Planet History

Daily Archives: 4. Juni 2017

Strassengeschichten. 7: Das Gundeldingerquartier

Unter allen Gesetzen und Verordnungen, die im Staatsarchiv Basel aufbewahrt werden, gibt es nur wenige, die von grösserer Tragweite waren als das «Gesetz über die Erweiterung der Stadt» von 1859. In ihm wurden die Schleifung der Stadtmauern beschlossen und die Richtlinien zum Bau neuer Aussenquartiere festgelegt. Die Stadt war dem enormen Bevölkerungsdruck schlicht nicht mehr…

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Wo ist das? Eine Bilanz

30 mal stellte das Staatsarchiv die Frage: Wo ist das? Voller Erwartung, ob und was für Informationen aus der Online-Öffentlichkeit zusammenkämen. Präsentiert wurden Stadtansichten aus dem Archiv, zu denen der Fotograf keine Angaben überliefert hatte. Vielleicht wissen das die heutigen Stadtbewohnenden, hoffte das Staatsarchiv. Und es lancierte in Zusammenarbeit mit barfi.ch eine mehrwöchige Serie. Und…

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NEWS: Mehr als alle Tassen im Schrank

In der Verwandlung liegt die Spielmechanik, die ‚Prey‘ zum einzigartigen Erlebnis macht Dass sich Entwickler an erfolgreichen Vorbildern für ihr Spiel orientieren, ist nicht überraschend. Im gegenwärtigen Markt scheitern etwa sieben von zehn Spielen wirtschaftlich, zwei lohnen sich mäßig und nur eines wird zu einem guten Geschäft. Daher nutzen Entwickler natürlich gern bekannte Spielprinzipien, die […]

Eingeweiht: Das Denkmal für Luise Büchner

Pünktlich zum 150 Jubiläum der Gründung der Darmstädter Frauenvereine konnte die Luise Büchner-Gesellschaft das Denkmal für Luise Büchner übergeben. Fast zwei Jahre lang haben Planung und Finanzierung gebraucht, und die Beteiligten sind einig, so bald kein weiteres Denkmal in Angriff zu nehmen. Allerdings haben mehere Rednerinnen bei der Einwihung einerseits darauf hingewiesen, dass weitere bedeutende […]

Das Unbehagen an den Menschenrechten. Nikita Dhawan und José Brunner im Gespräch über postkoloniale Kritik und universale Rechte

29.06.2017, 18:30 Uhr I Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, Köln

Postkoloniale Menschenrechtskritik hinterfragt westliche Menschenrechtspolitik und denkt über Freiheit und  Gleichheit jenseits der durch die europäische Aufklärung inspirierten Ideale nach. Doch ist diese Kritik überhaupt noch hilfreich oder relevant in einer Zeit, in der autoritäres Denken um sich greift?Nikita Dhawan und José Brunner diskutieren über Möglichkeiten und Grenzen postkolonialer Menschenrechtskritik in einem Moment, da die Gültigkeit universaler Rechte verstärkt von rechts infrage gestellt wird.

Wasserschloss in Quilow wird saniert

Wasserschloss in Quilow wird saniert  Endlich gibt es auch mal Geld für ein Schloss in Vorpommern 😉 Das 1575 erbaute Wasserschloss Quilow gehört zu den wenigen erhaltenen Renaissanceanlagen in Mecklenburg-Vorpommern. Quilow war bis zum Ende des 15. Jahrhunderts im Besitz … Weiterlesen

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Ahnenpass Bake aus Schurow

Ahnenpass  Bake aus Schurow Ein neues Schmankerl auf dilibra: Ahnenpass des Hans Ulrich Bake aus Schurow, Stolp in Pommern, der aus der Pastorenfamilie Ba(c)ke aus Hinterpommern stammt. https://www.dilibra.com/ahnenforschung/83-00019-ahnenpass-des-hans-ulrich-bake-aus-schurow-stolp-in-pommern/ Ähnliche BeiträgeFamilienforschung – Hinterpommern und Groß Jestin Bibel in Belgard gefunden – … Weiterlesen

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Familie Jach aus Stolp

Familie Jach aus Stolp Eine schöne Familiengeschichte: 1924 wird die Sattlerei Jach in Stolp gegründet und nach dem Krieg in Herford wieder aufgebaut – bis heute. http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21798303_Aufloesung-Unser-Foto-zeigt-die-Autosattlerei-Jach-am-Neuen-Markt.html Ein Foto aus Stolp findet man auf der Homepage www.jach-herford.de Ähnliche BeiträgeNeuerscheinungen 2016 … Weiterlesen

