Planet History

Daily Archives: 10. August 2017

Räume der Existenz / Buchstaben des Begehrens:Foucault, Lacan und das Subjekt des Diskurses

Die Feststellung, dass der Raum oder das Räumliche eine zentrale Rolle in Foucaults Denken spielt, wird vermutlich ebenso widerspruchslos hingenommen wie die Behauptung, dass sein Verhältnis zur Psychoanalyse stets ambivalent und problematisch war. Dass beides eng miteinander zusammenhängen könnte, überrascht aber auf den ersten Blick. Ein zweiter und genauer Blick auf Foucaults früheste Publikationen, die zur gleichen Zeit wie Lacans Pionierarbeiten für eine strukturalistische Psychoanalyse entstanden, bringt jedoch eine substanzielle Liaison ans Licht. Diese Liaison ist gleichsam als Übertragungssituation zu verstehen, deren „Widerstandsmomente“ eng mit dem Topos der Räumlichkeit verknüpft sind und die Foucaults Theoriebildung offenbar weit über die frühesten Texte hinaus prägte.

Burg Steen in Antwerpen soll Touristenzentrum werden

Burg Steen ist das älteste – und eines der meistfotografiertesten – Gebäude von Antwerpen. Bis Ende 2019 soll die alte Stadtfestung erneut umgebaut und um einen Anbau ergänzt werden. Am Ende soll die Burg zum „touristischen Unterhaltungszentrum“ werden: Mit Raum für Ausstellungen, einer Dachterrasse und einem Touristen-Infozentrum. Verantwortlich für den Umbau zeichnet das Büro „noAarchitecten“. … Burg Steen in Antwerpen soll Touristenzentrum werden weiterlesen

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Tutanchamuns Campingliege – Eine Mischung aus edlem Design und ausgefeilter Technik

Geht ein Pharao auf Reisen, will er es komfortabel haben. Auf den Boden schlafen kommt natürlich nicht in Frage. Aber ein sperriges und schweres Bett auf eine lange Reise mitnehmen auch nicht. Also erfanden die Ägypter ein Klappbett, das sowohl praktisch als auch komfortabel ist. So ein Klappbett fand 1922 Howard Carter in dem Grab […]

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AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin will dem Apabiz staatliche Gelder streichen

„Die AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus will allen Initiativen, Vereinen und Gruppen, die Präventionsarbeit gegen Rechts machen, staatliche Gelder streichen“, berichtet das ND: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1060155.afd-will-zivilgesellschaft-schleifen.html. Besonders im Visier stehe das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (Apabiz).

NZZ zum Internet Archive

http://folio.nzz.ch/2017/august/der-futurologische-prozess „Viele der Daten werden nie von einem Menschen angeschaut oder angehört werden, das ist das Schicksal jedes grossen Archivs. Vielleicht sind sie ja interessant für die künstlichen Intelligenzen, die wir schaffen. «Wenn wir schon unsere neuen Herren bauen, dann … Weiterlesen

Schöne Quadrate nun auch aus Ditzingen

Im Mai merkte Thomas Wolf in diesem Blog an, dass die KollegInnen des  Stadtarchivs Ditzingen auf ditzingen.hypotheses.org (Link) mit dem Bloggen begonnen hat. Etwa zur gleichen Zeit stieg das Archiv der 24.000-Einwohner-Stadt im Nordwesten Stuttgarts ebenfalls bei Facebook ein. Nun ist das Stadtarchiv einen weiteren Schritt gegangen und ist seit Ende Juni auch auf Instagram vertreten – was den Autor dieser Zeilen als Verfechter dieser Plattform im deutschsprachigen Archivwesen außerordentlich freut. Ich bin gespannt, wie sich dieser Auftritt des ersten deutschen Stadtarchivs entwickelt. Der … Schöne Quadrate nun auch aus Ditzingen weiterlesen

Der ideale Anlass zum Erstellen einer Firmenchronik

Immer wieder werden wir gefragt, warum man überhaupt eine Firmenchronik erstellen lassen sollte und sich mit der Firmengeschichte beschäftigen. Außerdem kommt oft die Frage, welches der richtige Anlass ist, so ein Thema zu behandeln und eine Firmenchronik herauszubringen. Die Firmengeschichte – DNA des Unternehmens Die Frage nach dem warum ist eigentlich relativ leicht zu beantworten…. Weiter »

