Planet History

Daily Archives: 13. Juni 2017

14.6.1917 Artillerie-Berechnungen

Zwischen Ruhe und Fronttätigkeit kein Unterschied mehr. Was bedeuten Witterungseinflüsse für die Artillerie? Nach viertägiger Ruhe bin ich heute erneut zur Beobachtung gepilgert. Vorn ist rein gar nichts mehr los, so dass es schließlich gleich ist, wo man die Zeit totschlägt. Wir haben fortgesetzt herrliches Wetter. Die große Hitze erzeugt jedoch im Aisne-Grund so starken […]

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Von Ohr zu Ohr – Lernen und Lerninhalte vor Ort

Es dürfte einmal ganz interessant sein, sich in deutschen Zisterzienserinnenklöstern umzuhören, was den einzelnen Nonnen so in ihrem Noviziat beigebracht wurde. Dabei denke ich nicht primär an die Generation der letzten 10 oder 20 Jahre, sondern die Generation davor. Erst seit dem Jahr 2000 gibt es ja eine den Anforderungen des II. Vatikanischen Konzils entsprechende neue "Ausbildungsordnung des

chronohh:Das Foto wurde von Carl-Günther Jastram am Haltepunkt…

chronohh:

Das Foto wurde von Carl-Günther Jastram am Haltepunkt Oberhafen aufgenommen. Der Blick geht nach Norden über die Deichtorhallen auf die City-Höfe. Rechts unter den Gleisen ist die Oberhafen-Kantine (nicht zu sehen). Links neben der Bahn ist heute der Lohsepark. Hier in etwa die Perspektive im Chronoscope Hamburg.  /via Angshasenarchiektur in ZeitOnline

Die preußische Lehrerkartei

Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin hat vor einiger Zeit die preußische (und damit auch pommersche) Lehrerkartei „Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens“ digitalisiert und online gestellt. Sie kann kostenlos nach verschiendenen … Weiterlesen

Der Beitrag Die preußische Lehrerkartei erschien zuerst auf Blog Pommerscher Greif e.V..

COVFEFE

„Trotz der andauernden negativen Presse covfefe“: Dieser Tweet von US-Präsident Donald Trump sorgte Ende Mai für Rätselraten. Umso mehr, als der Eintrag stundenlang online blieb und Trumps Sprecher Sean Spicer erklärte, der Präsident und seine engsten Vertrauten wüssten genau, was … Weiterlesen

Krimskrams: Campus Galli entdeckt Stein der Weisen und erzeugt Eisen aus Bohnen! — usw.

Campus Galli entdeckt Stein der Weisen und erzeugt Eisen aus Bohnen!
Schon wieder die Mittelalterbaustelle Campus Galli: Laut Schwäbischer Zeitung – von Einheimischen auch liebevoll Schäbige Zeitung genannt – scheinen die Klosterbaumeister in Meßkirch eine geradezu sensationelle Entdeckung gemacht zu haben. Folgendes wird nämlich im Zusammenhang mit dem Besuch einer Schülergruppe berichtet:

Eisen aus Bohnen gewinnen? Echt jetzt? Oder handelt es sich hier lediglich um eine peinliche Verwechslung mit dem lokal im Boden vorkommenden Bohnerz? Höchstewahrscheinlich! 😄
Es wird aber noch besser: Nachdem ein Leser der Schwäbischen Zeitung die Frage aufwarf, wie man denn bitteschön aus Brechbohnen Eisen herstellt, wurde seine Kommentar gelöscht sowie die betreffende Stelle im Artikel leicht geändert; wobei man den einen Unsinn durch einen anderen ersetzt hat:

Es stellt sich die Frage: Ist die hier zutage tretende Dummheit wirklich nur beim Campus Galli zu verorten oder spielt eventuell auch der ‚Pressepartner‘ des Projekts – die Schwäbische Zeitung – eine unrühmliche Rolle?

Ein Leser dieses Blogs (derselbe, dessen kritische Frage von der Schwäbischen Zeitung gelöscht wurde) bekam auf Nachfrage von der Redaktion die Antwort, dass den Schülern gegenüber „bewusst von ‚Brechbohnen‚ als Synonym für kleine Steine gesprochen wurde“. 
Also dürfte hier doch der Campus Galli selbst die Quelle dieses haarsträubenden Blödsinns sein. Was wiederum äußerst peinlich ist, schließlich wird dieses mit Steuergeld subventionierte Projekt der Öffentlichkeit als pädagogisch wertvolle  ‚Bildungseinrichtung‘ verkauft.

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Doof wie ein Sack Zement …
…. aber – wir mir scheinen will – für dieses Milieu nicht ganz untypisch 😄
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„Citizen Science“ oder …. ?

