Planet History

Tag: 26. April 2022

OPERAS Open Chat am 19.05.2022 11 Uhr zu Mehrsprachigkeit in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, nachdem wir uns im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „OPERAS Open Chats“ bereits mit verschiedenen Stakeholdern der Open Access und Open Science Transformation ausgetauscht haben, wollen wir im nächsten Schritt gezielt die Themen beleuchten, die für die Geistes- und Sozialwissenschaften und für die OPERAS Infrastruktur von besonderer Bedeutung […]

»Festblog«

With this Festblog, we aim to build on Yfaat Weiss’ signature approach of depicting historical themes as webs of narrative miniatures and vignettes. Starting from an object or an archival document, the contributions presented here will examine (hi)stories and questions from a micro-perspective, thereby reflecting not least of all the main interests of her own […]

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Der Sachenfänger von Hameln in Berlin-Moabit

Er antizipiere ihre Enttäuschung über die ausbleibenden Gaben, heißt es scherzhaft in dem liebevoll gestalteten Gedicht des Berliner Kinderarztes Hans Schmoller anlässlich des 51. Geburtstags seiner Ehefrau Marie im Januar 1939. Es gebe dafür aber einen Grund: »Wohin Du blickst auf diese Wände«, reimt er, »Da siehst Du nichts als Gegenstände«. Er antizipiere ihre Enttäuschung […]

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אל הסמוי שמבעד לגלוי

תמונות קבוצתיות מרובות משתתפים אינן שכיחות באלבומים אישיים. בתוך רצף החיים האינדיבידואליים הנחגג בשעת העיון באלבום, הן כמעט מפריעות: מזכירות את שייכותנו – מבחירה או מכורח – לקולקטיב זה או אחר, את היותנו חלק ולא עוד שלם העומד ברשות עצמו. אולי יותר מאשר תצלומי פורטרט, התמונות הקבוצתיות מסגירות את האינסטרומנטליות של רגע הצילום, שביסודה היא […]

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Marginalia

Zevaḥ Todah, which translates as »Sacrifice of Thanksgiving,« is a halakhic essay on Jewish ritual slaughter. Completed in the summer of 1779, it was composed by Yaḥya Ṣaliḥ (c. 1715–1805), a renowned Jewish sage and head of the Beth Din in Sana’a, Yemen. Despite the author’s wish that his essay be printed, however, no printing […]

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Mit leeren Heften

Mit neun Gepäckstücken wanderte die Familie der russisch-jüdischen Schriftstellerin Lena Gorelik im Mai 1992 aus dem kurz zuvor in Sankt Petersburg umbenannten Leningrad nach Deutschland aus. Unter den wenigen Gegenständen, die die Eltern der elfjährigen Lena, ihr älterer Bruder und ihre Großmutter mitnehmen konnten, war auch ein Stapel neuer, leerer Schulhefte. Mit neun Gepäckstücken wanderte […]

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German Heritage in Word Cards

Founded in 1926 by the Frankfurt-based Professor Josef Horovitz (1874–1931), the School of Oriental Studies at the Hebrew University of Jerusalem, a research institute for the study of Arabic and Islam, is considered one of the clearest examples of the German-Jewish influence on Jewish scholarship in Palestine. When we discuss German scholarly heritage and the […]

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Women and a Multiplicity of Life Forms in El Meya’s Paintings: An Interview

Interview with El Meya by Katarzyna Falęcka. The artist Maya Benchikh El Fegoun (El Meya) was born in 1988 in Constantine, Algeria. Her paintings, often populated by women, respond to different visual legacies that include Orientalist images and the iconography of the Algerian War of Independence. El Meya is interested in the interiority of women, their dreams, desires, sins, life forms, and sociability.

VERANSTALTUNGSEINLADUNG: 258. Institutsseminar, Hofstaat und Hofleben in Pressburg, KULCSÁR (02.05.2022, 17:00)

Eine Veranstaltungseinladung, die für Studierende, Absolvent*innen und andere Interessierte informativ sein könnte: Am 02. Mai 2022 findet das 258. Institutsseminar die Instituts für Österreichische Geschichtsforschung im HS 2 (Tiefparterre, rathausseitig) statt. Es spricht Krisztina…

27. April 1622: Glückliche Prophezeiungen nach der Schlacht bei Wiesloch

Am 27. April 1622 passierte das, wovor sich Maximilian von Bayern immer schon gefürchtet hatte: Tilly riskierte auf dem Schlachtfeld zuviel und erlitt bei Wiesloch gegen die Armee Mansfelds eine empfindliche Niederlage, die sein Heer deutlich schwächte. Der Feldzug des Jahres 1622, der gerade erst Schwung aufzunehmen begann, sah damit einen frühen Erfolg für die pfälzische Sache1. Der Zeitpunkt dieses Siegs konnte nicht günstiger kommen. Erst wenige Tage zuvor war auch Friedrich von der Pfalz, der geächtete exilierte pfälzische Kurfürst und König von Böhmen, … „27. April 1622: Glückliche Prophezeiungen nach der Schlacht bei Wiesloch“ weiterlesen