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Der ideale Anlass zum Erstellen einer Firmenchronik

Immer wieder werden wir gefragt, warum man überhaupt eine Firmenchronik erstellen lassen sollte und sich mit der Firmengeschichte beschäftigen. Außerdem kommt oft die Frage, welches der richtige Anlass ist, so ein Thema zu behandeln und eine Firmenchronik herauszubringen. Die Firmengeschichte – DNA des Unternehmens Die Frage nach dem warum ist eigentlich relativ leicht zu beantworten…. Weiter »

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Muttergotteshäuschen brutal abgerissen

Das OLG Köln hat die Berichterstattung über den Abriss eines für die denkmalrechtliche Unterschutzstellung vorgesehenen Heiligenhäuschens bei Aachen erlaubt. http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2017/15_U_7_17_Beschluss_20170214.html Vgl. auch http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/aachen/lg_aachen/j2016/8_O_416_16_Urteil_20161216.html (LG Aachen) http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/luexheimer-heiligenhaeuschen-mit-dem-bagger-voellig-zerstoert-1.1469603 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/kruzifix-madonna-zerstoert-vettweiss-bildstock-100.html http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/heiligenhaeuschen-abriss-anordnung-gegen-gemeinde-vettweiss-1.1533432 Das Lüxheimer Heiligenhäuschen soll auf Gemeindegrund neu errichtet werden: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/heiligenhaeuschen-nach-dem-abriss-ist-vor-dem-wiederaufbau-1.1620957

Arbeitersparvereine in Sachsen

Ameise, Biene, Ehrlichkeit, Eiche, Einigkeit, Eintracht, Erheiterung, Erholung, Familienbund, Freundschaftsbund, Frohsinn, Genossenschaft, Gerechtigkeit, Gemütlichkeit, Geselliger Kreis, Glück, Harmonie, Hoffnung, Kamerad, Liebe, Nachbarschaft, Rebe, Redlichkeit, Saxonia, Tannenbaum, Teutonia, Union, Veilchen, Verbrüderung, Vertrauen, Wanderlust, Zufriedenheit oder auch  Zukunft, solche klangvollen Namen führten Arbeitersparvereine Ende des 19. Jahrhunderts im Königreich Sachsen. Sachsen war damals ein aufstrebendes Industrieland. Arbeiter […]

Gottfried Kinkel



Theodor Althaus war 18 Jahre alt, als er an einem Oktobertag des Jahres 1840 die Wohnstube des Pfarrhauses Unter der Wehme in Detmold verließ, zu Fuß nach Paderborn ging und von dort mit der Postkutsche an den Rhein fuhr. Der älteste Sohn des lippischen Generalsuperintendenten hatte ein glänzendes Abiturexamen abgelegt und wollte an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Theologie zu studieren. Und es war schon etwas Besonderes, von einer der ersten Amtshandlungen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. zu profitieren und bei der Einschreibung vom gerade rehabilitierten Rektor Ernst Moritz Arndt persönlich begrüßt zu werden. Berechtigte Hoffnung auf ein einheitliches, freies und demokratisches Deutschland lag in der Luft. Doch in den beiden Vertretern der theologischen Fakultät, den Professoren Nitzsch und Bleek, sah der junge Stürmer aus dem Fürstentum Lippe diese Hoffnungen nicht erfüllt. Das sah er lediglich in den überzeugenden Vorträgen des fünfundzwanzigjährigen Dozenten Gottfried Kinkel.  Bei ihm hörte er Kirchengeschichte und das mit Begeisterung und großem Respekt. Später gehörte er zum studentischen Kreis der wöchentlichen Kränzchen, zu denen Kinkel eine kleine Anzahl seiner Schüler in das Poppelsdorfer Schloss einlud. Die Verehrung des Theologiestudenten aus Detmold ging so weit, dass er seinem Dozenten bei bestimmten Themen seines Unterrichtsfaches inhaltlich zuarbeitete. So entwickelte sich über die Kränzchenabende hinaus eine Freundschaft, die auch nach Beendigung des Studiums anhielt.

