Planet History

Daily Archives: 6. Juni 2017

Video: Der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz im Gespräch

Ein Leser hat mich auf nachfolgendes Gespräch mit dem bekannten Experimentalarchäologen Dominique Görlitz aufmerksam gemacht, der, wie sein Vorbild Thor Heyerdahl, von einer weit in die Prähistorie zurückreichenden Hochseefahrt überzeugt ist. Zurzeit bereitet er sich auf seine vierte Expedition mit einem großen Schilfboot vor. Ziel ist die nicht ungefährliche Überquerung des Nordatlantiks, um dadurch die Möglichkeit eines frühen vorgeschichtlichen Kulturaustauschs zwischen Europa/Afrika und Amerika zu belegen.
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Toller Fund in der Bibliothek des Franziskanergymnasiums in Bozen

Nicht nur Klosterbibliotheken bergen Schätze, sondern auch in Gymnasialbibliotheken schlummert Verborgenes, der Fehler sei dem titelnden Redakteur der südtiroler Zeitung ausnahmsweise verziehen.  In der Makulatur eines alten Bucheinbands verborgen (und anlässlich einer Restaurierung ans Licht gebracht): Pergamenfragmente eines frühen und seltenen Drucks einer Tirolensie sowie einer mittelalterlichen  „Schwabenspiegel“-Handschrift könnten nicht passender den vorigen bibliotheca.gym-Artikel zur Zweckentfremdung: Pergamentmakulatur illustrieren – und als ob’s verabredet gewesen wär‘: dass wir Angelika Pedron, die mit der Erschließung der Bibliothek des Franziskanergymnasiums in Bozen beauftragt ist,  für ihre Arbeit … Toller Fund in der Bibliothek des Franziskanergymnasiums in Bozen weiterlesen

Videos: Archäologen graben Schmuck in Haithabu aus — Friedhof aus Bajuwarenzeit — Wie gesund ist "Urgetreide"? — Der Mittelalter-Check — Der Römer-Check



Haithabu: Archäologen graben Schmuck aus | Spieldauer 3 Minuten | ARD | Stream & Info

Archäologen entdecken Friedhof aus Bajuwarenzeit | Spieldauer 1 Minuten | ARD | Stream & Info
Der Mittelalter-Check | Spieldauer 24 Minuten | ARD | Stream & Info
(Die Sendung bewegt sich ein wenig auf Kindergartenniveau, aber man ist unter anderem beim Geschichtspark Bärnau-Tachov unterwegs, wo die Zugochsen scheinbar ähnlich gut erzogen sind wie die beim Campus Galli 😄. Der Reporter hatte Glück, dass er nicht ein Huf abbekommen hat …)
Der Römer-Check | Spieldauer 24 Minuten | ARD | Stream & Info
(Gleiches Konzept wie das der obigen Sendung. Wer Lust hat, darf Fehler und Anachronismen zählen 😃)
Wie gesund ist „Urgetreide“? | Spieldauer 24 Minuten | ARD | Stream & Info
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5.6.1917 Allezeit ein großer Esel

Ich war die verflossenen Kriegsjahre mit dem Prädikat “k.v. allezeit ein großer Esel” Abends 10 Uhr. Nach vierstündiger Eisenbahnfahrt, zweistündiger Autofahrt und einstündigem Marsch sind wir wieder in Nizy le Comte angelangt. Die Herrlichen Tage von Maubeuge stehen noch in frischer Erinnerung. Sie waren in jeder Beziehung prächtig. In dem Kursus, der uns allerhand Neues […]

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Craven Seminar zum Thema „Eschatology and Apocalpyse in Graeco-Roman Literature“ vom 1. bis 3. Juni 2017 an der University of Cambridge

Ein Beitrag von Dominic Bärsch.

