Planet History

Author Archive for Laura Scherr

Begleitvorträge zur Ausstellung „Original! Pracht und Vielfalt aus den Staatlichen Archiven Bayerns“ nächster Vortrag 2.11.

  Mit dem Vortrag „Echt, authentisch, original – Ein rechtsrelevanzgeschichtlicher Streifzug“ von Prof. Dr. Hans-Georg Hermann wird am 2.11. die Reihe der Begleitvorträge zur Ausstellung „Original! Pracht und Vielfalt aus den Staatlichen Archiven Bayerns“ fortgesetzt. Alle Vorträge finden um 17 Uhr in der Ludwigstaße 14 im…

Aktionswoche 13.11-17.11. – mobile Schreibwerkstatt des MPZ zu Gast im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

  Vom 13.11.-17.11.2017 macht die mobile Schreibwerkstatt des MPZ Station im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Begleitend zur Ausstellung „Original! Pracht und Vielfalt aus den Staatlichen Archiven Bayerns“ haben Schüler der Jahrgangsstufen 3-7 die Möglichkeit, das Schreiben mit einer Gänsefeder und anderen historischen Materialien auszuprobieren. Das Angebot ist kostenlos,…

Aktionswoche 13.11-17.11. – mobile Schreibwerkstatt des MPZ zu Gast im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

Vom 13.11.-17.11.2017 macht die mobile Schreibwerkstatt des MPZ Station im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Begleitend zur Ausstellung „Original! Pracht und Vielfalt aus den Staatlichen Archiven Bayerns“ haben Schüler der Jahrgangsstufen 3-7 die Möglichkeit, das Schreiben mit einer Gänsefeder und anderen historischen Materialien…

Vortrag 23.3.2017, 18 Uhr, Hörsaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Vorstellung von Beständen zu bayerisch-bulgarischen Beziehungen

In den Ausstellungsräumen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs ist noch bis 18.4.2017 die Ausstellung „Verbündet. Bayern und Bulgarien im Ersten Weltkrieg“ zu sehen (So-Fr 8.30-18 Uhr). Die Ausstellung wurde vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv zusammen mit der Staatsagentur „Archive“ Bulgariens erarbeitet. Als Begleitveranstaltung stellen am 23.3.2017 um 18 Uhr im…

Vortrag 23.3.2017, 18 Uhr, Hörsaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Vorstellung von Beständen zu bayerisch-bulgarischen Beziehungen

  In den Ausstellungsräumen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs ist noch bis 18.4.2017 die Ausstellung „Verbündet. Bayern und Bulgarien im Ersten Weltkrieg“ zu sehen (So-Fr 8.30-18 Uhr). Die Ausstellung wurde vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv zusammen mit der Staatsagentur „Archive“ Bulgariens erarbeitet. Als Begleitveranstaltung…

Ausstellung „Verbündet. Bayern und Bulgarien im Ersten Weltkrieg“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

Am Dienstag, den 7. März 2017, wurde im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die Ausstellung „Verbündet. Bayern und Bulgarien im Ersten Weltkrieg“ eröffnet. Die Ausstellung wurde vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv zusammen mit der Staatsagentur „Archive“ Bulgariens erarbeitet. Bayern und Bulgarien pflegten bereits vor dem Ersten Weltkrieg intensive Kontakte, vor allem…

Ausstellung „Verbündet. Bayern und Bulgarien im Ersten Weltkrieg“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

  Am Dienstag, den 7. März 2017, wurde im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die Ausstellung „Verbündet. Bayern und Bulgarien im Ersten Weltkrieg“ eröffnet. Die Ausstellung wurde vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv zusammen mit der Staatsagentur „Archive“ Bulgariens erarbeitet. Bayern und Bulgarien pflegten bereits vor…

Kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv „Neue Grenzen für Bayern. Der Münchner Vertrag von 1816 und seine Folgen“, 25.10.-30.12.2016

  „Neue Grenzen für Bayern. Der Münchner Vertrag von 1816 und seine Folgen“ Eine kleine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, bearbeitet von Markus Frauenreuther und Gerhard Fürmetz Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 25.10.2016, 15.00 Uhr   Am Dienstag, dem 25. Oktober 2016, wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die…

Kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv „Neue Grenzen für Bayern. Der Münchner Vertrag von 1816 und seine Folgen“

„Neue Grenzen für Bayern. Der Münchner Vertrag von 1816 und seine Folgen“ Eine kleine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, bearbeitet von Markus Frauenreuther und Gerhard Fürmetz Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 25.10.2016, 15.00 Uhr Am Dienstag, dem 25. Oktober 2016, wird…

Kleine Ausstellung „Die Englischen Fräulein und das Mädchenabitur. Ein Schritt in der Frauenbildung“, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Eröffnung am 18.5.2016 um 14 Uhr

Am Mittwoch, den 18. Mai 2016, wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die Ausstellung „Die Englischen Fräulein und das Mädchenabitur. Ein Schritt in der Frauenbildung“ eröffnet. Mit dieser Ausstellung erinnert das Bayerische Hauptstaatsarchiv an den ersten Abiturjahrgang, der an einer Mädchenschule auf…

