Planet History

Author Archive for Joachim Kemper

Ankündigung! Tulpenbaum & Co. Der Strietwald als Lehrforst (#holzmachtsachen)

Der erste Begleitvortrag zu „Holz macht Sachen!“ steht an: Tulpenbaum & Co. Der Strietwald als Lehrforst (Referent: Dr. Gerrit Himmelsbach) Unser heutiges Naherholungsgebiet des Strietwalder Waldes hat eine spannende Vergangenheit. Nicht nur, dass sich dort die Geschichte im Pfaffenwaldhäuschen, Jahn-Denkmal, Festplatz, Schießplatz und Steinbrüchen zeigt. Vielmehr befand sich hier der Lehrforst der forstlichen Hochschule Aschaffenburg, […]

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Adrian Siedentopf, Über „Holz macht Sachen!“

Auszug aus der Einführung in die Ausstellung (Eröffnung am 29.11.2019, 16 Uhr). Text: Adrian Siedentopf M.A., Kurator und Initiator „Holz macht Sachen! Holz, Baum, Wald und Du?“ Zu Gast im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg vom 30. November 2019 bis 28. Februar 2020 (zum Begleitprogramm)   Über die Ausstellung Bei „Holz macht Sachen!“ geht es um […]

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Neuerscheinung! Die Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia

Das Buch „Die Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia“ ist bereits das zweite Kinderbuch aus der slowenischen „Maus Mitza“-Reihe, das jetzt in deutscher Sprache erscheint. Im Herbst 2018 ist der erste Band („Die Maus Mitza im Archiv“) in Aschaffenburg vorgestellt worden. Diesmal wagt die Maus Mitza, die neben dem Archivgespenst Ferdi, die […]

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Oliver Rack: „Zurück in die Zukunft“ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vergangenheitskultur mit Techniken von Open Government und offenen Archiven (Vorschau Offene Archive 2019, 20, Sessionvorschlag ArchivCamp)

Sessionvorschlag und Text von Oliver Rack: Die zunehmend Einzug haltende Kulturtechnik des Open Governments (siehe Definition Modellkommunen Open Government des BMI) wird i.d.R. in Bezug auf aktuelle Herausforderungen und Prozessen zur Stärkung von Demokartie, Soziwler Innovation sowie Verwaltungsmodernisierung visioniert, erforscht und angewendet. Oft wird überhaupt in den von Transformation geprägten Prozessen eher das Hier und Jetzt in Bezug auf Zukunft diskutiert. Die Reflexion der Vergangenheit und ihre Bedeutung und Wirkung für und auf heutige Prozesse und die Zukunft ist kaum oder gar nicht auf … Oliver Rack: „Zurück in die Zukunft“ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vergangenheitskultur mit Techniken von Open Government und offenen Archiven (Vorschau Offene Archive 2019, 20, Sessionvorschlag ArchivCamp) weiterlesen

Der Kultur-Hackathon Coding da Vinci (Vorschau Offene Archive 2019, 19, Sessionvorschlag ArchivCamp)

Sessionvorschlag von Philippe Genêt Kurzbiographie: Seit April 2019 leitet Philippe Genêt die neu eingerichtete Geschäftsstelle des Kultur-Hackathons Coding da Vinci. Sein Team – Andrea Lehr und Ilias Kyriazis – und er koordinieren die in der Regel zweimal jährlich in wechselnden Regionen stattfindenden Hackathons, beraten die regionalen Veranstalterteams, die Teilnehmenden und die datengebenden Kulturinstitutionen. Darüber hinaus ist Herr Genêt mit der Öffentlichkeitsarbeit und der strategischen Weiterentwicklung von Coding da Vinci befasst – in Absprache mit den Gründerorganisationen und der Kulturstiftung des Bundes, die das Projekt … Der Kultur-Hackathon Coding da Vinci (Vorschau Offene Archive 2019, 19, Sessionvorschlag ArchivCamp) weiterlesen

Auf der Suche nach Kulturgutverlusten. Ein Spezialinventar zu den Stasi-Unterlagen (Vorschau Offene Archive 2019, 18, ArchivCamp)

