Planet History

Daily Archives: 13. Oktober 2017

Freier Eintritt zu Tutanchamuns Grab

Wer in der nächsten Woche in Luxor ist, kann das neueste Sonderangebot des Antikenministeriums wahrnehmen: Freier Eintritt in das Grab des Tutanchamun! Zwei Haken hat das Ganze allerdings, denn das Angebot gilt nur für Besucher des Grabes von Sethos I, die dann im Anschluss kostenlos auch in das nahe gelegene Grab Tuts gehen dürfen. PR-Aktion […]

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Stellenausschreibung: Universität Innbruck, Forschungsinstitut Brenner-Archiv sucht Senior Scientist (ohne Doktorat)

Chiffre PHIL-KULT-9554 Beginn/Dauer: ab 01.11.2017, auf 3 Jahre Organisationseinheit: Forschungsinstitut Brenner-Archiv Beschäftigungsausmaß: 20 Stunden/Woche Hauptaufgaben Mitarbeit an diversen Projekten des Brenner-Archivs zu Digitalen Editionen Mitarbeit am Projekt „Kompetenznetzwerk Digitale Edition“ Lehre bei Bedarf Erforderliche Qualifikation Abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium (Informatik … Weiterlesen

216. Institutsseminar: Gustav Pfeifer, Alpiner Verkehrswegebau im späten Mittelalter. Heinrich Kunter und sein Weg (30. 10. 2017)

Am Montag, den 30. Oktober 2017, findet ab 17.15 Uhr im Hörsaal des Instituts für Geschichtsforschung das 216. Institutsseminar des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung statt. Es spricht Gustav Pfeifer, stellvertretender Direktor des Südtiroler Landesarchivs…

Durch die Nacht mit… Foucault

Michel Foucault (1962)

Bislang wusste man nur wenig über Michel Foucaults einjährigen Aufenthalt in Hamburg in den Jahren 1959 und 1960. Ein Essay von Rainer Nicolaysen, den der foucaultblog mit freundlicher Genehmigung des Autors zur Verfügung stellen darf, bringt nun erstmals Licht in diese interessante und wichtige Etappe von Foucaults Werdegang…

Landesgeschichtliches Kolloquium WS 2017/2018

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landes-geschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Dienstags, 18–20 Uhr, Bibliothek der Abteilung Landesgeschichte, Werthmannstr. 8, Freiburg Das aktuelle Programm für das Wintersemester 2017/2018 finden sie hier.

Ein Stück Währungsgeschichte

Sparkassen gibt es in Mecklenburg seit 1821. Das erste Institut entstand in der damaligen Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin und heutigen Landeshauptstadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin. Auch im Gebiet des heutigen Freistaats Sachsen und des Landes Sachsen-Anhalt gab es damals schon Sparkassen. 1822 entstand im Brandenburgischen die erste Sparkasse. Brandenburg und ein großer Teil des jetzigen […]

Mata Hari, die schöne Spionin

Mata Hari, die schöne Spionin

In unseren Tagen wäre sie vielleicht ein Youtube-Star: Mata Hari. Margaretha Geertruide Zelle 1876 im niederländischen Leeurwarden geboren war als Mata Hari eine Meisterin darin, sich als Marke zu erfinden und zu verkaufen – eine Strategie, die bis heute nachwirkt. Auch heute, hundert Jahre nach ihrem Tod, ist sie noch ein Symbol für die Kombination aus Erotik und Spionage.

Mata Hari, die schöne Spionin

Mata Hari, die schöne Spionin

In unseren Tagen wäre sie vielleicht ein Youtube-Star: Mata Hari. Margaretha Geertruide Zelle 1876 im niederländischen Leeurwarden geboren war als Mata Hari eine Meisterin darin, sich als Marke zu erfinden und zu verkaufen – eine Strategie, die bis heute nachwirkt. Auch heute, hundert Jahre nach ihrem Tod, ist sie noch ein Symbol für die Kombination aus Erotik und Spionage.

