Planet History

Author Archive for Dr. Nora Hilgert

Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter. Neue Zugänge für eine etablierte Disziplin?

DIGIMET 2017, 25./26. September 2017, Berlin

Veranstalter: Leibniz-Wettbewerbsprojekt „Welt der Kinder“ (koordiniert am GEI Braunschweig); Deutsches Historisches Institut Washington, DC (DHIW); Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD); Facharbeitsgruppe Geschichte in CLARIN-D; AG „Digitale Geschichtswissenschaft“ im VHD
Ort: Humboldt-Universität, Friedrichstraße 191-193, Seminarraum 5009, Berlin
Das Projekt „Welt der Kinder. Weltwissen und Weltdeutung in Schul- und Kinderbüchern zwischen 1850 und 1918“ evaluierte in den letzten Jahren digitale Werkzeuge für ihren Nutzen mit Blick auf geschichtswissenschaftliche Fragestellungen. Zum Abschluss organisiert das Projekt in Kooperation mit Vertretern sowohl der digitalen wie der klassischen Geschichtswissenschaften eine Tagung, die über das Projekt hinausreicht und Grundfragen methodenbewusster historischer Forschung adressiert. Führende Vertreter des Faches diskutierten gemeinsam mit jüngeren Historiker/innen Nutzen, Grenzen und Implikationen digitaler Werkzeuge und Methoden für die Geschichtswissenschaft, in der die Diskussion um große Datenmengen und der Umgang mit Methoden und Theorien aus verschiedenen disziplinären Kontexten eine lange Tradition hat. Gegenwärtig jedoch evoziert die fortschreitende Digitalisierung und die Etablierung von Digital Humanities an vielen Universitäten des In- und Auslandes Fragen und Herausforderungen, die für das Fach neu sind, die nach neuen Arbeitsweisen verlangen und Historiker/innen fordern, den Methodenkanon ihres Faches kritisch zu reflektieren und ggf. zu erweitern.
Ziel der Veranstaltung ist es, damit verbundene Chancen, Probleme und Herausforderungen für die Weiterentwicklung der historischen Geisteswissenschaften zu erörtern und insbesondere die Fragen zu adressieren, wie und warum sich der „Werkzeugkasten“ der Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Digitalität verändert hat bzw. verändern sollte. Hierbei werden in einzelnen Sektionen verschiedene Anwendungsbereiche sowie die aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen diskutiert:
In fünf thematischen Feldern wird ein intensiver Austausch zu diesen Grundfragen der Disziplin stattfinden. Im Zentrum stehen: Digitalen Quellen bzw. Werkzeuge und die Notwendigkeit der Erweiterung der historischen Quellenkritik, Herausforderungen von Born Digital Sources, neue Forschungsstrukturen, Arbeitsweisen und Herausforderungen der Interdisziplinarität, Aufbau und Sicherung fachbezogener digitaler Forschungsinfrastrukturen, Finanzierung und rechtliche Bedingungen einer Digitalen Geschichtswissenschaft sowie Lehre und Ausbildung der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter.
Die Konferenz schließt ab mit einer Podiumsdiskussion. Die Teilnehmer werden die Ergebnisse der Konferenz auch international rahmen und gegenwärtige Herausforderungen der digitalen Geschichtswissenschaften in Deutschland im Kontext neuerer Entwicklungen in anderen europäischen Ländern (Österreich, Schweiz) und Nordamerikas auf dem Podium wie auch mit dem Publikum diskutieren.

Call for Posters: Doktorandenforum auf dem 52. Deutschen Historikertag 2018

Das Doktorandenforum hat sich mittlerweile zu einer festen Größe auf dem Historikertag entwickelt und soll auf dem 52. Deutschen Historikertag in Münster (25.-28. September 2018) seine Fortsetzung finden. Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand/innen der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben einer breiten Fachöffentlichkeit in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen. Der Historikerverband möchte auf diese Weise qualitativ herausragende und innovative Projekte unterstützen. Bewerben können sich Doktorand/innen, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden.Die Auswahl zur Aufnahme in das Doktorandenforum erfolgt durch den Ausschuss des Historikerverbandes (VHD). Ausschlaggebend sind ein überzeugendes und schlüssig dargelegtes Dissertationsvorhaben mit den zentralen Forschungsthesen (Abstract von ca. 1.000 Zeichen) sowie ein Entwurf des Posters mit Angaben zum inhaltlichen Aufbau (Gliederung, Unterkapitel) sowie zur grafischen Umsetzung (Text/Bild-Gestaltung). Die angenommenen Bewerber/innen werden im Frühjahr 2018 benachrichtigt und erhalten eine Handreichung mit Hinweisen sowie den Kriterien für die formale Gestaltung der Poster. Die Poster werden einer Jury auf dem Historikertag in einem Kurzvortrag präsentiert. Die besten Präsentationen werden prämiert.BewerbungsinformationenBewerbungsschluss: 15.12.2017Umfang der Bewerbungsunterlagen: max. 2 Seiten DIN A41.Seite: Name, Anschrift inkl. Email-Adresse, Titel des Projekts, Betreuer/in, Projektskizze im Umfang von max. 200 Wörtern2.Seite: Entwurf einer Posterpräsentation des PromotionsprojektsArt der Bewerbung: E-Mail-Attachement im PDF-Format (keine anderen Dateiformate)E-Mail: doktoranden@historikertag.deBei Rückfragen stehen Ihnen die Geschäftsstellen des Historikertages und des Historikerverbandes gerne zur Verfügung: info@historikertag.de / info@historikerverband.de.

