Planet History

Tag Archive for Kunst

Das ist meine Geschichte …

Das Marchvium wird zum „Eyecatcher“: 14 leuchtende Augenpaare im Rahmen einer Installation der Künstlerin Sabine Kammerl erhellen die Mannheimer Nacht. Seit zwei Wochen wird der Ochsenpferchbunker von einer temporären Lichtinstallation der Münchner Künstlerin Sabine Kammerl geschmückt, welche speziell für den Bunker des Stadtarchivs konzipiert wurde und seine Frontfassade nun für einige Zeit zur Kunstfläche verwandelt.…

Erinnern Sie Sich? Basel im Bild Nr. 7

Staatsarchiv Basel-Stadt, BSL 1013 1-7131 1 Kunst im öffentlichen Raum – das sorgt immer wieder mal für Unmut. Eigentlich war sie als Verschönerungsaktion für die unwirtliche Heuwaage gedacht gewesen: 1976 stellte der Kunstkredit die knallbunte Skulptur «Lieu dit» von Michael Grossert auf. Doch es gab lauten Protest, und in einer Nacht- und Nebelaktion wurde die…

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Caspar David Friedrich: „Mönch am Meer“ restauriert – wie er ihn malte

Caspar David Friedrich: „Mönch am Meer“ restauriert – wie er ihn malte Seit heute sind in der Berliner Alten Nationalgalerie Caspar David Friedrichs Gemäldepaar Mönch am Meer und Abtei im Eichwald nach drei Jahren Restaurierung wieder zu sehen. https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article151301469/Seine-Bilder-sehen-wieder-so-aus-wie-er-sie-malte.html Ähnliche … Weiterlesen

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Jacob Kirkegaard : Stigma # 1 (Fukushima)

von Jacob Kirkegaard «As a sequel to AION, Kirkegaard’s sound and video installation STIGMA created especially for Mori Museum (MAM Project) in Tokyo, works with the natural landscape of Fukushima. Inspired by hanging scroll landscape painting Kirkegaard fills a five meter vertical screen with idyllic nature scenes. By recording and layering their ambient sound, the resonances … Jacob Kirkegaard : Stigma # 1 (Fukushima) weiterlesen

Navigare necesse : Badezimmerfenster 1917

Röttinger, Heinrich: nec pluribus impar : Badezimmerfenster Ob. Meili, Seestrasse Küsnacht. [Zürich] : [Glasmaleratelier Röttinger], 1917. ZB Zürich, Roe 3.3.4 Blatt 12a, → http://dx.doi.org/10.7891/e-manuscripta-48447 Röttinger, Heinrich:  Anno domini 1917 Badezimmerfenster Ob. Meili, Seestrasse Küsnacht]. [Zürich] : [Glasmaleratelier Röttinger], ZB Zürich, Roe 3.3.4 Blatt 12b, → http://dx.doi.org/10.7891/e-manuscripta-48448 Ob[erst] Meili: vermutlich der Architekt  Heinrich Meili (1860–1927), vgl. Schweizerische Bauzeitung 83 (1965), … Navigare necesse : Badezimmerfenster 1917 weiterlesen

Das Gebetbuch Kaiser Maximilians I. digital rekonstruiert (BSB)

«In der Ausstellung „Bilderwelten. Buchmalerei zwischen Mittelalter und Neuzeit“ zeigt die Bayerische Staatsbibliothek in München als Höhepunkt der Ausstellung das von Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Albrecht Altdorfer, Hans Burgkmair, Hans Baldung und Jörg Breu mit Zeichnungen ausgestattete weltberühmte Gebetbuch Kaiser Maximilians I.; der im 16. Jahrhundert in zwei Teile getrennte Druck  (der erste Teil in München, … Das Gebetbuch Kaiser Maximilians I. digital rekonstruiert (BSB) weiterlesen

Dorfkirche Behrenhoff

Die „größte Hölle Vorpommerns“ ist saniert Die Restaurierung der Dorfkirche Behrenhoff mit mittelalterlicher Ausmalung der Nord- und Südwand des Chores ist abgeschlossen 🙂 Mehr zu den Wandmalereien auch auf http://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2013/1/himmel-hoelle.php#.WDX28fnhCUk http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Die-groesste-Hoelle-Vorpommerns-ist-saniert,behrenhoff100.html Ähnliche BeiträgeZum Quellenwert von Visitationsprotokollen Wiedereinweihung des Kriegerdenkmals in … Weiterlesen

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Objekt des Monats der Wienbibliothek: Drahdiwaberl-Dokument

Stefan Weber von der Wiener Band Drahdiwaberl, eine der erfreulichsten künstlerischen Hervorbringungen Österreichs der letzten Jahrzehnte, um nicht zu sagen Jahrhunderte, beging letzte Woche seinen 70. Geburtstag; sein Vorlass ist in der Wienbibliothek im Rathaus zu konsultieren, und ebendiese hat eines dieser Dokumente zum Objekt des Monats erkoren: Ein Grunzer aus dem Graberl!

A Million Pictures

Ziel ist es, so umfassend wie möglich Informationen zur Laterna magica zu sammeln und zur Verfügung zu stellen. Das Forschungsteam will herausfinden, wie Vorführungen zu Bildungszwecken in unterschiedlichen historischen Zusammenhängen organisiert wurden (wissenschaftliche Institutionen, Museen, Varietébühnen, Theater, Vereine, Schulen, Volksbildungseinrichtungen).