise könnte die Serie geben, zu der es gehört – ein Klick auf den Link verrät mehr. Das Staatsarchiv dankt für jegliche Informationen! Vielleicht fällt Ihnen sonst noch etwas auf dem Bild auf? Mit…

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872. An Schiller

Jena, den 11. Mai 1802 Ob noch Sonnabend den fünfzehnten Iphigenie wird seyn können, hoffe ich durch Ihre Güte morgen zu erfahren, und werde alsdann eintreffen, um an Ihrer Seite einen der wunderbarsten Effecte zu erwarten, die ich in meinem Leben gehabt habe: die unmittelbare Gegenwart eines, für mich, mehr als vergangenen Zustandes. Mit meinem […]

Neuer Fund in Dahschur: Grabkammer mit Kanopenkiste

Vor wenigen Tagen entdeckte eine ägyptische Grabungsmission in Dahschur die Grabkammer einer Pyramide aus der 13. Dynastie. Nachdem man die Steine, die die Kammer verschlossen, beseite geräumt hatte, fand man darin eine Holzkiste mit drei Zeilen von Hieroglyphen. Diese ergeben nach einer ersten Übersetzung, dass der Verstorbene ein Angehöriger der Königsfamilie gewesen sein müsste. Der […]

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Schloss Stamsried: Die nächste Zwangsversteigerung

Schloss Stamsried in der Oberpfalz wird erneut zwangsversteigert. Am Donnerstag, 29. Juni, ist für 9 Uhr ein entsprechender Termin beim Amtsgericht Regensburg angesetzt. Zusammen mit dem Schloss wird auch ein dazugehörendes Brauereigebäude mit Nebengebäuden versteigert. Das meldet die Mittelbayerische Zeitung. Erst 2013 hatte ein Regensburger das Barockschloss bei einer Zwangsversteigerung gekauft, um sich „einen Lebenstraum … Schloss Stamsried: Die nächste Zwangsversteigerung weiterlesen

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Krimskrams: Antike Mode — Attila, der Menschenfreund – Wikipedia und die Quellen

Antike Mode


Der eine oder andere Leser dürfte den Autor Ritchie Pogorzelski kennen. Von ihm stammen beispielsweise die beiden bei Nünnerich-Asmus erschienen Bücher „Die Prätorianer. Folterknechte oder Elitetruppe?“ sowie „Der Triumph: Siegesfeiern im antiken Rom – Ihre Dokumentation auf Ehrenbögen in Farbe“. Letzteres Buch habe ich kürzlich mit Interesse gelesen und werde es in nicht allzu ferner Zukunft im Blog besprechen.

Nun hat Ritchie Pogorzelski ein neues Projekt in Angriff genommen, das den Titel „Antike Mode“ trägt. Es soll diesmal – abseits eines Verlages – mittels Crowdfunding finanziert werden (siehe hier den bisherigen Fortschritt). Explizit wird darauf hingewiesen, dass auch Reenactors zur Zielgruppe dieser wohl mehrteiligen Publikation gehören.

Mein persönliches Resümee zu diesem Video lautet folgendermaßen 😉  Klick mich

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Wikipedia und die Quellen


Im Wiki-Watch-Blog widmet man sich der Frage, wie sorgfältig bei Wikipedia mit Quellen umgegangen wird. Es ist beispielsweise fraglich …

„…wie viele Wikipedia Autoren tatsächlich vorrangig nach möglichst neutralen, aktuellen und fachlich hochwertigen Buchveröffentlichungen als Belege für ihre Artikel suchen.“ 

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Attila, der Menschenfreund

Eines der Hauptprobleme der offiziösen Geschichtsforschung ist seit jeher ihr Hang, dem jeweils herrschenden Zeitgeist nach dem Mund zu reden. Unter anderem äußert sich das durch den Versuch, für ein in der Gegenwart beheimatetes Anliegen Belege in der Vergangenheit zu finden. Quellen, die das erhoffte Bild nicht bestätigen, werden zuerst relativiert und im Laufe der Zeit aussortiert. Beispielsweise wird Nero seit einigen Jahren zum missverstandener Pazifisten umgemodelt und selbst die große Völkerwanderung in der Spätantike soll in Wahrheit nur den Charakter einer etwas außer Kontrolle geratenen Strand-Party gehabt haben (demzufolge dürften die unzähligen Brandhorizonte jener Zeit bloß von übergroßen Barbecues herrühren).
In dieselbe Kerbe schlägt nun ein Artikel des Online-Standard, in dem es unter der beschönigenden Überschrift Hunnen brachten einen neuen Lebensstil wie folgt heißt:

„Der Einfall der Hunnen ließ das spätrömische Reich erzittern. Ihre Begegnung mit der Bevölkerung der Grenzregionen war aber nicht nur von Gewalt geprägt.“ […] Dies ging sogar so weit, dass Angehörige der lokalen Bevölkerung hunnische Bräuche aufgriffen. Wie die Forscher […] berichten, besaßen einige pannonische Bauern einen künstlich verlängerten Schädelknochen, eine Praxis, die unter zentralasiatischen Reiterstämmen weit verbreitet war. Während römische Schriften fast ausschließlich Konfrontationen mit den Hunnen schildern, zeigen unsere Funde, dass es in Grenzgebieten offenbar bis zu einem gewissen Grad auch zur Koexistenz und Kooperation gekommen sein muss“ […]. In den dunklen Zeiten am Rande des Untergangs dürften viele Menschen die plötzliche Wahlfreiheit zwischen zwei Lebensstilen als neue Chance angesehen haben.“

Diese sogenannte „Wahlfreiheit“ stand freilich unter dem Motto: Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Entweder man biederte sich an die neuen Machthaber an oder man war – wenn schon nicht sofort tot – so doch zumindest ein Art Mensch zweiter Klasse mit geringen Aufstiegschancen und zumeist rechtlich minderem Status. Dieser soziale Mechanismus war bereits ein zentraler Aspekt der antiken Romanisierung. Zig andere Kulturen liefern dafür ebenfalls Beispiele.
Ein Leser kommentiert und entlarvt die naive Relativiererei des Artikelautors mit folgenden Worten:

😆

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Weitere interessante Themen auf diesem Blog:

Stellenausschreibung ÖNB: MitarbeiterIn für die Abteilung Sponsoring, Veranstaltungsmanagement und Internationale Beziehungen (38,5h/Woche)

Wir suchen zum ehestmöglichen Eintritt eine/n engagierte/n MitarbeiterIn für die Abteilung Sponsoring, Veranstaltungsmanagement und Internationale Beziehungen (38,5h/Woche) Ihre Aufgaben Mitarbeit in den Bereichen Sponsoring und VIP-Betreuung Unterstützung bei der Akquise, Organisation und Abwicklung von Veranstaltungen Mitarbeit bei der Umsetzung von Marketing- und … Weiterlesen

Stellenausschreibung ÖNB: MitarbeiterIn für den IT-Support (20 h/Woche)

Für den Zentralen Informatikdienst suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt, befristet als Teilzeitvertretung bis 30.9.2019, eine/n qualifizierte/n MitarbeiterIn für den IT-Support (20h/Woche) Ihre Aufgaben Betreuung der Windows-Clients und Drucker Entgegennahme von Supportanfragen über Helpdesk oder Telefon Selbständige Bearbeitung der Supportfälle Aufbereiten und Übergeben … Weiterlesen

Stellenanzeige der Technischen Universität Berlin: Projekt „FDMentor“

via Dr. Ulrike Golas, Fachreferentin für Maschinenbau, Verkehrs-, Fertigungs- und biomedizinische Technik, Online-Dienste & IT-Entwicklung, Technische Universität Berlin, Universitätsbibliothek Bei der Technischen Universität Berlin ist/sind folgende Stelle/n zu besetzen: Beschäftigte/r mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung – 50 % Arbeitszeit – Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen In dem vom BMBF geförderten Projekt „FDMentor“ werden für die Nachnutzung […]

Mehr als „nur Schall und Rauch“: Vulkane aus interdisziplinärer Perspektive

Ein Beitrag von Katharina Hillenbrand.

Interdisziplinäres Arbeiten wird in der Forschung immer stärker gefordert. Kritiker bemängeln jedoch, dass dies oft eher zu oberflächlichem Halb- als zu neuem Fachwissen führe. Bei meiner Arbeit konnte ich diese Erfahrung nicht machen: Der Austausch mit Archäologen und Vulkanologen hat meine Forschung zu antiken Konzepten von Vulkanismus auch aus fachlicher Sicht sehr bereichert.
 
Ausgangspunkt war ein Bündel voll Fragen, die sich im Laufe meiner Arbeit gesammelt hatten: Zu sprachlichen Bildern und technischen Vorstellungen, die Vulkanismus in antiken Texten veranschaulichen, die ich mir aber auch nach dem Wälzen von Literatur nicht hinreichend selbst erklären konnte.