Geisteswissenschaft auf einem Poster

Das Doktorandenforum des 51. Historikertags (2016) in Hamburg

Zur Förderung qualitativ herausragender und innovativer Projekte des wissenschaftlichen Nachwuchses aller historischen Disziplinen hatte der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands im Rahmen des Deutschen Historikertages wieder zum Doktorandenforum aufgerufen. Doktorandinnen und Doktoranden hatten die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen. Bewerben konnten sich Promovierende, die sich in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden. Ausschlaggebend für die Auswahl sind die Qualität des Dissertationsprojektes sowie die inhaltliche und optische Gestaltung des Posters. Die besten Präsentationen wurden mit Unterstütztung der Gerda Henkel Stiftung prämiert. Im Folgenden eine Auswahl der eingereichten Plakate in alphabethischer Reihenfolge.

Wie nachhaltig ist die Exzellenzinitiative für die Geisteswissenschaften?

Die Exzellenzinitiative des Bundes soll nach Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in eine dritte Phase gehen. Umfasste das Programm bisher drei große Förderlinien, die Graduiertenschulen, die Exzellenzcluster sowie die Zukunftskonzepte der Universitäten, wird sich in der zukünftigen Exzellenzstrategie einiges verändern. Entsprechend den Empfehlungen eines internationalen Evaluationsgremiums unter Vorsitz von Dieter Imboden soll das Format der  Graduiertenschule zur Förderung von Postgraduierten und Postdoktoranden ersatzlos gestrichen. Neu in die Förderung aufgenommen wird hingegen die „Exzellenzuniversität“. In der Begründung für die Fortführung des Programms heißt es von Seiten der GWK: „Das neue Exzellenzprogramm wird die Spitzenforschung an deutschen Universitäten weiter voranbringen und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit als Wissenschaftsstandort stärken.“
 
Das Ziel der Stärkung der Universitäten ist unter allen Beteiligten sicherlich unbestritten. Kritik entzündet sich an der Frage, ob und wie nachhaltig die Exzellenzinitiative die Wissenschaft und insbesondere die Geisteswissenschaften unterstützt, oder ob sie diese sogar in negativer Weise betrifft. Darüber hinaus stellt sich die Frage, welche Auswirkungen die neue Exzellenzstrategie auf den wissenschaftlichen Mittelbau und dessen berufliche Perspektiven haben wird.
 
Der VHD wird am 5. Oktober 2016 an der Goethe-Universität Frankfurt im Renate-von-Metzler-Saal ab 17.15 Uhr über dieses Thema diskutieren mit:
 
Prof. Dr. Birgitta Wolff
Präsidentin der Goethe-Universität
 
Prof. Dr. Peter Strohschneider
Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
 
Dr. Ulrich Schüller
Abteilungsleiter „Wissenschaftsystem“, Bundesministerium für Bildung und Forschung
 
Prof. Dr. Martin Schulze Wessel
Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien an der LMU München
 
Prof. Dr. Tilmann Reitz
Professur für Wissenssoziologie und Gesellschaftstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
 
Jan-Martin Wiarda (Moderation)
Freier Journalist
 
Der Eintritt ist frei. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter info@historikerverband.de.
 
Der Renate-von-Metzler-Saal befindet sich auf dem Campus Westend, Casinogebäude, Theodor-W.-Adorno-Platz 2a, 60323 Frankfurt am Main.

51. Deutscher Historikertag eröffnet

Leitthema „Glaubensfragen“

Vom 20.–23. September 2016 findet der 51. Deutsche Historikertag an der Universität Hamburg statt. Mit mehr als 3.500 Besucherinnen und Besuchern ist der Historikertag der größte geisteswissenschaftliche Kongress Europas. Veranstaltet wird er vom Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gemeinsam mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD).

