Planet History

Marchivum

Die Akten ziehen um

Ende November begann der Umzu der Akten. 100.000 Archivkartons, Planschränke mit Plänen und Plakaten ziehen in die Neckarstadt. Bevor der erste LKW losfahren konnte, mussten erst einmal Vorbereitungen dafür getroffen werden: Absperrungen und Sichtschutz auf dem Weg durch das Collini Center zum LKW, der Boden im Archiv musste in weiten Teilen abgedeckt werden, Wände und…

Fassadenbemalung als Zeitdokument

Viele Bunker prägen heute noch das Stadtbild deutscher Städte. Während ihre hohen Betonmauern einst Schutz boten, dienen heute viele davon als Leinwand für Kunstprojekte. In Bremen und Düsseldorf finden sich zwei außergewöhnliche Beispiele für die „Kunst am Bunker“.  Der Bunker Pastorenweg in Bremen Obwohl nicht höher als die umliegenden Wohnhäuser, sticht im Bremer Pastorenweg im…

Meßplatzbunker: der Fall Harry Scholz

Der aus Breslau stammende Malermeister Harry Scholz träumte davon, sich durch ein kleines Einkaufszentrum im Meßplatzbunker eine neue Existenz aufbauen zu können. Anfang der Kriegsjahre gebaut, stellte sich der für Passanten gedachte Schutzraum unter dem Alten Meßplatz als nicht standhaft genug für die Bomben heraus. Zunächst wurde er noch von den Mannschaften der Fesselballone und…

Achtung, frisch gestrichen!

Das Farbkonzept für das MARCHIVUM steht ganz unter dem Motto: Kontraste. Dabei sollen sich die neu hinzugefügten Bauelemente ganz klar vom alten Bunker unterscheiden, innen wie außen. So ergibt sich ein spannungsreicher Effekt zwischen „damals“ und „heute“. Für die Außenfassade bedeutet das, dass ein helles Grau als Anstrich für die Fassade des ehemaligen Bunkers gewählt…

Leuchtendes MARCHIVUM

Am 11. November lockte die Lichtmeile in die Neckarstadt-West. Wie in den letzten Jahren zog es auch dieses Mal viele Fans des abendlichen Kultur- und Kunstevents in den Stadtteil. Zum ersten Mal mit dabei war das MARCHIVUM. Das Bauwerk strahlte in die Nacht hinein. Hell beleuchtet war das oberste Geschoss, und von der Fassade blickten…

Wärme fürs Marchivum Teil 3

Wir haben schon über das Wärmekonzept – Wärme aus Abwasser – für den Bunker berichtet. Aber wie sieht das konkret aus: wie kommt die Wärme in die Räume und wie wird das System gesteuert? Aber alle vier Systeme sind gleich aufgebaut und holen sich einen Teil ihrer Energie aus dem Abwasser aus dem Kanal vor…

Firmenbunker in Mannheim

Auch die Firmen bauten Bunker zum Schutz ihrer Produktion und Arbeiter. Noch gibt es auf den Werksgeländen Mannheimer Firmen einige intakte Bunkeranlagen. Bei den Firmenbunkern handelt es sich in der Regel um Hochbunker, die in der zweiten Welle des „Führer-Sofortprogramms“ entstanden. Sie sind das Ergebnis der Erkenntnis, die Angriffe alliierter Bomber auf deutsche Städte nicht…

Juni 1964 – Testlauf für den Ernstfall

Im Juni 1964 wurden im ersten ABC- sicheren Bunker Deutschlands, in Dortmund, 154 Menschen für 6 Tage unter die Erde geschickt. Der Kalte Krieg: Fallende Bomben, Kriegsflüchtlinge und Kriegsdienst waren zu Erinnerungen geworden, doch der Konflikt West gegen Ost hing nun wie eine drohende Wolke über der Welt. Regierungen widmeten sich neben dem Alltagsgeschäft der…