Dank einiger Gespräche mit Vertretern anderer Disziplinen konnte ich mittlerweile aber hinter manche von diesen statt des Frage- ein Ausrufungszeichen setzen. So traf ich mich am 10.02. mit Dr. Michael Herdick, dem Leiter des Kompetenzbereichs Experimentelle Archäologie, einer Außenstelle des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mayen, um über Nutzung, Funktion und Aufbau römischer Öfen zu reden. Dr. Herdick hat sich vielfach experimentell mit antiken und mittelalterlichen Öfen beschäftigt und konnte mir wie kein zweiter Rede und Antwort zu meinen Fragen stehen. Dies mag auf den ersten Blick nicht unmittelbar relevant für antike Konzepte von Vulkanismus sein – tatsächlich werden vulkanische Vorgänge aber in mehreren Passagen mit Öfen verglichen. Das Wissen um die Funktionsweise dieser Technik ließ daher einige Rückschlüsse auf die vermittelten Vorstellungen von Vulkanismus zu.
 



Abb. 1 und 2: Fumarole und Schlot in der Solfatara bei Pozzuoli (Fotos: Katharina Hillenbrand).

Ähnliche Anregungen brachten auch mehrere Gespräche mit Vertretern anderer Disziplinen während meiner Reise durch die vulkanischen Gebiete Süditaliens vom 26.03. bis 15.04.2017.

 
Der Austausch mit vor Ort in den Observatorien forschenden Vulkanologen bereicherte nicht nur mein naturwissenschaftliches Wissen über Vulkane. Zu meinem eigenen Erstaunen konnte ich immer wieder frappierende Ähnlichkeiten zwischen antiken Texten und modernen Erklärungsansätzen erkennen: Nicht so sehr in den Prämissen, die durchaus unterschiedlich sind, als vielmehr in den Metaphern und Vergleichen, welche die Vorgänge veranschaulichen sollten. Sind also einige, in der Forschung oft als „merkwürdig“ betitelte antike Passagen zu Vulkanen womöglich eher das Ergebnis genauerer Observation? Auch hier konnte ich einen unmittelbaren Nutzen für fachliche Erkenntnisse erzielen.

 


 


Abb. 3 und 4: Rauchende Krater und heiße Lava am Ätna (Fotos: Katharina Hillenbrand).
 
Schließlich war auch der Austausch mit vor Ort grabenden Archäologen ein Gewinn. Diese hatten an antiken Heiligtümern geforscht, die vor allem bei hydrothermalen Erscheinungen und Matschvulkanen lagen, einem als sekundärer Vulkanismus bezeichneten Phänomen. Die archäologische Sichtweise auf die Kultstätten war eine wichtige Ergänzung; zugleich zeigten sich Parallelen zu Vorstellungen in der antiken Literatur.
 


 

Abb. 5 und 6: Matschvulkanismus, Salinelle di San Marco bei Paternò (Fotos: Katharina Hillenbrand).


Antike Konzepte von Vulkanismus, so das Fazit meiner Reisen, lassen sich durch die Beschränkung auf Mittel der Klassischen Philologie zwar erklären. Gleichwohl konnten durch die Einbeziehung anderer Disziplinen viele Überlegungen vertieft oder konkretisiert werden: Es fanden sich in den Texten Spuren anderer Wissensbereiche, die durch den interdisziplinären Austausch auf meine Fragestellung nutzbar angewendet werden konnten. Nicht zuletzt deswegen war es auch mehr als bereichernd, die in den antiken Texten erwähnten Vulkane und Gebiete einmal selbst zu „observieren“. All dies ermöglichte es zumindest ein Stück weit, antike Sichtweisen auf Vulkane besser zu verstehen.
 

Ich danke der DFG und dem Graduiertenkolleg 1876 für die Möglichkeit, die diversen Reisen zu unternehmen. Ich bedanke mich insbesondere auch bei Dr. Michael Herdick vom Kompetenzbereich Experimentelle Archäologie in Mayen, bei Dr. Giovanni Ricciardi und Dr. Tullia Uzzo vom Osservatorio Vesuviano, bei Dr. Stefanco Branca vom Osservatorio Etneo sowie bei Dr. Laura Maniscalco vom Assessorato Beni culturali e dell‘ Identitá Siciliana für ihre Hilfsbereitschaft, die vielen Anregungen und guten Gespräche.

 

Zur aktuellen Situation türkischer Wissenschaftler*innen

Ein Interview mit Nazan Maksudyan * Von Paulina Thoma und Gesine Rodewald * Mai 2017
Seit dem Putschversuch im Juli 2016 hat sich die Situation der Akademiker*innen in der Türkei zunehmend verschlechtert. Die türkische Historikerin Nazan Maksudyan hat kürzlich das Wahlergebnis des Verfassungsreferendums in einem Interview mit dem Deutschlandfunk als nicht rechtmäßig bezeichnet. Wir haben mit ihr über die problematische Lage türkischer Akademiker*innen, über die Auswirkungen politischer Einflussnahme auf ihre Forschungen und die Möglichkeiten zur Unterstützung einer freien Wissenschaft gesprochen.