Zu 03:33 springen und die Ohren spitzen!  Klick mich
Handelt es sich hierbei wieder einmal um eine deutsche Dialekt-Besonderheit – so wie der „Arschäologe“? 😂
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Neue Ideen – Friedhofsführungen und Veranstaltungen 2017

Grabmal auf dem Ohlsdorfer Friedhof (Foto Leisner)

Ich versuche immer mal wieder aus dem Internet neue Ideen zu fischen und darauf hinzuweisen, welche interessanten Aktivitäten die Fördervereine für historische Friedhöfe anbieten. Manchmal kann man ja auch von anderen etwas lernen!

Besonders phantasievoll ist diesem Jahr zum Beispiel das Programm des Stahnsdorfer Südwestkirchhofes. Dort gibt es Anfang Juli dreimal einen Musikalischen Sommerabend mit dem Titel „Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden“ zu erleben, in dem in einer Symbiose aus Poesie, Tanz, Musik und Videoprojektionen versucht wird, dem Geheimnis von Leben und Tod nachzuspüren. Verbunden ist diese Veranstaltung mit Kurzführungen, Jazzmusik & Catering in der norwegischen Holzkapelle, sowie einer Bilderausstellung im Mausoleum Caspary.

Aufgefallen ist mir auch das Programm der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Alten Friedhofes in Bonn e.V., die 2017 bei ihren Führungen ausgesuchte Themen anbieten, so gibt es dort zum Beispiel eine Führung zu Frauengräbern, zu Ruhestätten von Musikerinnen und Musikern, es werden Grabstätten als Spiegelbild geistiger Strömungen des 19. Jahrhunderts besucht, Portrait-Darstellungen besichtigt, die Denkmalpflege als neue kulturpolitische Aufgabe des 19. Jhs. an neugotischen Grabmalen erläutert oder die Geschichte der Bonner Universität an Hand von Professorengräbern vorgestellt. Besonders ungewöhnlich finde ich aber, dass es nicht nur regelmäßig Konzerte und Lesungen auf dem Friedhof gibt, sondern auch zu einer musikalischem Führung mit dem Bläserquintett Eigelstein Brass und Mitgliedern des Philharmonischen Chores der Stadt Bonn eingeladen wird. Auf diesem Rundgang gibt es Wissenswertes zu den verschiedenen Kunst- und Grabdenkmälern ebenso zu hören wie musikalische Beiträge.

Die weibliche Seite der Bestattungskultur ist auch anderswo Thema. Hier nurnoch ein Beispiel: Die Freunde der Zwölf-Apostel-Kirchhöfe in Berlin werden zu einer Führung mit dem Titel „Weibliche Symbole in der Begräbniskultur“ eingeladen. Dazu heißt es im Informationsstext unter anderem: Im 19. Jahrhundert waren Grabgestaltungen mit Frauenskulpturen weit verbreitet. Warum war das so? Welches Frauenbild vermitteln sie? Und warum gibt es erotische Darstellungen auf Friedhöfen? Besucht werden auch Gräber von interessanten Frauenpersönlichkeiten. Und es wird an Frauen erinnert, deren Gräber verschwunden sind.

Auf demselben Friedhof werden auch „Pflanzenerlebnisführungen“ angeboten, bei denen man auf dem Friedhof Pflanzen entdecken, sich über ihre Heilwirkung informieren und sie sogar gleich vor Ort verkosten kann, da viele essbar sind. Und es gibt sogar Führungen zum Thema Honig, da sich auf diesem Friedhof eine Imkerin um die Bienen kümmert.

Natürlich veranstaltet auch Dr. Anja Kretschmer wieder ihr Friedhofsgeflüster, das inzwischen auf immer mehr Friedhöfen stattfindet. Aber darauf habe ich hier ja schon öfter hingewiesen.

Es ist wieder soweit: Wir bilden aus!

Zum 1. September 2018 sucht der LWL zwei neue Auszubildende zum Dipl.-Archivarin/Dipl.Archivar (FH) für 3 Jahre! Wir erwarten: Sicherheit im Umgang mit Informationstechnologie Interesse für Geschichte Interesse an Verwaltungs- und Organisationsaufgaben ausgeprägte Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft gute Auffassungsgabe, konzeptionelles und lösungsorientiertes … Weiterlesen

Quellen zur Friedensbewegung im Landeshauptarchiv Koblenz

 Die Friedensbewegung ist eine der größten Protestbewegungen in Deutschland, „hat aber nur sehr wenige eigene Archive hervorgebracht und noch weniger erhalten können“ (vgl. Archivar, 70/2, 2017, 135). Daher ist es ein großer Gewinn für die zeitgeschichtliche Forschung, dass die 1979 gegründete „Friedensinitiative Rhein-Hunsrück (FI) – Verein für friedenspolitische und demokratische Bildung e. V.“ ihr Archiv dem Landeshauptarchiv Koblenz übergeben hat. Die Unterlagen wurden als Bestand 661,053 unverzüglich erschlossen. Sie sind über http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/ recherchierbar und im Lesesaal zugänglich. Nicht nur für Rheinland-Pfalz, das bis heute […]

