Planet History

Daily Archives: 9. August 2017

Der feine Sportlikör „Hahohe“

Kurz stutzte ich, als ich in der wöchentlich erschienenen Arbeitssport-Zeitschrift namens Freie Sport-Woche die Überschrift „Wer kennt den feinen Sportlikör ‚Hahohe‘?“ las. Werbung? – Nein. Kommt daher der Ruf der Hertha-Fans? – Nein, den gab es schon vorher und gab dem Likör den Namen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob es sich bei dem Artikel um die Wahrheit oder eine Verulkung des „bürgerlichen Fußballsports“ durch die Arbeitssport-Zeitschrift handelt. „Bürgerlich“ bezeichnet diese Zeitschrift Vereine, die zum DFB gehörten und professionell und kapitalistisch…

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Eine kleine Kugel – Kriegstagebuch des Carl Klingenberg aus Stralsund (1914)

http://genealogie.digital/kriegstagebuch-carl-klingenberg-1914/ Die Vorlage ist bei Dilibra einsehbar. Nur wer Copyfraud mag, nützt dieses Portal: „Sie können die Scans und E-Books frei einsehen und herunterladen. Bitte beachten Sie hierbei unser Urheberrecht an den Digitalisaten. Eine Vervielfältigung und Verbreitung unserer Dateien ist … Weiterlesen

Hotel Schloss Reichenow öffnet wieder

Das einst bekannte Hochzeitshotel Schloss Reichenow in Brandenburg hat turbulente Jahre hinter sich. Nun hat es unter Leitung der Berliner Hotelier-Familie Eilers wieder den Probebetrieb aufgenommen. Am 8. September 2017 soll es dann offiziell wieder eröffnet werden – zuvor ist ein Tag der offenen Tür geplant. Nun kann man hier auch in einem der 22 … Hotel Schloss Reichenow öffnet wieder weiterlesen

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State of the Art Archives

State of the Art Archives. Internationale Konferenz für Archive zur Dokumentation moderner und zeitgenössischer Kunst. Berlin, Stiftung Brandenburger Tor, Max Liebermann Haus, 21.-23.9.2017 Anlässlich ihrer Gründungsjubiläen laden das ZADIK – Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung e.V. (gegr. 1992) in … Weiterlesen

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der BBAW

Die TELOTA-Initiative an der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter mit Erfahrungen in den Digital Humanities für das von der DFG geförderte Projekt „correspSearch – Briefeditionen vernetzen“. Die Stelle hat den Umfang von 50% der tariflichen Regelarbeitszeit und ist befristet auf 24 Monate. Den vollständigen […]

Parthenon of Books

Artist Uses 100,000 Banned Books To Build A Full-Size Parthenon At Historic Nazi Book Burning Site Argentinian artist Marta Minujín, 74, has created a monumental replica of the Greek Parthenon from 100,000 copies of banned books. According to the artist, … Weiterlesen

Stellenangebot: Wiss. Ma./FH Potsdam (0,5 TV-L 13, befr.)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich möchte Sie gerne auf eine Stellenausschreibung für eine/n Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) an der FH Potsdam (Fachbereich Informationswissenschaften) hinweisen (0,5 TV-L 13, ab 01.11.2017, zunächst befristet bis 31.03.2020). Aus der Stellenausschreibung: „Die Stelle ist im Rahmen des BMBF-geförderten Professorinnenprogramms (https://www.bmbf.de/de/das-professorinnenprogramm-236.html) angesiedelt und dient der inhaltlichen und administrativen Unterstützung von Prof. Dr. Heike […]

Nepal – Zerbrechliches Erbe: Episode 2 – Ritual bestimmt das Leben

Die nepalesische Gesellschaft ist vor allem eine Ritualgesellschaft. So beginnt für die Newars, die größte Ethnie im Kathmandutal, jeder Tag mit der Verehrung der Götter der Nachbarschaft und der Besänftigung von Geistern. Die Versorgung der Ahnen mit Nahrung und Wasser gehört dabei zu einem ihrer wichtigsten Rituale. Auch beim Wiederaufbaufbau der durch das Erdbeben im Kathmandutal zerstörten Tempel kommt Ritualen eine wesentliche Rolle zu. Unter anderem werden die Werkzeuge, die bei den Restaurierungsmaßnahmen zum Einsatz kommen sollen, mit dem Blut einer geopferten Ziege geweiht. Die Weihung der Werkzeuge und im Anschluss daran auch der Handwerker ist eingebunden in ein großes Volksfest.