Helles oder dunkles Grau?

3.500 qm Fläche am Bunker erhalten einen neuen Farbanstrich – und die Auswahl der Farbe war gar nicht so einfach …. Eigentlich denkt man als Normalbürger ja, das kann nicht so schwer sein: Farbe aussuchen, Gerüst stellen und dann der Anstrich. Schnell erledigt. Aber nein, nicht bei solch einem Objekt, dessen Oberfläche im Lauf der…

Neue Landeswappen für Baden-Württemberg

Dass man das Thema Wappen nicht immer nur unter streng wissenschaftlichen Gesichtspunkten betrachten muss, zeigt uns eine Initiative der Stuttgarter Zeitung und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste. Zum 65. Jahrestag der Gründung von Baden-Württemberg wurde die Designklasse von Professor Hans-Georg Pospischil um neue Designvorschläge für das Wappen von Baden-Württemberg zu gebeten. Das Wesen Baden-Württembergs… Weiter »

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Die Sklaven von Lagos: Episode 1 – Skelette an der Algarve

Die portugiesische Hafenstadt Lagos an der Algarveküste zieht heute vor allem Touristen an. In der gut erhaltenen Altstadt betreten Besucher irgendwann auch den historischen Sklavenmarkt (Mercado de Escravos), war Lagos im ausgehenden Mittelalter vor allem ein Umschlagplatz für Sklaven aus Afrika. Zeugnis davon legt nicht zuletzt ein grausiger Fund ab, der im Zuge des Baus eines neuen Parkhauses zufällig gemacht wurde: zahlreiche Menschen-Skelette, die das Bild einer menschlichen Müllkippe abgeben. Die Anthropologin Dr. Maria Teresa Ferreira von der Universität Coimbra vermutet, dass es sich hierbei um die Überreste von Sklaven handelt. Wer aber waren diese Menschen? Welches Schicksal haben sie erlitten? Was lässt sich aus der Erforschung dieser Skelette Neues über die Geschichte der Sklaverei sagen?

Tagungsbericht „Secreta et Mysteria. Neues aus den historischen Grundwissenschaften” (Jahrestagung des Netzwerks Historische Grundwissenschaften), 23. – 25. März 2017, Universität Bonn

Vom 23. bis 25. März fand an der Universität Bonn die Jahrestagung des Netzwerks Historische Grundwissenschaften (NHG) statt.1 Die Veranstaltung unter dem Titel „Secreta et Mysteria – Neues aus den historischen Grundwissenschaften”2 hatte sich zum Ziel gesetzt, vor allem jüngeren…

Thementag „Ein Geschmack der Zukunft der Meere“ im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane

Der Thementag „Geschmack der Zukunft der Meere“ am 21. Mai 2017 bietet vielfältige Aktivitäten zum Thema Meere und Ozeane und zum nachhaltigen Konsum von Meeresprodukten für alle Altersgruppen.

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane laden wir Besucher_innen ein, sich aktiv und spielerisch über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren.
Der Thementag bietet vielfältige Aktivitäten für alle Altersgruppen. Besucher_innen können im „Science Corner“ mit Wissenschaftler_innen diskutieren oder an einer kostenlosen Führung durch die Ausstellungen teilnehmen. Aktionstische zum Thema Meere und Ozeane laden zum Experimentieren und selber forschen ein. Kinder und Erwachsene haben zudem die Gelegenheit im Mikroskopierzentrum des Museums aktiv zu werden.
Unsere kulinarischen Partner Küstlichkeiten und Bone.Berlin servieren Streetfood-Leckerbissen aus nachhaltigen Meeresprodukten, von denen Besucher_innen sich inspirieren lassen können.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ecologic Institut, gefördert vom BMBF im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – „Meere und Ozeane“.
Veranstaltungsort: Museum für Naturkunde Berlin, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin
Öffnungszeiten: 10-18:00 Uhr
Da am 21. Mai auch der Internationale Museumstag ist, ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei.

Recent publications – Update May 2017

Books Barbattini, R., M. Ghirardi and G. Giovinazzo, Api delle città. La figura dell’ape nell’araldica civica italiana (San Godenzo, 2016) Büchner, Robert, Das Münchner Boten- und Wappenbuch vom Arlberg (Frankfurt, 2016) Fragale, Luca Irwin, Microstoria e Araldica di Calabria Citeriore e di Cosenza. Da fonti documentarie inedite (Milano, 2016) Articles and chapters Barovier Mentasti, R., L. Borelli, C. Tonini, ‘Dating the Venetian Rovere Flask at The Corning Museum of…