Filmabend am 26.10.2017: Historische Filmschätze werden fürs MARCHIVUM digital

Fraglos, wenn die beiden neuen Ausstellungen in 2019 eröffnen, dann sind sie die Blickfänger und heimlichen Stars: Die über 450 Filmschätze, die zur audiovisuellen Sammlung im Stadtarchiv zählen. Ihre komplette Digitalisierung ist unverzichtbare Voraussetzung, damit die Filmspulen nicht allmählich sich zersetzen und zerfallen. Selbst beste Lagerung kann diesen Zerfallsprozess nicht völlig stoppen. Im neuen MARCHIVUM…

Frischluft für den Bunker

Nicht nur Wärme braucht der Mensch zum Arbeiten, sondern auch gute Luft. Und die Anlage für das Lüftungssystem ist im Marchivum äußerst beeindruckend. Im Untergeschoss liegt die Zentrale für die gesamte Technik des Gebäudes: Von hier wird der gesamte Bunker versorgt: Wärme, Kälte, Strom, Wasser, Abwasser und die frische Luft in den Büro- und Ausstellungsräumen.…

Ab ins MARCHIVUM! Der Umzug steht vor der Tür

Nach aufwendiger Vorplanung startet das Stadtarchiv Mannheim – ISG im November 2017 mit dem Umzug seiner Archivmaterialien. Nicht weniger als 13 Regalkilometer an städtischen Akten und anderen, kostbaren Unterlagen aus der Geschichte und Gegenwart Mannheims müssen vom Collini-Center in das neue MARCHIVUM in der Neckarstadt-West transportiert werden. Und zwar so, dass alles sorgfältig verpackt und…

Erinnerungen 3: Heute fängt der Krieg an …

Der Mannheimer Künstler Herbert Halberstadt kann sich noch sehr gut an die NS-Zeit und den Krieg erinnern. Sven Kaulbarsch hat mit ihm ein Gespräch geführt, das länger dauerte als beabsichtigt … Halberstadt, Jahrgang 1935, ist im Stadtteil Neckarstadt-West geboren und aufgewachsen, sodass seine Biographie unweigerlich mit der Geschichte des Ochsenpferchbunkers verbunden ist. Erinnerungen an den…

2013: Erblast D – eine Ausstellung

Das 3.OG im Bunker war 2013 die letzte Station einer ganz außergewöhnliche Kunstinstallation: 24 Arbeiten der gebürtigen Mannheimerin Uscha Rudek-Werlé beschäftigen sich mit dem Holocaust. Uscha Rudek-Werlé ist 12 Jahre alt, als sie in der Schule auf Veranlassung der Alliierten einen sogenannte „Pflichtfilm“ über die Gräuel in den Konzentrationslagern anschauen muss. Sie ist erschüttert. Aber…

Umzug #3

Heute ein Blick auf die Arbeiten und Vorbereitungen für den Umzug im Gebäude des Marchivums. Die letzten beiden Berichte erzählten von den Arbeiten im „alten Stadtarchiv“ im Collini-Center: Von der Bestandsaufnahme in den Magazinen, von den dreizehn laufenden Kilometer Akten, von der Verpackung der Archivalien in alterungsbeständige „Normalpakete“ und von der Mühe, diese Menge von…

Abriss bedeutet Verlust von Geschichte

In Ludwigshafen haben sieben Geschichtsbegeisterte einen Bunkerverein gegründet, der ein Bunkermuseum eröffnen will. Archive sind magische Orte. Dicht an dicht stehen Papiere und Bücher in Regalen gedrängt und verdecken das Weiß der Wände. Es riecht nach alten Ereignissen und Druckerschwärze und inmitten befinden sich die Archivare, die Wege zu längst vergangenen Tage aufzeigen können. Unter…

