Planet History

Author Archive for Investigatrix anguli

Der erzbischöfliche Mitgründer von Ichtershausen, Heinrich I. Felix von Harburg – seine familiäre Herkunft

<!–[if gte mso 9]>

<![endif]–>

Für
den Mainzer Erzbischof Heinrich I. steht bis heute die Frage der familiären
Herkunft als unklar im Raum, obwohl es schon viele unternommen haben, diese
näher zu beleuchten. Angefangen bereits 1880 mit einer Greifswalder
Dissertation[1]
über Einträge in Lexika bis hin zum Werk von Christoph Waldecker über das
Beziehungsgeflecht und die Politik der

"Tue an mir ein Zeichen zum Guten"

Dieser Vers aus Psalm 86 hat Geschichte geschrieben. Sind es doch die Worte, die, am 06. März 1198, einem Freitag, im Zisterzienserinnenkloster Ichtershausen vernommen, Herzog Philipp von Schwaben dazu bewogen haben, seine Wahl zum deutschen König anzunehmen. "Tue an mir ein Zeichen zum Guten" – im gegebenen Kontext bekommt dieser Satz, der 8 Jahre später rückblickend dem Papst geschildert wurde

Taufe, Aufnahme und Profess – einige Fragen

<!–[if gte mso 9]>

<![endif]–>

Das Fest der Taufe des Herrn im Zusammenhang mit der
Ordensgeschichte anzusehen, gibt Anlass, einmal zu fragen, wie es sich denn mit
der Entstehung der Ordensnamen in der Geschichte verhält und ab wann sie üblich
wurden. Frühe Namensveränderungen sind bei den Päpsten bekannt. Auch ist die
Umbenennung des Angelsachsen Winfrid in Bonifatius ein Beispiel

Kalenderkunde – (k)ein Thema?

<!–[if gte mso 9]>

<![endif]–>

Der Heiligenkult
ist Ausdruck privater, aber auch kollektiver Verehrung einer konkreten
Persönlichkeit, die sich durch irgendein besonderes Merkmal christlicher Tugend
auszeichnete. Er ist durch viele Faktoren beeinflussbar und damit in gewissen
Grenzen zeitgebunden. Einen besonderen Stellenwert unter den Heiligen hatten
schon immer die frühchristlichen

Eine fränkische Volkssage und ihr Wahrheitsgehalt

<!–[if gte mso 9]>

<![endif]–>

<!–[if gte mso 9]>

<![endif]–>

Im
Jahre 1901 wurde in einer bayerischen Wochenschrift eine Sage veröffentlicht,
die sich mit der Gründung der beiden Klöster Maria Bildhausen und
Wechterswinkel befasste.[1]
Sie besteht inhaltlich eigentlich aus zwei Teilen und stellt wohl eine
Kompilation zweier ehemals unabhängiger Geschichten dar. Der erste

Der Schlussstein

<!–[if !mso]>

v\:* {behavior:url(#default#VML);}
o\:* {behavior:url(#default#VML);}
w\:* {behavior:url(#default#VML);}
.shape {behavior:url(#default#VML);}

<![endif]–>

Ein Kirchengebäude
ist nicht bloß ein Bauwerk, eine besonders schöne Kirche daher auch nicht bloß
das Meisterstück einer bestimmten Epoche oder eines berühmten Baumeisters. Als
Wohnung Gottes unter den Menschen und Abbild