Firmenchronik – Der richtige Partner

Heute möchte ich Ihnen einiges zum Thema Firmenchronik erzählen. Beginnen möchte ich damit, Pro Heraldica erst einmal vorzustellen. Denn viele Menschen fragen uns: Wie kommt ein Unternehmen, das sich ursprünglich mit Heraldik und Genealogie beschäftigt, dazu, auch Firmenchroniken zu schreiben? Familienchronik und Firmenchronik Das ist relativ einfach zu erklären: Wir haben über fast 80 Jahre… Weiter »

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„Eine wirklich globale Elite existiert nirgends“

Interview mit Michael Hartmann über Sein und Nichtsein einer globalen Wirtschaftselite

Kapitalflucht und die Abwanderung der besten Köpfe sind der Alptraum einer jeden nationalen Regierung. Um das zu verhindern, müssen Bedingungen geschaffen werden, um die Wirtschaftseliten, die sich längst aus nationalen Zusammenhängen gelöst haben und sich unter ihresgleichen am wohlsten fühlen, zum Verbleib zu motivieren, so das sich regelmäßig wiederholende Argument in der sogenannten Standortdebatte. Gibt man das Stichwort Standortdebatte in Suchmaschinen ein, erscheinen zig Medienbeiträge, in denen vor der Verlagerung von Kapital, Eliten und Produktion ins Ausland gewarnt wird. Wirtschaftseliten seien nämlich äußerst mobil und operierten am liebsten global. Der Soziologe und Eliteforscher Prof. Dr. Michael Hartmann von der Technischen Universität Darmstadt hält dagegen: Die Existenz einer globalen Elite ist eine Legende, so die These in seinem neuesten Buch. Wir haben ihm dazu unsere Fragen gestellt.

„Höher geht’s nimmer. Die Welt der Viertausender“ oder wie kommen die Alpen ins Stadtarchiv Nürnberg?

Mit der diesjährigen Fotoausstellung in der Norishalle wird das Stadtarchiv Nürnberg seine Besucherinnen und Besucher verblüffen: Zu sehen sind auf über siebzig Bildern hohe Berge, schneebedeckte Gipfel, tiefe Schluchten und weiße Gletscherfelder. Der Titel „Höher geht’s nimmer.“ Die Welt der Viertausender – Fotografien des Nürnberger Alpinisten und Kaufmanns Alfred Cohn 1926–1929 präzisiert es: Die Ausstellung präsentiert erstmals Alpenfotografie im Stadtarchiv Nürnberg. In den 1920er Jahren unternahm Alfred Cohn (1902–1974) zahlreiche Touren, die ihn vor allem in die Westalpen führten. Im Länderdreieck zwischen Schweiz, Frankreich und Italien erklomm er 65 Viertausendergipfel. Auf seinen Wanderungen durch das Hochgebirge führte er stets eine […]

„Höher geht’s nimmer. Die Welt der Viertausender“ oder wie kommen die Alpen ins Stadtarchiv Nürnberg?

Mit der diesjährigen Fotoausstellung in der Norishalle wird das Stadtarchiv Nürnberg seine Besucherinnen und Besucher verblüffen: Zu sehen sind auf über siebzig Bildern hohe Berge, schneebedeckte Gipfel, tiefe Schluchten und weiße Gletscherfelder. Der Titel „Höher geht’s nimmer.“ Die Welt der Viertausender – Fotografien des Nürnberger Alpinisten und Kaufmanns Alfred Cohn 1926–1929 präzisiert es: Die Ausstellung präsentiert erstmals Alpenfotografie im Stadtarchiv Nürnberg. In den 1920er Jahren unternahm Alfred Cohn (1902–1974) zahlreiche Touren, die ihn vor allem in die Westalpen führten. Im Länderdreieck zwischen Schweiz, Frankreich und Italien erklomm er 65 Viertausendergipfel. Auf seinen Wanderungen durch das Hochgebirge führte er stets eine […]

Barbara Beuys erhält den Luise Büchner-Preis für Publizistik 2017

Bei der Jahreshauptversammlung der Luise Büchner-Gesellschaft e.V. in Darmstadt am 12. Juni 2017 (Luise Büchners 196. Geburtstag), hat die Vorsitzende, Frau Agnes Schmidt, die diesjährige Trägerin des Luise Büchner-Preises für Publizistik, Frau Dr. Barbara Beuys, vorgestellt. Die Begründung der Preisvergabe an Frau Dr. Barbara Beuys durch die Jury lautet: Barbara Beuys setzt sich seit vielen […]

