Planet History

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Der Abbau des „Gläsernen Mannes“

Der Abbau des „Gläsernen Mannes“

Claartje van Haaften ist Kunststoffrestauratorin am Deutschen Historischen Museum. Sie betreut den Abbau des „Gläsernen Mannes“, eine Figur, die so fragil ist wie sie sich anhört, die jedoch trotz der Namensgebung nicht aus Glas besteht. Wir berichten über den Umgang mit diesem schwierigen Objekt und dessen Abbau.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM rückt ausgewählte Themen der deutschen Geschichte in den Fokus. In dieser Staffel nimmt Bildungsreferent Daniel Sauer politische Revolutionen unter die Lupe, um zu sehen, welche Umbrüche gerade die deutsche Geschichte erlebte und wodurch diese bedingt wurden.

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM rückt ausgewählte Themen der deutschen Geschichte in den Fokus. In dieser Staffel nimmt Bildungsreferent Daniel Sauer politische Revolutionen unter die Lupe, um zu sehen, welche Umbrüche gerade die deutsche Geschichte erlebte und wodurch diese bedingt wurden.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

Deutsche Heimat in Paris

Deutsche Heimat in Paris. Das Porträt Alexander von Humboldts für Auguste und Sophie-Augustine Léo

Das Deutsche Historische Museum (DHM) konnte kürzlich ein Porträt von Alexander von Humboldt erwerben, dass während seiner Zeit in Paris um 1835 entstand und ein privates Zeugnis seiner Freundschaft mit der Familie des Bankiers Auguste Léo darstellt. Dr. Sabine Beneke, Sammlungsleiterin Kunst stellt das Gemälde vor und beschreibt seinen Entstehungskontext.

Deutsche Heimat in Paris

Deutsche Heimat in Paris. Das Porträt Alexander von Humboldts für Auguste und Sophie-Augustine Léo

Das Deutsche Historische Museum (DHM) konnte kürzlich ein Porträt von Alexander von Humboldt erwerben, dass während seiner Zeit in Paris um 1835 entstand und ein privates Zeugnis seiner Freundschaft mit der Familie des Bankiers Auguste Léo darstellt. Dr. Sabine Beneke, Sammlungsleiterin Kunst stellt das Gemälde vor und beschreibt seinen Entstehungskontext.

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Nach 15 Jahren Laufzeit wird die Dauerausstellung (DA) „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ von Juli bis voraussichtlich Dezember 2021 abgebaut. So steht allen Beteiligten ein spannendes logistisches Großprojekt bevor. In unserem Interview erläutert Michaela Brand, Buchrestauratorin im Deutschen Historischen Museum, die Arbeit der Restaurator*innen in diesem Zusammenhang.

 

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Nach 15 Jahren Laufzeit wird die Dauerausstellung (DA) „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ von Juli bis voraussichtlich Dezember 2021 abgebaut. So steht allen Beteiligten ein spannendes logistisches Großprojekt bevor. In unserem Interview erläutert Michaela Brand, Buchrestauratorin im Deutschen Historischen Museum, die Arbeit der Restaurator*innen in diesem Zusammenhang.

 

Geschichte geht weiter

Geschichte geht weiter

Der 27. Juni 2021 stellt für das Deutsche Historische Museum eine Zäsur dar: An diesem Tag schließt das Zeughaus mit der Dauerausstellung zur deutschen Geschichte bis voraussichtlich Ende 2025. Seit 2006 war die Ausstellung im Zeughaus zu sehen und mit rund sieben Millionen Besucherinnen und Besuchern in den vergangenen 15 Jahren ein großer Publikumserfolg.

Geschichte geht weiter

Geschichte geht weiter

Der 27. Juni 2021 stellt für das Deutsche Historische Museum eine Zäsur dar: An diesem Tag schließt das Zeughaus mit der Dauerausstellung zur deutschen Geschichte bis voraussichtlich Ende 2025. Seit 2006 war die Ausstellung im Zeughaus zu sehen und mit rund sieben Millionen Besucherinnen und Besuchern in den vergangenen 15 Jahren ein großer Publikumserfolg.

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

In ihrer Rede, die sie bei der Eröffnung von „documenta. Politik und Kunst“ am 16. Juni hielt, nimmt Sie Prof. Dr. Julia Voss, Co-Kuratorin mit in unsere Ausstellung und zu den Anfängen der documenta sowie den „Westen als politisches und kulturelles Programm“.

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

In ihrer Rede, die sie bei der Eröffnung von „documenta. Politik und Kunst“ am 16. Juni hielt, nimmt Sie Prof. Dr. Julia Voss, Co-Kuratorin mit in unsere Ausstellung und zu den Anfängen der documenta sowie den „Westen als politisches und kulturelles Programm“.