Mata Hari, die schöne Spionin

Mata Hari, die schöne Spionin

In unseren Tagen wäre sie vielleicht ein Youtube-Star: Mata Hari. Margaretha Geertruide Zelle 1876 im niederländischen Leerwarden geboren war als Mata Hari eine Meisterin darin, sich als Marke zu erfinden und zu verkaufen – eine Strategie, die bis heute nachwirkt. Auch heute, hundert Jahre nach ihrem Tod, ist sie noch ein Symbol für die Kombination aus Erotik und Spionage.

Der ewige Exportweltmeister – zur historischen Dimension eines deutschen Sonderweges

Munich History Lecture | Vortrag von Werner Plumpe

Es ist aufschlussreich, die Grundlinien der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland seit dem späten Kaiserreich nachzuzeichnen und nach den sie langfristig bestimmenden Faktoren im europäischen Vergleich zu fragen. Dabei zeigt sich eine erstaunliche Kontinuität, nicht nur in der ökonomischen Konstellation, sondern auch in der europäischen Arbeitsteilung. Deutschlands ökonomischer Sonderweg war und ist stets auch ein europäisches, ja weltwirtschaftliches Ereignis, dessen zumeist politisch gesteuerte gegenwärtige Wahrnehmung seiner historischen Komplexität nicht gerecht wird. Im vorliegenden Vortrag erläutert Prof. Dr. Werner Plumpe von der Goethe-Universität Frankfurt/Main diesen wirtschaftlichen Sonderweg.

Neuerscheinung: Vom unwilligen, unfähigen Schulzen zum kompetenten Bürgermeister?

Frisch erschienen ist der zweite Band der Open-Access-Zeitschrift „Administory. Zeitschrift für Verwaltungsgeschichte“. Er widmet sich dem Verhältnis von Staat, Verwaltung und Raum im 19. Jahrhundert, und das ist natürlich ein Thema, das auch für meine Arbeit von besonderer Bedeutung ist. Deshalb freue ich mich natürlich, dass ich zu diesem tollen Themenband, der von Stefan Nellen (Bundesarchiv Bern) und Thomas Stockinger (Universität Wien) herausgegeben wurde, beitragen durfte. Ich habe dafür den Vortrag, den ich vor zwei Jahren beim Österreichischen Historikertag in Linz gehalten habe, deutlich […]

1. Informationskompetenz-Tagung Deutschland / Österreich (Innsbruck, 16.–17. Februar 2017) (VÖB-Mitt. 1/2017)

Michaela Zemanek: 1. Informationskompetenz-Tagung Deutschland / Österreich (Innsbruck, 16.–17. Februar 2017) Zusammenfassung: Die „1. Informationskompetenz-Tagung Deutschland/Österreich“ war die erste überregionale Tagung für BibliothekarInnen aus Österreich und Deutschland, die ganz dem Thema Informationskompetenz gewidmet war und fand von 16. bis 17. … Weiterlesen

16. Internationales Symposium der Stiftung Ettersberg »Verheißung und Bedrohung: Die Oktoberrevolution als globales Ereignis«. 27./28. Oktober 2017

Eine Veranstaltung der Stiftung Ettersberg und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

16. Internationales Symposium der Stiftung Ettersberg »Verheißung und Bedrohung: Die Oktoberrevolution als globales Ereignis«.
27./28. Oktober 2017 im Reithaus Weimar, Platz der Demokratie 5, 99423 Weimar
 

Nebenamtliche Dozentin am Fachbereich erhält die Karl-Preusker-Medaille

Am 29. September wurde die Leiterin der Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, Frau Dr. Claudia Fabian, die als nebenamtliche Dozentin auch am Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der HföD Französisch für Bibliothekare unterrichtet, in der BSB im Rahmen einer Feierstunde die Karl-Preusker-Medaille verliehen. Der Dachverband der Bibliotheksverbände, Bibliothek & Information Deutschland (BID) e. V., verleiht die Karl-Preusker-Medaille jedes Jahr an eine Person, die sich in besonderer Weise um das Bibliotheks- und Informationswesen verdient gemacht hat…