Im Sommer des Jahres 1846 trafen sie wieder zusammen. Drei Jahre nach Beendigung des Theologiestudiums hatte sich für den Kandidaten Theodor Althaus keine berufliche Perspektive ergeben. Als Schriftsteller und Journalist  lebte er im Detmolder Elternhaus und hatte gerade eine längere Schrift über die Zukunft des Christenthums verfasst. Während einer Wanderreise an den Rhein besuchte er seinen ehemaligen Dozenten Gottfried Kinkel in Bonn. Der war nach seiner Heirat mit der geschiedenen Johanna Mockel umhabilitiert worden und unterrichtete inzwischen das Fach Kunstgeschichte. Im vertrauten Gespräch stellten die beiden fest, wie wenig sich die Hoffnungen auf ein einheitliches demokratisches Deutschland erfüllt hatten. Deutschland war nach wie vor zersplittert in 36 Einzelstaaten, in denen der jeweilige König, Fürst  oder Großherzog auf dem Hintergrund der Karlsbader Beschlüsse mehr oder weniger despotisch gegen seine Untertanen regierte.  Wenige besaßen viel und weite Teile der Bevölkerung litten Not und hungerte.

In ihren jeweiligen Zusammenhängen kämpften Kinkel und Althaus gegen diese Ungerechtigkeiten. Unabhängig voneinander wurden sie im Strom des Revolutionsjahres 1848 mitgerissen und gehörten zu denjenigen, deren Laufbahn im Zusammenhang mit den Reichsverfassungskämpfen im Mai 1849 schicksalhaft endete. Kinkel landete nach der Teilnahme am Sturm auf das Siegburger Zeughaus sowie am badischen Aufstand im pommerschen Zuchthaus Naugard und Althaus als Redakteur der Zeitung für Norddeutschland wegen eines Artikels mit Aufruf zur Bildung eines Ausschusses zur Durchführung der in Frankfurt vollendeten Reichsverfassung im Staatsgefängnis St. Godehard in Hildesheim. Hier schrieb er im Jahre 1850 seine persönlichen Erinnerungen Aus dem Gefängniß, in denen er neben Robert Blum, Heinrich von Gagern und Julius Fröbel seinem Freund Gottfried Kinkel ein Kapitel widmete.

In seiner Publikation von 1850 „Aus dem Gefängniß. Deutsche Erinnerungen und Ideale“ hat Theodor Althaus seinem Freund Gottfried Kinkel ein Kapitel gewidmet:

Kurzbiografie von Gottfried Kinkel:

1815 am 11. August wird Gottfried Kinkel in Oberkassel als Sohn eines evangelischen Theologen geboren


1831 Studium der Theologie an der Universität Bonn


1834 Studium der Theologie an der Universität Berlin


1837 Dozent für Kirchengeschichte an der Universität Bonn


1843 Heirat mit Johanna Mockel, katholisch und geschieden, somit kann Kinkel in der theologischen Fakultät nicht mehr lehren


1845 Professor für Kunst- und Literaturgeschichte in Bonn


1848 Redakteur der Bonner Zeitung


1848 gründet den demokratischen Verein Bonn


1849 nimmt im Mai am Siegburger Zeughaussturm und im Juni am badisch-pfälzischen Aufstand teil (Reichsverfassungskämpfe)


1849 am 4. August wird er zu lebenslanger Festungshaft verurteilt und inhaftiert, zunächst in Bruchsal, dann im pommerschen Naugard


1850 im Mai wird er in das Zuchthaus Spandau überwiesen


1850 am 6. November wird er in einer spektakulären Aktion von Carl Schurz befreit, flüchtet über Rostock und Warnemünde nach England und lässt sich in London nieder


1851 folgt Johanna Kinkel mit den vier Kindern nach


1852 Professor für Literaturgeschichte am Hyde-Park- und am Bedford-College


1858 Johanna Kinkel stirbt in London


1860 heiratet Minna Werner aus Königsberg


1861 Vorträge zur Kunstgeschichte im South-Kensington-Museum


1863 Examinator an der Universität London


1866 Professor für Kunstgeschichte am Polytechnikum Zürich



1882 am 13. November stirbt Gottfried Kinkel nach einem Schlaganfall, ohne vorherige Amnestie


Einladung zur a.o. Generalversammlung der VÖB (12.9.2017, Linz)