Provenienzforschung zu Kunst- und Kulturgegenständen aller Art erlebt in den letzten Jahren eine erhöhte Aufmerksamkeit. Auslöser war u. a. der Fall Gurlitt, der zu Restitutionsforderungen bezüglich hochkarätiger Kunstobjekte führte, die im Nationalsozialismus ihren ursprünglichen Besitzerinnen und Besitzern entrissen worden waren. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste machten sich Arno Polzin und Ralf Blum (beide Mitarbeiter im Stasi-Unterlagen-Archiv) im Rahmen eines Forschungsprojektes auf Spurensuche nach Belegen zu Kulturgutverlusten in den Stasi-Unterlagen. Im BarCamp erläutern sie ihre Strategie und die Herausforderungen für eine Suche … Auf der Suche nach Kulturgutverlusten. Ein Spezialinventar zu den Stasi-Unterlagen (Vorschau Offene Archive 2019, 18, ArchivCamp) weiterlesen

Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen (Vorschau Offene Archive 2019, 17, ArchivCamp-Session)

Das Ministerium für Staatssicherheit hinterließ bei seiner Auflösung 1989/90 auch Tausende Säcke mit zerrissenen Unterlagen. 1995 begannen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stasi-Unterlagen-Archivs, diese Schnipsel aus wichtigen operativen Diensteinheiten der ehemaligen Geheimpolizei manuell wieder zusammenzusetzen. Seither sind so mehr als 1,6 Millionen Seiten entstanden und den Archivbeständen hinzugefügt worden. Parallel ist seit 2007 eine IT-gestützte Lösung, die virtuelle Rekonstruktion, in der Entwicklung. Rund 91.000 Seiten wurden in diesem Pilotprojekt bislang rekonstruiert. Zurzeit sind noch rund 15.500 Säcke mit Schnipseln vorhanden. Die Rekonstruktion bleibt daher für … Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen (Vorschau Offene Archive 2019, 17, ArchivCamp-Session) weiterlesen

Auf dem Podium: Bernd Fiedler, Moderator (Vorschau Offene Archive 2019, 15)

Wir freuen uns, dass Bernd Fiedler die Moderation der Podiumsdiskussion am 4.11.2019 (19 Uhr) im Rahmen von Offene Archive übernehmen wird! Bernd Fiedler (29) ist Moderator aus Berlin. Er hat Politikwissenschaft an der Freien Universität studiert, ist ausgebildeter Lehrer und Projektmanager bei Wikimedia Deutschland. Zugang zu Bildungsinhalten und Jugendbeteiligung sind seine Stärken. Auf der Bühne stand Bernd als Moderator zum Beispiel für die Senatsverwaltung für Bildung in Berlin, das Forum Bildung Digitalisierung, die Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg, die Behörde für Schule und … Auf dem Podium: Bernd Fiedler, Moderator (Vorschau Offene Archive 2019, 15) weiterlesen

CfP: Nutzung 3.0 – Zwischen Hermeneutik und Technologie? (25. Archivwissenschaftliches Kolloquium)

Aus dem CfP der Archivschule: Archivwissenschaftliches Kolloquium der Archivschule Marburg 2020 Call for Papers   Am 22. und 23. Juni 2020 veranstaltet die Archivschule Marburg – Hochschule für Archivwissenschaft – das 25. Archivwissenschaftliche Kolloquium.   Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge für Beiträge bis zum 30.11.2019 ein. Das Rahmenthema der Tagung lautet:   Nutzung 3.0 – Zwischen Hermeneutik und Technologie? Die Nutzung von Archivgut und Rechercheinformationen haben sich seit Einführung des Internet vollständig verändert. Nutzerinnen und Nutzer erwarten heute, möglichst viele Informationen bequem vom heimischen … CfP: Nutzung 3.0 – Zwischen Hermeneutik und Technologie? (25. Archivwissenschaftliches Kolloquium) weiterlesen

