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Tag Archive for Kodikologie

Eichstätter Evangelienpostille

http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=12406187&childpid=12406195 Offenkundig stellt die UB Eichstätt einige ihrer mittelalterlichen Handschriften ins Netz. Es handelt sich um illuminierte Handschriften des staatlichen Bestands (14./15. Jahrhundert). Mit der Suche nach Cod auf der Startseite findet man fünf.

Urkundenauszüge Konrad Peutingers

http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz486089371 Miscellan-Sammlung von Briefen, Diplomen und Inschriften – WLB Stuttgart Cod.hist.fol.243 Siehe auch https://books.google.de/books?id=hn2qxBJIAnEC&pg=PA192 https://books.google.de/books?id=hn2qxBJIAnEC&pg=PA193 https://books.google.de/books?id=hn2qxBJIAnEC&pg=PA194 usw.

Unprofessionelle Glossen­handschriften­datenbank

https://glossen.ahd-portal.germ-ling.uni-bamberg.de/ „Die Datenbank zu den althochdeutschen und altsächsischen Glos­senhandschriften wird unter der Leitung von Prof. em. Dr. Rolf Bergmann und Prof. Dr. Stefanie Stricker mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit dem 01.07.2014 am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg … Weiterlesen

Der Minne Regel

Aus dem neuen Schwung von Digitalisaten der ÖNB Wien hebe ich nur hervor: Cod 3013 Eberhard von Cersne. Lieder, datiert 1404 http://manuscripta.at/?ID=6313 Cod. 13802 Amtsbuch (Verzeichnis der Stifter) des Reichen Almosens in Nürnberg, 15./16. Jahrhundert http://manuscripta.at/?ID=21474 Zur Provenienz Franz Goldhann: … Weiterlesen

Zwei Coburger Handschriften aus der Frühen Neuzeit online

Kurze gereimte Chronik über die Ereignisse des 10. bis 16. Jahrhunderts – LBC Ms Cas 34#2 http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=12275084 Historia Erphesfordensis de Landgraviis Thuringiae – LBC Ms Cas 34#3 http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=12275102 Wieso ist es nicht möglich, den zitierten Katalog von Kaltwasser online zu … Weiterlesen

Rüdiger Lorenz: Indizienbeweis mit Einbandstempeln. Was ein Wiener Buchbinder mit der frühen Geschichte der Universität Freiburg zu tun hat

„Never judge a book by it’s cover!“ – „Beurteile ein Buch nicht nach seinem Einband!“ – lautet ein englisches Sprichwort. Es will anregen, keine voreiligen Schlüsse aufgrund von Äußerlichkeiten zu ziehen. Und so lobenswert dieser Grundsatz sein mag, ein Historiker … Weiterlesen

Maschinen und Manuskripte: Themenraum zur Digitalen Kodikologie im Virtuellen Museum Digital Humanities – Hannah Busch im Interview

2015 war im Bischöflichen Priesterseminar in Trier die Ausstellung Maschinen und Manuskripte – Digitale Erschließung der Handschriften von St. Matthias zu sehen, die aus dem Kooperationsprojekt eCodicology hervorgegangen war. Diese Ausstellung kann mittlerweile dauerhaft und kostenlos im Internet besucht werden. Das Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften/Trier Center for Digital Humanites (TCDH) […]

„Die geistliche Weinrebe“ – eine unbeachtete Handschrift in der Klosterbibliothek Georgenberg

Zu den von Dietrich Schmidtke im Verfasserlexikon 19801 aufgezählten sieben Textzeugen des ungedruckten deutschsprachigen Traktats „Die geistliche Weinrebe“, eine Zahl, die auch der Handschriftenzensus nicht vermehren konnte,2 kommt hinzu eine Überlieferung in der Klosterbibliothek der bei Innsbruck gelegenen Benediktinerabtei Georgenberg: … Weiterlesen