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Reise nach Pommern 2012

Reise nach Pommern 2012 Ulrich Kruggel hat zahlreiche Bilder seiner Reise in den Kreis Stolp 2012 online gestellt: Teil 1 http://ift.tt/2qD9vre Teil 2 http://ift.tt/2rWNPdx Teil 3 http://ift.tt/2qDMd4v Ähnliche BeiträgeNeuerscheinungen 2015 Das Kriegsende in Stolp Indexierung pommerscher Personenstandsunterlagen

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Pastoren in Pommern

Pastoren in Pommern Wer einen Pastor unter seinen Vorfahren findet, kann sich glücklich schätzen, da deren Lebenswege oft gut dokumentiert sind. Das Standardwerk für Pommern sind die beiden Bände von Moderow/Müller: Die evangelischen Geistlichen Pommerns. http://pommerscher-greif.de/literatur/articles/religion.html Eine wertvolle Ergänzung, frisch … Weiterlesen

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Viehbestände in Pommern

Viehbestände in Pommern Eine lebendige statistische Darstellung 🙂 Viehbestände in Pommern Quelle: Die pommersche Landwirtschaft, i.A. der Landwirtschaftskammer für Pommern, Stettin 1913 Nur als Anhalt, weil ja Pommern separat nicht mehr erfasst wird: Aus dem Statistischen Jahrbuch 2015 Meck-Pom http://www.laiv-mv.de/Statistik/Publikationen/Jahrbuecher/ … Weiterlesen

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Kirchenbücher Hildesheim und Münster online

Katholische Kirchenbücher online Auch in der katholischen Kirche kommt jetzt Bewegung in die Digitalisierung: Bistum Hildesheim und Bistum Münster gehen kostenfrei mit Kirchenbüchern online. Im Bistum Hildesheim wurden 1216 Kirchenbücher, das älteste kommt aus Duderstadt und stammt aus dem Jahr … Weiterlesen

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Kirchenbücher Mecklenburg bei Archion

Kirchenbücher Mecklenburg bei Archion Für die, deren Ahnen nicht an der Landesgrenze zu Mecklenburg mit der Brautschau aufgehört haben: Archion (kostenpflichtig) hat jetzt auch Kirchenbücher aus dem Kirchenkreis Mecklenburg online 🙂 https://www.archion.de/de/news/neue-digitalisate/ Ähnliche BeiträgeMitstreiter für die Indexierung gesucht! DJVU – … Weiterlesen

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Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald

Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald Geschichte und Bestände der Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom zu Greifswald werden nun erstmals in einer reich bebilderten Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt: Falk Eisermann und Jürgen Geiß: Die … Weiterlesen

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Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments

Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments Das Lützowsche Freikorps war ein Freiwilligenverband der preußischen Armee und wurde von Major Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow 1813 errichtet. Obwohl das Freikorps im Krieg gegen Napoleon eher glücklos war, entwickelte es aufgrund seiner … Weiterlesen

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Stolper Zinngiesser

 Stolper Zinngiesser und ihre nachweisbaren Arbeiten ; hrsg. von der Ortsgruppe Stolp der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde , Rudolf Hardow, Stolp 1931 mit Namensregister und vielen Fotos alter Zinngegenstände. http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?from=rss&id=64047 Ähnliche BeiträgeHaus Demmin Der Enkeltrick Kalenderreform in Pommern

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Ancestry- Kirchenbücher aus Pommern

Ancestry- Kirchenbücher aus Pommern Wundertüte Ancestry – es hört nicht auf mit pommerschen Kirchenbüchern, die dort falsch zugeordnet sind. http://pommerscher-greif.de/nachrichtenleser_a/wundertuete.html Ähnliche BeiträgeFamilienforschung in Pommern Dünnbier und schwarzes Brot Familienforschung (in Pommern) ist „uncool“ ?  Von wegen ! 