EINLADUNG ZUR AUßERORDENTLICHEN GENERALVERSAMMLUNG DER VEREINIGUNG ÖSTERREICHISCHER BIBLIOTHEKARINNEN UND BIBLIOTHEKARE Zeit:  12. September 2017, 18:30 Uhr Ort:   Johannes Kepler Universität Linz, Uni-Center, 1. Stock, Besprechungsraum 6 Tagesordnung Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Beschlussfassung über die Verleihung von Ehrungen Allfälliges Schlussworte des … Weiterlesen

The CEU History Department. A Brief Overview – Alfred J. Rieber

Academic Freedom in Danger. Fact Files on the „CEU Affair“ (Südosteuropa 65 „Spotlight“)

From the founding of CEU in 1991, the distinguished Hungarian historian Péter Hanák brought together a very strong permanent faculty of Hungarian historians supplemented by visiting professors representing both the international state of the art in the theories and methods of historical studies and the histories of several neighboring countries, including Russia. The mission was to assist in the democratic transition of these states and societies. I, an American, succeeded Hanák and expanded this tradition to broaden the international profile of the department by adding visiting professors from Romania, Ukraine, Croatia, Bulgaria, and Poland. The two guiding ideas here were to have the faculty reflect more closely the composition of the student body and to promote the recruitment of students from these countries. Initially, the main intellectual challenge facing the department was to design a curriculum at the master’s level that would introduce the students to a critical and pluralistic approach to history and counter the tendency, beginning to gather strength in educational institutions throughout the region, to replace one set of dogmas (based on Marxism-Leninism) with another set (rooted in a nationalist narrative). With these guiding principles in mind, a one-year MA program in Central European History was launched and approved by the New York State accreditation authorities beginning in 1992/93.
It soon became apparent to the members of the department that the process of building a representative international faculty and a well-integrated curriculum had reached a point where it was possible to plan for a doctoral program. The resources of the library had also been greatly expanded with substantial book donations by several American historians of Russian and European history and by the library of Radio Free Europe/Radio Liberty, as well as with the more recent donation of archival collections by the Open Society Institute. In designing a doctoral program that would meet the standards for an American accreditation, it was decided to present a unique formula based on the department’s unusual combination of human and material resources. This was the basis for the PhD in the Comparative History of Central, Eastern and Southeastern Europe. In 1996, with the approval of the rector, the department invited a team of three American external reviewers to evaluate its newly designed doctoral program. Following a favorable review, the department’s doctoral program was accredited by the Board of Regents of the University of the State of New York, the first doctoral degree to be approved at CEU. In keeping with the belief that the teaching of history should not be confined to the narrow parameters of a nationalist outlook, courses were designed along thematic lines. All entering MA students were required to take a course in historiography that provided an introduction to historical methods but that also served as a socializing experience. The committee for the defense of the master’s thesis is now composed of the supervisor, second reader, and a member external to the department. All doctoral candidates are required to take a course in the literature of comparative studies, including readings in the social sciences, privileging the interdisciplinary approach. In keeping with the criteria for accreditation as an American degree, the history department’s PhD program requires the entering student to have completed a master’s degree and then, after a year’s course work, to pass an oral examination on two comparative fields before being formally admitted to the doctoral program. The doctoral exam is organized around a set of comparative themes in two of the three regional areas designed by the student in consultation with an advisor, a dissertation proposal, and a preliminary bibliography. In accord with our inter-institutional as well as international outlook, we have drawn on the services of faculty from universities in Hungary and numerous other European, and occasionally overseas, universities to serve on our examination committees for both the MA and PhD.
From the early years, the department began to invent a number of traditions to enhance what was already a growing spirit of collegiality among the students. The first of these was the Hanák Prize for the best master’s essay, judged by three professors none of whose students had been nominated, and awarded at the end-of-term departmental graduation dinner. Another was the trip to visit the museums in Vienna led by our art historian. More recently, an annual spring walking tour in the Buda hills has been inaugurated on the initiative of our staff.