„Euthanasie“ im Reichsgau Wartheland: Eine Exkursion der Osteuropäischen Geschichte der Universität Gießen nach Lodz im Mai 2017

Im Rahmen eines Seminars über die Patientenmorde der Nationalsozialisten im Deutschen Reich und im Reichsgau Wartheland unternahm eine kleine Studentengruppe in Begleitung von Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg und Robert Parzer eine Exkursion nach Lodz, um sich selbst vor Ort ein Bild des Geschehens der Krankenmorde im von Deutschland besetzten Polen zu machen. Ein Nebenfokus wurde auch gelegt auf die durchaus erzählenswerte Stadtgeschichte von Lodz mit Fokus auf der jüdischen Historie. Dass Exkursionen dieser Art ein überaus guter Weg sind, Studenten und jungen Forschern die Vergangenheit nahezubringen und für ein Thema zu begeistern, soll der nachfolgende Bericht aufzeigen.

 

Die Patientenmorde zur Zeit des Dritten Reichs, in der nationalsozialistischen Tätersprache auch euphemistisch als „Euthanasie“ bezeichnet, sind ein Thema, das im Schulunterricht nur an wenigen Stellen begegnet: Vielleicht als kurzer Exkurs im Fach Religion in der Mittelstufe oder im Fach Geschichte in den höheren Jahrgängen – vorausgesetzt, man besucht ein Gymnasium. Straffe Lehrpläne und Zeitdruck lassen eine intensivere Beschäftigung mit diesem sehr sensiblen Thema leider nicht zu – auch in der Geschichtswissenschaft gibt es erst in den letzten Dekaden vermehrt Tendenzen, sich dieses Themas zu widmen: Und noch immer gibt es große Lücken. Es handelt sich also um ein Feld, das durchaus Brisanz birgt und mehr in den Fokus der Wissenschaft gerückt sein will. Ganz besonders gilt dies für die Patientenmorde im Reichsgau Wartheland, einem zur Zeit des Zweiten Weltkrieges dem Deutschen Reich zugeschlagenen Teil Polens.

 

Den Studenten aus der Region um Gießen ist das Thema jedoch nicht gänzlich unbekannt: So findet sich in der näheren Umgebung die ehemalige Tötungsanstalt Hadamar, wo weit über 14.500 psychisch Kranke, körperlich Behinderte und andere von den Nationalsozialisten als minderwertig Empfundene zuerst vergast und später systematisch durch bewusste Vernachlässigung umkamen. Die „Euthanasie“-Verbrechen in Hadamar können also in zwei Phasen eingeteilt werden: Von Januar bis September des Jahres 1941 wurden mehr als 10.000 Menschen in der Gaskammer ermordet, von 1942 bis 1945 waren mehr als 4.500 Patienten, die vorsätzlich umkamen.

 

Zugegeben – es gibt „angenehmere“ Themen, mit denen man sich als Geschichtsstudent beschäftigen kann. Vielleicht schrecken solche „schweren“ Themen einige Studenten ab; Viele erwähnen, dass sie „es nicht mehr hören können“ – besonders durch die detaillierte Behandlung der Geschichte des Holocaust in mehreren Unterrichtsstufen in der Schule scheint sich bei vielen Lernenden eine ablehnende Haltung einzustellen. Dabei wird es umso wichtiger, sich mit den nationalsozialistischen Verbrechen zu beschäftigen. Gäbe es einen desaströseren Fall, als den, dass sich breite Schichten der jungen Leute und der Schüler nicht mehr mit diesem unglaublichen Verbrechen befassen wollen und es irgendwann an den Rand der Geschichte verdrängt würde?

 

Genau deshalb war unsere Exkursion auch für Lehramtsstudenten interessant – und notwendig, denn um zu begreifen, was geschehen ist, sollte man es mit eigenen Augen gesehen haben.

 

Am Abend des 22. Mai verließ unser Reisebus mit 15 Studenten Gießen – die Fahrt sollte die ganze Nacht hindurch gehen. Die Gruppe war sich anfangs gänzlich unbekannt. Nur einige wenige kannten sich vorher: Man sah sich im Seminar, man nickt sich zu, man spricht kurz. Und nun werden wir uns für sieben Tage wohl sehr gut kennenlernen. Vielleicht auch angesichts des sensiblen Themas ist unsere Gruppe sehr schnell und gut zusammengewachsen.

 

Eine von Herrn Parzer geleitete thematische Einführung in die Materie der Patientenmorde allgemein und deren Durchführung im Wartheland als Grundlage für die nächsten Tage mündete in eine äußerst rege Diskussion und anschließend auch in persönliche Gespräche – das Interesse war geweckt.

 

Das Babiński-Spital (damals noch unter dem Namen Kochanówka-Krankenhaus, zur NS-Zeit dann Nord-West-Krankenhaus) in unmittelbarer Nähe der Stadt Lodz war einer der Schauplätze der „Euthanasie“ im besetzten Polen. Wie die meisten deutschen psychiatrischen Anstalten, die in die Patientenmorde verwickelt waren, ist auch das Krankenhaus bei Lodz bis heute als solches in Betrieb – was eigentlich jedem, der sich eingehender damit beschäftigt, sauer aufstoßen sollte.

