Planet History

Author Archive for Dipl. Rest. Christina Verbeek

The conservation of the tomb chapel of Sennefer TT 96 A

CTT Conference, 11 February 2016 in Luxor | Paper Hugues Tavier and Bianca Madden

Despite some rare and well-known exceptions, what usually strikes the visitor on entering Theban tombs is the level of the damage, particularly to the painted decoration of their chapels. Since the Late Antiquity, these monuments have suffered heavy deterioration which, as well as making interpretation and reading difficult, also risked their future preservation and survival. The tomb chapel of Sennefer TT 96A is a perfect example of this challenging situation. 

CTT – Konservierung thebanischer Tempel und Gräber

Nachbericht zum internationalen Symposium am 11. Februar 2016 in Luxor

Die antike Stadt Theben und ihre am westlichen Nilufer befindlichen Nekropolen sind heute ein bedeutendes UNESCO-Weltkulturerbe. Auf dem riesigen Areal westlich und östlich des Nils sind hunderte mehr oder weniger reich ausgestattete Grabanlagen und Tempel erhalten. Neben den bekannten und berühmten Kulturdenkmälern, wie die Gräber der Pharaonen im Tal der Könige und die Tempel von Luxor und Karnak, sind viele von ihnen noch gänzlich unerforscht und bergen ihre Geheimnisse und Zeugnisse der altägyptischen Kultur. Insbesondere die Grabanlagen der Privatgräber faszinieren mit detailreichen Darstellungen des altägyptischen Alltags in Wandmalereien und Reliefen. Auch finden sich zahlreiche Zeugnisse für die wechselhafte Geschichte der Grabkammern mit Usurpation, nicht systemischer Nutzung durch Bewohnung, Tourismus und den damit einhergehenden Schädigungsprozessen. Mit der technologischen Erforschung und Konservierung dieses wertvollen Kulturgutes sind Restauratoren internationaler archäologischer Missionen im Auftrag der ägyptischen Antikenverwaltung betraut. Die Forschungsteams der verschiedenen Nationen agieren völlig unabhängig voneinander.

CTT – Konservierung thebanischer Tembel und Gräber<br /> ein Symposium in Luxor

Die antike Stadt Theben und ihre am westlichen Nilufer befindlichen Nekropolen sind heute ein bedeutendes UNESCO – Weltkulturerbe. Auf dem riesigen Areal westlich und östlich des Nils sind hunderte mehr oder weniger reich ausgestattete Grabanlagen und Tempel erhalten. Neben den bekannten und berühmten Kulturdenkmälern wie die Gräber der Pharaonen im Tal der Könige und die Tempel von Luxor und Karnak sind viele von ihnen noch gänzlich unerforscht und bergen ihre Geheimnisse und Zeugnisse der altägyptischen Kultur. Insbesondere die Grabanlagen der Privatgräber faszinieren mit detailreichen Darstellungen des altägyptischen Alltags in Wandmalereien und Reliefen. Auch finden sich zahlreiche Zeugnisse für die wechselhafte Geschichte der Grabkammern mit Usurpation, nicht systemischer Nutzung durch Bewohnung, Tourismus und den damit einhergehenden Schädigungsprozessen. Mit der technologischen Erforschung und Konservierung dieses wertvollen Kulturgutes sind Restauratoren internationaler archäologischer Missionen im Auftrag der ägyptischen Antikenverwaltung betraut. Die Forschungsteams der verschiedenen Nationen agieren völlig unabhängig voneinander.

TT49 – Die Grabkammer des Neferhotep Ein Film von Dipl.-Rest. Christina Verbeek

Die Arbeiten zur Restaurierung der Wandmalereien in der verrusten Grabkammer des Neferhotep zeigen wir ausführlich in unserer Filmrubrik L.I.S.A.video. Die Restauratorinnen Christina Verbeek, Susanne Brinkmann und Birte Graue hatten dazu ihre Vorgehensweise eigenhändig gedreht bzw. filmisch dokumentiert. Die mehr als 30 Stunden Filmmaterial waren anschließend professionell zu zehn Episoden à etwa drei Minuten verdichtet worden und bei L.I.S.A.video nach und nach in der Reihe „Das Geheimnis des Neferhotep“ erschienen.
 
Doch was ist aus dem restlichen Filmmaterial geworden?
 
Christina Verbeek hat sich die Mühe gemacht, aus den unveröffentlichten Schnittszenen einen Videofilm aus ganz persönlichem Blickwinkel zu erstellen.
 
Wir wünschen viel Vergnügen!