Planet History

Daily Archives: 1. Dezember 2017

Alte Maße und Gewichte in Tirol und Vorarlberg (1883)

Schlechter Scan des Buchs von Rottleuthner: http://www.provinz.bz.it/kunst-kultur/landesarchiv/downloads/Rottleuthner.pdf Offenbar übernommen vom Vorarlberger Landesarchiv: https://www.vorarlberg.at/vorarlberg/bildung_schule/bildung/landesarchiv/weitere/landeskunde/altemasseundgewichte.htm (Dort gibt es auch eine Publikation des gleichen Autors zu den alten Flächenmaßen aus der Ferdinandeums-Zeitschrift.) Dank Irrtum hinsichtlich des Veröffentlichungsdatums frei zugänglich ein besserer Scan in … Weiterlesen

Pennäler Mommsen

Theodor Mommsen (1817-1903), 1902 erster deutscher Träger des Literaturnobelpreises, wurde gestern verschiedentlich bejubelt: Man feierte 200 Jahre seines Geburtstags, er wurde an einem 30. November  geboren in Garding im Herzogtum Schleswig. Wie andere Jungs musste er zur Schule.  Die Matrikel des Christianeums in der damals noch holsteinischen Stadt Altona (heute ein Bezirk von Hamburg) verzeichnen ihn unter der Nummer 1014 und belegen darin den Besuch der Selecta der Anstalt von 1835 bis 1838, zusammen mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Tycho (Matrikel-Nummer 1015) Wenn nun passend … Pennäler Mommsen weiterlesen

Zustimmungserklärung für die Veröffentlichung von Fotos

https://archivekod.hypotheses.org/990 Wie mies ist das denn? Das entsprechende Formular darf nur für die katholische kirchliche Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden: „Sie dürfen dieses Formular für alle nichtkommerziellen Zwecke der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit nutzen.“ Dazu muss man wissen: Komplexe Vertragsformulare können urheberrechtlich geschützt sein, … Weiterlesen

Das empathische Museum: Wie Kunst alle erreicht

Das empathische Museum: Wie Kunst alle erreicht

Der 3. Dezember wurde von den Vereinten Nationen als „Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung“ ins Leben gerufen. Seit 2014 schon setzt sich das Deutschen Historische Museum (DHM) verstärkt für die Umsetzung eines barrierefreien Angebots in seinen Ausstellungen ein. Auch in der jüngst eröffneten Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ laden inklusive Angebote zu einem partizipativen Einstieg in jeden Themenbereich ein. Kernstück des inklusiven Konzepts ist eine sechseckige, drehbare „Trommel“, die das DHM speziell entworfen hat und die auf jeder Seite eine Informationsebene bedient: Ob deutsche oder englische Texte, Texte in Leichter Sprache und Brailleschrift, Videos mit Deutscher Gebärdensprache sowie Audiotexte mit Audio-deskriptionen – die Ausstellung wird über diese sechs gleichberechtigten Vermittlungsebenen vielen Menschen zugänglich gemacht. In ihrer Kolumne anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung beleuchtet Nadia S. Zaboura die neuen Wege, die empathische Museen und andere Kultureinrichtungen mit diesem Angebot beschreiten.

Das empathische Museum: Wie Kunst alle erreicht

Das empathische Museum: Wie Kunst alle erreicht

Der 3. Dezember wurde von den Vereinten Nationen als „Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung“ ins Leben gerufen. Seit 2014 schon setzt sich das Deutschen Historische Museum (DHM) verstärkt für die Umsetzung eines barrierefreien Angebots in seinen Ausstellungen ein. Auch in der jüngst eröffneten Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ laden inklusive Angebote zu einem partizipativen Einstieg in jeden Themenbereich ein. Kernstück des inklusiven Konzepts ist eine sechseckige, drehbare „Trommel“, die das DHM speziell entworfen hat und die auf jeder Seite eine Informationsebene bedient: Ob deutsche oder englische Texte, Texte in Leichter Sprache und Brailleschrift, Videos mit Deutscher Gebärdensprache sowie Audiotexte mit Audio-deskriptionen – die Ausstellung wird über diese sechs gleichberechtigten Vermittlungsebenen vielen Menschen zugänglich gemacht. In ihrer Kolumne anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung beleuchtet Nadia S. Zaboura die neuen Wege, die empathische Museen und andere Kultureinrichtungen mit diesem Angebot beschreiten.

