Planet History

Rheinische Geschichte

Die Wand der Fragen – Forschungsdesiderate zum Westfälischen Friedenskongress

Die Tagung ist vorbei und es ist Zeit, Resümee zu ziehen. Während der Tagung war die Wand der Fragen ein zentrales Element, das uns helfen sollte, Forschungslücken aufzudecken und neue Perspektive aufzuzeigen. Dabei richtete sich die Wand der Fragen gezielt an ein breites Publikum, das seine Fragen vor Ort aber auch über Facebook und Twitter Mehr »

Warum Friedenschließen so schwer ist

In zwei Tagen ist es endlich soweit. In Bonn wird die Frage diskutiert “Warum Friedenschließen so schwer ist. Der Westfälische Friedenskongress in interdisziplinärer Perspektive”. Das Programm in seiner aktuellen Fassung. Vorab die Einladung an alle, die nicht dabei sein können: Ihre Fragen rund um den Westfälischen Friedenskongress können Sie auf Twitter (#Bonn1648), Facebook oder unter Mehr »

Frühneuzeitliche Friedensstiftung in landesgeschichtlicher Perspektive

Die traditionelle landesgeschichtliche Herbsttagung in Bonn widmet sich in diesem Jahr in programmatischer Weise den drei Säulen des 2016 neu gebildeten Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn: Der Epoche der Frühen Neuzeit, der Rheinischen Landesgeschichte und der Historischen Friedensforschung. Ausgangspunkt für die inhaltliche Konzeption der diesjährigen Tagung war der Mehr »

Frühneuzeitliche Friedensstiftung in landesgeschichtlicher Perspektive

Die traditionelle landesgeschichtliche Herbsttagung in Bonn widmet sich in diesem Jahr in programmatischer Weise den drei Säulen des 2016 neu gebildeten Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn: Der Epoche der Frühen Neuzeit, der Rheinischen Landesgeschichte und der Historischen Friedensforschung. Ausgangspunkt für die inhaltliche Konzeption der diesjährigen Tagung war der Mehr »

Friedenschließen und kein Ende? Von der Aktualität frühneuzeitlicher Friedenskongresse

Was gibt es nach zwei Konferenztagen, die den Westfälischen Friedenskongress (WFK) von zahlreichen Seiten beleuchten, noch zu sagen? Eine ganze Menge, so hoffen wir – in der abschließenden öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Friedenschließen und kein Ende? Von der Aktualität frühneuzeitlicher Friedenskongresse“. Als Bundesaußenminister hat Frank-Walter Steinmeier wiederholt auf die Attraktivität eines Modells der Friedensfindung nach Vorbild Mehr »

Friedenschließen und kein Ende? Von der Aktualität frühneuzeitlicher Friedenskongresse

Was gibt es nach zwei Konferenztagen, die den Westfälischen Friedenskongress (WFK) von zahlreichen Seiten beleuchten, noch zu sagen? Eine ganze Menge, so hoffen wir – in der abschließenden öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Friedenschließen und kein Ende? Von der Aktualität frühneuzeitlicher Friedenskongresse“. Als Bundesaußenminister hat Frank-Walter Steinmeier wiederholt auf die Attraktivität eines Modells der Friedensfindung nach Vorbild Mehr »

Städtebau und Architektur in den Nachkriegsjahren.

Vortrag von Hans Schüller, Mayen Der Wiederaufbau von Mayen nach dem Krieg ist die wohl großartigste Gemeinschaftsleistung in der Mayener Geschichte. Der so viel beschworene Aufbauwille hatte nicht nur eine gewaltige Arbeitsleistung als Bilanz; dahinter stand auch ein heute kaum mehr nachvollziehbarer Gemeinschaftsgeist. Angesichts des enormen Drucks und der Dynamik wundert es, dass der Wiederaufbau Mehr »

Vermittlung der Ergebnisse

Wie vermittelt man wissenschaftliche Ergebnisse? Welche Möglichkeiten einer populärwissenschaftlichen Verbreitung historischer Themen und geschichtswissenschaftlicher Forschungen gibt es? Eine dieser Vermittlungsmöglichkeiten nutzen Sie gerade schon – Sie lesen den Tagungsblog #Bonn1648, der Ihnen nicht nur vor der Konferenz die Möglichkeit bietet, sich über die Sektionen und Beiträge zu informieren, sondern über den Sie auch im Nachgang Mehr »

