PenPlots: Digital Lego

Nach einem Abend experimentieren habe ich jetzt die Pipeline stehen, um digitales Lego in PenPlots zu verwandeln. Dafür muss man nur gekonnt vier Softwares hintereinander schalten und schon bekommt man wunderbare Vorlagen für den Stiftplotter. Es gibt eine Reihe von Softwares wie stud.io oder Mecabricks, mit denen man am PC Legos bauen kann. Diese eignen sich dann gerade aufgrund der klaren Linien der Steine perfekt für einen Stiftplot.

Es hat eine Weile gedauert, bis die nötige Software stand: Stud.io funktioniert zwar zum Bauen, aber der Export des fertigen Modells als Collada/DAE-Datei ist funktional kaputt. Hier bekommt man zwar einen Export, aber mit völlig verschobenen Steinen. Der Umweg über Mecabricks hat dann geklappt und danach konnte ich die Szene in Blender mit Freestyle rendern und dann mit vpype optimieren.

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PenPlot: Freiburg, isometrisch

Ein weiterer PenPlot aus dem Freiburger 3D-Modell. Es sieht jetzt nicht viel anders aus als der vorige Plot, aber dafür ist der gesamte Techstack im Hintergrund anders:

  • Als 3D-Programm ist jetzt Rhino 3D im Einsatz. Blender mit Freestyle funktioniert zwar auch, aber Rhino ist doch deutlich einfacher zu bedienen als Blender, bei dem schon alleine die Menüs völlig undurchdringlich sind
  • Zur Optimierung der SVG läuft nun vpype, ein erstaunlich mächtiges Kommandozeilentool, welches direkt für PenPlots gedacht ist und daher einen höchst großartigen Job macht
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Weltminderung

File:Pierre-Auguste Renoir 064.jpg
Pierre-Auguste Renoir – Bal du moulin de la Galette, 1878

In den letzten Wochen las ich Alfred Kerrs „Zwischen Paris und Rom“, eine Sammlung von Reiseberichten. Der vielleicht prominenteste Theaterkritiker des Kaiserreichs reiste um die Jahrhundertwende durch Europa und veröffentlichte seine Reiseberichte und -notizen. Diese sind … nicht so wirklich toll. Sie sind schwärmerisch. Fühlen sich an wie ein euphorischer Fiebertraum. Der ältere Mann lechzt den jungen französischen und italienischen Mädchen nach. Wie ein textgewordenes Gemälde von John William Godward. Er schwärmt, er ist romantisch, er romantisiert die Welt, berichtet praktisch nicht negatives. Das klingt interessant, verliert aber schnell seinen Reiz, da unter dem Schwärmen gerade in seinen Berichten aus Italien zu wenig Substanz steckt. Man merkt ihm die Begeisterung an, die Freude am Reisen, die Freude am Lesen, aber gleichzeitig bringt er doch wenig vom Land mit nach Hause und zum Leser. Er ist wie jemand, der im Urlaub war und dann zuhause allen groß und breit erzählt „Dubrovnik! Wunderschön! Muss man gesehen haben!“, aber der nicht beschreiben kann, warum man denn jetzt Dubrovnik gesehen haben muss, aber dass die Frauen da hübsch waren und dass das Essen lecker war. Es gibt aufmerksamere Beobachter der Welt.

Aber dann gibt es einen Nachtrag, fast nur eine Fußnote in seinem Text über Paris, die dieses Buch so bemerkenswert macht. Kerr veröffentlicht diesen 1901 geschriebenen Text dann im Jahr 1920. Dazwischen war bekanntlicherweise etwas:

„Da kam die große Neuschichtung: Der Weltkrieg; der ihre Lebensfrist mehrt – wenn auch nicht ihre Lebenskraft.
Wir waren siebzig, sie nur vierzig Millionen. An Toten haben beide fast gleichviel. Die Sieger sind besiegter als die Besiegten.
Und ich empfinde den Schmerz darüber so stark wie den Schmerz um eignen Verlust. Wie den tiefen Schmerz um den Aderlaß der Heimat. Eine Weltminderung; hier wie dort.
Rüde Schurken und verantwortungslose Trottel (die stets über zersetzenden Einfluß klagten!!) haben zwei solche Völker zu geistesschwachem Mord gepeitscht.
Ins Gesicht spucken soll man ihnen, öffentlich; jeder, der will; der Reihe nach: Dem ehrlosen Prahlgesindel dieser spät Entafften.
Ins Gesicht spucken; öffentlich; jeder der will.“

Weltminderung. Was für Worte! Was ein Ausdruck des Schmerzes über die Verluste des Weltkrieges!