Stadtmusikanten, Organisten und Kantoren im Ostseeraum

Stadtmusikanten, Organisten und Kantoren im Ostseeraum Ein tolles Nachschlagewerk für alle, deren Vorfahren irgendwie musikalisch tätig waren: „Stadtmusikanten, Organisten und Kantoren im Ostseeraum bis ca.1850“ von Fabian Dahlström, (2013) mit vielen genealogischen und Quellenangaben, sortiert nach Orten und Kirchen, volltextdurchsuchbar. … Weiterlesen

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Ahnenforschung in Mecklenburg – „Wir hatten hier keine Juden“

Ahnenforschung in Mecklenburg – „Wir hatten hier keine Juden“ Etwas mehr über das engagierte Projekt Juden in Mecklenburg. http://www.juden-in-mecklenburg.de/ „Ich bin, wie man so schön sagt, wie die Jungfrau zum Kinde zur jüdischen Geschichte in Mecklenburg gekommen. Ich war als … Weiterlesen

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Bundesarchiv – Suchdienste und Archivarbeit

Bundesarchiv – Suchdienste und Archivarbeit – Eine humanitäre Mission im Bewusstsein der Nachkriegsgesellschaft und in der Gegenwart Einzelne interessante Vorträge der Tagung des Bundesarchivs am 10. Mai 2017 in Bayreuth „Suchdienste und Archivarbeit – Eine humanitäre Mission im Bewusstsein der … Weiterlesen

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Trauer um Joachim Wächter

Trauer um Joachim Wächter Im Alter von 91 Jahren ist Joachim Wächter – der Schöpfer der pommerschen Geschichtsforschung nach 1945 – in Greifswald verstorben. Letztes Jahr konnten wir ihm noch zu seinem 90. Geburtstag gratulieren. http://pommerngeschichte.de/trauer-um-joachim-waechter/ Ähnliche BeiträgeHerrenhaus in Koseeger … Weiterlesen

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Hallo, hier ist Televox!

Am 13. Oktober 1927 zeigte die amerikanische Technikfirma Westinghouse in New York den Televox. Erfinder war der Ingenieur Roy Wensley. Sein Gerät reagierte auf telefonisch übermittelte Töne und löste Operationen aus. Außerdem konnte er über das Telefon mit Tönen antworten. Er war also der erste Akustikkoppler. Eine geschickte Werbekampagne machte aus Televox den ersten Roboter….

Krimskrams: Verärgertes Museums-Fandom

Ich hätte mir nicht gedacht, dass das Interview mit Marcus Junkelmann dermaßen viele Leute interessiert – es ist ja doch ein sehr spezielles Thema, das da behandelt wurde. Nichtsdestotrotz wurde der Beitrag innerhalb weniger Tage schon rund 5000 mal angeklickt. Das ist ganz ordentlich!
Interessanterweise wurde ich als Folge des Interviews von Fans (Angestellten?) des sogenannten Limeskastell Pohl ‚heimgesucht‘. Jemand hatte nämlich im Kommentarbereich unter dem Junkelmann-Interview darauf hingewiesen, dass dieses Freilichtmuseum sozusagen Müll sei und Hiltibold – also ich – dazu schon mal einen kritischen Blogbeitrag verfasst hätte. Genau den ergoogelten die Limeskastell-Fans und waren davon gar nicht begeistert. Sofort haben sie damit begonnen, mich mit Ausreden zuzukleistern, warum das z.T. in Fertigteilbauweise (!), aber als „weitestgehend authentisch“ bezeichnete ‚Limeskastell‘ so aussieht wie es aussieht: Nicht genügend Geld, böse Bauvorschriften, Fachleute waren als Berater tätig (es könne demnach nicht so unhistorisch bzw. schlecht sein) usw. usf.  
Kommt uns das alles nicht von einem ähnlichen Projekt her bekannt vor 😉
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