51. Deutscher Historikertag „Glaubensfragen“

20. bis 23. September | Universität Hamburg

In der Zeit vom 20. bis 23. September 2016 findet an der Universität Hamburg der 51. Deutsche Historikertag statt. Er steht unter dem Motto „Glaubensfragen“. Mit dem Motto sind religionshistorische, aber auch wissenschaftsgeschichtliche und geistesgeschichtliche Arbeitsfelder angesprochen, zugleich lädt das Motto zu einer Selbstreflexion über die Grundlagen des Faches ein. Partnerland des kommenden 51. Deutschen Historikertages wird Indien sein.

History Slam auf dem 51. Deutschen Historikertag

Ihr Forschungsprojekt gehört auf die große Bühne ? Verlassen Sie Ihren Schreibtisch und präsentieren Ihre Forschung beim History Slam des 51. Deutschen Historikertages. Am 21. 9. 2016 um 21 Uhr gewinnt die junge Geschichtswissenschaft im Klub Uebel & Gefährlich ein neues Gesicht: Sechs Historiker/innen haben die Chance, ihre Themen im Rahmen eines Slams vorzustellen.
 
Bewerben Sie sich noch bis 1. Juli 2016 (siehe unten).
 
Was ist der History Slam ? Beim History Slam geht es um eine pointierte und unterhaltsame Darstellung Ihres Projektes. Sie bringen Ihre Forschungsarbeit in einer 10-minütigen Präsentation dem Publikum nahe. Erlaubt sind alle Methoden und Requisiten, die Sie dabei unterstützen, ihr Thema fachkundig und lebendig darzustellen.
 
Wie unterstützen wir Sie ? Bühnenerfahrung ist keine Voraussetzung. Um Ihnen das Format „History Slam“ zu erklären und die Präsentationen gemeinsam zu entwickeln, bieten wir vorab einen zweitägigen Workshop (5./6. September) an. Der Workshop wird von Dr. Julia Offe durchgeführt, die das Format des Science Slams maßgeblich mitentwickelt und in Deutschland etabliert hat.
 
Teilnahme Falls Sie Interesse haben, am History Slam teilzunehmen, senden Sie uns eine E-Mail mit einem kurzen Abriss Ihres Themas (drei bis vier Sätze) und Stichpunkten zur Person an doktoranden@historikertag.de bis zum 1. Juli 2016. Die Einladung zur Teilnahme gilt allen Doktorandinnen und Doktoranden, die historisch arbeiten. Auch in ihrer Masterarbeit fortgeschrittene Studierende können sich bewerben.
 
Unterstützt von der Gerda Henkel Stiftung

History Slam auf dem 51. Deutschen Historikertag

Ihr Forschungsprojekt gehört auf die große Bühne ? Verlassen Sie Ihren Schreibtisch und präsentieren Ihre Forschung beim History Slam des 51. Deutschen Historikertages. Am 21. 9. 2016 um 21 Uhr gewinnt die junge Geschichtswissenschaft im Klub Uebel & Gefährlich ein neues Gesicht: Sechs Historiker/innen haben die Chance, ihre Themen im Rahmen eines Slams vorzustellen.
 
Bewerben Sie sich noch bis 1. Juli 2016 (siehe unten).
 
Was ist der History Slam ? Beim History Slam geht es um eine pointierte und unterhaltsame Darstellung Ihres Projektes. Sie bringen Ihre Forschungsarbeit in einer 10-minütigen Präsentation dem Publikum nahe. Erlaubt sind alle Methoden und Requisiten, die Sie dabei unterstützen, ihr Thema fachkundig und lebendig darzustellen.
 
Wie unterstützen wir Sie ? Bühnenerfahrung ist keine Voraussetzung. Um Ihnen das Format „History Slam“ zu erklären und die Präsentationen gemeinsam zu entwickeln, bieten wir vorab einen zweitägigen Workshop (5./6. September) an. Der Workshop wird von Dr. Julia Offe durchgeführt, die das Format des Science Slams maßgeblich mitentwickelt und in Deutschland etabliert hat.
 
Teilnahme Falls Sie Interesse haben, am History Slam teilzunehmen, senden Sie uns eine E-Mail mit einem kurzen Abriss Ihres Themas (drei bis vier Sätze) und Stichpunkten zur Person an doktoranden@historikertag.de bis zum 1. Juli 2016. Die Einladung zur Teilnahme gilt allen Doktorandinnen und Doktoranden, die historisch arbeiten. Auch in ihrer Masterarbeit fortgeschrittene Studierende können sich bewerben.
 