Praktiken der Diplomatie – Praktiken der Stadt

Was haben der Weltjugendtag in Köln 2005, die 23. Internationalen Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Bonn 2017 und der Westfälische Friedenskongress (WFK) gemeinsam? Alle drei Veranstaltungen stellen die Organisator/innen und gastgebenden Städte vor die Herausforderung, Infrastruktur für mehrere Tausende Besucher bereitzustellen und für einen begrenzten Zeitraum Fremde und Einheimische zu einer Stadtgemeinschaft zu integrieren. In Mehr »

“The Difficulties of Peacemaking. The Westphalian Peace Congress from an Interdisciplinary Perspective.”

You can’t join us in Bonn on 31.8. or 1.9.2017? No difficulties there. What do you want to know about the Westphalian peace congress? You can send us your questions via Twitter, Facebook or as a comment on this very article. We will ask the lecturers at the conference and tell you the answers (the same way Mehr »

Warum Friedenschließen so schwer ist…

Sie können am 31. August und 1. September nicht nach Bonn kommen? Kein Problem. Dr. Lena Oetzel und Dr. Dorothée Goetze, die Organisatorinnen von “Warum Friedenschließen so schwer ist: Der Westfälische Friedenskongress in interdisziplinärer Perspektive” laden Sie ein, an der Tagung teilzuhaben, auch wenn Sie nicht persönlich anwesend sein können. Dafür wird es auf der Tagung eine “Wand Mehr »

Die Bedeutung von Normen, Werten, Diskursen für Friedensverhandlungen

Anfang Juli trafen sich Merkel, Macron, Putin, Trump & Co. zum G20-Gipfel in Hamburg und die Welt konnte beobachten – neben den Protesten und brennenden Autos –, wie sie darum rangen, eine gemeinsame Sprache zu finden. Dank moderner Simultanübersetzung scheint ein sprachliches Verstehen zwar kein Problem zu sein, doch genügt es nicht die Worte des Mehr »

Bonner Forschungstradition:

Die geschichtswissenschaftliche Forschung in Bonn zeichnet sich traditionell durch eine besondere Quellennähe aus. Dieser Tradition folgend widmet sich eine Sektion den Quellen. Jede historische Quelle kann als ein Phänomen mit mehreren Schichten betrachtet werden: Diese reichen von der konkreten, physischen Materialität der Quelle und ihres Trägers über ihre Sprachlichkeit und die intentionalen Akteure bei ihrer Mehr »

Multiple Zugänge: Der westfälische Friedenskongress (Nachwuchssektion)

Der Übergang vom Studium zur Promotionsphase ist nicht einfach. Während das Studium heutzutage sehr strukturiert, ja fast schulisch aufgebaut ist, bietet die Zeit der Promotion größtmögliche wissenschaftliche Freiheit. Aufgrund des Studienverlaufsplans kommt es in der Regel nur zu einem recht eingeschränkten Austausch mit der wissenschaftlichen Zunft außerhalb der eigenen Hochschule. Umso wichtiger ist es, dass Mehr »

Meistererzählung(en) vom Frieden in interdisziplinärer Perspektive

Frieden ist keine Konstante, sondern wird von verschiedenen Personen(gruppen) zu verschiedenen Zeiten immer wieder anders wahrgenommen und bewertet. Sogenannte Meistererzählungen[1] von Frieden tradieren also immer auch gesellschaftliche Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen. Der Westfälische Friede, sicherlich eines der am dichtesten beschriebenen Ereignisse der modernen Historiographie, hat zum Teil stark national geprägte Narrative hervorgebracht, die gerade im Mehr »

Startschuss erfolgt!

