Planet History

Achtung, frisch gestrichen!

Das Farbkonzept für das MARCHIVUM steht ganz unter dem Motto: Kontraste. Dabei sollen sich die neu hinzugefügten Bauelemente ganz klar vom alten Bunker unterscheiden, innen wie außen. So ergibt sich ein spannungsreicher Effekt zwischen „damals“ und „heute“. Für die Außenfassade bedeutet das, dass ein helles Grau als Anstrich für die Fassade des ehemaligen Bunkers gewählt…

Bergbau-Fremdenbücher kommen ins Landesarchiv Niedersachsen

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Bergbau-Fremdenbuecher-kommen-ins-Landesarchiv,fremdenbuecher110.html „Die Bücher lagen von 1753 bis zum Ende der Befahrungen 1863 aus. Damals war der Harz beliebtes Reiseziel von Gelehrten. Neben der Besteigung des Brockens war die Befahrung von Bergbaugruben bei ihnen beliebt.“ Verwandt sind die Stammbücher (alba amicorum), … Weiterlesen

Erstmals Tübinger Förderpreis für Historische Archäologie ausgeschrieben

In diesem Semester wird zum ersten Mal der Tübinger Förderpreis für Historische Archäologie ausgeschrieben. Durch den Preis soll der wissenschaftliche Nachwuchs insbesondere in der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit gefördert werden.
(Foto: R. Schreg/RGZM)

Er wurde gestiftet von Prof. Dr. Dr. h. c. Barbara Scholkmann, bis 2007 Inhaberin der Professur für Archäologie des Mittelalters an der Universität Tübingen. Verliehen wird er von der Abteilung Archäologie des Mittelalters des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters zusammen mit dem Verein zur Förderung der Archäologie des Mittelalters Schloss Hohentübingen.

Der
Verein zur Förderung der Archäologie des Mittelalters Schloss Hohentübingen und 

 die Abteilung Archäologie des Mittelalters des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen 
verleihen zum ersten Mal den *Tübinger Nachwuchsförderpreis für Historische Archäologie.
 
Ausgezeichnet werden herausragende und innovative Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Historischen Archäologie, die einen erkennbaren Forschungsfortschritt angestoßen haben. Eingereicht werden können Studienabschlussarbeiten (Dissertationen und Masterarbeiten, ggf. Bachelorarbeiten) mit einer Bewertung von mindestens magna cum laude, bzw. Abschlussnote 1,3 sowie Publikationen der letzten 5 Jahre. 
Vorschläge können von Hochschullehrern und promovierten Fachwissenschaftlern eingereicht werden, im Falle von Studienabschlussarbeiten sind auch Selbstbewerbungen möglich.
Die Preissumme beträgt 2 000 Euro. Der Preis kann geteilt werden. 
Die Bewerbungsfrist endet am 28.02. 2018. 
Die Bewerbungsunterlagen müssen enthalten: 
– Begründung des Vorschlags für den Preis bzw. Begründung des Bewerbers/der Bewerberin, warum er/sie seine/ihre Arbeit für preiswürdig hält. 
– Masterzeugnis bzw. Promotionsurkunde 
– Curriculum Vitae 
– Zusammenfassung der Arbeit von max. 20 Seiten 
 – Nachweise über den Impact der Arbeit auf die Forschung (bei Nicht-Abschlussarbeiten) 
 

Bewerbungen müssen in digitaler Form an die folgende Adresse eingereicht werden: archmatue@gmx.de

Im Netz hängengeblieben

Neulich in einer Samstagsausgabe der Süddeutschen Zeitung: Stefan Klein schrieb über sein Zweithaus auf dem Land, über seine Sehnsucht der Natur und über seine Erkenntnis, dass Landleben heutzutage nur noch in den seltensten Fällen etwas mit „Natur“ zu tun hat, sondern vor allem mit industriell betriebener Landwirtschaft. Eine leichte Wochenendunterhaltung, insbesondere dann, wenn man nicht der gleichen Romantik des Landlebens aufsitzt wie Klein. Und das ist sicher eine Nebenwirkung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit „dem Land“, auch wenn es sich um vergangenes Land handelt. Wer […]

Fundstücke KW 45-46

Walther von der Vogelweide als Vorläufer von Bob Dylan? So sieht das Frieder von Ammon in einem Beitrag der F.A.Z. Was unterscheidet mittelalterliches vom modernen Spinnen? Die Frage beantworten die Sorores historiae in ihrem neuen Blogbeitrag. Dazu pa…

Couragiert und digital

Am 17. November beging der Verein Digitalcourage seinen 30. Geburtstag. 1987 hieß er noch Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs: FoeBuD. Initiatoren waren die Medienkünstlerin Rena Tangens und ihr Freund padeluun. Die Zwei betrieben eine Galerie in Bielefeld und öffneten den Bürgern die Datenetze. Der Verein kämpft seitdem für Informationsfreiheit und Datenschutz….

20.11.1917 Streit zwischen Bataillons- und Batterieführer

Erst waren die Franzosen ruhig – jetzt geht es wieder los. Der Streit zwischen Bataillons- und Betterieführer. “Wir” sind die Leidtragenden – und der Batterieführer geht nach der Heimat. Beobachtung auf der “Römerschanze”. An der Front war es seit unserem Hiersein verhältnismäßig ruhig. Gestern lebte die feindliche Artillerietätigkeit wieder auf. Die Franzosen beschossen während der […]

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