Unterstützt von der Gerda Henkel Stiftung

Revolution und Krieg (5)

Abschlussvortrag

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil VII unserer Serie beinhaltet Abschlussvortrag der Konferenz:
Andreas KAPPELER, University of Vienna

Maidan – Konstruktion und Rekonstruktion

Podiumsdiksussion „Revolution und Krieg“ Teil V

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil VI unserer Serie beinhaltet die Podiumsdiskussion: Maidan – Konstruktion und Rekonstruktion Andriy V. PORTNOV, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam/ historians.in.ua, Kyiv -Dnipropetrovsk  Ilya GERASIMOV, Ab Imperio Quarterly, Chicago & Kazan Vitaly PORTNIKOV, Kyiv (chair)

Revolution und Krieg (5)

Maidan – Konstruktion und Rekonstruktion

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil VI unserer Serie beinhaltet die Podiumsdiskussion: Maidan – Konstruktion und Rekonstruktion Andriy V. PORTNOV, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam/ historians.in.ua, Kyiv -Dnipropetrovsk  Ilya GERASIMOV, Ab Imperio Quarterly, Chicago & Kazan Vitaly PORTNIKOV, Kyiv (chair)

Zwischen Revolution und Krieg: Die große europäische Transformation und die Ukraine seit 1989

Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil IV unserer Serie beinhaltet Vorträge und Diskussionen des Panels: Zwischen Revolution und Krieg: Die große europäische Transformation und die Ukraine seit 1989
Marci SHORE, Yale University Philipp THER, University of Vienna (vorgelesen durch Franziska Davies)Yaroslav HRYTSAK, Ukrainian Catholic University, Lviv (chair)

Weltkriege und Weltrevolution: Europa und die Ukraine 1914–1945

Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil III unserer Serie beinhaltet Vorträge und Diskussion des Panels: Weltkriege und Weltrevolution: Europa und die Ukraine 1914–1945
Yuri SHAPOVAL, National Academy of Sciences of Ukraine, Kyiv (vorgelesen durch Prof. Dr. Thomas BOHN)Tanja PENTER, Heidelberg UniversityWlodzimierz BORODZIEJ, Imre Kertész Kolleg Jena (chair)

War and Crisis: The Ukraine in Europe in the 17th century

Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil II unserer Serie beinhaltet Vorträge und Diskussion zu dem Panel Die Ukraine in Europa im 17. Jahrhundert / War and Crises: The Ukraine in Europe in the 17th century:
 
Einführung Yaroslav Hrytsak (Ukrainian Catholic University, Lviv)
Frank SYSYN, University of AlbertaRicarda VULPIUS, Ludwig Maximilians University MünchenGuido HAUSMANN, Ludwig Maximilians University München (chair)

Revolution und Krieg: Eröffnung mit Prof. Dr. Timothy Snyder

Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.
 
Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.
 
Teil I unserer Serie beinhaltet:
Eröffnungsvortrag / Opening Lecture: Timothy SNYDER, Yale University

Call for Posters: Doktorandenforum auf dem 51. Deutschen Historikertag

Das Doktorandenforum des Historikertages hat sich mittlerweile zu einer festen Größe auf dem Historikertag entwickelt und soll auf dem 51. Deutschen Historikertag seine Fortsetzung finden. Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand/innen der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben einer breiten Fachöffentlichkeit in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen. Der Historikerverband möchte auf diese Weise qualitativ herausragende und innovative Projekte unterstützen. Bewerben können sich Doktorand/innen, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden.
 
Die Auswahl zur Aufnahme in das Doktorandenforum erfolgt durch den Ausschuss des Historikerverbandes (VHD). Ausschlaggebend sind ein überzeugendes und schlüssig dargelegtes Dissertationsvorhaben mit den zentralen Forschungsthesen (Abstract von ca. 1.000 Zeichen) sowie ein Entwurf des Posters mit Angaben zum inhaltlichen Aufbau (Gliederung, Unterkapitel) sowie zur grafischen Umsetzung (Text/Bild-Gestaltung). Die angenommenen Bewerber/innen werden im Frühjahr 2016 benachrichtigt und erhalten eine Handreichung mit Hinweisen sowie den Kriterien für die formale Gestaltung der Poster. Die Poster werden einer Jury auf dem Historikertag in einem Kurzvortrag präsentiert. Die besten Präsentationen werden prämiert.
 
