Heimweg

Manchmal lohnt es sich, einfach mal einen anderen Weg einzuschlagen und nicht den üblichen Heimweg von der Arbeit zu nehmen. Am Freitag ging es an Stelle des üblichen Weges über St. Georgen – Ebringen – Schallstadt einmal querfeldein durch’s Hexental.

In Merzhausen ging es ab von der schon zu häufig befahrenen Straße durch das Hexental auf abseits gelegene Wege:

Hier grasen Schafe auf einer Weide mit perfektem Blick auf Freiburg.

Nach einer unangenehmen Begegnung mit einem unangeleinten Hund in einem Wohngebiet in Au (ernsthaft, Hundebesitzer, es ist echt nicht cool, wenn euer unerzogenes Tier bellend auf vorbeikommende Radfahrer zuläuft und ihr nicht mal in Sichtweite seit… vor allem, wenn es an einem öffentlichen Radweg passiert) ging es dann hoch auf die Berghäuser Matten. Vorher aber noch einmal das tolle Schwarzwald-Panorama:

Da die neue Kamera einen ordentlichen Zoom hat, könnt ihr hier Staufen im entfernten Dunst sehen. Was für eine Lage für eine Burg!


Hier gut zu sehen: Alle Stufen des Frühlings: Grüne Wiese, knospende Bäume, Bäume mit zartem Grün, noch braune Bäume und im Hintergrund der schneebedeckte Belchen.

Dann ging es nicht komplett über die Matten, sondern ab in den Wald nach Hause nach Pfaffenweiler. Das Klapprad ist hier sicherlich nicht zuhause, aber der Weg ist mehr als toll!

Geschafft! Jetzt geht es noch schnell die Weinberge runter, aber vorher ist der Blick über Pfaffenweiler, den Batzenberg, den Tuniberg, den Kaiserstuhl und hinten die Vogesen einfach zu schön.