Planet History

Author Archive for M.A. Lutz Schröder

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens: „‚Eine kompromisslose Sicht des Krieges …

Nach der „klassischen“ Präsentation meines Vorhabens über ein Exposé und einige Bilder (22.08.11) habe ich nun ein Video erstellt.
 
Dieses richtet sich besonders an diejenigen, die sich von einer schriftlichen Präsentation nicht so angesprochen fühlen oder die Schwierigkeiten hatten, die Besonderheiten der Computerspiele zu verstehen, welche ich in meinem Exposé beschrieben habe. Auch möchte ich jene Menschen ansprechen, die neugierig auf dieses spannende Thema sind.
 
In das Video habe ich sowohl meine bisherige Forschungsarbeit, als auch das Feedback einfließen lassen, das ich von verschiedenen Seiten zu meinem Promotionsthema bekommen habe. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Unterstützung meiner Kollegen beim Forschungs- und Transferzentrum Games und der Forschungsstelle für die Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland.
 
Inhaltlich habe ich beim Video versucht darauf zu achten, dass ich mein Thema so beschreibe, dass es auch für Laien verständlich ist, die mit Computerspielen bislang wenig Erfahrungen gemacht haben. Um die Aussagen zu diesen Spielen möglichst anschaulich zu gestalten, spreche ich daher nicht nur Besonderheiten des Mediums an, sondern zeige im Video auch Mitschnitte verschiedener Spielszenen, die ich näher beschreibe.
 
 
Das Video ist wie folgt gegliedert:
1. Geschichte – staubig und trocken?
2. Das Thema meiner Promotion
3. Methodische Herausforderungen
4. Themenbereiche der Promotion
5. Mods – Wenn Gamer Spiele verändern
6. Letzte Worte
 
Weitere Informationen zu meinem Vorhaben finden Sie im Exposé, dass ich für meinen ersten Beitrag hochgeladen hatte.
 

Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens: „‚Eine kompromisslose Sicht des Krieges …

Nach der „klassischen“ Präsentation meines Vorhabens über ein Exposé und einige Bilder (22.08.11) habe ich nun ein Video erstellt.
 
Dieses richtet sich besonders an diejenigen, die sich von einer schriftlichen Präsentation nicht so angesprochen fühlen oder die Schwierigkeiten hatten, die Besonderheiten der Computerspiele zu verstehen, welche ich in meinem Exposé beschrieben habe. Auch möchte ich jene Menschen ansprechen, die neugierig auf dieses spannende Thema sind.
 
In das Video habe ich sowohl meine bisherige Forschungsarbeit, als auch das Feedback einfließen lassen, das ich von verschiedenen Seiten zu meinem Promotionsthema bekommen habe. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Unterstützung meiner Kollegen beim Forschungs- und Transferzentrum Games und der Forschungsstelle für die Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland.
 
Inhaltlich habe ich beim Video versucht darauf zu achten, dass ich mein Thema so beschreibe, dass es auch für Laien verständlich ist, die mit Computerspielen bislang wenig Erfahrungen gemacht haben. Um die Aussagen zu diesen Spielen möglichst anschaulich zu gestalten, spreche ich daher nicht nur Besonderheiten des Mediums an, sondern zeige im Video auch Mitschnitte verschiedener Spielszenen, die ich näher beschreibe.
 
 
Das Video ist wie folgt gegliedert:
1. Geschichte – staubig und trocken?
2. Das Thema meiner Promotion
3. Methodische Herausforderungen
4. Themenbereiche der Promotion
5. Mods – Wenn Gamer Spiele verändern
6. Letzte Worte
 
Weitere Informationen zu meinem Vorhaben finden Sie im Exposé, dass ich für meinen ersten Beitrag hochgeladen hatte.
 

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens: „‚Eine kompromisslose Sicht des Krieges …

Computerspiele feiern in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum. Wie Bücher, Filme und TV-Produktionen greifen auch sie neben fiktiven Szenarien auch Themen aus der realen Geschichte auf. In einer ersten Studie von Prof. Dr. Angela Schwarz wurden über 1600 PC-Spiele nachgewiesen, die den Nutzern das Angebot machen an vergangenen Ereignissen aktiv teilzunehmen. In meinem Promotionsvorhaben möchte ich einen Beitrag zu diesem Forschungsfeld leisten, dass seitens der Geschichtswissenschaft bislang weitgehend vernachlässigt wurde. Am Beispiel historischer Kriege, die das dominierende Thema der genannten 1600 Spiele bilden, soll untersucht werden wie die Konflikte den Nutzern präsentiert und von ihnen rezipiert werden. Der Fokus wird dabei auf Spielen der Genres Strategie, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation liegen, da sich in diesen militärgeschichtliche Themen besonders konzentrieren. Neben der detaillierten Analyse ausgewählter Spiele wird die empirische Untersuchung von diesen den Kern meines Vorhabens bilden. Außerdem soll neben den Spielen selbst auch das bislang gänzlich vernachlässigte Feld der von Nutzern erstellten Zusatzinhalte, so genannte Modifikationen, Berücksichtigung finden.

Vorstellung meines Dissertationsvorhabens: „‚Eine kompromisslose Sicht des Krieges …

Computerspiele feiern in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum. Wie Bücher, Filme und TV-Produktionen greifen auch sie neben fiktiven Szenarien auch Themen aus der realen Geschichte auf. In einer ersten Studie von Prof. Dr. Angela Schwarz wurden über 1600 PC-Spiele nachgewiesen, die den Nutzern das Angebot machen an vergangenen Ereignissen aktiv teilzunehmen. In meinem Promotionsvorhaben möchte ich einen Beitrag zu diesem Forschungsfeld leisten, dass seitens der Geschichtswissenschaft bislang weitgehend vernachlässigt wurde. Am Beispiel historischer Kriege, die das dominierende Thema der genannten 1600 Spiele bilden, soll untersucht werden wie die Konflikte den Nutzern präsentiert und von ihnen rezipiert werden. Der Fokus wird dabei auf Spielen der Genres Strategie, Ego-Shooter und Fahrzeugsimulation liegen, da sich in diesen militärgeschichtliche Themen besonders konzentrieren. Neben der detaillierten Analyse ausgewählter Spiele wird die empirische Untersuchung von diesen den Kern meines Vorhabens bilden. Außerdem soll neben den Spielen selbst auch das bislang gänzlich vernachlässigte Feld der von Nutzern erstellten Zusatzinhalte, so genannte Modifikationen, Berücksichtigung finden.