Das empathische Museum: Wie Kunst alle erreicht

Das empathische Museum: Wie Kunst alle erreicht

Der 3. Dezember wurde von den Vereinten Nationen als „Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung“ ins Leben gerufen. Seit 2014 schon setzt sich das Deutschen Historische Museum (DHM) verstärkt für die Umsetzung eines barrierefreien Angebots in seinen Ausstellungen ein. Auch in der jüngst eröffneten Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ laden inklusive Angebote zu einem partizipativen Einstieg in jeden Themenbereich ein. Kernstück des inklusiven Konzepts ist eine sechseckige, drehbare „Trommel“, die das DHM speziell entworfen hat und die auf jeder Seite eine Informationsebene bedient: Ob deutsche oder englische Texte, Texte in Leichter Sprache und Brailleschrift, Videos mit Deutscher Gebärdensprache sowie Audiotexte mit Audio-deskriptionen – die Ausstellung wird über diese sechs gleichberechtigten Vermittlungsebenen vielen Menschen zugänglich gemacht. In ihrer Kolumne anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung beleuchtet Nadia S. Zaboura die neuen Wege, die empathische Museen und andere Kultureinrichtungen mit diesem Angebot beschreiten.

VÖBBLOG im November 2017

9.449 total views im November 2017.  Im November 2017 gab es 73 Beiträge: Universität Wien erwirbt Exilnachlass von Karl und Charlotte Bühler Inetbib-ODOK-Tagung Wien: Programm und Anmeldung Welttag der Zeitschriften Öffentliche Konsultation zur Europe…

VÖBBLOG TOP 20 im November 2017

Die beliebtesten 20 direkt – und nicht via Einstiegsseite – angesteuerten Posts (ohne Stellenanzeigen) im November 2017 waren OÖLB: „Österreich-Ungarns letzter Krieg 1914-1918“ online Sämtliche österreichischen Archivgesetze erstmals zusammengefasst in…

Eine Rechenmaschine für den König

Das edelste Exponat des HNF ist der Arithmometer für König Ferdinand II. von Portugal. Er wurde 1852 vom französischen Versicherungsunternehmer Charles Xavier Thomas gebaut. Seine Rechenmaschinen waren die ersten, die in Serie entstanden; sie bildete später die Grundlage der deutschen Rechenmaschinenindustrie. König Ferdinand war ein Prinz deutschen Geblüts; er regierte Portugal von 1837 bis 1853….

CfP „Challenges in archaeological and historical network analysis“

Call for presentations: „Challenges in archaeological and historical network analysis“ – Organized session at the XXVIII Sunbelt Conference, June 26-July 1, 2018 at Utrecht University Over the last decades, network analysis has made its way from a fringe theory to an established methodology in archaeological and historical research that goes beyond a purely metaphorical use […]

Theodor Mommsens Nobelpreis-Medaille soll am 8. Januar 2018 in New York verscherbelt werden

https://www.shz.de/18467291 http://www.tagesspiegel.de/kultur/literaturnobelpreis-theodor-mommsens-literaturnobelpreis-medaille-wird-versteigert/20657736.html Theodor Mommsen wurde gestern vor 200 Jahren geboren. Bei dem Brand von Mommsens Arbeitszimmer am 12. Juli 1880 gingen „die wichtigsten Handschriften der Gotengeschichte des Jordanes verloren“ (Wikipedia). Gedenkartikel in kleiner Auswahl: http://www.zeit.de/2017/49/theodor-mommsen-historiker-200-geburtstag http://literaturkritik.de/der-erste-deutsche-literatur-nobelpreistraeger-zum-200-geburtstag-von-theodor-mommsen,23923.html „Und er ist Ahnherr … Weiterlesen