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Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Fulminant mit insgesamt 61 plus 3 Beiträgen ging unsere Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie“ zu Ende. Wir sind begeistert über die Vielfalt der Beiträge. Das Thema berührte und motivierte zum Nachdenken aus verschiedenen, auch überraschenden Perspektiven. Vor allem aber bereicherte die Blogparade unbedingt unseren Demokratie-Schwerpunkt 2019!

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Fulminant mit insgesamt 61 plus 3 Beiträgen ging unsere Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie“ zu Ende. Wir sind begeistert über die Vielfalt der Beiträge. Das Thema berührte und motivierte zum Nachdenken aus verschiedenen, auch überraschenden Perspektiven. Vor allem aber bereicherte die Blogparade unbedingt unseren Demokratie-Schwerpunkt 2019!

Blogparade: Bestechend modern und bis heute aktuell – die Arbeitslosenversicherung der Weimarer Republik

Bestechend modern und bis heute aktuell – die Arbeitslosenversicherung der Weimarer Republik

Den Grundstein für die Arbeitslosenversicherung, so wie wir sie heute kennen, legten demokratische Politiker*innen in der Weimarer Republik. Was für uns heute selbstverständlich ist – ein rechtlicher Anspruch auf staatliche Arbeitslosenunterstützung – war damals etwas vollkommen Neues. Arbeitslosigkeit, die noch zu Kaisers Zeiten als selbstverschuldete Not galt, wurde nun als gesamtgesellschaftliches Problem aufgefasst, d.h. Arbeitslosigkeit ging alle etwas an und erforderte deshalb auch eine allgemeinpolitische Lösung.

Blogparade: Bestechend modern und bis heute aktuell – die Arbeitslosenversicherung der Weimarer Republik

Bestechend modern und bis heute aktuell – die Arbeitslosenversicherung der Weimarer Republik

Den Grundstein für die Arbeitslosenversicherung, so wie wir sie heute kennen, legten demokratische Politiker*innen in der Weimarer Republik. Was für uns heute selbstverständlich ist – ein rechtlicher Anspruch auf staatliche Arbeitslosenunterstützung – war damals etwas vollkommen Neues. Arbeitslosigkeit, die noch zu Kaisers Zeiten als selbstverschuldete Not galt, wurde nun als gesamtgesellschaftliches Problem aufgefasst, d.h. Arbeitslosigkeit ging alle etwas an und erforderte deshalb auch eine allgemeinpolitische Lösung.

Blogparade: Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie

Blogparade: Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie

In der aktuellen Umbruchsituation zwischen dem weltweiten Aufstieg anti-demokratischer Strömungen, einem drohenden Brexit und der Europa-Wahl blickt das Deutsche Historische Museum im Rahmen seines Demokratie-Schwerpunkts 2019 auf die Herausforderungen der Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart. Mit der Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie“ (Laufzeit: 30. April bis 28. Mai 2019) verlängern wir den Demokratie-Schwerpunkt ins Netz. Herzlich laden wir Sie unter dem Hashtag #DHMDemokratie ein, Ihre ganz persönliche Beziehung zur Demokratie zu verraten. Denn: Demokratie geht uns alle an!

Blogparade: Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie

Blogparade: Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie

In der aktuellen Umbruchsituation zwischen dem weltweiten Aufstieg anti-demokratischer Strömungen, einem drohenden Brexit und der Europa-Wahl blickt das Deutsche Historische Museum im Rahmen seines Demokratie-Schwerpunkts 2019 auf die Herausforderungen der Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart. Mit der Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie“ (Laufzeit: 30. April bis 28. Mai 2019) verlängern wir den Demokratie-Schwerpunkt ins Netz. Herzlich laden wir Sie unter dem Hashtag #DHMDemokratie ein, Ihre ganz persönliche Beziehung zur Demokratie zu verraten. Denn: Demokratie geht uns alle an!