In den ersten Jahren des Krieges wurden dort auf grauenvolle Weise psychisch Kranke und Behinderte ermordet. Zuerst wurde den Selektierten ein Beruhigungsmittel injiziert, daraufhin fuhr der eine Kolonne vor, die auch eine mobile Gaskammer, den Gaswagen, beinhaltete. Die Selektierten mussten Lastwägen besteigen, die zu einem nahe gelegenen Wald fuhren. Dort wurden die Patienten in den Gaswagen umgeladen, ermordet und von Mitgliedern eines aus polnischen Häftlingen bestehenden Arbeitskommandos verscharrt. Von März bis August des Jahres 1940 forderte diese Prozedur über 600 Menschenleben. Auch aus dem Ghetto Lodz sind Opfer bekannt. So wurden nach Einrichtung des Ghettos auch einige psychisch kranke und behinderte Internierte dorthin verbracht und im Zuge von Deportationen ermordet.

 

Bemerkenswert ist die Anbringung einer Gedenktafel am Krankenhaus – ein Prozess, der dadurch besondere Aufmerksamkeit auf sich zog, dass sich die Prozedur über drei Jahre hinzog. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich auf der mehrsprachigen Tafel im heutigen Polen auch eine russischsprachige Inschrift finden lässt. So rückte dieses Verbrechen auch ein Stück weit mehr in den Fokus der städtischen Bevölkerung – wenn auch circa 70 Jahre später.

 

[caption id="attachment_3437" align="aligncenter" width="200"] Die Tafeln am Babinski-Krankenhaus[/caption]

 

Eindrucksvolles Zeugnis des Alltags im psychiatrischen Krankenhaus ist eine weitestgehend erhaltene Sammlung künstlerischer Artefakte, wie Gemälde und Skulpturen von Patienten, die in der Anstalt bis heute verwahrt werden. Gerne war man bereit, uns diese zu zeigen. Sie zeichnen ein beinahe verstörendes Bild davon, wie diese Menschen den tristen Alltag in der Anstalt verarbeitet haben mussten. Keinesfalls handelt es sich dabei um naive oder einfache Kunst, sondern um beeindruckende Werke mit einer für Außenstehende vollkommen andere Sicht auf den Alltag und die Realität des Lebens. Die Portraits bestechen durch bizarre Farbgebung und Formen und wirken beinahe bedrückend, jedoch funktionieren sie wie eine Brille, die man sich aufsetzen kann, um die Welt mit den Augen eines Betroffenen zu sehen. Zu verweisen ist an dieser Stelle auf die Heidelberger Sammlung Prinzhorn, ein nach 1945 wiederentdecktes Konvolut von Artefakten der Patienten verschiedener psychiatrischer Anstalten. Erst kürzlich waren einige dieser Kunstwerke anlässlich des Festaktes zur Befreiung der Tötungsanstalt Hadamar am 26.03.1945 dort vor Ort zu sehen.

 

Vielleicht kann man annehmen, dass unsere Exkursion, neben neuen historischen Fakten und Eindrücken für die Studenten, für fortgeschrittenere Wissenschaftler wenig Neues zu bieten habe. Doch auch hier bot sich eine einmalige Gelegenheit: Als nach einiger Zeit, nach verschiedenen Präsentationen über die Anstaltsgeschichte und dem Besuch der Kunstsammlung, die Stimmung etwas familiärer wurde, schien die Leiterin des Krankenhauses einen echten Schatz aus dem Fundus geholt zu haben. Feinsäuberlich und detailliert wurde im Krankenhaus über Jahrzehnte ein Fotoalbum geführt, was nicht nur die Eindrücke für uns Studenten untermauerte, sondern auch für Doktoranden ausgesprochen interessant war: So fanden sich Fotos von Ärzten, von Pflegern und Tätern, deren äußere Erscheinung für deren Recherchen bis dato vollkommen unbekannt war. Und wieder einmal zeigt sich, dass, wer ein Historiker ist, nicht nur Expertise und Neugier braucht, sondern auch eine große Portion Glück – denn auch Zufallsfunde sind das, worauf man angewiesen ist.

 

[caption id="attachment_14136" align="aligncenter" width="225"] Prof. Bömelburg mit Studierenden in Księży Młyń in Lodz. Foto Robert Parzer CC-BY-SA.[/caption]

Von besonderer Relevanz für das Gelingen der Exkursion war auch der Austausch zwischen deutschen und polnischen Studenten – so fand im Rahmen dessen auch ein gemeinsames Seminar mit polnischen und deutschen Studierenden statt, das sich mit der Geschichte des Reichsgaus Wartheland und den „Euthanasie“-Verbrechen befasste. Die Erfahrung lehrt, dass der beste Weg, um verschiedene Positionen zusammenzuführen, der direkte Dialog ist.

