Planet History

Daily Archives: 14. Mai 2017

Strassengeschichten. 4: Die St. Jakobsstrasse

 Das 1872 von Ferdinand Schlöth geschaffene St. Jakobsdenkmal. Staatsarchiv Basel-Stadt, BSL 1013 1-2535 Die längste Basler Strasse lag lange ausserhalb der Stadt. Sie führte vom Aeschentor nach St. Jakob an der Birs. Dort stand nicht nur das Siechenhaus, sondern auch eine Zollstation, da hier die Handelsstrasse über die Jurapässe den vielfach verästelten Fluss überquerte. Und…

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Stimmen zu Akten: Blogserie zu Magnet Basel

Was hiess es – was heisst es, seine Heimat zu verlassen und in der Fremde ein neues Leben zu beginnen? Von Migrationserfahrungen im Spiegel behördlicher Akten erzählt die laufende, fünfteilige Ausstellung Magnet Basel (28. April bis 1. Oktober 2017). Begleitend dazu präsentieren zwei der Ausstellungsorte, das Staatsarchiv und das Museum für Wohnkultur, in einer Blogserie…

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Von unschätzbarem Wert: Fremdenpolizeiakten im Staatsarchiv

Da steckt Geschichte drin, besser gesagt: Da stecken Geschichten drin. Und zwar Hunderttausende. Geschichten von Menschen, die in Basel Zuflucht suchten, Arbeit, Liebe oder ganz was anderes. Über einen Kilometer Regale füllen die Akten der kantonalen Fremdenpolizei im Staatsarchiv Basel-Stadt. Es ist eine Quelle von unschätzbarem Wert. Denn es sind nicht einfach Unterlagen, die aus…

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Krönungs-Ausstellung auf Glamis Castle

Vor 80 Jahren, am 12. Mai 1937, wurde im britischen Empire gefeiert: In Westminster Abbey wurde mit allem dazugehörenden Pomp George VI als König des Vereinigten Königreichs und Kaiser von Indien gekrönt. An seiner Seite: Queen Elizabeth, noch jahrzehnte nach seinem Tod bekannt als lebenslustige Queen Mum. Diesem für damalige Zeiten epochalen Ereignis (wer konnte … Krönungs-Ausstellung auf Glamis Castle weiterlesen

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Munich History Lecture | Gudrun Krämer: Reform, Moderne, Islam. Die Verwandlung der arabischen Welt im 19. und 20. Jahrhundert

LMU München (Historisches Seminar) | 22. Mai 2017, 18:30 Uhr

Von der Mitte des 19. Jahrhunderts an war die Reformpolitik im Osmanischen Reich, wie zuvor schon in seiner ägyptischen Provinz, explizit als Modernisierung angelegt. Sie zielte auf eine Stärkung zentralstaatlicher Kontrolle, bewirkte zugleich aber, gewollt und ungewollt, eine grundlegende Umgestaltung der Gesellschaft. Dabei ließ sich die Emanzipation von Sklaven und Nichtmuslimen (nicht aber der Frau) vornehmlich als Reaktion auf äußeren Druck verstehen; nicht so die Herausbildung einer neuen städtischen Mittelschicht, die sich als Bürgertum verstand und engagierte – im Osmanischen Reich ebenso wie in seinen arabischen Nachfolgestaaten. Den gesellschaftlichen Umbrüchen und den Versuchen, unter kolonialen Vorzeichen eine ‚lokale Moderne‘ zu schaffen, sei sie religiös oder säkular fundiert, gilt der Vortrag. Prof. Dr. Gudrun Krämer ist Professorin für Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; im Jahre 2010 wurde Sie mit dem Preis der Gerda Henkel-Stiftung ausgezeichnet. Zuletzt erschienen ihre Bücher „Geschichte Palästinas“ (München, 2015) und „Der Vordere Orient und Nordafrika ab 1500“ (Frankfurt/Main, 2016) Einführung: Prof. Dr. Christoph K. Neumann Montag, 22.05.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal M118 (Hauptgebäude)

Mumien-Cachette in Tuna el-Gebel entdeckt

Ein Team der Kairoer Universität hat in der archäologischen Stätte Tuna el-Gebel, nahe el-Minya in Mittelägypten, eine sensationelle Entdeckung gemacht: ein Mumienversteck – eine sogenannte Cachette – mit einer ganzen Reihe gut erhaltenen Mumien darin. Die Mumien stammen vermutlich aus der Spätzeit und sind wohl alle nicht-königlicher Herkunft. Es dürfte sich also um hochgestellte Beamte […]

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Buchpräsentation | Die Erfurter Historienbibel von 1425/28 und ihre Edition von 2016

Berlin | Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, 18:00 Uhr

Historienbibeln waren im 14./15. Jahrhundert die häufigste Form deutscher Bibelübersetzung. Sie enthielten Teile des Alten, selten auch des Neuen Testaments, meist nach dem Vulgata-Text, der lateinischen Bibelübersetzung. Nutzer der oft reich bebilderten Historienbibeln waren Weltgeistliche, Angehörige der städtischen Oberschicht und der Adel.
Von den etwa 100 erhaltenen Historienbibel-Handschriften bilden vier die mitteldeutsche Gruppe der „Erfurter Historienbibel“, die in der Edition zum ersten Mal vollständig nach der Überlieferungslage wiedergegeben wird. Kommentare zum Inhalt und Register zum Namen- und Wortgebrauch erschließen die damaligen religiösen Vorstellungen. Die Ausgabe ist ein Beitrag zur Erforschung der Leistung der vorlutherischen deutschen Bibel für das religiöse Leben des Spätmittelalters.

Buchpräsentation | Die Erfurter Historienbibel von 1425/28 und ihre Edition von 2016 | 22. Mai 2017, 18 Uhr

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal,
Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

Historienbibeln waren im 14./15. Jahrhundert die häufigste Form deutscher Bibelübersetzung. Sie enthielten Teile des Alten, selten auch des Neuen Testaments, meist nach dem Vulgata-Text, der lateinischen Bibelübersetzung. Nutzer der oft reich bebilderten Historienbibeln waren Weltgeistliche, Angehörige der städtischen Oberschicht und der Adel.
Von den etwa 100 erhaltenen Historienbibel-Handschriften bilden vier die mitteldeutsche Gruppe der „Erfurter Historienbibel“, die in der Edition zum ersten Mal vollständig nach der Überlieferungslage wiedergegeben wird. Kommentare zum Inhalt und Register zum Namen- und Wortgebrauch erschließen die damaligen religiösen Vorstellungen. Die Ausgabe ist ein Beitrag zur Erforschung der Leistung der vorlutherischen deutschen Bibel für das religiöse Leben des Spätmittelalters.

Herzlichen Glückwunsch, Herbert W. Franke !

Schöpfer und Sammler von Computerkunst, Medien- und Höhlenforscher, Physiker und Futurologe, Verfasser und Herausgeber von Science-Fiction: Die Biographie von Herbert W. Franke sprengt die Dimensionen der normalen Welt. Vor 90 Jahren, am 14. Mai 1927, wurde er in Wien geboren. Seit sechs Jahrzehnten lebt er südlich von München, und er ist immer noch höchst aktiv….