Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren…

Früher war alles besser. Grundsätzlich. Immer. Vor allem damals, als wir selbst jung waren. Wir waren nämlich wie jeder Abijahrgang grundsätzlich der beste Jahrgang überhaupt. Richtig tolle Hechte. Den Eindruck kann man gewinnen, wenn man die aktuelle Berichterstattung der FAZ über Studierende betrachtet. Da keilen alte Menschen unreflektiert gegen die aktuelle Studentengeneration und fühlen sich noch nicht mal schlecht dabei.

Jugendliche und auch Studierende sind immer stark von den äußeren Gegebenheiten und vor allem von der Schule geprägt. In der Schule haben sie die meiste Zeit ihres bewussten Lebens verbracht und konnten sich dank Schulpflicht auch nicht dagegen wehren. Führt also eine Landesregierung die Ganztagesschule ein, ist es Blödsinn, wenn alte Menschen meckern, dass Jugendliche sich etwa weniger ehrenamtlich engagieren oder seltener in einen Sportverein gehen. Die Jugendlichen müssen halt zwangsweise ohne sich wehren zu können, deutlich länger in der Schule sitzen. Die Zeit fehlt daher woanders.

Das gilt auch für das Alter oder die Lebenserfahrung: Durch frühere Einschulung, Abitur nach 12 Jahren und dem Wegfall der Wehrpflicht kommen Studenten mittlerweile satte 3 Jahre jünger an die Universitäten. Früher, als der Babyboomer die freiheitlich-demokratische Grundordnung noch 18 Monate lang gegen die Sowjets verteidigen durfte, kamen sie noch später, älter und vielleicht erwachsener an die Universität. Dafür können nur die politischen Entscheider etwas – dem Abiturienten bleibt keine Wahl. Macht er erstmal 3 Jahre eine Ausbildung, beschwert sich die Wirtschaft in der FAZ, dass alle ihre Azubis danach studieren gehen. Gammelt er 3 Jahre lang einfach so nichtstuend herum, steigt ihm das Jobcenter auf’s Dach und der FAZ-Kommentator schäumt. Geht er studieren, ist er für die FAZ zu jung. Geht er ins Ausland, säuft er nur. Was soll man also machen?

Auch die Kritik an den Bologna-Studenten ist heuchlerisch: Der Bologna-Prozess wurde 1998 beschlossen und in den 2000ern umgesetzt. Damals hatte die heutige Generation kein Wahlrecht. Jetzt steht sie vor der Wahl, dass sie entweder auf Bachelor studiert oder gar nicht. Beeinflussen konnte es der Jugendliche, der damals noch ein Säugling war,  nicht. Der Magister mag noch so toll gewesen sein, es gibt ihn nicht mehr.

Dazu kommt noch ein kleines, schmutziges Geheimnis, das die universitären Entscheidungsträger gerne verschweigen: Sie hatten bei der Einführung der BA/MA-Studiengänge enorme Freiheiten. Sie haben sie aber größtenteils nicht genutzt: So basiert der BA auf den vielgescholtenen Modulen. Diese Module und die Modulteile kann man aber unterschiedlich hart definieren. Wer im 4. Semester eine Pflichtvorlesung in südlicher Assyrologie mit Schwerpunkt Metallkunstbearbeitung während der Herrschaft Assurbanipals in die Studienordnung schreibt und dann logischerweise nur eine entsprechende Veranstaltung anbietet, sollte sich nachher nicht über die „Verschulung“ des Studiengangs beschweren. Es würde auch anders gehen, aber im Kompetenzgerangel verschiedener Lehrstühle, die alle ihre Themen aus Bestandsschutzgründen unbedingt in den neuen Studiengang einbringen mussten, ist der BA das geworden, was er ist. Es ist kein Geheimnis, dass vielerorts der gesamte Magisterstoff irgendwie in die 6 BA-Semester gequetscht wurde. Die Studierenden haben damals übrigens in vielen Fällen protestiert, haben in den Unigremien aber natürlich nichts zu sagen. Übrigens: Wer innerhalb weniger Semester zig verschiedene Prüfungsordnungen produziert und sich jetzt beschwert, dass das System zu unübersichtlich ist, der hat einfach zu Beginn seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Aber zurück zur FAZ. In einem „Weckruf“ verbreitet sie so viel Blödsinn, dass man einfach mal genauer hinschauen muss.

