Planet History

Tag: 24. Februar 2022

KI in der Archäologie zur Kolonialismus- und Provenienzforschung

Forschungsprojekte, die besonders innovativ sind und damit gleichzeitig auch ein hohes Risiko zu scheitern haben, unterstützt das Land Hessen in der Förderlinie LOEWE-Exploration. Archäologen und Informatiker der Goethe-Universität werden nun in dieser Förderlinie unterstützt, um die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Kolonialismus- und Provenienzforschung an archäologischen Objekten weiterzuentwickeln. Mit der wirtschaftlichen Ausbeutung von Kolonien und kolonialartigen Machtstrukturen ging oft eine kulturelle Plünderung einher. Archäologische Funde wurden in Mengen außer Landes gebracht und verkauft. Deren wissenschaftliche Bewertung ist heute eine Herausforderung. Inwiefern Künstliche […]

Ifni

Spaniens letztes koloniale Abenteuer „Es gibt keine Gefangenen“ kabelte im Januar 1934 der spanische Journalist Manuel Chaves Nogales aus Tanger an seine Redaktion der Madrider Tageszeitung AHORA. Damit entlarvte er das von reaktionären Kräften in Spanien geschürte Gerücht über 300 … Weiterlesen

Whose History is it? The Challenges and Paradoxes of Studying Queer History in a Neoliberal and Nationalist Context

By Mathias Foit. Ever since the Law and Justice (PiS) party’s victory in the 2015 parliamentary election, queer research in Poland has become especially challenging and more politicised than ever before. The moment the ultraconservative PiS party won the election in 2015 and secured an outright majority can be pinpointed as the beginning of what some have referred to as a “conservative revolution” in Poland.