In response to the changing international environment and composition of the faculty, a growing sentiment, encouraged by the central administration, developed on the need to introduce a more global perspective. During the early 2000s, geographic horizons widened to embrace the Mediterranean and the Middle East. In 2014 the department decided to change the name of the master’s degree program simply to Comparative History. This signified a movement away from an exclusively area studies focus to a more general thematic organization of both graduate degrees within the department. Combining historical themes with explorations of up-to-date approaches aimed at highlighting more universal implications and refining the approaches themselves. As part of the university’s innovative initiatives, specialized thematic studies were introduced including Political Thought, Science Studies, the Center for Religious Studies, and the Jewish Studies Program, as well as Archives and Evidentiary Practices. At the same time, a fourth area, the Eastern Mediterranean, was added to the three original regional areas in the doctoral program. The special programs award their own advanced certificate together with the MA degree. They also sponsor their own lecture series. In addition, there are three focus areas, growing out of the university’s initiative in the humanities program: Early Modern History, Labor History, and Russian, Ukrainian, and Eurasian History, each of which features strong teaching and research. The object of all these programs is to offer students a wide range of flexible approaches to the study of history, facilitating cross-departmental cooperation while retaining thematically coherent courses of study.
Further enhancing institutional cooperation, the history department, under the leadership of Laszlo Kontler, in cooperation with the Medieval Studies Department, established in 2005 a Doctoral School in History designed to meet all the PhD requirements of a Hungarian PhD. This means that students who choose to fulfill additional academic criteria set by the Hungarian Accreditation Committee can obtain a second, Hungarian PhD. Along with the Hungarian accredited PhD in economics, the Hungarian accredited PhD in history enabled CEU to acquire legal status as a Hungarian university. Three years later, the Departments of History and Medieval Studies again cooperated to introduce a two-year Master’s Degree in Comparative History to coincide with the reduction from four to three years of the BA in EU universities. This program was also subsequently registered with the New York Board of Regents and the Hungarian Accreditation Committee.
The history department has continued to multiply its cooperative relations with other universities in Europe and North America through a variety of programs, including the Erasmus Program for two-year master’s and doctoral candidates, individual exchanges with Purdue University, Princeton University, and Bard College in the United States, and as part of an international consortium of universities at Florence, Vienna, Regensburg, and Münster. Through a web of personal and institutional ties—conferences, research projects, mutual participation on dissertation committees, etc.—with all major sites of training and research in historical studies, whether based at the Academy of Sciences or universities, the department is deeply integrated into the historical profession in its Hungarian homeland.
As an important part of the department’s research agenda, Pasts, Inc. Center for Historical Studies organizes research seminars and conferences and grants fellowships to support innovative projects by emerging scholars. It also sponsors the journal East Central Europe. Three members of the department have inaugurated and formed the editorial board of a series of monograph publications by CEU Press under the title ‘Historical Studies of Eastern Europe and Eurasia’. The department also hosts one of the three editorial offices (the other two are based at the University of Manchester and the European University Institute in Florence) of the European Review of History / Revue d’histoire européenne.
Let me conclude on a personal note. Coming from teaching for twenty-five years in the United States, I was struck from the outset of my tenure here, as many of our permanent and visiting faculty have been, by the mutual respect and noncompetitive, friendly yet highly serious demeanor of our students. No matter how controversial the subject under discussion, ranging from religious conflicts to the nature of repressive regimes, war and other human disasters that, in many cases, had directly affected their families, students engaged in few, if any, recriminations, denunciations, or harsh exchanges in classroom discussion and debates; I observed none in my twenty years at CEU. Rather, there was an overwhelming desire to understand the roots of the controversies that had so divided, and more often ripped apart, the societies from which they came. It was for me and others (including outside visiting lecturers and examiners) as well, a lesson in tolerance that could be well emulated in other national or international institutions in our time.

Warum Archive bloggen sollten? Ein Beispiel:

(aus: Siegener Zeitung, 7.8.2017, Renzension des diesjährigen Theaterstücks „Glut“ der Nibelungenfestspiele in Worms) Ich hatte den Bericht auf der Kulturseite am Morgen übersehen und nicht gelesen. Am folgenden Tag machte mich meine Kollegin auf den Bericht aufmerksam und ich schrieb einen kleinen Beitrag für siwiarchiv über das Theaterstück. Erst gestern – und bis dahin habe ich den Printbericht der Siegener Zeitung nicht gelesen – wies mich meine angehende FAMI darauf hin, dass die regionale Zeitung ja auch auf siwiarchiv hingewiesen habe. Darum also sollten … Warum Archive bloggen sollten? Ein Beispiel: weiterlesen