Es gibt nur zwei Bauwerke auf der Erde, die vom Weltall aus zu erkennen sind: die Chinesische Mauer und der Turm aus Bewerbungsmappen, die sich kein Mensch durchgelesen hat. Täglich liefern Drohnen neue Bewerbungsmappen dorthin. Der Grund dafür ist, dass normale Menschen es nicht mehr aushalten, diese Mappen in ihrer Nähe zu wissen, ähnlich wie beim Atommüll. Aus den Mappen strahlt der Geist der jungen Akademikergeneration. O Gott, aua: der Lebenslauf. Eigentlich ist es eher ein Lebensmarsch, im Stechschritt über drei bis vier Seiten.

Mal abgesehen davon, dass die chinesische Mauer eigentlich nicht aus dem Weltall zu sehen ist und nur aufgrund ihres Schattenwurfes zu bestimmten Tageszeiten aus dem niedrigen Orbit der ISS zu erahnen ist: Was bleibt denn dem Einzelnen übrig? Ohne Bewerbungsmappe ist die Bewerbung auf einen Job nunmal nicht erfolgsversprechend. Wer sich auf einer Leberwurstpelle bewirbt, muss schon Sohn des Chefs sein, um zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Ich kenne keinen, der Spaß am Bewerbungsprozess hat. Es ist ein entwürdigendes Verfahren, bei dem man seine Bewerbungen an diverse Firmen und Institutionen schickt und dann nichtssagende Absagen bekommt. Die Alternative wäre die Arbeitslosigkeit und auch da droht die Mappe – wer Hartz IV bezieht, wird von seinem Jobcenter zum – richtig – Abschicken von Bewerbungen verdonnert. Der „normale Mensch“ der FAZ ist also jemand in einer festen, unkündbaren Stellung, der sich eben nicht mehr bewerben muss. Aber halt:

Der öffentliche Dienst ist die ideale Basis, um den Erlebniszoo, als den wir die Welt erkannt haben, bewahren zu können.

Sucht der junge Mensch also verzweifelt die unkündbare Stellung, damit er sich nicht ständig bewerben muss und in den Augen der FAZ zum „normalen Menschen“ wird, ist das auch wieder schlecht.

Nach Bologna nimmt die akademische Jugend die Farbe der Grottenolme an. Bleich hocken die Studierenden in müffelnden WG-Zimmern und noch nachts in überfüllten Bibliotheken. Dort büffeln sie sich die Bachelor-Punkte zusammen. Sonnenlicht sehen sie, wenn sie zur Vorlesung hetzen, Bewegung verschaffen sie sich beim Aufzeigen im Seminar, wenn der akademische Pauker etwas fragt.

Strengt sich ein junger Mensch über alle Maßen an, um sich durch Bildungsbeflissenheit einen Platz in der Gesellschaft zu erarbeiten, der ihm nicht schon vererbt wurde, ist das offenbar auch doof.

Die Jugend nutzt die Technik – sie hat aber wenig Ehrgeiz, die Technik weiterzuentwickeln. Die technische Experimentierfreude scheint ihr abhandengekommen zu sein. Selbst von denen, die sich für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entscheiden, geben 40 Prozent schon in den ersten Jahren an der Universität wieder auf. Ihnen fehlt das notwendige Basiswissen in den Fächern Mathematik und Physik. Offenbar versäumen Elternhaus, Schule und Wirtschaft, statt begeisterter Handynutzer auch begeisterte Handyerfinder auszubilden.

Warum ist diese Aussage Unfug? Zum einen, weil natürlich diverse Jugendliche die tollsten Dinge zusammenbauen. Man muss dafür nur mal ins Internet schauen. Aber noch frappierender ist die technische Ahnungslosigkeit: Moderne Smartphones sind absolute Hightech-Produkte und gehen an die heute möglichen Grenzen der Miniaturisierung. An einem iPhone lötet man eben nicht mal eben was wie es früher an der Stereoanlage oder am C64 noch ging. Und wenn der junge Erfinder diese Hürde überwunden hat, wird er wegen Patentverletzung von Apple in Grund und Boden geklagt.

Ganz abgesehen davon ist es natürlich ein Versagen der universitären Lehre, wenn sich gerade Mathematiker und Naturwissenschaftler hinstellen und Leute rausprüfen, weil ihnen aus der Schule die nötigen Voraussetzungen fehlen. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass der Unistoff da einsetzt, wo die Schule aufhört. Verkürzt sich die Schulzeit oder ändern sich dort die Lehrpläne, muss auch der Prof seine Lehre daran anpassen.