Wo floss die Tinte des Grundgesetzes? – Ein Erinnerungsort zur Entstehung des Grundgesetzes. Festvortrag: 70 Jahre Grundgesetz (22.11.2019, 15.30 Uhr)

Wo floss die Tinte des Grundgesetzes? – Ein Erinnerungsort zur Entstehung des Grundgesetzes Referent: Dr. Dietmar Preißler, Sammlungsdirektor, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland 22.11.2019 (15.30 Uhr), Martinushaus, Aschaffenburg Benötigt die Erinnerungskultur der Bundesrepublik Orte, an denen die Entstehungsgeschichte der bundesdeutschen Demokratie festzumachen ist? Diese zentrale Leitfrage ist eingebettet in Überlegungen zum Verfassungspatriotismus und […]

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Ank.: Ausstellung „Holz macht Sachen“ im Schönborner Hof (30.11.2019-28.2.2020)

Holz macht Sachen! Holz, Baum, Wald und Du? Wanderausstellung zu Mensch und Natur 30.11.2019 – 28.02.2020 Ausstellung im Schönborner Hof   „Holz macht Sachen“ ist ein von Adrian Siedentopf initiiertes, interdisziplinäres Kooperationsprojekt zum Thema Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung, das die Verbindung zwischen der Menschheit und dem Rohstoff Holz in den Fokus stellt. Ziel des Projektes ist […]

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Lambert Kansy/Martin Lüthi: Service Design für den Digitalen Lesesaal (Vorschau Offene Archive 2019, 10)

Service Design für den Digitalen Lesesaal. Ein Beitrag zur Konzeption des Projekts digitalAccess2archives der Staatsarchive Basel-Stadt und St.Gallen Abstract: Der Beitrag stellt den Service-Design-Prozess vor, den die Staatsarchive Basel-Stadt und St.Gallen 2016-2018 durchgeführt haben. Ziel dieser Arbeit war es, Kundenerwartungen an  die Services des digitalen Lesesaals zu erheben und diese im Rahmen aller Benutzungsservices – online und on-site – zu situieren, um auf diese Weise ein ganzheitliches Bild auf die benötigten Services und deren Ausgestaltung zu erhalten. Neben dem Prozess werden auch die Ergebnisse … Lambert Kansy/Martin Lüthi: Service Design für den Digitalen Lesesaal (Vorschau Offene Archive 2019, 10) weiterlesen

Der Archivführer zur deutschen Kolonialgeschichte: Archive und Wikidata. Ein Hands-On Workshop (Vorschau Offene Archive 2019, 9 = Sessionvorschlag ArchivCamp)

Die freie Wissensdatenbank Wikidata hat in jüngster Zeit starken Zuspruch von Seiten der GLAM-Einrichtungen erhalten. Archive können sie in mehrfacher Hinsicht einsetzen, sei es bei der verbesserten Darstellung von Bestandsinformationen, sei es bei der Zusammenarbeit mit den Benutzer/innen oder in der Archivpädagogik. Wikidata ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, Wissen um Archivalien mit Informationen zu den Akteuren und Ereignissen zu vernetzen. Ein Beispiel für den Einsatz von Wikidata ist der Thesaurus im Archivführer zur deutschen Kolonialgeschichte, der vollständig auf Beiträgen aus … Der Archivführer zur deutschen Kolonialgeschichte: Archive und Wikidata. Ein Hands-On Workshop (Vorschau Offene Archive 2019, 9 = Sessionvorschlag ArchivCamp) weiterlesen

Neuerscheinung: Participatory Archives. Theory and practice (2019)

Leider nicht sehr günstig ist diese frische Neuerscheinung (September 2019) , aber für jede Archiv(Amts-,-))-Bibliothek ein Muss. Zum Inhalt (Inhaltsverzeichnis: http://www.facetpublishing.co.uk/title.php?id=303564#table-of-contents-tab) : The rise of digitisation and social media over the past decade has fostered the rise of participatory and DIY digital culture. Likewise, the archival community has leveraged these new technologies, aiming to engage users and expand access to collections. This book examines the creation and development of participatory archives, evaluates its impact on archival theory, and presents case studies of its real world … Neuerscheinung: Participatory Archives. Theory and practice (2019) weiterlesen