Bewerbungsinformationen:
Bewerbungsschluss: 15.12.2015
 
Umfang der Bewerbungsunterlagen: max. 2 Seiten DIN A41. Seite: Name, Anschrift inkl. Email-Adresse, Titel des Projekts, Betreuer/in, Projektskizze im Umfang von ca. 1000 Zeichen2. Seite: Entwurf einer Posterpräsentation des Promotionsprojekts
Art der Bewerbung: E-Mail-Attachement im PDF-Format (keine anderen Dateiformate)
E-Mail: info@historikertag.de
Bei Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsführerin des Historikertages 2016, Frau Alexandra Köhring, unter der E-Mail: info@historikertag.de gerne zur Verfügung.
 
Kontakt
Universität HamburgFachbereich Geschichte51. Deutscher Historikertag 2016Organisationsbüro, Alexandra KöhringJohnsallee 3520148 Hamburg
Tel: E-Mail: info@historikertag.de

Ausschreibung des Carl-Erdmann-Preises und des Hedwig-Hintze-Preises

Auch auf dem 51. Deutschen Historikertag, der vom 20. bis 23. September 2016 an der Universität Hamburg stattfindet, wird der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. Preise für herausragende Forschungsarbeiten aus dem Gesamtgebiet der Geschichtswissenschaft vergeben. Es werden bis zu zwei Preise für die besten Habilitationsschriften (Carl-Erdmann-Preis) und ein Preis für die beste Dissertation (Hedwig-Hintze-Preis) verliehen.

Revolution und Krieg: Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa / Revolution and War: Ukraine and the Great Transformation of Modern Europe

Berlin, 28./29. Mai 2015

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzen sich Historikerinnen und Historiker mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.Anmeldung bis 18. Mai 2015 unter info@historikerverband.de.One of the greatest tasks involved in writing the history of Ukraine today is to situate it in its transnational context. To this end, this high-calibre international conference, ‘Revolution and War: The Ukraine and the Great Transformation of Modern Europe’, aims to make an important contribution. In the course of four section, participating historians will engage the history of Ukraine in the context of Europe’s transformations from the seventeenth to the twentieth century. The cornerstones for this examination will be the Thirty Years’ War (1618 to 1648), the First and the Second World Wars, and the development of Ukraine since 1989. Please register by 18 May 2015: info@historikerverband.de.
 
Ort: Georges-Casalis-Saal, Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin
 
28./29. Mai 2015——-Donnerstag, 28. Mai 2015 / Thursday 28 May 201518.30–20.00    Eröffnungsvortrag / Opening LectureTimothy SNYDER, Yale UniversityRespondentsYaroslav HRYTSAK, Lemberg UniversityMartin SCHULZE WESSEL, Ludwig Maximilians University MunichFreitag, 29. Mai 2015 / Friday 29 May 20159.00–9.15           Begrüßung / Welcoming AddressYaroslav HRYTSAK, Lemberg UniversityJoachim VON PUTTKAMER, Imre Kertész Kolleg Jena9.15–11.15           Krieg und Krise: Die Ukraine in Europa 1618–1648 / War and Crises: The Ukraine in Europe 1618–1648Frank SYSYN, University of TorontoRicarda VULPIUS, Ludwig Maximilians University MünchenAndreas KAPPELER, University of Vienna (chair) 11.15–13.00    Weltkriege und Weltrevolution: Europa und die Ukraine 1914–1945 / World Wars and World Revolution: Europe and Ukraine 1914–1945Yuri SHAPOVAL, University, National Academy of Sciences of UkraineTanja PENTER, Heidelberg UniversityWlodzimierz BORODZIEJ, Imre Kertész Kolleg Jena (chair)13.00–14.00     Mittagspause / Lunch Break14.00–16.00     Zwischen Revolution und Krieg: Die große europäische Transformation und die Ukraine seit 1989 / Between Revolution and War: The Great European Transformation and Ukraine since 1989Marci SHORE, Yale University Philipp THER, University of Vienna Yaroslav HRYTSAK, Lemberg University (chair)16.00–18.00     Round Table: Maidan – Konstruktion und Rekonstruktion / Roundtable: Maidan – Construction and ReconstructionAndriy V. PORTNOV, Berlin  Ilya GERASIMOV, Center for the Study of Nationalism and Empire, Kiev Vitaly PORTNIKOV, Kiev (chair)18.00–18.30     Abschlussvortrag / Closing LectureAndreas KAPPELER, University of ViennaEine Konferenz der Deutsch-Ukrainischen Historikerkomission im VHD, dem Imre Kertész Kolleg Jena und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien München/Regensburg.