Das Ärgerlichste ist aber die Geschichtsvergessenheit, die aus diesem Artikel spricht: Aus der verklärenden Sicht des Alters war in der eigenen Jugend alles super. Die klügsten Menschen waren an der Uni, in der Mensa bildeten sich spontan Adorno-Lesekreise, keiner hatte Smartphones, also lasen alle in der Straßenbahn Suhrkamp-Bücher. Jedes Wohnheim hatte mindestens drei Orchester. Selbst im ersten Proseminar waren alle (damals männlichen) Studenten perfekt vorbereitet und natürlich kamen sie mit einer ganzen Bibliothek von Marx über Adorno bis hin zu Habermas unter dem Arm, um den armen Professor zu widerlegen. Es ist ein Wunder, dass es in dieser Generation ob der getragenen Büchersammlungen so wenige Bandscheibenvorfälle gibt. Abends in der Kneipe ging es natürlich niemals um die blonde Kommilitonin, sondern nur um die Revolution in Nicaragua oder die politische Lage in Vietnam. Und der Lebenslauf war völlig egal, da man selbst als Bummelstudent oder Teilzeitterrorist jederzeit einen Job bekam.

Die tragische Wahrheit ist: Heute ist vieles anders, als damals, als die FAZ-Autoren und ihre Leser jung waren. Und die junge Generation passt sich dem an. Wer zunehmend mit befristeten Verträgen konfrontiert ist, sucht den Ausweg im Beamtentum, wo eine lebenslange Anstellung und Planbarkeit noch machbar ist. Wer in die Länder der Eurozone mit über 50% Jugendarbeitslosigkeit schaut, weiß, dass er lieber nicht 3 Semester als herumstreifender Haschrebell durch Berlin ziehen sollte. Wer von Personalabteilungen sofort aussortiert wird, wenn der Lebenslauf nicht den Kriterien im Computer entspricht, optimiert ihn und schreibt jeden Blödsinn rein. Das Letzte, was man dann noch braucht, sind Weckrufe von der FAZ.

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50 Kommentare zu Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren…

  1. RT @Erbloggtes: „Heute ist vieles anders, als damals, als die FAZ-Autoren und ihre Leser jung waren“, schreibt @MschFr. http://t.co/oLSULBs…

  2. [http://t.co/gdHHHZAe3W] Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… http://t.co/7FzKtBKv4f

  3. RT @MschFr: Gebloggt: Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… http://t.co/iIn2kWE8VT

  4. Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… http://t.co/fvx410sRCJ

  5. Erbloggtes sagt:

    Neues aus der FAZ-Reihe „Warum die Jugend scheiße ist“:

    „Man muss sich nur Bastian Schweinsteiger anschauen, 29 Jahre alt, diesen jungen Mann, der so erwachsen Fußball spielt. Und der in den zehn Jahren, seit er Profi ist, alles Kindliche verloren hat. Er hat jetzt scharfe, fast harte Züge im Gesicht, einen Grauton in den Haaren (und vermutlich ein sehr schönes Plus auf dem Konto). Seine Altersgenossen, gerade jene, die sich zur sinnstiftenden, zur kreativen oder meinungsbildenden Klasse zählen möchten, bewerben sich derweil ums dritte Praktikum, ums Promotionsstipendium, versuchen, wenn sie schon einen mies bezahlten Anfängerjob bekommen haben, die deutschen Großstadtmieten auszuhalten. Und keiner hat allzu große Eile, sich dem sogenannten Ernst des Erwachsenenlebens zu stellen.
    Das ist die Einzigartigkeit der deutschen Nationalmannschaft“.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wm-gefuehle-wir-sind-nicht-wie-sie-13054302-p3.html

  6. „Jugendliche & auch Studierende sind immer stark von den äußeren Gegebenheiten und vor allem von der Schule geprägt.“ http://t.co/XyCw56JpgE

  7. Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… – http://t.co/gO427yQ7HR

  8. Pingback: Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren | Carta

  9. @rdol sagt:

    „Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren…“ http://t.co/axgWhtsE8F

  10. RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  11. RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  12. Karin sagt:

    Danke.