Weltminderung – das trifft wohl auch das, was wir jetzt gerade erleben. Die Welt ist in den letzten zwei Jahren rauher, garstiger, gefährlicher geworden. Optionen und Möglichkeiten haben sich verschlossen. Viele Länder sind nicht mehr wirklich zu bereisen. Der Optimismus ist auf einem Tiefpunkt. Die Welt ist weniger. Gemindert. Ein Verlust für uns alle. Vielleicht fand ich diesen Nachtrag im Text so beeindruckend.

(Warum schreibe ich hier eigentlich sonst nichts über den russischen Angriff auf die Ukraine oder auch den Coronavirus? Ich habe dazu erstaunlich wenig wirklich gehaltvolles zu sagen. Ich bin kein Osteuropa-Experte, bin nur vor jetzt sieben Jahren mal 14 Tage durch die Ukraine gereist. Ich bin nicht der Experte für irgendwelche geopolitischen Themen oder gar für Militärstrategien. Ich bin auch kein Virologe und weiß nur das, was man sich während der Pandemie so angelesen hat. Daher kann ich zu den aktuellen Debatten wenig Gehaltvolles beitragen. Und so nett es ist, Historiker zu sein, manchmal bringen einen auch Erklärungen tief aus der Geschichte nicht weiter. Daher halte ich mangels Expertise einfach mal die Klappe)

Wer übrigens vielleicht auch die Klappe halten hätte sollen: Alfred Kerr. Denn zu den rüden Schurken und verantwortungslosen Trotteln, die Deutsche und Franzosen zu geistesschwachem Mord gepeitscht haben, gehört auch er.

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PenPlot: Radfahren

Sta Gold Metallic auf schwarzem Tonkarton

Ein schneller, etwas ungenauer PenPlot einer alten Kapitelgrafik der österreichischen Allgemeinen Sportzeitung aus den 1930ern. Diesmal ohne dass ich groß etwas gelernt hätte, aber ich mag die Grafik einfach sehr.

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Denkmäler, die rumstehen #3 – Waldkirch

Erster Eindruck: Ein normales Denkmal von einem örtlichen Sportverein, das irgendwann vor Ewigkeiten aufgestellt wurde und jetzt trotz enorm faschistischem Sprachduktus weiterhin rumsteht, weil es dann halt noch nicht so total kaputt ist.

Zweiter Eindruck: Moment mal, 1980? Die haben ernsthaft im Jahr 1980 – Neunzehnhundertachtzig! – einen dicken, großen Gedenkstein zu ihrem 100jährigen Jubiläum aufgestellt und dann DIESE Inschrift eingemeißelt? Und dann haben sich versammelt, der ganze Verein, feierlich, höchstwahrscheinlich noch mit allen örtlichen Honoratioren vom Bürgermeister abwärts und vielleicht noch mit dem Landrat und dem örtlichen Bundestagsabgeordneten und dann haben sie feierlich DIESE Inschrift enthüllt? Im Jahre 1980? Und dann haben sie sich nach der Enthüllung am Bierpilz gemütlich ein paar Bier gezwitschert und eine Bratwurst gegessen? Grundgütiger!

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PenPlot: War of the Worlds

Ein Plot einer der tollen Illustrationen von Henrique Alvim Corréa für H.G. Wells „The War of the Worlds“ für die französische Ausgabe von 1906.

Was habe ich gelernt? 

  • Der Eleksmaker A3 Pro kann auch über A4, aber erschreckenderweise trotz des Namens nicht wirklich A3 malen* In größer wirken einige Bilder deutlich besser* Theoretisch dürfte es auch „kein“ Problem sein, den Plotter nochmal zu vergrößern. Die Metallschienen, auf denen er rollt, sollte es auch in größer geben und den Zahnriemen auch. Von daher ist es technisch eigentlich kein Problem, ihn auf A2, A1 oder gar noch schlimmer zu vergrößern, aber das ist ein Bauprojekt für später
  • Da der Lidl farbigen Tonkarton im Angebot hatte, habe ich ihn direkt gekauft – die dünne, schwarze Tinte säuft hier auf dem Grau zwar etwas ab, aber dafür ist der Bildeindruck hoffentlich ein anderer. Hier wäre ein etwas dickerer Stift besser gewesen
  • DrawingbotV3 neigt dazu, dunkle Flächen mit wirklich, wirklich vielen Linien zu übermalen. Das Papier hält das in diesem Fall aus, weil der Algorithmus das mitmacht – hier ist der Cubic gewählt und daher schraffiert er nicht so eng auf nassem Papier wie beim Line-Algo
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Penplot: „Freiburg“


Ein kleiner Versuch ein Foto des Freiburger Münsters zu plotten. Was glaube ich ganz ordentlich gelungen ist.