Aufruf zur Einreichung von Sektionsvorschlägen für den 51. Deutschen Historikertag in Hamburg

Der 51. Deutsche Historikertag wird in der Zeit vom 20. bis 23. September 2016 an der Universität Hamburg stattfinden. Auch für diesen Historikertag haben Vorstand und Ausschuss des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. (VHD) ein Motto gewählt, das als Orientierung bei der Beantragung von Sektionen dienen mag. Es lautet: „Glaubensfragen“.
 

Aufruf zur Einreichung von Sektionsvorschlägen für den 51. Deutschen Historikertag in Hamburg

Der 51. Deutsche Historikertag wird in der Zeit vom 20. bis 23. September 2016 an der Universität Hamburg stattfinden. Auch für diesen Historikertag haben Vorstand und Ausschuss des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. (VHD) ein Motto gewählt, das als Orientierung bei der Beantragung von Sektionen dienen mag. Es lautet: „Glaubensfragen“.
 

Familie und Hochschulberuf

Wie familientauglich sind die Hochschulen in Deutschland? Lässt sich der Hochschulberuf mit Familie vereinbaren? Wie sieht es in anderen Ländern aus? Über diese und weiterführende Fragen diskutieren die Osteuropahistorikerinnen Prof. Dr. Rosa Magnusdottir (Universität Aarhus) und Dr. Ricrada Vulpius (LMU München) sowie der Soziologe Prof. Dr. Thomas Hinz (Universität Konstanz). Dabei geht es unter anderem um Arbeitszeitmodelle, soziale Leistungen und praktische Fragen, wie beispielsweise die Versorgung und Betreuung von Kindern. Das Gespräch moderiert die Historikerin PD Dr. Dagmar Ellerbrock (MPI für Bildungsforschung Berlin).

Das deutsche Lehrstuhlsystem im internationalen Vergleich

Die Universität in Deutschland ist durch die Hochschulreform und speziell die Exzellenzinitiative tiefgreifend verändert worden. Welche Wirkungen davon auf längere Sicht ausgehen, ist noch unabsehbar angesichts neuer Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren. Das Auslaufen von Hochschulpakt und Exzellenzinitiative sowie die Schuldenbremse sind die bekannten Stichworte. Die Journalistin Heike Schmoll diskutiert angesichts dessen mit Prof. Dr. Etienne François (FU Berlin), Prof. Dr. Sven Dupré (FU Berlin), Prof. Dr. Thomas Mergel (HU Berlin), Prof. Dr. Jürgen Zöllner (Stiftung Charité) und Dr. Cornelis Menke (Junge Akademie/Universität Bielefeld) über Zustand und Perspektiven des Lehrstuhlsystems in Deutschland im internationalen Vergleich.

Das deutsche Lehrstuhlsystem im internationalen Vergleich

Die Universität in Deutschland ist durch die Hochschulreform und speziell die Exzellenzinitiative tiefgreifend verändert worden. Welche Wirkungen davon auf längere Sicht ausgehen, ist noch unabsehbar angesichts neuer Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren. Das Auslaufen von Hochschulpakt und Exzellenzinitiative sowie die Schuldenbremse sind die bekannten Stichworte. Die Journalistin Heike Schmoll diskutiert angesichts dessen mit Prof. Dr. Etienne François (FU Berlin), Prof. Dr. Sven Dupré (FU Berlin), Prof. Dr. Thomas Mergel (HU Berlin), Prof. Dr. Jürgen Zöllner (Stiftung Charité) und Dr. Cornelis Menke (Junge Akademie/Universität Bielefeld) über Zustand und Perspektiven des Lehrstuhlsystems in Deutschland im internationalen Vergleich.

Reminder: 10. Juni 2014: Neue Wege im deutschen Hochschulsystem

Die Universität in Deutschland ist durch die Hochschulreform und speziell die Exzellenzinitiative tiefgreifend verändert worden. Welche Wirkungen davon auf längere Sicht ausgehen, ist noch unabsehbar angesichts neuer Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren: Das Auslaufen von Hochschulpakt und Exzellenzinitiative sowie die Schuldenbremse sind die bekannten Stichworte.

Reminder: 10. Juni 2014: Neue Wege im deutschen Hochschulsystem

Die Universität in Deutschland ist durch die Hochschulreform und speziell die Exzellenzinitiative tiefgreifend verändert worden. Welche Wirkungen davon auf längere Sicht ausgehen, ist noch unabsehbar angesichts neuer Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren: Das Auslaufen von Hochschulpakt und Exzellenzinitiative sowie die Schuldenbremse sind die bekannten Stichworte.