Berliner Morgenrot: Brauchbare Zeitungsnachrichten

Na, das sind ja mal erfreuliche Zeitungsmeldungen, die laut ND in einer an Berliner Bahnhöfen verteilten Gazette namens Berliner Morgenrot zu lesen sind: Grenzöffnung, Personennahverkehr zum Nulltarif, Abschaffung des privaten Wohnungsmarkts, das Berliner Schloss wird zu einer Wohngemeinschaft, Vergesellschaftung der Produktionsmittel in Aussicht. Da braucht sich jetzt nur mehr die Realität an die von der Interventionistischen Linken gestaltete Zeitung anpassen!

„Drei Frage an…“ Vera Zahnhausen und Manuela Lange – Vorschau Offene Archive 2.3 (13)

Frage 1: Klassifikationen kennen alle Archivarinnen und Archivare gut: Wie würden Sie sich selbst in drei kreativen Hashtags Vera Zahnhausen: #Weimarvernetzt #BlogWegezurDemokratie #begeisterungsfähig Manuela Lange: #socialmediaaffin #Veranstaltungsmacherin #Teamworker Frage 2: Archivarinnen und Archivare sind eine seltene Spezies, zu deren Berufsalltag fensterlose Magazine und komplexe Zugangsrechte zählen: Wie erklären Sie Außenstehenden Ihre Arbeit? Vera Zahnhausen und Manuela Lange : Aus einer Masse von Unterlagen wählen wir aus, was für die Erforschung der deutschen Geschichte relevant ist. Mit Hilfe dieser Überlieferung sollen Generationen nach uns verstehen, warum … „Drei Frage an…“ Vera Zahnhausen und Manuela Lange – Vorschau Offene Archive 2.3 (13) weiterlesen

Kunstkalender: Römische Fresken

Mal etwas ganz anderes: Römische Fresken sind das Thema eines vom KV&H Verlag vertriebenen Kalenders, den ich kürzlich bei Amazon entdeckt habe.
Auf 12 Blättern (plus Deckblatt) sind ebenso viele Wandmalereien / Fresken dargestellt, die hauptsächlich in den antiken Vesuv-Städten wie Pompeji, Boscoreale, Stabiae usw. von Archäologen ausgegraben wurden. Die Rückseite des Kalenders zeigt eine entsprechende Übersicht zu den einzelnen Motiven, in der u.a. Bezeichnung, Fundort und Datierung genannt werden. 
Wegen des überaus großen Formats von 49 x 68 cm kann man sogar einzelnen Pinselstriche unterscheiden, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Die Monate und Tage hat man dezent am unteren Bildrand platziert, wo sie nicht stören bzw. kaum zu erkennen sind (siehe das Übersichtsbild unten). Die Kalenderfunktion stellt daher meiner Ansicht nach eher eine Art Alibi dar, denn so einen Kunstkalender hängt man sich vor allem wegen den schönen Motiven an die Wand (wer das aktuelle Datum wissen möchte, schaut heutzutage ja sowieso meist aufs Handy). Im Prinzip wäre es hier ohne weiteres möglich, die Kalendertage wegzuschneiden und das dadurch kaum beeinträchtigte Bild kostengünstig zu rahmen, um damit eine kahle Wand zu verschönern.
Zum Schluss ein winziger Kritikpunkt, der die Zuordnung der Motive zu den einzelnen Monaten betrifft. Beispielsweise hätte ich den Vogel in üppiger grüner Natur nicht im Winter bzw. Dezember platziert, sondern eher im Frühjahr oder Sommer. Aber das ist wohl auch eine Frage des persönlichen Geschmacks; es gibt nämlich sicher auch den einen oder anderen, der es gerade im Winter gerne grün hat 😊. Der Kaufpreis beträgt knapp 40 Euro.

PS: Mein Wunsch an den Verlag wäre es, auch einen Kalender mit enkaustischen Mumienporträts aus römischer Zeit zu veröffentlichen. In dem Bereich gibt es etliche wunderschöne Darstellungen!

Die Nationsbünde in Wien, Graz und Prag im 17./18. Jahrhundert

Giacomo Christopher Borioni: Die Wiener Minoritenkirche und die Italienische Kongregation. Diplomarbeit, Universität Wien. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät 2016 http://othes.univie.ac.at/44482/ Geschildert wird die Geschichte einer jesuitischen marianischen Kongregation auf landsmannchaftlicher Grundlage, ohne mit einer Silbe die offenkundige Verwandtschaft mit den anderen barocken Wiener … Weiterlesen