Was habe ich gelernt? 

  • Da der PenPlot einfarbig ist, benötigt auch das Foto klare Kontraste. Ohne klare Kontraste funktioniert die Schwarz-Weiß-Umwandlung nicht richtig und dann wird leider auch nichts aus dem PenPlot. Hier heben sich das Münster und der Baum wunderbar vom Himmel ab. Ein Foto eines Waldes würde hier nicht gut funktionieren.
  • Schwarz auf Weiß ist zwar einfach, aber irgendwie auch etwas langweilig – dieser Plot könnte von etwas Farbe profitieren. Vielleicht muss ich doch mal in farbige Tinte „investieren“.
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PenPlot: Freiburger Stadtansichten

Zwei Freiburger Stadtansichten im minimalistischen Stil

Sta Metallic 6551-0 auf schwarzem Tonkarton
Platinum Preppy 0.2 mit Pelikan Brilliant-Schwarz auf gelbem Tonkarton

Was habe ich gelernt? Sehr viel, auch wenn die Bilder selbst recht minimalistisch aussehen und sicherlich einiges an Verbesserungspotential haben. Es ist aber eine wahre Freude, was für ein gigantischer Quatschaufwand im Hintergrund stand, um diese Bilder zu erstellen:

Schritt 1: Scanne die gesamte Freiburger Innenstadt in 3D
Schritt 2: Lerne eine höchst komplexe 3D-Profisoftware (Blender), um damit ein SVG in der gewünschten Perspektive zu rendern
Schritt 3: Bearbeite dieses SVG in Inkscape nach
Schritt 4: Male es mit Hilfe einer obskuren Maschine
Schritt 5: ???
Schritt 6: Profit!

Advanced Quatschfug! Ich bin mir sicher, dass das jemand mit nur wenigen Tagen künstlerischer Ausbildung besser Freihandzeichnen kann. Einfach so, ohne diesen ganzen technischen Overkill im Hintergrund. Aber … mir macht gerade dieses „mit Kanonen auf Spatzen schießen“ richtig Laune und demnächst baue ich mir einen Teilchenbeschleuniger, um Chicken Nuggets zu braten ;)

  • Es gibt ein von der Stadt Freiburg erstelltes 3D-Modell der Stadt, welches die gesamte Innenstadt als Level of Detail 2 abbildet. Dieses ist noch etwas älter und daher ist z.B. noch das Baugerüst auf dem Münster abgebildet, was diese komische Form des Münsterturms erklärt.
  • Ich hatte bislang keine Berührungen mit 3D-Programmen und Renderingprogrammen. Von daher war das jetzt der beste Anlass, sich einmal mit dem Thema zu beschäftigen. Wenn man dann mit Blender startet, ist es erstmal ein völliger Schlag vor den Kopf. Ich hab es anfangs nicht einmal hinbekommen die Sicht zu verändern. Nach einiger Einarbeitung hat das dann aber funktioniert.
  • SVGs lassen sich in Blender mit dem „Freestyle“-Renderingstyle und dem Addon „Freestyle SVG Export“ erstellen. Aber Achtung: Wenn man unter Win10 arbeitet, dann muss man zuvor in einem gut versteckten Untermenü den Exportordner manuell auswählen. In meiner Version stand dieser im Standard auf dem Linuxordner /tmp/ , welchen es unter Windows nicht gibt. Das Ergebnis: Das Programm stürzt kommentarlos ab. Bemerkt habe ich das auch nur, weil ich dann testweise parallel Ubuntu gebootet habe, der Export dort funktionierte und ich ihn dann gesucht habe.
  • Die exportierten SVG sind nicht perfekt – es gibt dort definitiv eine Art „Medienbruch“, welcher sich darin äußert, dass die exportierten SVG mit kleineren Fehlern geplottet werden. Ich bin noch am Recherchieren, wo das Problem liegt bzw. wie man es beheben kann.
  • Diese Variante der Vorlagenerstellung bietet aber noch Potential für andere, ganz großartige Experimente. Ich experimentiere gerade mit den 3D-Modellen von Scan the World und daraus werden auch ganz großartige Dinge entstehen.
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Westdeutsche Worte: Autowandern

