Planet History

Author Archive for Max Weber Stiftung

(Post-)Docs aufgepasst! Mit dem MWS-Reisestipendium nach China

Noch bis zum 18. Oktober 2019 läuft die diesjährige Bewerbungsphase für unsere Reisestipendien China, die wir jährlich mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung für einen Forschungsaufenthalt von bis zu drei Monaten in China, vorzugsweise in Peking vergeben. Die beiden ehemaligen Stipendiatinnen Elisabeth Forster und Stefanie Thiedig haben uns von ihren persönlichen Erfahrungen berichtet.

Veber vsega živoj! Veber vsegda s nami! – Weber lebt immer! Weber ist immer bei uns!

Zur Konferenz „Fragile Moderne aus der Perspektive Max Webers: Die Welt und Russland zu Beginn des III. Jahrtausends“, 21.-22. Juni an der Higher School of Economics (HSE) Moskau. Mit den oben genannten Worten eröffnete Prof. Dr. Aleksandr Filippov, Leiter des Zentrums für fundamentale Soziologie der HSE Moskau und einer der führenden russländischen Soziologen, die Konferenz und betonte gleichzeitig in den ersten Sätzen die Relevanz Webers und seiner Philosophie für die heutige Zeit. Filippov betonte, Weber besetze nicht nur einen Platz in der Geschichte, sondern … Veber vsega živoj! Veber vsegda s nami! – Weber lebt immer! Weber ist immer bei uns! weiterlesen

Asia and Europe. Asia in Europe – Die MWS bei der 11. International Convention of Asia Scholars (ICAS 11)

Vom 16. bis 19. Juli 2019 findet die International Convention of Asia Scholars (ICAS) in Leiden, Niederlande, statt. Zum elften Mal treffen sich Forschende aus verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen und aus über 75 Ländern, um in Dialog über aktuelle Entwicklungen der Asienwissenschaften zu treten. Auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MWS präsentieren ihre Forschung in Leiden.

readme.txt: „Warum weinen? Eine Geschichte des Trauerns im liberalen Italien (1850-1915)“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt gibt uns Moritz Buchner, Referent beim Forum Transregionale Studien, einen Einblick in seine in der „Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom“ erschienene Monographie „Warum weinen? Eine Geschichte des Trauerns im liberalen Italien (1850-1915)“.

„Sozial- und Geisteswissenschaftler brauchen ihr Licht wahrlich nicht unter den Scheffel zu stellen“

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Beitrag interviewt Hanna Pletziger (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in der Geschäftsstelle der MWS), Swen Schulz (SPD), Politologe und seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages zu seiner Arbeit im Bundestag, zur Rolle der Geisteswissenschaften und die Arbeit der Max Weber Stiftung.

Nicht wählen! Objekte und die Kunst der Kombination

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Dieser Artikel von Philippe Cordez widmet sich dem Thema: „Nicht wählen! Objekte und die Kunst der Kombination“.

Demokratie in Gefahr?

In Bonn finden derzeit die „Bonner Tage der Demokratie“ statt, eine Veranstaltungsreihe zum deutschen Grundgesetz. Matthias Lemke, Politikwissenschaftler und ehemaliger Forschungsstartstipendiat am DHI Paris, wird in diesem Rahmen auf einem Podium am 22. Mai 2019 zur Frage „Demokratie in Gefahr?“ diskutieren. Er hat uns vorab bereits ein paar Fragen zum Thema Demokratie sowie zu seiner Forschung beantwortet.

Staatsbürgerinnen. Frauenwahlrecht und Geschlechterpolitik in Polen nach 1918

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Der erste Artikel von Iwona Dadej widmet sich dem Thema „Staatsbürgerinnen. Frauenwahlrecht
und Geschlechterpolitik in Polen nach 1918“.

readme.txt: „Making and Breaking the Rules. Discussion, Implementation and Consequences of Dominican Legislation“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt haben wir Cornelia Linde, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI London, vier Fragen zu dem von ihr herausgegebenen Sammelband „Making and Breaking the Rules. Discussions, Implementation and Consequences of Dominican Legislation“ gestellt.

Weltweit vor Ort: „Vor die Wahl gestellt“

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der europäischen als auch der außereuropäischen Institute der MWS einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Vor die Wahl gestellt“.

readme.txt: „Regionalität als historische Kategorie. Ostmitteleuropäische Perspektiven“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt gibt uns Sabine Jagodzinski, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Warschau, Einblicke in den von ihr gemeinsam mit Aleksandra Kmak-Pamirska und Miloš Řezník herausgegebenen Sammelband „Regionalität als historische Kategorie. Ostmitteleuropäische Perspektiven“.

readme.txt: „La réalité en partage. Pour une histoire des relations artistiques entre l’Est et l’Ouest en Europe pendant la guerre froide“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Mathilde Arnoux, Forschungsleiterin am DFK Paris, vier Fragen zu ihrer Habilitationsschrift „La réalité en partage. Pour une histoire des relations artistiques entre l’Est et l’Ouest en Europe pendant la guerre froide“.

readme.txt: „Makamsız – Individualization of Traditional Music on the Eve of Kemalist Turkey“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt stellt uns Martin Greve, bis September 2018 wissenschaftlicher Referent am Orient-Institut Istanbul, seine Monographie „Makamsız – Individualization of Traditional Music on the Eve of Kemalist Turkey“ vor.

readme.txt: „Embracing ‚Asia‘ in China and Japan. Asianism Discourse and the Contest for Hegemony, 1912-1933“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Torsten Weber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIJ Tokyo, vier Fragen zu seiner Monographie „Embracing ‚Asia‘ in China and Japan. Asianism Discourse and the Contest for Hegemony, 1912-1933“.

Settlement and Unsettlement – The Ends of World War I and their Legacies – Stiftungskonferenz 2018, DHI Washington

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. 2018 fand die vierte Stiftungskonferenz am DHI Washington mit dem Titel „Settlement and Unsettlement – The Ends of World War I and their Legacies“ statt.

30 Jahre gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Forschung zu Japan – Das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokyo, 1988 – 2018

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Jahr feierte das DIJ Tokyo sein 30-jähriges Jubiläum. Franz Waldenberger und Barbara Holthus berichten über die Gründung und 30 Jahre Japanforschung.

Istanbul 1918. Kriegserinnerungen eines deutschen Rekruten im Osmanischen Reich

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Richard Wittmann (OI Istanbul) stellt in diesem Beitrag das von ihm herausgegebene Buch „Strolling Through Istanbul in 1918“ vor.