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"Ich denke am besten, wenn ich schreibe." Thomas Großbölting über das Verfassen geschichtswissenschaftlicher Texte

Die gesamte Wissenschaftspraxis einer Disziplin auf wenigen Seiten möglichst umfassend darzustellen, erscheint auf den ersten Blick als eine unlösbare Aufgabe. Doch exakt dieser Herausforderung widmeten sich im Jahr 2010 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen im Rahmen der „Jungen Akademie“. Dafür ging die Gruppe der Frage nach, wann in der jeweils eigenen Disziplin neue Forschungserkenntnisse als erwiesen gelten. Dieser Problematik näherten Sie sich über sogenannte „Heureka“-Momente. Die Aufgabe, die Geschichtswissenschaft darzustellen, übernahm der Professor für Neuere und Neuste Geschichte am Historischen Seminar der WWU Münster – Thomas Großbölting. Der Münsteraner Historiker verfolgt in seinem Text eine eher unkonventionelle Herangehensweise an die Vorgabe, zeigt er doch auf, dass jenes Heureka-Erleben – sich in einem einzigen Moment verdichtende Erkenntnis – mit dem Erkenntnisgewinn der Geschichtswissenschaft nichts gemein hat. []

"Ich denke am besten, wenn ich schreibe." Thomas Großbölting über das Verfassen geschichtswissenschaftlicher Texte

Die gesamte Wissenschaftspraxis einer Disziplin auf wenigen Seiten möglichst umfassend darzustellen, erscheint auf den ersten Blick als eine unlösbare Aufgabe. Doch exakt dieser Herausforderung widmeten sich im Jahr 2010 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen im Rahmen der „Jungen Akademie“. Dafür ging die Gruppe der Frage nach, wann in der jeweils eigenen Disziplin neue Forschungserkenntnisse als erwiesen gelten. Dieser Problematik näherten Sie sich über sogenannte „Heureka“-Momente. Die Aufgabe, die Geschichtswissenschaft darzustellen, übernahm der Professor für Neuere und Neuste Geschichte am Historischen Seminar der WWU Münster – Thomas Großbölting. Der Münsteraner Historiker verfolgt in seinem Text eine eher unkonventionelle Herangehensweise an die Vorgabe, zeigt er doch auf, dass jenes Heureka-Erleben – sich in einem einzigen Moment verdichtende Erkenntnis – mit dem Erkenntnisgewinn der Geschichtswissenschaft nichts gemein hat. []

"Ich denke am besten, wenn ich schreibe." Thomas Großbölting über das Verfassen geschichtswissenschaftlicher Texte

Die gesamte Wissenschaftspraxis einer Disziplin auf wenigen Seiten möglichst umfassend darzustellen, erscheint auf den ersten Blick als eine unlösbare Aufgabe. Doch exakt dieser Herausforderung widmeten sich im Jahr 2010 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen im Rahmen der „Jungen Akademie“. Dafür ging die Gruppe der Frage nach, wann in der jeweils eigenen Disziplin neue Forschungserkenntnisse als erwiesen gelten. Dieser Problematik näherten Sie sich über sogenannte „Heureka“-Momente. Die Aufgabe, die Geschichtswissenschaft darzustellen, übernahm der Professor für Neuere und Neuste Geschichte am Historischen Seminar der WWU Münster – Thomas Großbölting. Der Münsteraner Historiker verfolgt in seinem Text eine eher unkonventionelle Herangehensweise an die Vorgabe, zeigt er doch auf, dass jenes Heureka-Erleben – sich in einem einzigen Moment verdichtende Erkenntnis – mit dem Erkenntnisgewinn der Geschichtswissenschaft nichts gemein hat. []