Der Weg zum Marchivum wird ins rechte Licht gerückt

Der Weg vom geplanten Parkplatz in das zukünftigen Marchivum  führt unter der Jungbuschbrücke hindurch und soll aufgewertet und besser ausgeleuchtet werden. Verbunden werden sollen beide Elemente durch eine Wegeleitung Für die konkrete Umsetzung hat die Stadt Mannheim einen Auftrag ausgeschrieben, den Zuschlag bekamen am Ende die Netzwerkarchitekten in Mannheim. Sie lieferten den besten Entwurf, auch…

Die geplanten Ausstellungen für das MARCHIVUM

Wie plant man eine stadtgeschichtliche Ausstellung, wie ein NS-Dokumentationszentrum? Zwei Ausstellungsteams des künftigen MARCHIVUM stehen vor dieser Aufgabe. Inhalte werden erarbeitet, Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert, Experten zu Rate gezogen, Entscheidungen revidiert und neue auf den Weg gebracht. Mit anderen Worten: Die Köpfe rauchen. Ein Einblick in die Ausstellungsplanung. Stadtgeschichtliche Ausstellung im Erdgeschoss Soviel stand von Anfang an…

Die Luftschutz-Hausapotheke

Leben retten mit Hausapotheken? Zu  jeder Luftschutz-Ausrüstung gehörte auch eine vorschriftsmäßige Luftschutz-Hausapotheke, die in jedem Haus vorhanden sein sollte. Allein 1942 warfen die Alliierten ca. 50.000 Tonnen Brand- und Sprengbomben über Deutschland ab. Bevor viele Menschen durch die Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg ihre Häuser und Wohnungen verloren, so dass bei Fliegeralarm nur noch die Flucht…

Monte Pinnow – Der Kletterbunker von Sande

Ein missglückter Sprengversuch eines Bunkers nach Kriegsende bescherte dem Deutschen Alpenverein (Sektion Wilhelmshaven) ein Kletterareal der besonders schrägen Art: Den „Monte Pinnow“. Schiefer als der Schiefe Turm von Pisa Der Sander Kletterbunker befindet sich in der Gemeinde Sande (Friesland): Am Hauptbahnhof gelegen, ist er mit 17m Breite und 18m Höhe kaum zu übersehen. Fertiggestellt wurde…

Bunkerordnung – Theorie und Praxis

Wer durfte bei einem Luftangriff eigentlich in einen Luftschutzbunker und wer nicht? Und welche Regeln gab es dort  für einen Aufenthalt? Das ist heute nicht mehr einfach zusammenzutragen. Sven Kaulbarsch hat recherchiert. Die Theorie Gemäß den Vorstellungen der Nationalsozialisten konnten die Luftschutzbunker prinzipiell von jedem deutschen Volksgenossen aufgesucht werden. Dies bedeutete jedoch im Umkehrschluss, dass…

Bunker weltweit

Wie haben sich andere Länder in Europa und weltweit mit Bunkern geschützt? Julia Friedrich und Theresa Stärk vom Blog-Team haben recherchiert. Der Artikel ist etwas länger – aber lesenswert … Die Anzahl an neuen Bunkerbauten nahm mit Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland stark zu. Doch nicht nur in Deutschland, sondern auch im restlichen Europa spiegelte sich die Angst vor einem erneuten Luftkrieg wieder und mit den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs blieben auch die Bunker. Über ganz Europa verteilt suchten Menschen aller Nationen Zuflucht und Schutz in den schweren Gemäuern der Bunkeranlagen. Bunker in England Gerade in den 1940er Jahren litt…

Bunkerpilze aus Bremen

Im letzten Jahr startete die Zuverdienst-Firma GiB in Bremen ihr neues Projekt. Wir haben bereits über die Pilzzucht in Mannheimer Bunkern berichtet . In der Nachkriegszeit diente die Pilzzucht Kriegsversehrten als Arbeitsmöglichkeit mit einer psychotherapeutischen Komponente: Menschen, deren Erwerbsfähigkeit eingeschränkt ist, hilft es, wenn sie einer sinnvollen Tätigkeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten nachgehen können. Dieses…