Bei bestem englischem Wetter fand vom 01. bis 03.06.2017 an der University of Cambridge das Craven Seminar zum Thema „Eschatology and Apocalpyse in Graeco-Roman Literature“ statt. Während dieser Konferenz setzten sich ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der griechisch-römischen Kosmologie, Philosophie und Theologie mit der zentralen Frage auseinander, ob und welche Art von Apokalyptik – besonders in Bezug auf die Vorstellung eines oder mehrerer Weltuntergänge – in der griechischen und lateinischen Literatur der Antike nachzuweisen sind. Die Diskussion fokussierte sich dabei besonders auf die folgenden Schwerpunktfragen: Warum sprechen Texte von einem „gemeinsamen Schicksal von Menschen und Welt“? In welchen literarischen und historischen Kontexten werden diese Themen aufgeworfen? Wer sind die Figuren oder Personen, die Anteil an einem „apokalyptischen Diskurs“ nehmen?

Nach einer herzlichen Begrüßung der Veranstalter begann das erste Panel mit dem Überthema „Political Eschatologies“. Dieses wurde von Richard Seaford (Exeter) eröffnet, der während seines Vortrags „Eschatology and the polis: the Homeric Hymn to Demeter, Aeschylus, and Aristophanes“ konstatierte, dass die frühe griechische Kultur keine „mythology of the end of days“ formuliert hat. Als Begründung dafür führte er besonders an, dass die Wiederholung bestimmter ritueller Handlungen wohl zu einem zyklischen Bewusstsein von Weltzeit geführt habe und Krisensituationen stets in der Überwindung dieser Krise geführt wurden, anstatt ein Ende zu imaginieren. Im darauffolgenden Vortrag „Sibylline Apocalypse“ setzte sich Helen Van Noorden (Cambridge) mit der Gattung der Sibyllinischen Orakel auseinander und präsentierte die in Katastrophennarrativen transportierten Anspielungen auf historische Umstände. In Ergänzung zu ihr präsentierte Stephen Oakley (Cambridge) in seinem Vortrag „The Tiburtine Sibyl“ ein Beispiel der Rezeption einer antiken Sibylle, die als pagane Prophetin auch über die Antike hinaus als autoritativer Argumentationspunkt genutzt wurde.
 
Im anschließenden, kleinen Panel „Junior scholars‘ presentations“ erhielt Dominic Bärsch neben Jonathan Griffiths (Heidelberg) die Möglichkeit, einige Aspekte seiner Dissertation zu präsentieren und Rückmeldungen zu erhalten. Zunächst erläuterte Jonathan Griffiths in seinem Vortrag „kosmos agêrôs kai anosos: The Indestructibility of the World in Plato’s Timaeus“ seine Erkenntnisse zur Kosmologie im platonischen Timaios, wobei er sich vor allem auf die kosmogonischen Passagen und deren Auswirkungen für die platonische Philosophie konzentrierte. Geradezu entgegengesetzt in Sprache und Zeit fokussierte Dominic Bärsch in seinem Vortrag „To Pray or not to Pray for the End – Tertullian’s Statements about the End of the World“ den christlichen, lateinischen Apologeten Tertullian, der sich in seinen Werken mit Blick auf den Rezipientenkreis entweder dafür ausspricht, für einen Aufschub des Weltuntergangs oder für ein baldiges Eintreten dieser komischen Katastrophe zu beten. Die folgende Diskussion – wie die Tagung generell – brachte wertvolle Anregungen, nicht nur zu diesem, sondern zu den verschiedensten Teilen seiner Forschung.
 
Das zweite Großpanel der Konferenz mit dem Titel „Roman prophets and world history“ bestritt zunächst Katharina Volk (New York) und setzte sich in ihrem Vortrag „Not the End of the World? Omens and Prophecies at the Fall of the Roman Republic“ mit der spätrepublikanischen Literatur und der Interpretation verschiedener Omina und deren Bezug auf den römischen Bürgerkrieg auseinander. Passend dazu folgte ihr Alessandro Schiesaro (Manchester), dessen Vortrag „Virgil’s underworld between Lucretius and Freud“ vor allem die Passagen zum Weltuntergang in Lukrezens De rerum natura thematisierten, die ein Herzstück der römisch-apokalyptischen Literatur darstellen. Mit einem Schritt hin zur augusteischen Literatur rundete schließlich Elena Giusti (Cambridge) mit ihrem Vortrag „The End is the Beginning is the End: Apocalyptic Beginnings in Augustan Poetry“ ab. Die augusteischen Dichter, in ihrem Bestreben das imperium sine fine der augusteischen Ideologie literarisch abzubilden, imaginierten den Weltuntergang als eine Katastrophe, die in Form des Bürgerkrieges bereits eingetreten sei und aus der sich wiederum das neue „goldene Zeitalter“ erhebe, in dem sie nun selbst lebten.
 