Zwischen Standard und Punk – die digitale Edition eines Punk-Zines (Vorschau Offene Archive, 7 = Sessionvorschlag für das ArchivCamp)

Abstract: Zwischen Standard und Punk – die digitale Edition eines Punk-Zines. Kooperation und (Daten-)kommunikation im Berliner Förderprogramm Digitalisierung – ein Werkstattbericht von digiS und dem Archiv der Jugendkulturen Berlin Das Berliner Förderprogramm Digitalisierung besteht seit 2012. Mehr als 80 Projekte wurden seitdem von digiS bei der digitalen Öffnung ihrer Sammlungen begleitet und aktiv unterstützt. In diesem Jahr ist erstmals das Berliner Archiv der Jugendkulturen im Kreis der digis-Partner vertreten. In unserer Input-Session laden wir Euch dazu ein, gemeinsam mit uns zu diskutieren, was eine … Zwischen Standard und Punk – die digitale Edition eines Punk-Zines (Vorschau Offene Archive, 7 = Sessionvorschlag für das ArchivCamp) weiterlesen

Timo Oevermann (Walter Nagel GmbH & Co. KG), Webseiten- und Social-Media-Archivierung am Beispiel der National Archives in England (Vorschau Offene Archive 2019, 6, Aussteller-Talks)

Abstract (Text: Timo Oevermann) Die durchschnittliche „Lebensdauer“ von Webseiten beträgt ca. 90 Tage. Durch Updates und Änderungen an den Inhalten gehen wichtige Informationen für immer verloren. Auch auf YouTube, Facebook oder Instagram wird digital publiziert und es werden Informationen verbreitet, die unter Umständen archivierungswürdig sind. Diese zu bewahren stellt Archive vor eine sehr schwierige Aufgabe. Am Beispiel der National Archives in England zeigen wir live, wie einfach und sicher (ISO 28500-konform) Inhalte von Webseiten und Social-Media-Kanälen gesichert werden und wie Benutzer diese Inhalte recherchieren … Timo Oevermann (Walter Nagel GmbH & Co. KG), Webseiten- und Social-Media-Archivierung am Beispiel der National Archives in England (Vorschau Offene Archive 2019, 6, Aussteller-Talks) weiterlesen

Christian Bunnenberg, Wer braucht denn da noch Quellen? (Vorschau Offene Archive 2019, 5)

Abstract: Wer braucht denn da noch Quellen? – Geschichtsdidaktische Überlegungen zu “authentischen Zeitreiseerlebnissen” in Virtual-Reality-Anwendungen und 360°-Filmen mit geschichtsbezogenen Inhalten Durch die fortschreitende technische Entwicklung können mittlerweile Virtual-Reality-Anwendungen und 360°-Filme für einen Massenmarkt hergestellt werden. War diese Technologie lange Zeit nur Forschungsinstitutionen, Wirtschaftsunternehmen, dem Militär oder Weltraumbehörden mit entsprechenden Rechnerkapazitäten vorbehalten, so ist gegenwärtig für die Nutzung einfacher VR-Anwendungen die Leistung eines gängigen Smartphones ausreichend. Neben der Spiele- und Pornoindustrie, der Forschung, der Medizin und dem Tourismus werden vermehrt Angebote für den Bildungsbereich produziert, … Christian Bunnenberg, Wer braucht denn da noch Quellen? (Vorschau Offene Archive 2019, 5) weiterlesen

Michael Gasser, Wikidata – Nutzungsmöglichkeiten für Archive (Vorschau Offene Archive 2019, 3 = Sessionvorschlag für das ArchivCamp)