Die Strategie-Kerngruppe, die sich mit der Konzeption des digitalen Archivs des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e. V. gegr. 1818 befassen soll, hat sich konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf. Konkret wird jetzt an der Erstellung eines Strategiekonzepts sowie an der Formulierung von Handlungsempfehlungen gefeilt, um im Jubiläumsjahr 2018 erste Ergebnisse vorlegen zu können. Der Strategie-Kerngruppe gehören Mehr »

Historische Friedensforschung im Rheinland: Die Acta Pacis Westphalicae

„Zu den bemerkenswerten Symptomen im Wandel unseres Geschichtsbildes zählt das neue Interesse, das die Gegenwart dem Westfälischen Frieden entgegenbringt.“ Mit diesen Worten eröffnete Kurt von Raumer im Jahr 1962 seine Besprechung des von Fritz Dickmann verfassten Werkes ‚Der Westfälische Frieden‘, das er „als die erste wissenschaftliche Geschichte des Westfälischen Friedens“ bezeichnete und das bis heute Mehr »

Ein unvergleichliches Bild der rheinischen (Wein)Landschaft

Vortrag von: Dr. Daniel Deckers, Frankfurt a. M. Vor gut 200 Jahren wurde die Niederlage Frankreichs in den Befreiungskriegen auch in kartographischer Hinsicht besiegelt: Im Dezember 1816 händigten die Franzosen den preußischen Siegern die letzten Blätter eines umfangreichen Kartenwerks aus, das Napoleon selbst in Auftrag gegeben hatte. Die Offiziere unter Leitung des Obersten Jean- Joseph Mehr »

CC2 – Camp Colonia 2 startet: Call for Ideas

Du hast ein Projekt zur Kölner oder Rheinischen Geschichte, über das du schon immer sprechen wolltest? Du sitzt an deiner Bachelor-, Master oder Doktorarbeit, aber du könntest noch etwas Anregung gebrauchen? Komm zum Camp Colonia und sprich mit uns oder zu uns. Stelle dein Projekt vor, diskutiere mit anderen Historikern über deine Thesen. Der Förderverein Mehr »

Vorstellung der Tagung und des Organisationsteams #Bonn1648

Pax sit Christiana, universalis et perpetua… Die Frühe Neuzeit war gezeichnet von vielen Kriegen sowie dem steten Bemühen um Konfliktbeilegung. Die Relevanz einer fortdauernden Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Friedensstiftung wird durch einen Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage mit ihrer Vielzahl an kriegerischen Konflikten deutlich. Am historischen Fallbeispiel des Westfälischen Friedenskongresses (WFK) untersucht die Mehr »

Kurköln – ein geistlicher „composite state“ der Frühen Neuzeit

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Michael Rohrschneider Freitag, 16. Juni 2017, 14 Uhr c.t., Festsaal der Universität Bonn (Anmeldung erforderlich) In seinem stark rezipierten Aufsatz aus dem Jahr 1992 „A Europe of Composite Monarchies“ hat der britische Historiker John Huxtable Elliott eindrucksvoll dargelegt, dass die in Entstehung begriffenen frühmodernen „Staaten“ in aller Regel keine homogenen politischen Mehr »

Ankündigung: #Bonn1648

Warum Friedenschließen so schwer ist: Der Westfälische Friedenskongress in interdisziplinärer Perspektive vom 31.08.bis 01.09.2017 in Bonn. Lesen Sie alles Wesentliche bei uns! Die Tagung greift die lange Tradition der historischen Friedensforschung im Rheinland, insbesondere in Bonn, auf. Als Kooperationspartner werden wir Sie exklusiv im Vorfeld und während der Tagung auf dem Laufenden halten. Folgende Themen Mehr »

Ein „Rheinländer und Weltdeutscher“

Mit „Der Weltdeutsche. Eine Biographie Alfons Paquets“ will Oliver M. Piecha den Rheinländer Alfons Paquet aus seinem „Fußnotendasein“ (S. 11) befreien. Alfons Paquet, geboren in Wiesbaden, war Journalist, Schriftsteller und ein intellektueller Zeitzeuge des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und der NS-Diktatur. Diese Biographie beschreibt aber auch einen Schwarzfahrer der Transsibirischen Eisenbahn, einen Chinaexperten, den Knallzeugen Mehr »

600 Jahre Herzogtum Kleve

Am 28. April 1417 erhob König Sigismund in Konstanz den Klever Grafen Adolf II. (1394-1448) zum Herzog und die Grafschaft Kleve zum Herzogtum. Damit fand Kleve rangmäßig wieder Anschluss an die benachbarten niederrheinischen Fürsten, die bereits im 14. Jahrhundert diesen Weg gegangen waren: Jülich (1336 Markgraf, 1356 Herzog), Geldern (1339) und Berg (1380). Politisch trug Mehr »