Am Freitagnachmittag wurden dann im Panel „Revelations of individual and universal destiny“ besonders Fragen zu antiken Vorstellungen von Individualeschatologien aufgeworfen. Zu diesem Themenkomplex präsentierte zunächst Christoph Riedweg (Zürich) in seinem Vortrag „Pythagorean ideas about the afterlife“ Aspekte der pythagoreischen Seelenlehre, die nach wie vor schwer zu rekonstruieren ist. Ergänzend dazu beschäftigte sich Alex Long (St. Andrews) in seinem Vortrag „Platonic myths, the soul and its intra-cosmic future“ mit der platonischen Seelenlehre, wobei in der Diskussion der beiden Vorträge spannende Erkenntnisse zu Überlappungen und Differenzen der Konzepte konstatiert wurden. In die lateinische Literatur führten dagegen wieder die Vorträge von Francesca Romana Berno (Rom) „Apocalypse is everyday. Lucretius, Nero, and the End of the World in Seneca“ sowie von Katharine Earnshaw (Exeter) „Lucanian eschatology: from bones to the stars“, die den Blick auf die neronische Literatur richteten. Sowohl Seneca als auch Lucan präsentieren gewaltige Imaginationen des Weltendes, die jeweils eine besondere Funktion im Kontext ihrer Werke erfüllen.
 
Der die Konferenz abschließende Samstag war schließlich auf das Thema „Influence on Christian thought“ ausgerichtet, wobei sich lediglich Catherine Pickstock (Cambridge) mit ihrem Vortrag „Christian apocalypse as a version of Platonic philosophy“ diesem komplexen Bereich widmete. In der anschließenden Diskussion wurden jedoch spannende Fragen zum Thema der Rezeption und Adaptation paganer Konzepte angeschnitten. Den letzten Vortrag der Konferenz mit dem Titel „Last Laughs“ bestritt schließlich Rebecca Lämmle, die sich mit den Totengesprächen Lucians und dessen Rezeption früherer Unterweltsnarrative auseinandersetzte, wobei im Anschluss ausgiebig darüber diskutiert wurde, inwieweit die fiktiven Dialoge zwischen den Toten eine pessimistische Anschauung zu Leben und Tod transportierten.

Die abrundende Abschlussdiskussion rief noch einmal die eingangs diskutierten Fragen auf, wobei schnell klar wurde, dass in bestimmten Teilen der antiken Literatur eindeutig ein „apokalyptischer Diskurs“ zu erkennen ist, der besonders in Zeiten von Krisen und Katastrophen aufgerufen wird. Kontextuell ist dieser stets eingebettet und wird nie abstrahiert dargestellt, etwa in einer reinen Theorie des Weltuntergangs.

An dieser Stelle sei einerseits besonders den Veranstaltern des Craven Seminars Helen Van Noorden und Richard Hunter gedankt, die es mir ermöglichten, an dieser gewinnbringenden und anspruchsvollen Tagung teilzunehmen. Andererseits sei auch dem Graduiertenkolleg 1876 gedankt, das die finanzielle Unterstützung bereitgestellt hat, um diese Teilnahme zu ermöglichen.
 