Abstract Die 2012 lancierte und frei bearbeitbare Wissensdatenbank Wikidata enthält derzeit bereits über 59 Millionen Datenobjekte. Teil dieses rasch wachsenden Linked-Data-Projekts sind grosse Mengen an Normdaten, die mit Blick auf optimierte Verlinkungen und erhöhte Sichtbarkeit zunehmend für Gedächtnisinstitutionen interessant werden. Ein Projektteam der ETH-Bibliothek beschäftigt sich derzeit mit konkreten Nutzungsmöglichkeiten von Wikidata. Ein Ziel ist es, Archivbestände bzw. die entsprechenden Findmittel teilautomatisiert mit Wikidata-Datenobjekten (Personen, Institutionen) zu verknüpfen. Die wesentlichen Schritte von der Aufbereitung der eigenen Metadaten – das smarte Tool OpenRefine spielt hier … Michael Gasser, Wikidata – Nutzungsmöglichkeiten für Archive (Vorschau Offene Archive 2019, 3 = Sessionvorschlag für das ArchivCamp) weiterlesen

Nicole Graf, Was Sie schon immer übers Crowdsourcen wissen wollten (Vorschau Offene Archive 2019, 2 = Sessionvorschlag ArchivCamp)

Abstract Um langfristig Crowdsourcing in Archiven und Bibliotheken mit Erfolg zu betreiben, gibt es wesentliche Faktoren, die beachtet werden sollten. Das Bildarchiv der ETH-Bibliothek betreibt seit rund 10 Jahren Crowdsourcing. Wir können also aus einem grossen Erfahrungswissen schöpfen. Georeferenzierung & Metadatenmanagement Community-Aufbau & Community-Management Ressourcen, Aufwand – Ertrag Geschäftsadresse Nicole Graf Leitung Bildarchiv ETH-Bibliothek ETH Zürich Rämistrasse 101 8092 Zürich Schweiz Tel. +41 44 632 80 81 nicole.graf@library.ethz.ch, http://www.ethbib.ethz.ch  Kurzbiographie Ausbildung zur Diplombibliothekarin BBS an der Nationalbibliothek in Bern, Studium Soziologie, Staatsrecht und Neuere … Nicole Graf, Was Sie schon immer übers Crowdsourcen wissen wollten (Vorschau Offene Archive 2019, 2 = Sessionvorschlag ArchivCamp) weiterlesen

Vortrag: Zum Mainzer Erzbischof Johann Philipp von Schönborn (1605-1673) Mit einem Blick auf die Mainzer Hexenprozesse im 17. Jahrhundert

12. September 2019 (Donnerstag), 20 Uhr, Storchennest/Schönborner Hof Zum Mainzer Erzbischof Johann Philipp von Schönborn (1605-1673) Mit einem Blick auf die Mainzer Hexenprozesse im 17. Jahrhundert Referent: Prof. Dr. Friedhelm Jürgensmeier Als Johann Philipp von Schönborn, seit 1642 Fürstbischof von Würzburg und seit 1647 Erzbischof und Kurfürst von Mainz, 1605 im nahe Weilburg und Runkel […]

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Im Bankettsaal. Oder: Was wir schon immer mal auf dem Archivtag sagen oder loswerden wollten? #Archivtag #Fishbowl 17.9.2019

Die Diskussionsrunde des Arbeitskreises “Offene Archive” (mit dem Arbeitstitel Making cultural heritage digitally accessible!) rückt immer näher! Wir werden uns am 17.9.2019 im (wie passend,-) “Bankettsaal” des Congresscentrums Suhl (CCS) treffen, Beginn 11 Uhr, Ende spätestens 15 Uhr. Wichtige Infos finden sich hier: https://www.archivtag.de/programm/veranstaltung-des-arbeitskreises-offene-archive.html Um uns die Zeit vor und nach der Mittagspause (ca. 12.30 bis 13.30 Uhr) archivmäßig zu “versüßen”, haben wir mehrere Leute für das Innere des “Goldfischglases” vorgesehen (Antje Diener-Staeckling, Jens Best und Thomas Just). Aber es geht uns vor allem … Im Bankettsaal. Oder: Was wir schon immer mal auf dem Archivtag sagen oder loswerden wollten? #Archivtag #Fishbowl 17.9.2019 weiterlesen

Stadt- und Stiftsarchiv: Archivmäßiges im Kindertheater-Programm 2019/2020!