HistorySlam auf dem Historikertag – Ausschreibung

Im Rahmen des 50. Deutschen Historikertags in Göttingen wird am 24. September 2014 um 20.15 Uhr erstmals ein Historyslam stattfinden. Dieser ‚Science Slam‘ der Geisteswissenschaften bietet eine große Vielfalt zu einer ideenreichen Auseinandersetzung mit historischen Forschungsthemen. Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Möglichkeit geboten, bisherige Arbeiten zu präsentieren und in direkten Austausch mit einer breiten Hörerschaft zu gelangen. Außerdem können an diesem Abend neue Kontakte geknüpft und Einblicke in andere interessante Forschungsarbeiten gewonnen werden. Die Verbindung von vermeintlich „staubiger“ Wissenschaft und unterhaltsamen Kurzvortrag soll dem Publikum einen spannenden Einblick in die Vielfalt der Geschichtswissenschaft geben.
Die Forschungsarbeiten sollen mithilfe eines ca. fünf-minütigen Vortrags und/oder einer Präsentation vorgestellt werden. Es sind alle Methoden und Requisiten erlaubt, die das Thema Kollegen, sowie Laien fachkundig und trotzdem unterhaltsam vermitteln, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Am Ende entscheidet eine Jury über die drei besten Vorträge des Abends, diese werden jeweils mit 300€, 200€ und 100€ prämiert. Zusätzlich wird ein Preis durch das Publikum vergeben.
Die Aufforderung zur Teilnahme gilt allen Doktorandinnen und Doktoranden, die historisch arbeiten und ihre Forschungsthemen im Rahmen des Historyslams vorstellen möchten. Auch in ihrer Masterarbeit fortgeschrittene Studierende können sich bewerben.
 
Wir bitten um eine E-Mail mit einem kurzen Abriss des Themas und einigen Sätzen zur Motivation bis spätestens 01.07.2014 an doktoranden@historikertag.de.
 
Der HistorySlam wird im Slam-erprobten Theater im OP stattfinden.
 
Unterstützt von der Gerda Henkel Stiftung. In Kooperation mit dem British Council.

HistorySlam auf dem Historikertag – Ausschreibung

Im Rahmen des 50. Deutschen Historikertags in Göttingen wird am 24. September 2014 um 20.15 Uhr erstmals ein Historyslam stattfinden. Dieser ‚Science Slam‘ der Geisteswissenschaften bietet eine große Vielfalt zu einer ideenreichen Auseinandersetzung mit historischen Forschungsthemen. Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Möglichkeit geboten, bisherige Arbeiten zu präsentieren und in direkten Austausch mit einer breiten Hörerschaft zu gelangen. Außerdem können an diesem Abend neue Kontakte geknüpft und Einblicke in andere interessante Forschungsarbeiten gewonnen werden. Die Verbindung von vermeintlich „staubiger“ Wissenschaft und unterhaltsamen Kurzvortrag soll dem Publikum einen spannenden Einblick in die Vielfalt der Geschichtswissenschaft geben.
Die Forschungsarbeiten sollen mithilfe eines ca. fünf-minütigen Vortrags und/oder einer Präsentation vorgestellt werden. Es sind alle Methoden und Requisiten erlaubt, die das Thema Kollegen, sowie Laien fachkundig und trotzdem unterhaltsam vermitteln, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Am Ende entscheidet eine Jury über die drei besten Vorträge des Abends, diese werden jeweils mit 300€, 200€ und 100€ prämiert. Zusätzlich wird ein Preis durch das Publikum vergeben.
Die Aufforderung zur Teilnahme gilt allen Doktorandinnen und Doktoranden, die historisch arbeiten und ihre Forschungsthemen im Rahmen des Historyslams vorstellen möchten. Auch in ihrer Masterarbeit fortgeschrittene Studierende können sich bewerben.
 
Wir bitten um eine E-Mail mit einem kurzen Abriss des Themas und einigen Sätzen zur Motivation bis spätestens 01.07.2014 an doktoranden@historikertag.de.
 
Der HistorySlam wird im Slam-erprobten Theater im OP stattfinden.
 
Unterstützt von der Gerda Henkel Stiftung. In Kooperation mit dem British Council.

Neue Wege im deutschen Hochschulsystem

Die Universität in Deutschland ist durch die Hochschulreform und speziell die Exzellenzinitiative tiefgreifend verändert worden. Welche Wirkungen davon auf längere Sicht ausgehen, ist noch unabsehbar angesichts neuer Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren: Das Auslaufen von Hochschulpakt und Exzellenzinitiative sowie die Schuldenbremse sind die bekannten Stichworte.