Vorstellung des Büchernachlasses von Prof. Dr. Hans Schmidt am 12.4.2016, 11 Uhr im Kriegsarchiv

Am Dienstag, den 12. April 2016, 11 Uhr, wird im Foyer des Kriegsarchivs, Leonrodstraße 57 (Straßenbahnlinie 12, Haltestelle Fasaneriestraße) der Büchernachlass von Prof. Dr. Hans Schmidt vorgestellt. Professor Hans Schmidt lehrte von 1970 bis 1993 als Professor für Neuere Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Militär-und Kriegsgeschichte…

„Der Baukunstausschuss König Ludwigs I.“, Kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, 21. Juli 2015 – 8. September 2015

Am Dienstag, 21. Juli 2015, um 14 Uhr wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die von Annelie Hopfenmüller erarbeitete kleine Ausstellung „Der Baukunstausschuss König Ludwigs I.“ eröffnet. Mit der Gründung des Baukunstausschusses 1829 läutete Ludwig I. seine Reformen in der staatlichen Bauverwaltung ein. Als oberstes Gremium sollte der Ausschuss, besetzt mit hochkarätigen Architekten der damaligen Zeit, über die staatlichen, kommunalen und durch Stiftungen verwirklichten Bauten in Bayern wachen. Ob Rathaus, Gefängnis, Kirche, Synagoge oder Brunnen – die vom Baukunstausschuss betreuten Bauten sollten Vorbildcharakter haben. Mitglieder des Ausschusses waren unter anderem Leo von Klenze, Friedrich von Gärtner, Johann Gottfried Gutensohn, Friedrich Ziebland und Joseph Daniel Ohlmüller. Rastlos bereisten die Angehörigen des Baukunstausschusses im Auftrag des Königs Bayern, Italien und Griechenland. Alle genannten Architekten wirkten nicht nur im Baukunstausschuss, sondern bereicherten mit zahlreichen eigenen Bauten die Architekturlandschaft. Zwei Vitrinen und mehrere Stellwände mit etwa 40 Exponaten gewähren einen Einblick in die Geschichte und das Tätigkeitsspektrum des Baukunstausschusses. Grundlage der kleinen Ausstellung sind Unterlagen aus den Beständen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Leihgaben und Reproduktionen aus dem Architekturmuseum der TU München, der Bayerischen Staatsbibliothek, dem Staatsarchiv Nürnberg und dem Stadtarchiv Wunsiedel ergänzen die Schau. Zur Ausstellung erscheint ein kleiner Katalog. Die Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, […]

„Der Baukunstausschuss König Ludwigs I.“, Kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, 21. Juli 2015 – 8. September 2015

Am Dienstag, 21. Juli 2015, um 14 Uhr wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die von Annelie Hopfenmüller erarbeitete kleine Ausstellung „Der Baukunstausschuss König Ludwigs I.“ eröffnet. Mit der Gründung des Baukunstausschusses 1829 läutete Ludwig I. seine Reformen in der staatlichen Bauverwaltung…

“Alpenkorps 1915-1918″, kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, 5.5.2015-9.6.2015

Der Geschichte des Alpenkorps, dessen Erkennungszeichen das Edelweiß war, ist eine kleine Ausstellung vom 5. Mai bis 9. Juni 2015 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv gewidmet. Mit der Aufstellung des Alpenkorps im Mai 1915 reagierte die deutsche Militärführung auf den drohenden Kriegseintritt Italiens und die damit verbundene Bedrohung durch eine neue Front in den Alpen. Das deutsche Militär hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt kaum mit der Kriegführung im Gebirge auseinandergesetzt. Nun musste in kürzester Zeit ein für den Kampf im Gebirge geeigneter Verband gebildet werden. Bayern stellte das größte Truppenkontingent für die neue Gebirgstruppe, aber auch Soldaten aus anderen deutschen Ländern gehörten zum Alpenkorps. Bis Anfang Juni 1915 dauerte die Verlegung des Alpenkorps nach Südtirol. Hier übernahm es das Kommando über einen 100 km langen Frontabschnitt im Gebiet des Fleims- und des Pustertals. Da sich Deutschland offiziell nicht im Krieg mit Italien befand, wurden dem Alpenkorps jegliche offensive Operationen verboten. Bereits im Oktober desselben Jahres war der Einsatz in den Alpen beendet. Das Alpenkorps hatte seine erste Bewährungsprobe bestanden. Der Verband behielt seinen Namen und sollte von nun an auf den unterschiedlichsten Kriegsschauplätzen in Serbien, Frankreich, Rumänien, Italien und Belgien eingesetzt werden. Die 32 Exponate der kleinen Ausstellung zeigen die Geschichte […]

“Alpenkorps 1915-1918″, kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, 5.5.2015-9.6.2015