Unser archivmäßiger Tipp zum neuen Kindertheater-Programmheft 2019/2020 lautet ja: durchblättern bis Seite 39 und Seite 40!!! Möchten wir nur mal so sagen,- 😎Und hier der Link zum PDF (danke an das Kulturamt für die Unterstützung!): https://www.stadttheater-aschaffenburg.de/dokumente/Kulturamt-JUKUZ-Kindertheaterprogramm-19-20.pdf  Das Heft ist ab sofort auch in gedruckter Version erhältlich! Wir freuen uns gemeinsam mit dem 12-Stufen-Theater auf Eure/Ihre […]

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Julius Maria Becker. Die unbekannten Seiten des Dichters (Schaufenster zur Stadtgeschichte – Ausstellungen)

Im Zuge der Schaufenster zur Stadtgeschichte präsentieren wir anlässlich seines 70. Todestags am 26. Juli eine Ausstellung zu dem Aschaffenburger Dichter und Literaten Julius Maria Becker (1887-1949). Nach der Erschließung des umfangreichen Nachlasses 2018/19 ist dieser nun über die Findmittel des Archivs auch digital einsehbar. In dem 16 laufende Meter umfassenden Bestand befinden sich neben zahlreichen Manuskripten, […]

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Die Zukunft der Vergangenheit in der Gegenwart. Archive als Leuchtfeuer im Informationszeitalter (Neuerscheinung)

Schön, dass der Band jetzt endlich erschienen ist (Druckausgabe sowie OA)! https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/literatur-sprach-und-kulturwissenschaften/interdisziplinaere-geisteswissenschaft/49117/die-zukunft-der-vergangenheit-in-der-gegenwart?c=1747 Die Zukunft der Vergangenheit in der Gegenwart 2016 hat das Institut für Österreichische Geschichtsforschung erstmals die Archivwissenschaft als Ausgangspunkt seiner internationalen Jahrestagung bestimmt. Der Tagungsband versammelt achtzehn Beiträge zu vier Themenbereichen: „Kategorisierung – Neue Quellenkunde im Archiv“, „Überlieferungsbildung und Bewertung“, „Informationsaufbereitung und Vermittlung“ sowie „das Archiv in seiner Umwelt“. Die Beitragenden skizzieren vielfältige Möglichkeiten der Archive, um im Informationszeitalter bestehen zu können. Wenn auch zahlreiche Herausforderungen zu meistern sind, kann optimistisch in … Die Zukunft der Vergangenheit in der Gegenwart. Archive als Leuchtfeuer im Informationszeitalter (Neuerscheinung) weiterlesen

Dagmar Hovestädt: Aktiv in Sachen Demokratie und Menschenrechte (Vorschau Offene Archive 2019, 1)

Wir freuen uns sehr, für eine der Keynotes am ersten Tag von Offene Archive 2019 (4. November) die Sprecherin des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Dagmar Hovestädt, gewonnen zu haben! Aktiv in Sachen Demokratie und Menschenrechte. Erfahrungen des Stasi-Unterlagen-Archivs (Dagmar Hovestädt) Schon länger ist das archivische Gebot der neutralen Bewahrung von Information in der Diskussion. Wie neutral ist beispielsweise die Bewertung von Archivgut wirklich? Welche Perspektiven werden bewahrt, die der Mächtigen? Die der BürgerInnen? Wer entscheidet das mit welchen Absichten? In Zeiten der Digitalisierung und … Dagmar Hovestädt: Aktiv in Sachen Demokratie und Menschenrechte (Vorschau Offene Archive 2019, 1) weiterlesen

5. Konferenz „Offene Archive“ – Stadt- und Stiftsarchiv macht mit!

Wir freuen uns, an der Organisation und Durchführung der 5. Konferenz „Offene Archive“ mitzuwirken! Die Konferenz findet am 4. und 5. November 2019 in Berlin beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen statt! Wir werden dabei zugleich zurück wie in die Zukunft blicken (was archivtypisch ist): Die Öffnung des Archivs der Stasi war ein weltweit einmaliger Vorgang […]

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