  13. Geddes79 sagt:

    Eine winzige Ergänzung zum gelungenen Text: Vom Jobcenter wird man selbst dann zum (viele!) Bewerbungen schreiben verpflichtet, wenn man als „arbeitslos ohne Leistungsempfang (=Hartz IV)“ registriert ist. Natürlich sind dann die Sanktionsmöglichkeiten deutlich geringer (man kann schließlich kein Geld kürzen, das nicht gezahlt wird), weshalb die Pflicht etwas laxer überprüft wird, aber grundsätzlich ist es das gleiche, in der Praxis nicht übermäßig effektive Prinzip …

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  15. RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  16. lebowski sagt:

    Wenn diese Leute aber erstmal den Beamtenstatus erreicht haben, führen sie selber das große Wort gegen die Jugend von heute. Ich kenne jede Menge verbeamtete Lehrer, die mit Ach und Krach die Uni geschafft haben und sich direkt danach über die Blödheit ihrer Schüler beschweren.

  17. @neapel sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  18. Gregor Euler sagt:

    Entschuldigung, aber dein Beitrag zur Diskussion bestätigt doch komplett die Thesensammlung aus der FAZ.
    Nirgends wird gesagt, dass die heutige Generation an den Umständen selbst schuld ist. Aber wir (ich gehöre nunmal leider auch dazu) sind schuld daran, dass sich nichts ändert. Während manche Leute in meinem Freundes- und weiteren Bekanntenkreis das wenigstens bemerken aber eine Ohnmacht an den Tag legen, die dazu führt, dass sich jeder halt widerwillig seinem Schicksal ergibt „weil man es halt so macht“, finden viele das auch noch alles gut und „leisten“ gerne mehr als eh schon verlangt wird. Wobei hier „leisten“ einfach nur das muntere Drehen im sinnlosen Rad aus Bulimielernen, Punktesammeln und Aufsätze kopieren meint. Keiner davon kann nachher selbstständig Argumente finden. Nur wiederholen.

    Danke, aber diese Generation ist pragmatisch im schlechtesten Sinne. Den geringsten Widerstand wählen. Nach uns die Sintflut. Dabei noch etwas Spaß haben.

    Und leider wird hier alles bestätigt.

    • ST sagt:

      Etwas ändern? Wie denn?? Die Babyboomergeneration wählt natürlich nicht die Piraten. Die wählen schön Mutti, weil die nix macht.
      Und die super-duper Revoluzzer von 1968 waren ja auch instant in der Politik vertreten! Nach nur 10 Jahren, also 1978! Ach nee, aber dann! 1988! Oh, auch nicht. 1998 schließlich, nach 30 Jahren waren sie da – und haben nicht wirklich den Fisch vom Teller gezogen, aber egal.
      Also in 20, 30 Jahren werden wir vielleicht eine andere Politik erleben…

    • DasKleineTeilchen sagt:

      „Danke, aber diese Generation ist pragmatisch im schlechtesten Sinne. Den geringsten Widerstand wählen. Nach uns die Sintflut. Dabei noch etwas Spaß haben.“

      genau. und absolut nicht verwerflich und völlig nachvollziehbar. der zug ist nämlich abgefahren, denn die sintflut ist schon da und D die insel, deren untergang zwar ebenfalls so gut wie sicher ist aber innerhalb europas wenigstens am längsten dauern wird.

  19. RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  20. RT @GSchifferdecker: Danke für diesen differenzierten Artikel @MschFr – jetzt kann ich endlich aufhören zu kotzen http://t.co/1R5CBFHQS9

  21. @frumble sagt:

    RT @pallas23: Schöner Artikel, der die FAZ im Bezug auf Kritik an den aktuellen Studierenden vorführt: http://t.co/F6JFaxccgh

  22. Django sagt:

    Danke für diesen Artikel! In einem Punkt möchte ich jedoch widersprechen: Man sollte die Verantwortung für das Bologna-Debakel nicht allein auf den Universität abwälzen. Die haben es zwar mitverbockt, jedoch trägt die Politik hier auch wesentliche Mitverantwortung: Weder hat man die prüfungsrechtlichen Rahmenbedingungen hinreichend angepasst, noch haben die Unis nenneswert Gelder dafür bekommen, mal eben ihr komplettes Studiensystem umzubauen. Klar haben die Unis da auch viel selber falsch gemacht (und mittlerweile manches nachgebessert), aber ein durchdachtes neues Studiensystem kreiert man eben nicht nebenbei aus bestehenden, ohnehin überlasteten Strukturen.