Der Geschichte des Alpenkorps, dessen Erkennungszeichen das Edelweiß war, ist eine kleine Ausstellung vom 5. Mai bis 9. Juni 2015 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv gewidmet. Mit der Aufstellung des Alpenkorps im Mai 1915 reagierte die deutsche Militärführung auf den drohenden Kriegseintritt Italiens und die damit verbundene Bedrohung durch eine neue Front in den Alpen. Das deutsche Militär hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt kaum mit der Kriegführung im Gebirge auseinandergesetzt. Nun musste in kürzester Zeit ein für den Kampf im Gebirge geeigneter Verband gebildet werden. […]

„Mein schönes Theater! Der Brand im Hof- und Nationaltheater 1823 und seine Folgen“, Kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

Am Mittwoch, 14. Januar 2015, um 14 Uhr wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die kleine Ausstellung „Mein schönes Theater! Der Brand im Hof- und Nationaltheater 1823 und seine Folgen“ (von Christina Oikonomou gestaltete Lehrausstellung) eröffnet. Während der Abendvorstellung am 14. Januar 1823 brach hinter der Bühne des am Max-Joseph-Platz gelegenen neuen Hof- und Nationaltheaters ein Feuer aus. Das erst im Jahr 1818 fertiggestellte Gebäude galt als eines der modernsten seiner Zeit. Doch in der Brandnacht versagte die eingebaute Feuerlöschanlage. Das Theater brannte bis auf die Grundmauern nieder. Innerhalb von nur zwei Jahren gelang es, das Theater mit tatkräftiger Unterstützung der Münchner Bevölkerung wieder aufzubauen. Am 2. Januar 1825 feierte man die Wiedereröffnung. Die Ausstellung spannt den Bogen von der Brandnacht über die Löscharbeiten hin zur Planung und Fertigstellung des Neubaus. Zwei Vitrinen mit etwa 23 Exponaten gewähren einen Einblick in die frühe Baugeschichte des heuti-gen Nationaltheaters. Grundlage der kleinen Ausstellung sind Unterlagen aus den Beständen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Leihgaben und Reproduktionen aus dem Staatsarchiv München, der Bayerischen Staatsbibliothek, dem Münchner Stadtmuseum, dem Deutschen Theatermuseum, der Staatlichen Münzsammlung und aus Privatbesitz ergänzen die Schau. Zur Ausstellung erscheint ein Faltblatt. Die Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, 80539 München ist vom 14. Januar […]

Öffentliche Führung, Dienstag, 10.2.2015, 15 Uhr, “Mein schönes Theater! Der Brand im Hof- und Nationaltheater 1823 und seine Folgen”, Kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

Am Dienstag, 10. Februar 2015, um 15 Uhr bietet die Bearbeiterin der kleine Ausstellung „Mein schönes Theater! Der Brand im Hof- und Nationaltheater 1823 und seine Folgen“ eine öffentliche Führung an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Während der Abendvorstellung am 14. Januar 1823 brach hinter der Bühne des am Max-Joseph-Platz gelegenen neuen Hof- und Nationaltheaters ein Feuer aus. Das erst im Jahr 1818 fertiggestellte Gebäude galt als eines der modernsten seiner Zeit. Doch in der Brandnacht versagte die eingebaute Feuerlöschanlage. Das Theater brannte bis […]

Ausstellungseröffnung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv “Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren – Pionierleistungen der bayerischen Staatspost”, 11.11.2014, 14 Uhr

Am Dienstag, 11. November 2014, um 14 Uhr, wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die kleine Ausstellung “Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren – Pionierleistungen der bayerischen Staatspost” eröffnet. Die Ausstellung erinnert an die zwischen 1808 und 1920 eigenständige bayerische Staatspost und deren Leistungen beim Ausbau einer modernen Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur. Die Posthoheit in Bayern ging 1808 an den bayerischen Staat über. Das Haus Thurn und Taxis verlor im Gebiet des jungen Königreiches die Privilegien für den Posttransport, die es seit dem 16. Jahrhundert durch kaiserliche Verleihung ausgeübt hatte. Umfangreiche technische Neuerungen und organisatorische Reformen verbesserten den Kommunikations- und Verkehrsfluss. Bayern führte als erster deutscher Staat die Verwendung von Briefmarken ein. Ab 1850 entstanden Telegraphenverbindungen entlang der Bahnlinien. Die Nutzung der Eisenbahn und der Beitritt Bayerns zum Deutsch-Österreichischen Postverein erleichterten den Post- und Personentransport im In- und Ausland. 1871 wurde Bayern die selbständige Verwaltung seiner Staatspostanstalten als Reservatrecht innerhalb des Deutschen Reiches zugestanden. Die Einführung des Telefons revolutionierte seit 1882 die Nachrichtenübermittlung, das Postverbindungs- und Telefonnetz wuchs und verdichtete sich im Königreich ab diesem Zeitpunkt sehr schnell. Eine weitere Pionierleistung gelang der königlichen Post mit dem erstmaligen Einsatz von Motorpostbussen innerhalb des Deutschen Reiches im Jahr 1905. Am 1. April 1920 wurde die Postverwaltung in […]