Werbung aus der ADAC-Motorwelt 6/1962

Es gibt einige Worte, die so westdeutsch sind, dass sie mittlerweile fast komplett aus dem Sprachgebrauch verschwunden sind. Heute: Autowandern. Autowandern ist etwas, das sich eigentlich selbst widerspricht. Ein Auto fährt. Ein Mensch wandert mit seinen Beinen. Ein Auto wandert nicht, denn es hat keine Beine. Wandern ist eng mit dem Naturerlebnis verbunden, beim Wandern geht der Mensch in die Natur, will den Wald und die Höhen erleben und erfahren. Wandern macht man in der Natur. Im Gewerbegebiet wandert keiner und entlang einer Bundesstraße auch nicht. Der Wanderweg ist gewissermaßen das Gegenteil einer Straße – er ist nicht befestigt, naturnah, schmal und mitten in der Natur. Eine Straße ist genau das Gegenteil. Ein Einschnitt in die Natur. Breit. Asphaltiert. Man fährt schnell drüber und entdeckt keine Kleinigkeiten am Wegesrand. Der rationale Weg von A nach B.

Aber in Westdeutschland wurde geautowandert. Das, was man heute „Road Trip“ nennt, gibt es auch in 70er Jahre-Mief mit ausgewiesenen Ferien- und Touristenstraßen wie der „Deutschen Uhrenstraße“ oder der „Deutschen Märchenstraße“. Der ADAC definiert sie als „eine auf Dauer angelegte Reiseroute mit einem speziellen Thema bezeichnet, die den Zweck verfolgt, das Gebiet der Streckenführung touristisch besser zu vermarkten“. Der Wikipedia-Artikel zu diesen Autowanderrouten beinhaltet so wunderbare Sätze wie „Zur Kennzeichnung von Ferienstraßen findet in Deutschland insbesondere das in Braun mit weißer Schrift gehaltene amtliche Richtzeichen 386-51 Verwendung (Größe: 200 mm × 750 mm oder 200 mm × 1000 mm)“ und „Die Lehm- und Backsteinstraße westlich der Mecklenburgischen Großseenlandschaft erhielt 1999 als bislang einziges deutsches Projekt den „To Do!-Preis“ des „Ammerland-Studienkreises für Tourismus“

Der Autowanderer bewandert diese touristischen Straßen auf eine ganz prosaische Art und Weise:

„Das Bereisen touristischer Straßen erweist sich als ein Mix aus Bauwerksbesichtigung, Museumsbesuch und Landschafts- bzw. Stadtbesichtigung, möglicherweise verbunden mit einem Eventbesuch. Eine Rolle spielen vor allem bei denjenigen Routen, die Lebensmitteln gewidmet sind, auch die Verkostung und der Erwerb regionsspezifischer Produkte wie Bier, Wein oder Käse.“

Man kann vor seinem geistigen Auge schon die ganzen VW Käfer mit Heinz Erhardt am Steuer sehen, wie sie sich die Schwarzwaldhochstraße entlangquälen, immer auf der Suche nach einem modernen, autogerechten Urlaub und hintendran die leicht bleiblaue Abgasfahne. Der Picknickkorb auf dem Parkplatz mit dem Brot mit der Gesichtswurst, die Frauen tragen Kleider und die Männer auch in der Freizeit diese Anzüge und vielleicht einen Hut mit Krempe.

Wie sehr das Auto unsere Kultur prägt, zeigt auch das schöne Wort Autofahrerrundwanderweg. Wie wiederum Wikipedia informiert, führten bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts die ausgewiesenen Wanderwege meistens von einem Ort zu einem anderen. Die An- und Abreise erfolgte mit dem Zug und daher konnte man die Strecke einfach zwischen zwei Bahnhöfen wandern. Wenn man allerdings das Auto auf einem Wanderparkplatz parkiert, dann will man die Wanderung auch dort wieder beenden. Das Ergebnis ist, dass „in Deutschland […] mehrere hunderttausend Kilometer als Autofahrerrundwanderwege in der Landschaft markiert“ sind.

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PenPlot: Amsterdam

Ein „Amsterdam„-Turtle in blau-metallic auf schwarzem Tonpapier

Was habe ich gelernt? 

  • Erstaunlich wenig – das Bild ist das Ergebnis von etwas Herumspielen mit dem (großartigen) TurtleToy
  • Blau-Metallic auf Schwarz sieht super aus und ich werde in Zukunft auch weitere Plots in dieser Art versuchen
  • Meine frühneuzeitlichen Stadtansichten funktionieren nicht – dafür ist dann leider der Metallic-Stift zu dick und einen Metallic-Stift mit 0,2er Breite scheint es nicht zu geben. 
  • Die unendliche Weisheit des großen Internets empfiehlt, dass man den Plotter mehrfach fahren lässt. Dies würde dann zu einem kräftigeren Farbergebnis führen, weil mehr Farbe auf dem Schwarz liegt
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