  23. @hagaff sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  24. Baum_GE sagt:

    Lieber Schmalenstroer,
    so alt sind die FAZ-Autoren doch gar nicht! Einfach zu recherchieren! … und teilweise sind es einfache Agenturmeldungen (DPA z.B.) …
    Aber Ihr seid schon wirklich arme Schweine! Ich habe mir, Studienbeginn SS 1965, nach 18 Monaten Bund noch das Vergnügen leisten können in 9 Semestern ein Staatsexamen ablegen zu dürfen, den Abschluß einer künstlerischen Ausbildung zu machen und nebenbei das Geld für die gesamte Ausbildung (allerdings 300 DM monatl. Halbwaisenrente) mit diversen Jobs zu verdienen.

  25. Baum_GE sagt:

    Dann moderier mal schön! (was gibt es da zu mäßigen?)

  26. Kommentar zum Weckruf der FAZ von @MschFr http://t.co/aYlsSBk6Ru

  27. @_stk sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  28. Pingback: Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren | stk

  29. RT @junaimnetz: Dies könnte sich die @FAZ_NET mal durchlesen: http://t.co/nVYhUWkOPY. Und das auch: http://t.co/0ZhAwyBl4H. #Weckrufe, my a…

  30. @jollinski sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  31. „Das Letzte, was man dann noch braucht, sind Weckrufe von der FAZ.“ http://t.co/v3WVLuTmxD

  32. Kim Schicklang sagt:

    „Und die junge Generation passt sich dem an.“ Na, schöner kann man den FAZ-Artikel nicht zusammenfassen.

  33. RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  34. @adrianmpc sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  35. Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… und nicht so erzreaktionären Quatsch verzapft haben wie heute. http://t.co/5L6je6EiFF

  36. @pixiii sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  37. @reiner sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  38. RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  39. RT @junaimnetz: Dies könnte sich die @FAZ_NET mal durchlesen: http://t.co/nVYhUWkOPY. Und das auch: http://t.co/0ZhAwyBl4H. #Weckrufe, my a…

  40. @hauschke sagt:

    Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… | http://t.co/vdFnmRm2iw

  41. Karl H. Schneider sagt:

    Also nur mal ein Beispiel für unsere schlechten Studenten: Ich bin Historiker und war heute vormittag bei vier meiner Studenten, die zusammen mit Schülern eines Gymnasiums ein Projekt zum Ersten Weltkrieg betreuen (nachdem sie im letzten Jahr schon an einem studentischen Projekt zum Ersten Weltkrieg mit viel Engagement gearbeitet haben). Und weil sie alle so faul sind, machen sie das nur die ganze Woche. Schrecklich, nicht wahr? Was soll aus denen mal werden? Ach ja, von den vier wollen nur zwei Lehrer werden. Das ist natürlich nicht repräsentativ, aber in den knapp 30 Jahren, in denen ich mit Studierende zu tun hatte, hat es immer schwache und faule und exzellente und kluge gegeben. Ich sehe da keine Veränderung. Übrigens haben die „harten“ Fächer auch früher ihre Studierenden rausgeprüft.

  42. RT @pallas23: Schöner Artikel, der die FAZ im Bezug auf Kritik an den aktuellen Studierenden vorführt: http://t.co/F6JFaxccgh

  43. @chiborg sagt:

    RT @alexmatzkeit: FAZ-Autoren kann man es als Studierende nicht recht machen. Pointiert aufgespießt. http://t.co/7qODeohlKp

  44. Pingback: FAZ, was geht? | Fuuhk*

  45. Nina Tabai sagt:

    Die FAZ-Redakteure übertragen auf unsere Generation nur das, was sie selbst geworden sind: Angepasste Karriereroboter. Freud würde vermutlich ein Projektionsverhalten diagnostizieren.

    Diese Zeitung steht wie wenige Andere für eine durchökonomisierte Gesellschaft, die dann wie geplant genau jene Konformisten vorbringt, welche hier nun beklagt werden. Man kann es ihnen nicht Recht machen, denn ihr Weltbild ist hinten und vorne nicht schlüssig.

    Natürlich ist es bequemer, das eigene schlechte Gewissen auf den Schultern der eigenen Kinder abzuladen, statt sich an die eigene Nase zu fassen.

  46. RT @MschFr: Gebloggt: Damals, als FAZ-Autoren noch jung waren… http://t.co/iIn2kWE8VT

  47. @feegucci sagt:

    Nötige Antwort auf den absolut unnötigen „Weckruf“ der FAZ: http://t.co/ZOtugD3KyS

  48. Pingback: links for 2014-09-25 / urbandesire

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