Leben am und vom Rhein

Vortrag von: Richard Lange, Magdeburg Der Rhein stellte in früheren Zeiten die Verbindungsachse von den Alpen bis zur Nordsee dar. Als besonderer Stromabschnitt wurde bereits damals der Mittelrhein begriffen, der aufgrund seiner naturräumlichen Gegebenheiten besondere Anforderungen u.a. an die Schifffahrt stellte und die Entwicklung der dortigen Städte maßgeblich beeinflusste. Dies prägte auch in nicht zu Mehr »

Archivtage im Rheinland 2017

Die beiden Archivtage im Rheinland in diesem Jahr auf einen Blick.  Archivtag Rheinland-Pfalz / Saarland am 8. Mai 2017 in Trier Der diesjährige Archivtag Rheinland-Pfalz / Saarland stellt das Thema “Bewertung” ins Zentrum der eintägigen Veranstaltung. Über die Seite des Landeshauptarchivs gelangt man zu Programm und Anmeldung. Das Archivtagsblog hält Fernbleibende auf dem Laufenden.   51. Rheinischer Archivtag am 6. und 7. Juli Mehr »

Altkatholizismus im Rheinland – eine katholische Alternative?

Vortrag von Dr. Hermann Josef Roth, Bonn Alt-Katholiken – der Name steht für Katholiken, die dem erst 1870 verkündeten Glaubenssatz von der Unfehlbarkeit des Papstes nicht folgen. Stattdessen haben sie die synodale Verfassung der Kirche davor, der alten Kirche also, beibehalten und praktizieren sie bis heute erfolgreich. Diese katholische Alternative hatte für ihre ersten Zusammenschlüsse Mehr »

200 Jahre südliche Vorstadt von Koblenz

Vortrag von Rainer Goß, Neuhäusel und Leo Schmitz, Urmitz Welche Koblenzerin und welcher Koblenzer waren nicht schon einmal in der südlichen Vorstadt unterwegs? Sicherlich offenbarten sich ihnen dort keine historisch relevanten Baudenkmäler wie in der Altstadt.  Das Deutsche Eck, das Kurfürstliche Schloss, die Basilika St. Kastor oder das „Schängelsche“ kennt ja wohl jeder. Aber in Mehr »

Warum eigentlich “Karneval”?

Umzüge, Ansprachen und Verkleidungen. Aber warum machen die Kölnerinnen und Kölner das eigentlich? Und wie sah das im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit aus? Der Historiker und Volkskundler Dr. Wolfgang Herborn (1940-2015) hat vor einigen Jahren ein bemerkenswertes Buch über die Anfänge der Kölner Fastnacht veröffentlicht, das mittlerweile zur Pflichtlektüre zu diesem Thema zählt. Die Kölner Fastnacht ist Mehr »

400 Milliarden Badewannen…

Ihr Lieblings-Gemeinschaftsblog zur Rheinischen Geschichte feiert Einjähriges! Seit einem Jahr ist das wissenschaftliche Gemeinschaftsblog Rheinische Geschichte – wissenschaftlich bloggen online. In diesem Zeitraum sind  ungefähr 401,5 Mrd. Badewannen den Rhein herabgeflossen.[1] Genauso beeindruckend ist der Anklang, den unser Blog findet: Durchschnittlich jede Woche konnten wir etwas Neues über die Rheinische Geschichte veröffentlichen und die treue Leserschaft wächst kontinuierlich. Mehr »

Weinstraße versus Weinpatenschaften

Vortrag von Dr. Christof Krieger, Traben-Trarbach Während der NS-Diktatur waren die Gauleiter von Koblenz-Trier, Gustav Simon, und in der Pfalz, Joseph Bürckel, auf mehr als einem Feld erbitterte Rivalen. Bislang wenig bekannt ist, dass sie auch auf dem Feld der „Weinpropaganda“ einen beharrlichen Konkurrenzkampf austrugen.Es ging dabei vor allem um die Frage, wer den Rang Mehr »

Herbsttagung 2016

Der Bericht über die Herbsttagung der Rheinischen Landesgeschichte ist online veröffentlicht. “Grenzgänge. Vom Imperium Romanum zu den regna Francorum (4.-7. Jh.)” Die Tagung am 26. und 27. September 2016 wurde in Verbindung mit dem Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande von der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte sowie der Abteilung Alte Geschichte Mehr »

Neustart!