Über diesen Blog

Soziale Netzwerke, partizipative Medien, das „Web 2.0“ im Allgemeinen, sind sichtbarer Ausdruck eines veränderten Informations-, Interaktions- und Kommunikationsverhaltens, das längst zu unserer alltäglichen Lebensrealität gehört. Bereits 2009 nutzten nach einer ARD/ZDF-Online-Studie über 90 %…

„Die Kalte Kriegs-Logik auf den Kopf gestellt“

Interview mit Nikolas Dörr über die Geschichte des Eurokommunismus

Der Eurokommunismus galt in Zeiten des Kalten Krieges als dritter Weg zwischen dem Kommunismus sowjetischer Prägung und der Sozialdemokratie in der westlichen Welt. Tatsächlich konnte er als politische Strömung in mehreren westlichen Demokratien an Einfluss gewinnen – Parteien, die sich zum Eurokommunismus bekannten, erreichten in den Parlamenten Sitzanteile von strategischem Gewicht unter anderem für die jeweilige Regierungsbildung. So insbesondere in Italien, wo die Kommunistische Partei Italiens (PCI) zur zweitwichtigsten Partei nach den Christdemokraten aufsteigen konnte und es bis zur Regierungsbeteiligung schaffte. Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Wegfall des sowjetischen Kommunismus verlor der Eurokommunismus seine Mittlerposition und verschwand weitgehend aus der politischen Arena. Der Historiker und Politikwissenschaftler Dr. Nikolas Dörr von der Universität Bremen hat die Geschichte des Eurokommunismus in seinem Dissertationsprojekt detailliert erforscht und dabei insbesondere die italienische Entwicklung untersucht. Wir haben ihm unsere Fragen gestellt.

Seit 190 Jahren hier zu Hause: Die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz feiert Geburtstag

„Als kleine Sicherheit für schlechte Zeiten diente das hier gezeigte Sparbuch“, erklärt Eckhard Bartel* die Sparmotivation seiner Vorfahren. Von ihm wissen wir auch, dass die eingetragene Sparbuchinhaberin Emma Peters den Forstangestellten Otto Schröder heiratete und 1913 Tochter Elsa geboren wurde. Die kleine Familie lebte bis Mitte der 1920er-Jahre auf einem Forsthof nahe dem mecklenburgischen Dorf […]

Das Meer als Natur- und Kulturraum

Kiel | Christian-Albrechts-Universität, Hörsaal 4, 19:00 Uhr

Flüchtlinge im Mittelmeer, Piraterie großen Stils vor den Küsten von Somalia, Berge von Plastikmüll in den Ozeanen, Versauerung der Meere, Erderwärmung, abschmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel – das sind nur einige der Probleme und Risiken des Meeres und seiner Küsten. Sie bestimmen die gesellschaftlichen Debatten, ihre Lösung steht für die Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung der Menschheit. Sie sind von daher nicht nur Herausforderungen, die durch die ‚Politik‘ erkannt, angenommen und bewältigt werden müssen, sie sind vielmehr teilweise schon seit vielen Jahrzehnten Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Arbeit auf Seiten der Naturwissenschaften wie auf Seiten der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.
Idee der Podiumsdiskussion ist es, Antworten aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachdisziplinen auf die Probleme der Gegenwart zu überlegen, auch zukünftige Chancen, die die Ozeane bergen, über die Disziplingrenzen hinweg zu diskutieren.
Begrüßung
Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam Vize-Präsidentin der Christan-Albrechts-Universität zu Kiel Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Podiumsteilnehmer

Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Schifffahrtsmuseums, Bremerhaven
Prof. Dr. Olaf Mörke Historisches Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Konrad Ott Philosophisches Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Martin Visbeck GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel; Sprecher des Exzellenzclusters „The Future Ocean“

Moderation
Angela GrosseWissenschaftsjournalistin
Dies ist Veranstaltung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.wissenschaftsjahr.de.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.awhamburg.de/veranstaltungen
Wir weisen darauf hin, dass die Veranstaltung aufgezeichnet wird. Wir stellen den Video-Stream zum Download auf unsere Homepage. Eine Übertragung im Hörfunk zu einem späteren Zeitpunkt ist vorgesehen. Die Veranstaltung wird fotografisch dokumentiert. Die Bilder können auch das Publikum zeigen.