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Plinius zu Gast bei einem üblen Geizhals

Zu den wichtigsten Quellen der römischen Antike zählt zweifellos die Briefsammlung von Plinius dem Jüngeren (ca. 61 – 115 n. Chr.). Seine Epistulae decken eine große Bandbreite an Themen ab – wie z.B. Geldangelegenheiten, Naturkatastrophen (Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr.), Gerichtsprozesse usw. Ja sogar über die Teilnahme an einem Gastmahl berichtet Plinius und gewährt uns damit Einblick in die – aus heutiger Sicht – mitunter recht kuriosen Gepflogenheiten der herrschenden Klasse Roms.
Plinius grüßt seinen Avitus!
Es wäre zu umständlich, weiter auszuholen, und es ist auch unwichtig, wie es dazu kam, dass ich als keineswegs guter Bekannter bei einem Mann speiste, der nach seiner Meinung großzügig und bedachtsam, nach meiner aber geizig und verschwenderisch zugleich war. Denn sich und einigen Wenigen tischte er allerhand köstliche Gerichte auf, den übrigen aber nur billige Speisen und kleine Portionen. Auch den Wein hatte er in drei Sorten in sehr kleinen Flaschen verteilt – nicht, damit man die Möglichkeit habe auszuwählen, sondern damit man nicht das Recht habe abzulehnen; die eine Sorte für sich und uns, eine zweite für geringere Freunde – er hatte nämlich Freunde nach Rangstufen – und eine dritte für seine und unsere Freigelassenen.
Das alles bemerkte mein Tischnachbar und fragte mich, ob ich das billige; ich verneinte es. 
Er fragte daraufhin: „Wie ist es bei dir üblich?“ 
„Ich setze allen dasselbe vor. Denn ich lade zu einem Essen, nicht zu einer Zensur, und in jeder Hinsicht behandle ich die gleich, mit denen ich Tisch und Speisesofa geteilt habe.“
„Auch die Freigelassenen?“
„Ja, denn dann sehe ich sie als Gäste, nicht als Freigelassene an.“
„Das kostet dich aber viel.“
„Keineswegs.“
„Wie ist das möglich?“
„Weil meine Freigelassenen nicht dasselbe trinken wie ich, sondern ich dasselbe wie sie.“ (😄)
Bei Gott, wenn man seine Esslust zügelt, ist es nicht lästig, was man braucht, mit anderen zu teilen. Sie also musst du einschränken, sie gleichsam in Schranken halten, wenn du Kosten sparen willst. Dafür sorgst du viel richtiger durch eigene Enthaltsamkeit als durch Zurücksetzung anderer.
Wozu sage ich dies? Damit dich, einen jungen Mann in besten Anlagen, nicht der Tafelluxus gewisser Leute, die sich unter dem Deckmantel der Sparsamkeit zeigt, beeindruckt. […]. Denke also daran, dass man nichts mehr meiden muss als diese neuartige Verbindung von Verschwendungssucht und Geiz; sind schon beide Laster für sich alleine höchst schändlich, so noch schändlicher, wenn sie sich verbinden.
Lebe wohl!

(Plinus, Epistulae, 2. Buch, 6. Brief)

Plinius hält es offensichtlich für charakterlich fragwürdig und ein Zeichen mangelhafter Umgangsformen, nicht allen geladenen Gästen dieselben Speisen und Getränke zu servieren. Er unterstreicht dies mit der spöttischen Bemerkung, dass er selbst es völlig anders handhabt, da er schließlich zu einem Essen – und nicht etwa zu einer Zensur – einlädt. Womit hier auf den im alten Rom üblichen Vorgang Bezug genommen wird, von Seiten der staatlichen Verwaltung die männlichen Bürger nach ihrem Vermögen bestimmten Klassen zuzuteilen; dies wurde „Zensur“ (censura) genannt.
Plinius meint weiters, die Sitte seine Gäste ungleich zu behandeln sei „neuartig“. Mir stellt sich bei diesem Punkt allerdings die Frage, was genau unter „neuartig“ zu verstehen ist, denn bereits in Quellen, die rund ein halbes Jahrhundert vor Plinius‘ Brief zu datieren sind, gibt es einschlägige Hinweise. So etwa im Schelmenroman Satyricon. An einer Stelle der turbulenten Geschichte bewahren zwei Gäste einen Haussklaven vor der Auspeitschung. Dieser verspricht ihnen daraufhin für das kurz bevorstehende Gastmahl folgendes:

„Ihr werdet bald merken“, sagte er, „an wem ihr eine gute Tat getan habt. Der Wein des Herren ist des Schenken Dank.“