Mit der im Wintersemester 2016/17 erfolgten Zusammenlegung der zuvor getrennten Abteilungen “Geschichte der Frühen Neuzeit” und “Rheinische Landesgeschichte” des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn ist eine deutliche Zäsur gesetzt worden, die organisatorische und inhaltliche Veränderungen in Forschung und Lehre mit sich bringen wird. Diese Fusion, die durch die Verlegung der bisherigen Abteilung “Frühe Neuzeit” Mehr »

650 Jahre Pützchens Markt

“Pützchens Maat is anjesaat!” Seit Generationen ruft dieser Ausspruch im Bonner Raum jährlich im September zu einem der größten und ältesten Volksfeste Deutschlands. 2017 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung des Jahrmarktes zum 650sten Mal. Über die Geschichte und Entwicklung des Jahrmarkts ist jedoch noch wenig bekannt. Anläßlich des runden Jubiläums beauftragte die Stadt Bonn Mehr »

Fachtagung Presse als historische Quelle

Die Fachtagung „Presse als historische Quelle“ fand am 13. September 2016 auf Einladung des Landschaftsverbands Rheinland, des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte, des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum, der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn, der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde und des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn statt. Anlass für die Tagung war das von der Universitäts- und Mehr »

Hunde am Klever Hof

Jeder, der sich in den modernen sozialen Medien herumtreibt, weiß: Die größte Aufmerksamkeit und die entzücktesten Kommentare erlangt man durch das Posten von Tierkinderbildern. Bei dieser Erkenntnis handelt es sich freilich um alten Wein in neuen Schläuchen. Schon Herzog Adolf II. von Kleve sandte – wie wir aus einer der wenigen erhaltenen Rechnungen des fürstlichen Mehr »

Süße kontra Weingesetz

Vortrag von Dr. Berthold Prößler, Koblenz In den 1930er und 1940er Jahren änderte sich der Weingeschmack der Deutschen. Sie bevorzugten nun süße Weine. Schon die Zeitgenossen waren sich über die Gründe dafür nicht im Klaren und stocherten hilflos in teilweise skurrilen Erklärungsversuchen herum. Die Angelegenheit ist noch heute ungeklärt. Das damals gültige Weingesetz von 1930 Mehr »

Geschichte im Westen Heft 31 erschienen

Das 31. Heft der landes- und zeithistorischen Zeitschrift „Geschichte im Westen“ ist soeben im Essener Klartext Verlag erschienen. Das Heft des Jahrgangs 2016 mit dem Schwerpunktthema „Rheinland, Westfalen und Preußen in der Weimarer Republik“ umfasst 264 Seiten und zahlreiche Abbildungen. Die nächste Jahrestagung des Brauweiler Kreises für Landes- und Zeitgeschichte, in dessen Auftrag „Geschichte im Westen“ Mehr »

Geschichte im Westen Heft 31 erschienen

Das 31. Heft der landes- und zeithistorischen Zeitschrift „Geschichte im Westen“ ist soeben im Essener Klartext Verlag erschienen. Das Heft des Jahrgangs 2016 mit dem Schwerpunktthema „Rheinland, Westfalen und Preußen in der Weimarer Republik“ umfasst 264 Seiten und zahlreiche Abbildungen. Die nächste Jahrestagung des Brauweiler Kreises für Landes- und Zeitgeschichte, in dessen Auftrag „Geschichte im Westen“ Mehr »

Rheinische Vierteljahrsblätter Online!

Seit dem 6. Dezember 2016 hält die ULB Bonn die Jahrgänge 1994 bis 2012 der Rheinischen Vierteljahrsblätter (RhVjbll) online bereit. Für die Onlinestellung haben die ULB Bonn, die USB Köln und die Abteilung für Rheinische Landesgeschichte kooperiert. Um achtzehn Jahre Rheinische Landesgeschichte digital zu veröffentlichen arbeiteten drei Institutionen zusammen: Die USB Köln führte die Digitalisierung durch, die ULB Bonn Mehr »