Planet History

Daily Archives: 29. Januar 2019

Vortrag zur Geschichte der Lehrerbildung in Hamburg

Körber, Andreas (29.1.2019): „Lehrerbildung an der Universität Hamburg: Ein Rückblick im Lichte der anstehenden Reform“. Öffentliche Vorlesung im Rahmen des 4. Teils der Ringvorlesung „(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg)

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Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit

Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten. Nachdem die große Freiburger Zähringer-Ausstellung über 30 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit sich unter dem Motto „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ erneut auf eine Spurensuche zu begeben. Kommen Sie mit! Die Wanderausstellung kann noch bis … Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit weiterlesen

EURISE Workshop „Software Sustainability within Research Infrastructures“

  Die drei ERICs CESSDA, CLARIN und DARIAH laden für den 12. und 13. März 2019 zum EURISE Workshop unter dem Motto „Software Sustainability within Research Infrastructures“ nach Utrecht (Niederlande) ein. Themen werden unter anderem “Developer Guidelines und Best Practices”; “Software Quality Measures und Assessment”; “Infrastructure Service Management”; “Infrastructure Security”; “Business Models und Sustainability” sein. […]

Vortrag

Die Gauhauptstadt Koblenz 1933 – 1945: Siedlungsbauten – Städtebauliche Visionen – Kasernen- und Bunkerrealität – Spuren des Nationalsozialismus – Trümmerfeld Dienstag, 5. Februar 2019, 18.00-19:30 Uhr (Eintritt frei) Landeshauptarchiv Koblenz (Karmeliterstraße 1-3, 56068 Koblenz) Referenten: Herr Dr. Hans-Jörg Jechel (Weißenthurm) / Herr Ralf Schneider (Emmelshausen) Der geomedial unterstützte Vortrag über die Gauhauptstadt Koblenz behandelt Siedlungsbauten aus der Zeit des „Dritten Reiches“ (1933-1945), die Kasernen- und Bunkerrealität, Spuren des Nationalsozialismus im Koblenzer Stadtbild und die Zerstörung von Koblenz im Zweiten Weltkrieg. Aber es wird nicht […]

Bürowelt 1930

In den 1920er-Jahren erreichte die Bürotechnik Buchhalter und Sekretärinnen. Immer mehr Geräte halfen ihnen beim Schreiben, Rechnen und Duplizieren. Anfang 1930 erstellte der Schweizer Fachverlag Organisator A.-G. eine Übersicht über Büromaschinen, die im Lande erhältlich waren.  Sie vermittelt uns auch ein Bild der Arbeitswelt in Deutschland und über die Frühzeit der Büroautomation.   „Sogar der…

„Circulating artefacts“ – British Museum gründet Task Force gegen illegalen Handel mit Aegyptiaca

Ein Beitrag von Jutta Zerres
Das renommierte British Museum in London hat sich mit der Einrichtung eines internationalen Expertenteams zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Antiken aus Ägypten und dem Sudan einer neue Aufgabe gestellt. Das Projekt beginnt offiziell im Februar und trägt den Namen „Circulatiing artefacts“. Es sollen sowohl frisch ausgegrabene Stücke aufgespürt als auch Provenienzgeschichten von Funden, die nach 1970 (also nach dem Inkraftreten des UNESCO-Übereinkommen über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der unzulässigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut 1970“) in Umlauf gekommen sind, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Basis der Recherche bildet eine Datenbank, die legale und illegale Fund sowie solche mit unbekanntem Status enthält und Querverweise ermöglicht. Sie soll öffentlich einsehbar sein und jedermann kann sich mit Hinwesen und Bildern an Aufbau beteiligen. Im Fokus der Beobachtung stehen neben Auktionshäusern und Sammlern auch Internetplattformen wie Ebay. Das Team steht in engem Kontakt zu Experten in Kairo und Khartoum und arbeitet mit Scotland Yard und den Zollbehörden zusammen. Britische Fachleute begrüßen unter Verweis auf ihre Erfahrungen mit der Nachlässigkeit des Kunsthandels bei der Überprüfung von Provenienzen die Einrichtung der Expertengruppe.
Eingangshalle des British Museum London
(CC0 via Pixabay.de)

Nur ein einziger Fall aus Deutschland, der 2015 bekannt wurde, mag hier exemplarisch angeführt sein, der die Wichtigkeit dieser Massnahme unterstreicht:


Änderungsvermerk (31.1.2019): Fehler im Titel und Text korrigiert (circulating statt falsch circulation)