Neben den Patientenmorden im besetzten Polen standen aber auch andere Themen auf dem Exkursionsplan, wie einer Stadtführung allgemein, dem Besuch des Staatsarchivs, aber auch des jüdischen Friedhofs und des ehemaligen Ghettos von Lodz. Auch das Vernichtungslager Kulmhof in Chełmno wurde am letzten Tag der Exkursion besichtigt. Es war mit einer einjährigen Unterbrechung von 1941 bis 1944 in Betrieb war – zuletzt ausschließlich für die Ermordung der Juden des Ghettos der inzwischen in Litzmannstadt umbenannten Stadt Lodz.

 

[caption id="attachment_14133" align="aligncenter" width="225"] Stadtführung durch Lodz mit Dr. Adam Sitarek. Foto Robert Parzer CC-BY-SA[/caption]

Exkursionen mögen aufwendig sein, sie mögen auch manchmal einige finanzielle Mittel benötigen. Aber es gibt wohl keinen besseren Weg, um Studenten und zukünftigen Forschern ein Thema nahezulegen, als sie es mit eigenen Augen erfahren zu lassen. Die gesammelten Eindrücke während der Studienreise fließen sicherlich in die Hausarbeiten ein – und vielleicht auch in längerfristige Projekte. Besonders für angehende Lehrer, deren Aufgabe es sein wird, der nächsten Generation unsere Geschichte zu vermitteln, ist es mehr als ratsam, das, was sie eines Tages unterrichten werden, selbst mit eigenen Augen gesehen zu haben. Und genau das ist in sieben sehr intensiven Tagen geschehen.

Gießen, den 07.08.2017         Dominik Käßler, Student der Osteuropäischen Geschichte

 

Weiterführender Link hier auf dem Blog:

http://blog.gedenkort-t4.eu/2015/08/24/krankenmord-in-polen-unbekannte-tatorte-in-lodz/

 

Monte Pinnow – Der Kletterbunker von Sande

Ein missglückter Sprengversuch eines Bunkers nach Kriegsende bescherte dem Deutschen Alpenverein (Sektion Wilhelmshaven) ein Kletterareal der besonders schrägen Art: Den „Monte Pinnow“. Schiefer als der Schiefe Turm von Pisa Der Sander Kletterbunker befindet sich in der Gemeinde Sande (Friesland): Am Hauptbahnhof gelegen, ist er mit 17m Breite und 18m Höhe kaum zu übersehen. Fertiggestellt wurde…

„Trapp, Trapp, Trapp…“ – Kloosterhuis verabschiedet sich

Am 1. August 2017 ist der langjährige Direktor des Geheimen Staatsarchivs PK Jürgen Kloosterhuis in den Ruhestand getreten. Er leitete das GStA seit 1996. Ihm folgt Ulrike Höroldt im Amt nach. Kloosterhuis verabschiedet sich von Freunden, Kollegen und Mitstreitern in einem lesenswerten Brief mit viel Esprit, der mit einem Zitat aus dem Film „Waterloo“ von 1970 beginnt und in … „Trapp, Trapp, Trapp…“ – Kloosterhuis verabschiedet sich weiterlesen

Der Beitrag „Trapp, Trapp, Trapp…“ – Kloosterhuis verabschiedet sich erschien zuerst auf Berliner Archive – Blog der Berliner Archivarinnen und Archivare.

Vermittlung der Ergebnisse

Wie vermittelt man wissenschaftliche Ergebnisse? Welche Möglichkeiten einer populärwissenschaftlichen Verbreitung historischer Themen und geschichtswissenschaftlicher Forschungen gibt es? Eine dieser Vermittlungsmöglichkeiten nutzen Sie gerade schon – Sie lesen den Tagungsblog #Bonn1648, der Ihnen nicht nur vor der Konferenz die Möglichkeit bietet, sich über die Sektionen und Beiträge zu informieren, sondern über den Sie auch im Nachgang Mehr »

Burgen und Schlösser in Brandenburg

Brandenburg, das war 500 Jahre lang Hohenzollern-Land. Von 1415 bis zur Flucht des konfusen Kaisers Wilhelm II. während der Revolution von 1918 bestimmte das Adelsgeschlecht, was in der „Streusandbüchse des Heiligen Römischen Reichs“ so vor sich ging. Das fand auch in allerlei Bauten seinen Ausdruck. Seid 1701 war man hier preußisch. In diesem Jahr ließ … Burgen und Schlösser in Brandenburg weiterlesen

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