Planet History

Monthly Archives: Dezember 2017

Briefe aus der Frankfurter Zeit 1666–1686. Band 1 bis 3: 1666-1678 – jetzt online

Die Bände „Philipp Jakob Spener: Briefe aus der Frankfurter Zeit 1666–1686. Band 1: 1666-1674“, „Philipp Jakob Spener: Briefe aus der Frankfurter Zeit 1666–1686. Band 2: 1675-1676“ und „Philipp Jakob Spener: Briefe aus der Frankfurter Zeit 1666–1686. Band 3: 1677-1678“ sind ab sofort via http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-169259 (Band 1: 1666-1674) http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-169268 (Band 2: 1675-1676) http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-169270 (Band 3: 1677-1678) […]

Über Regesten

Heute mal ohne Titelbild, es geht um trocken’ Brot – tägliches Brot von Archivaren/innen und Archivbenutzern/innen: Regesten. Ich hatte vor Weihnachten Gelegenheit, eine Anzahl von Regesten zu Aktenstücken der 1930er-Jahre einem Editionsprojekt zuzuliefern. Das erforderte nach langer Zeit wieder die Auseinandersetzung mit der Regestierungsmethodik und ließ nachdenken, wozu Regesten überhaupt (noch) gut sind. Was sind Regesten? Dazu die Wikipedia, abgerufen am 31. 12. 2017: Als Regest (lateinisch res gestae, die getanen Dinge) bezeichnet man in der Geschichtswissenschaft die Zusammenfassung des rechtsrelevanten Inhalts von Urkunden … Über Regesten weiterlesen

#histodings

Über ein Jahr ist in diesem Blog nichts passiert. Das ist eine so lange Zeit, dass ich fast die Zugangsdaten für dieses Blog vergessen hätte, nach drei gescheiterten Versuchen hat es dann aber doch geklappt. Dabei hatte ich mich Ende September für’s Ironblogging des Vereins angemeldet, in dem ich ein Vorstandsamt ausübe. Die Beteiligungsrate des Vorstands ist – mit Ausnahme von Karo, die bislang immer regelmäßig dabei war – ausbaufähig (looking at you, Wenzel). Außerdem wurde ich mit einem Stöckchen oder irgendetwas wie einem Stöckchen beworfen, das habe ich bislang auch nicht aufgenommen. Und weil ich jetzt endlich mal nicht zehn Euro in die Ironblogger-Kasse werfen möchte, habe ich mir überlegt, das #histodings vom histocamp aufzugreifen. Auch um damit darüber hinwegzutäuschen, dass ich meine Eindrücke und Erlebnisse vom histocamp – im Gegensatz zu letztem Jahr – nicht verbloggt habe. Es hätte also viel Content geben können und hier im Blog schlummert auch ein nicht fertiger Artikel zum Thema „Erika Steinbach und die Ehrung von Wehrmachtssoldaten“. Jedenfalls: es war Weihnachten und wie auch Anke Gröner war ich zuhause und habe nach Dingen aus der Familiengeschichte gesucht. Eins davon hatte ich schon als histodings beim histocamp eingereicht. Das virtuelle histodings-Museum, das Ende November auf twitter entstand, versammelte unterschiedliche „Dinge“, die die Besucher*innen und Nicht-Besucher*innen des histocamps mit Geschichte verbinden. Es tauchten sehr unterschiedliche Dinge auf: von der Papst-Action-Figur, zu Münzen, zu ganzen Gebäuden. Ich wählte den Feldfernsprecher 33, den mein Opa irgendwann loswerden wollte. Das Teil ist sehr schwer und steht als dekorativer Staubfänger im Historikerinnenhaushalt herum. Als ich ihn dann auch bei instagram postete, gab es direkt eine Menge Herrschaften, die mir dabei behilflich sein wollten, herauszufinden, ob er noch funktioniert. Vielleicht wird das irgendwann mal ein Projekt, wenn ich wieder nichts zu bloggen habe und die Ironblogger bedrohlich mit dem Klingelbeutel wedeln. Über Weihnachten fragte ich dann meinen Großvater (Jahrgang 1929) wie das Ding überhaupt in seinen Besitz gelangt ist. Ich hatte mir eine krude Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg ausgedacht, aber Opa war bei Kriegsende gerade mal 15. Erzählen kann er mir trotzdem viele und auch schlimme Geschichten. Tatsächlich […]

#histodings

Über ein Jahr ist in diesem Blog nichts passiert. Das ist eine so lange Zeit, dass ich fast die Zugangsdaten für dieses Blog vergessen hätte, nach drei gescheiterten Versuchen hat es dann aber doch geklappt. Dabei hatte ich mich Ende September für’s Ironblogging des Vereins angemeldet, in dem ich ein Vorstandsamt ausübe. Die Beteiligungsrate des …