Belchen2

Die Rheinebene versumpft seit Tagen im Nebel – es wird nicht richtig hell, es ist immer matschig und kalt und das Sumpflager freut sich. Aber oben, über dem Nebel, ist es gerade unverschämt schön. Also haben wir den faulen Weg auf den Berg gewählt – mit dem Auto zur Belchenbahn, mit der Seilbahn hochgefahren, bombastische Aussicht! Die ganze Ebene ist ein Nebelmeer, aber darüber ist die klarste Sicht, die man sich vorstellen kann. 

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Der fast komplette Alpenhauptkamm bis rüber an die italienische Grenze mit dem MontBlanc und rüber bis tief nach Österreich rein.

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Die Vogesen bis hin in den Pfälzer Wald, wo die Berge dann so niedrig werden, dass sie im Nebel verschwinden.

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Der Nordschwarzwald hoch bis Baden-Baden

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Der Schweizer Jura mit dem Chasseral. 

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Der Blick ins Wiesental

Es ist einfach eine Freude! 

Es ist übrigens gar nicht so einfach, das wirklich gut zu fotografieren. Die Sonne auf den weißen Wolken führt dazu, dass man in den Bildern extrem helle Elemente hat, die dann dazu führen, dass die Bergflanken absaufen. Und gerade im Bereich starker Zoom bei 210mm in Richtung Alpen ist das atmosphärische Blau einfach nicht vernünftig herauszufiltern.