(Petronius, Satyricon 31)
Daraus kann geschlossen werden (sofern die obigen Zeilen nicht nur im übertragenen Sinn zu verstehen sind), dass es bereits damals (zu Neros Zeiten) nicht unüblich war, Gästen – abhängig vom jeweiligen Status – unterschiedliche Weine zu kredenzen. Das ist in diesem speziellen Fall umso wahrscheinlicher, weil die beiden Retter des Sklaven keine Freunde des Hausherren (namens Trimalchio) waren, sondern Wildfremde, die quasi von der Straße weg zum Gastmahl eingeladen wurden.Ein weiteres Beispiel für die Doppelstandards mancher Gastgeber – nun wieder aus der Zeit des Plinius – liefert der Satirendichter Juvenal. Über einen gewissen Virro spottet er:
Den Freunden, die er gering schätzt, wird er recht zweifelhafte Pilze vorsetzen. Der Herr hingegen bekommt Champignons. Natürlich solche, wie sie Claudius aß, bevor ihm seine Frau einen servierte, nachdem er überhaupt nichts mehr aß. Dann lässt sich Virro und seinen Mit-Virronen herrliche Äpfel geben […]. Du aber bekommst einen vergammelten Apfel […]

Juvenal, Satiren 5, 30-38
Lustig ist natürlich, wie sich Plinius selbst als Gastgeber davor schützt, allzu viel für Speisen und Getränke ausgeben zu müssen, ohne dabei gleichzeitig einen Teil seiner Gäste zurückzusetzen bzw. zu kränken: Er gibt einfach allen Anwesenden – auch sich selbst – gleich wenig zu essen sowie den gleichen mittelmäßigen Wein zu trinken. Freilich, so verfuhr er wohl vor allem bei umfangreicheren Banketten. Anderenfalls hätte er sich im Kreis seiner noblen Freunde rasch den Ruf eines Geizhalses eingehandelt. Er scheint jedoch, nach allem was wir wissen, ein beliebter und hochangesehener Mann gewesen zu sein.
Unterscheidungen nach Rang, gegen die wohl auch Plinius nichts einzuwenden hatte, waren bei der Positionierung der Gäste rund um den Esstisch (mensa) seit jeher üblich. Ein idealtypisches Beispiel soll mit der folgenden Grafik veranschaulicht werden: Auf jedem Speisesofa lagen maximal drei Personen (hier durch Pfeile repräsentiert). Für den Ehrengast oder den gesellschaftlich am höchsten stehenden Gast war der unterste Platz des mittleren Speisesofas (lectus medius) vorgesehen. Man sprach hier auch vom locus consularis oder locus praetoris – also dem Platz, der gegebenenfalls einem anwesenden Konsul oder Praetor zustand. Direkt gegenüber, am linken Rand des untersten Speisesofas (lectus imus) lag der Gastgeber.
Konsul oder Praetor lagerten übrigens wohl deshalb traditionell am Rand und nicht in der Mitte des zentralen Speisesofas, damit Boten leichter Zugang zu diesen wichtigen Amtsträgern hatten.


Idealtypische Anordnung römischer Speisesofas

Nach einer Darstellung in Altag im alten Rom – Das Leben in der Stadt
Keine Rechte Vorbehalten – doch um die Nennung der Quelle wird gebeten: HILTIBOLD.Blogspot.com
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Quellen und weiterführende Literatur: 
  • Plinius / H. Philips, M. Giebel (Übers.) | Epistulae | Reclam | 2014 | Infos bei Amazon
  • Petronius / Harry C. Schnur (Übers.) | Satyricon – Ein römischer Schelmenroman  | Reclam | 1968 | Infos bei Amazon
  • Juvenal / Harry C. Schnur (Übers.) | Satiren | Reclam | 1969 | Infos bei Amazon
  • Karl-Wilhelm Weeber | Alltag im Alten Rom – Das Leben in der Stadt | Patmos/Primus | 2000/2012 | Meine Rezension | Infos bei Amazon
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Rubrik: Unbrauchbare Fundzettel (4)

(Foto: R. Schreg)
Im Rahmen einer Tübinger Lehrveranstaltung sichten und ordnen wir nun den schriftlichen Nachlass von A. Kley. Das gibt Einblicke in die Potentiale und Probleme alter Sammlungen, Erfahrungen im Umgang mit problematischen Dokumentationen und eine Sensibilisierung für zentrale Aspekte analoger Datenhaltung (Stifte, Papier, Informationsgehalt der Beschreibungen etc.).