Neue Wege im deutschen Hochschulsystem

Die Universität in Deutschland ist durch die Hochschulreform und speziell die Exzellenzinitiative tiefgreifend verändert worden. Welche Wirkungen davon auf längere Sicht ausgehen, ist noch unabsehbar angesichts neuer Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren: Das Auslaufen von Hochschulpakt und Exzellenzinitiative sowie die Schuldenbremse sind die bekannten Stichworte.

2014 Intercultural Award: Historical Sciences – „1914-2014 – A change in perspective“

The Goethe-Institut is offering the internationally announced 2014 Intercultural Award for next-generation academic researchers in the historical sciences. The award ceremony will be held as part of the 50th Convention of German Historians (Historikertag) under the heading “Winners and Losers,” from 23 – 26 September 2014 at Georg-August-University Göttingen. To date, the award has been given to promote intercultural scientific and scholarly exchange in the disciplines of philosophy and sociology.
Through the promotion of innovative young historians, the Goethe-Institut seeks to contribute to the perception of the historical sciences as a further area of activity for cultural and educational relations abroad.

2014 Intercultural Award: Historical Sciences – „1914-2014 – A change in perspective“

The Goethe-Institut is offering the internationally announced 2014 Intercultural Award for next-generation academic researchers in the historical sciences. The award ceremony will be held as part of the 50th Convention of German Historians (Historikertag) under the heading “Winners and Losers,” from 23 – 26 September 2014 at Georg-August-University Göttingen. To date, the award has been given to promote intercultural scientific and scholarly exchange in the disciplines of philosophy and sociology.
Through the promotion of innovative young historians, the Goethe-Institut seeks to contribute to the perception of the historical sciences as a further area of activity for cultural and educational relations abroad.

Interkulturpreis 2014: Geschichtswissenschaften – „1914-2014 – Perspektivenwechsel“

Das Goethe-Institut lobt den international ausgeschriebenen Interkulturpreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler/-innen der Geschichtswissenschaften aus. Die Verleihung findet im Rahmen des 50. Deutschen Historikertages unter dem Motto „Gewinner und Verlierer“ vom 23. bis 26. September 2014 an der Georg-August-Universität Göttingen statt. Bislang wurde die Auszeichnung zur Förderung des interkulturellen Wissenschaftsdialogs in den Fachgebieten Philosophie und Soziologie vergeben. Mit der Förderung innovativer, junger Historiker/-innen will das Goethe-Institut einen Beitrag zur Wahrnehmung auch der Geschichtswissenschaften als Aktionsfeld der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik leisten.

Interkulturpreis 2014: Geschichtswissenschaften – „1914-2014 – Perspektivenwechsel“

Das Goethe-Institut lobt den international ausgeschriebenen Interkulturpreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler/-innen der Geschichtswissenschaften aus. Die Verleihung findet im Rahmen des 50. Deutschen Historikertages unter dem Motto „Gewinner und Verlierer“ vom 23. bis 26. September 2014 an der Georg-August-Universität Göttingen statt. Bislang wurde die Auszeichnung zur Förderung des interkulturellen Wissenschaftsdialogs in den Fachgebieten Philosophie und Soziologie vergeben. Mit der Förderung innovativer, junger Historiker/-innen will das Goethe-Institut einen Beitrag zur Wahrnehmung auch der Geschichtswissenschaften als Aktionsfeld der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik leisten.

Call for Posters: Doktorandenforum auf dem 50. Deutschen Historikertag

Das Doktorandenforum des Historikertages hat sich mittlerweile zu einer festen Größe entwickelt und soll auf dem 50. Deutschen Historikertag seine Fortsetzung finden. Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand(inn)en der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen. Der Historikerverband möchte auf diese Weise qualitativ herausragende und innovative Projekte unterstützen und seine Bemühungen um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses intensivieren. Bewerben können sich Doktorand(inn)en, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden.

Call for Posters: Doktorandenforum auf dem 50. Deutschen Historikertag

Das Doktorandenforum des Historikertages hat sich mittlerweile zu einer festen Größe entwickelt und soll auf dem 50. Deutschen Historikertag seine Fortsetzung finden. Damit wird einer begrenzten Anzahl von Doktorand(inn)en der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsvorhaben in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen und darüber hinaus Kontakte für ihre weitere berufliche Zukunft zu knüpfen. Der Historikerverband möchte auf diese Weise qualitativ herausragende und innovative Projekte unterstützen und seine Bemühungen um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses intensivieren. Bewerben können sich Doktorand(inn)en, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden.