Planet History

Tag: 8. Juni 2022

Die DDR in der Stasikomödie

Ein bisschen viel Klamauk, sagt ein Kollege, der mit mir im Kino war. Dieser Kollege hat selbst viel geforscht in Sachen Film und ergänzt gleich noch eine Szene im Drogenrausch (Henry Hübchen) und die Musik. Passt nicht, hat er nicht nötig, muss nicht sein. Da sind wir noch gar nicht in der Filmgeschichte und bei dem Gespräch, das Leander Haußmann in der Stasikomödie mit sich selbst und seiner Sonnenallee (1999) führt sowie mit Florian Henckel von Donnersmarck und dem Leben der Anderen (2006). Die … „Die DDR in der Stasikomödie“ weiterlesen

Wozu das denn? Büste von Karl Marx

Wozu das denn? Büste von Karl Marx

Die 217 Kilogramm schwere aus Marmor gefertigte Büste von Karl Marx wurde vom rumänischen Künstler Constantin Baraschi (1902-1966) gestaltet. Als Teil der Ausstellung „Karl Marx und der Kapitalismus“ wirft sie Fragen zur Rezeption von Karl Marx und zur Hausgeschichte des Deutschen Historischen Museums auf. Mehr dazu von Michael Ilg, wissenschaftlicher Volontär und Teil des Projektteams der Ausstellung.

readme.txt: Reformer als Wertegemeinschaften. Zur diskursiven Formierung einer sozialen Gruppe im spätangelsächsischen England (ca. 850–1050)

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In der Rubrik readme.txt stellen wir die Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max Weber Stiftung vor. Vier kurze Fragen und Antworten machen…

Jour fixe | 22.06.2022 | Berkovich: Die Habsburgermonarchie und ihre Armee (1781–1817)

Vortragender: Ilya Berkovich (Wien) Titel: Mobilisierung für die Moderne? Die Habsburgermonarchie und ihre Armee (1781–1817) Moderation: William Godsey Ort: Hörsaal 30 im Hauptgebäude der Universität Wien statt (1010 Wien, Universitätsring 1) und Online! Zeit: Mittwoch, 22.06.2022, 18:30 Abstract: Eine der grundlegenden Annahmen, die unser Verständnis der neueren europäischen Geschichte prägt, bezieht sich auf den vermeintlichen Gegensatz zwischen „modernen“ und „vormodernen“ Militärkulturen. Es wird argumentiert, dass die Französische Revolution eine neue Form der Kriegsführung begründet habe, die von politischem und nationalem Eifer angetrieben worden sei. […]