Der NS-Oberbürgermeister und die Bunker: Carl Renninger

Nicht nur der Architekt Josef Zizler, sondern auch Mannheims nationalsozialistischer Oberbürgermeister Carl Renninger (1933 – 1945), beanspruchte den Erfolg des Bunkerbaus in Mannheim für sich. Ob zurecht oder nicht, dieser Frage wollen wir in diesem Beitrag nachgehen. Renninger ist Mannheims umstrittenster Oberbürgermeister, stand er doch in den Jahren der NS-Diktatur an der Spitze der Stadt…

„Lost in Space“ – Relikte des Kalten Krieges in Rheinland-Pfalz

Vergessen Relikte des Kalten Krieges finden sich heute in ganz Deutschland. Doch unbeachtet bleiben sie in Rheinland-Pfalz nicht, wie die Ausstellung „Lost in Space 1 – Relikte des Kalten Krieges“ 2012 zeigte. Der unauffällige Goßberg zwischen Feldern und Dörfern im Hunsrück erweckt heute nicht mehr den Eindruck militärischer Stärke. Doch unter der oberen Erdschicht verbirgt…

Tag der Architektur – der Kompromiss zwischen Alt und Neu

Am 21. Juni 2017 gab es im Collini-Center einen architektonischen Rückblick auf das vergangene Jahr. Neben dem Star der Veranstaltung, dem Machivum als künftigen Sitz des Stadtarchivs, fanden aber auch andere Gebäude aus Mannheim Eingang in den Vortrag. Denkmalschutz, Architekt(en), Auftraggeber, Anwohner – je größer ein Bauprojekt, desto mehr Interessen gilt es zu beachten, zumal…

Ein vermeidbares Unglück? – Die Feudenheimer Bunkerkatastrophe im September 1944

Am Freitag dem 25. September 1944 starben in Feudenheim am Bunker bei einer Massenpanik über 30 Menschen. Gegen 21:27 Uhr kündigten die Sirenen, wie bereits am Vormittag des gleichen Tages, einen weiteren alliierten Fliegerangriff auf Mannheim an. In sämtlichen Stadtteilen, auch im Vorort Feudenheim, strömten die Menschen in Richtung der Luftschutzbunker, von denen sie sich…

Koloss mit architektonischer Raffinesse – der Bunker am Luisenring

Manche Hochbunker der Stadt Mannheim waren mehr als reine Schutzräume. Einige wichen vom klassischen Bauprogramm ab und weisen noch heute architektonische Besonderheiten auf. Einer dieser „besonderen Hochbunker“ ist der Bunker neben der MVV am Luisenring. Beinah versteckt hinter dem großen MVV-Hochhaus zwischen Luisenring und Neckarvorlandstraße steht der Mannheimer Hochbunker am Luisenring. Von der Straße aus…

Das ist meine Geschichte …

Das Marchvium wird zum „Eyecatcher“: 14 leuchtende Augenpaare im Rahmen einer Installation der Künstlerin Sabine Kammerl erhellen die Mannheimer Nacht. Seit zwei Wochen wird der Ochsenpferchbunker von einer temporären Lichtinstallation der Münchner Künstlerin Sabine Kammerl geschmückt, welche speziell für den Bunker des Stadtarchivs konzipiert wurde und seine Frontfassade nun für einige Zeit zur Kunstfläche verwandelt.…

Ein Stolperstein für die Forschung

Am Wochenend gab es auch eine Führung zu den Stolpersteinen in der Neckarstadt West. Schulabbruch, Arbeitslosigkeit und Landstreichertum, danach Eintritt in die französische Fremdenlegion und Anwerbung durch den französischen Geheimdienst für Spionagetätigkeiten gegen die Nationalsozialisten. Was hier wie die schlagpunktartige Geschichte einer der unzähligen Agentenfilme über den Zweiten Weltkrieg klingt, spielte sich tatsächlich und nahe…

Bauzäune auf!

Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung öffnete das Marchivum letzte Woche schon einmal seine Tore – auch wenn diese noch mit grauer Folie abgeklebt sind – um die Baustelle der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei fast durchgehend strahlendem Sonnenschein wurde das Angebot sehr gut angenommen – 250 Besucher fanden den Weg zum Marchivum. Es war…

Helles oder dunkles Grau?

3.500 qm Fläche am Bunker erhalten einen neuen Farbanstrich – und die Auswahl der Farbe war gar nicht so einfach …. Eigentlich denkt man als Normalbürger ja, das kann nicht so schwer sein: Farbe aussuchen, Gerüst stellen und dann der Anstrich. Schnell erledigt. Aber nein, nicht bei solch einem Objekt, dessen Oberfläche im Lauf der…

Frankfurt: Kultur in und auf dem Bunker

Im Osthafen Frankfurts, versteckt zwischen Containern, Lagergebäuden und LKWs  gibt es einen sogen. Kulturbunker. Ein bisschen sticht dieser graue Klotz mit einer modernen Aufstockung aus Holz und Stahl zwischen den dekorationslosen, riesigen Nachbargebäuden heraus. Auch, weil der Eingang etwas versteckt und das Treppenhaus noch im Originalzustand erhalten ist. Bis zum Jahr 2002 endete diese Treppe…

Die Architekten der Mannheimer Bunker – Teil 3

„Ich möchte jedenfalls folgendes aus meinen persönlichen Erinnerungen mitteilen“- schreibt Josef Zizler im Sommer 1947 an Mannheims früheren Stadtarchivar Professor Dr. Friedrich Walter und berichtet über seine Rolle beim Bau der Bunker. In unserer Reihe über die Architekten der Mannheimer Bunker haben wir Josef Zizler vorgestellt und über seine Bedeutung bei der Planung und Durchführung…

Der Mannheimer Schlossbunker als Kunstort

1995 wurde das erste Mal in Mannheim ein Bunker zum Ausstellungsort. Ein Gespräch mit Karl Schwarzenberg über die interessante Verbindung von Kunst und Bunker. Der Mannheimer Künstler Karl Schwarzenberg stellte unter anderem schon im Tiefbunker unter dem Ehrenhof des Mannheimer Schlosses und im Hochbunker Köln-Ehrenfeld aus und hat somit bereits Erfahrungen mit Bunkern als Ort…

Umzug #2

Vor dem Umzug gibt es ganz viel Handarbeit, denn jede Menge Archivmaterial muß noch einmal in die Hand genommen werden, zum Beispiel Fotobestände. Vor einiger Zeit haben wir schon einen Überblick gegeben über die Gesamtaufgabe des Umzuges – 13 Kilometer Akten, Amtsbücher, Karten, Pläne, Plakate … und wir hatten erzählt, dass unsere Archivalien im Regelfall…

Wärme fürs Marchivum – Teil 2

In der Woche vor Ostern wurden die Wärmetauscher für die innovative Heiztechnik des Marchivums im Kanal vor dem Gebäude eingebaut. Wir hatten im Oktober 2016 schon über den ersten Bauabschnitt berichtet. Das Marchivum wird seine Wärme zu 60% aus Mannheims Abwasser beziehen, das auf dem Weg zum Pumpwerk Ochsenpferch in einem großen Kanal direkt am…

Es ist angerichtet

Um den Gewerken für ihre Arbeit zu danken, hatte das Marchivum letzte Woche ein Baustellenbuffet mit allerlei Leckerem aufgetischt. Von Brötchen und Aufstrich, über Salate bis zum Fleischkäse gab es alles, was das Handwerkerherz begehrt. Bei Brezeln, Weißwurst und Ei konnten sich die Mitarbeiter und Wegbereiter des Marchivums bereits jetzt ein Bild vom neuen Stadtarchiv…