Das Meer als Natur- und Kulturraum

Kiel | Christian-Albrechts-Universität, Hörsaal 4, 19:00 Uhr

Flüchtlinge im Mittelmeer, Piraterie großen Stils vor den Küsten von Somalia, Berge von Plastikmüll in den Ozeanen, Versauerung der Meere, Erderwärmung, abschmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel – das sind nur einige der Probleme und Risiken des Meeres und seiner Küsten. Sie bestimmen die gesellschaftlichen Debatten, ihre Lösung steht für die Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung der Menschheit. Sie sind von daher nicht nur Herausforderungen, die durch die ‚Politik‘ erkannt, angenommen und bewältigt werden müssen, sie sind vielmehr teilweise schon seit vielen Jahrzehnten Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Arbeit auf Seiten der Naturwissenschaften wie auf Seiten der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.
Idee der Podiumsdiskussion ist es, Antworten aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachdisziplinen auf die Probleme der Gegenwart zu überlegen, auch zukünftige Chancen, die die Ozeane bergen, über die Disziplingrenzen hinweg zu diskutieren.
Begrüßung
Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam Vize-Präsidentin der Christan-Albrechts-Universität zu Kiel Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Podiumsteilnehmer

Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Schifffahrtsmuseums, Bremerhaven
Prof. Dr. Olaf Mörke Historisches Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Konrad Ott Philosophisches Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Martin Visbeck GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel; Sprecher des Exzellenzclusters „The Future Ocean“

Moderation
Angela GrosseWissenschaftsjournalistin
Dies ist Veranstaltung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.wissenschaftsjahr.de.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.awhamburg.de/veranstaltungen
Wir weisen darauf hin, dass die Veranstaltung aufgezeichnet wird. Wir stellen den Video-Stream zum Download auf unsere Homepage. Eine Übertragung im Hörfunk zu einem späteren Zeitpunkt ist vorgesehen. Die Veranstaltung wird fotografisch dokumentiert. Die Bilder können auch das Publikum zeigen.

Blau, gelb und weiß

Im letzten Jahr schrieben wir bereits über den runden Geburtstag des HNF, das am 24. Oktober 1996 eröffnet wurde. Drei Wochen später ging das Museum ins World Wide Web. Am 15. November 1996 schaltete es die Seite www.hnf.de frei. Seitdem wurde unsere Homepage mehrere Male überarbeitet. Gelegentlich eröffnete das HNF auch separate Internet-Adressen zu Events…

Prof. Dr. Hartmut Rosa über Worte, Geschichten, Gitarren und ein bisschen Resonanz

Mit seiner neuesten Publikation „Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung“ folgt Prof. Dr. Hartmut Rosa von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena einem in der Soziologie traditionell gewordenem Problem: Was könnte die Antwort auf Entfremdung sein? Im Interview erklärt uns einer der sichtbarsten Soziologen im deutschsprachigen Raum, was es mit…

Vor 170 Jahren – Gründung einer Stadtsparkasse in Forst (Lausitz)

Pressemeldung +++++ Pressemeldung +++++ Pressemeldung Nachdem nunmehr die Errichtung einer Sparkasse seitens des Staates für unsere Stadt genehmigt und der Herr Kaufmann Hackenschmidt zum Rendanten derselben gewählt und als solcher bestätigt ist, wird dieselbe am 1. Juli cr. eröffnet werden. Indem wir dies hierdurch zur öffentlichen Kenntnis bringen, bemerken wir zugleich, daß das Sparkassenbüro in […]

Bibliographisches Kompendium zu diplomatischen Konferenzen und Kongressen (1642-1919)

Die AjBD, die Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen, ist Interessenvertretung für das juristische Bibliotheks-, Dokumentations- und Informationswesen in den deutschsprachigen Ländern. Im Rahmen ihrer Tätigkeit gibt sie auch eine Buchreihe heraus. In dieser „Arbeitshefte“ betitelten Reihe ist gerade ein bibliographisches Nachschlagewerk zu diplomatischen … Weiterlesen