Kolumne: Demokratie 2019

Demokratie 2019

Eröffnungsrede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
In unserem Blog veröffentlichen wir die Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die er zur Eröffnung der Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ und damit unseres Demokratie-Schwerpunktes am 3. April 2019 in Berlin im Zeughaushof des Deutschen Historischen Museums hielt. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. September 2019 zu sehen.

Kolumne: Demokratie 2019

Demokratie 2019

Eröffnungsrede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
In unserem Blog veröffentlichen wir die Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die er zur Eröffnung der Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ und damit unseres Demokratie-Schwerpunktes am 3. April 2019 in Berlin im Zeughaushof des Deutschen Historischen Museums hielt. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. September 2019 zu sehen.

„Wir sind nicht neugierig, wir sind nur wißbegierig“

„Wir sind nicht neugierig, wir sind nur wißbegierig“

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutendsten Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

„Wir sind nicht neugierig, wir sind nur wißbegierig“

„Wir sind nicht neugierig, wir sind nur wißbegierig“

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutendsten Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Wozu das denn? Die Frankfurter Küche

Zeitsparend und effizient – die Frankfurter Küche

In der jungen Weimarer Republik herrschte ein enormer Wohnraummangel. Zur Sicherung des sozialen Friedens wurde das Recht auf eine „gesunde Wohnung“ in der Verfassung verankert. Vor allem die Kommunen setzten seit 1924 große Wohnungsprogramme um, zu denen auch die Optimierung der Wohnungseinrichtung zählte. Stefanie Müller stellt im DHM-Blog einen der Klassiker der Zeit vor: die Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky.

Wozu das denn? Die Frankfurter Küche

Zeitsparend und effizient – die Frankfurter Küche

In der jungen Weimarer Republik herrschte ein enormer Wohnraummangel. Zur Sicherung des sozialen Friedens wurde das Recht auf eine „gesunde Wohnung“ in der Verfassung verankert. Vor allem die Kommunen setzten seit 1924 große Wohnungsprogramme um, zu denen auch die Optimierung der Wohnungseinrichtung zählte. Stefanie Müller stellt im DHM-Blog einen der Klassiker der Zeit vor: die Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky.

Stefan Moses – tierisch nah dran

Stefan Moses – tierisch nah dran

Stefan Moses (1928–2018) gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Seine Fotoreportagen zeigt das Deutsche Historische Museum noch bis zum 12. Mai 2019 in der Ausstellung „Das exotische Land“. Für den DHM-Blog beschreibt Miriam Zlobinski die Arbeit des Fotografen beim „stern“ im Kontext seiner Zeit und gewährt uns einen Einblick in die Arbeit zu seinen Porträtserien mit Hund.

Stefan Moses – tierisch nah dran

Stefan Moses – tierisch nah dran

Stefan Moses (1928–2018) gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Seine Fotoreportagen zeigt das Deutsche Historische Museum noch bis zum 12. Mai 2019 in der Ausstellung „Das exotische Land“. Für den DHM-Blog beschreibt Miriam Zlobinski die Arbeit des Fotografen beim „stern“ im Kontext seiner Zeit und gewährt uns einen Einblick in die Arbeit zu seinen Porträtserien mit Hund.

Geschichte(n) aktuell: Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist.

Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist

In der Weimarer Republik änderte sich die gesellschaftliche Wahrnehmung der Frau: Sie war nicht mehr nur Arbeiterin, Hausfrau und Mutter, sondern nun auch Wählerin, Konsumentin und Werbeträgerin. Gesa Troja schreibt im DHM-Blog über neue Frauenrollen in der Weimarer Republik – und damit verbunden den neuen Werbestrategien von Unternehmen und Politik.

Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist.

Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist

In der Weimarer Republik änderte sich die gesellschaftliche Wahrnehmung der Frau: Sie war nicht mehr nur Arbeiterin, Hausfrau und Mutter, sondern nun auch Wählerin, Konsumentin und Werbeträgerin. Gesa Troja schreibt im DHM-Blog über neue Frauenrollen in der Weimarer Republik – und damit verbunden den neuen Werbestrategien von Unternehmen und Politik.

Geschichte(n) aktuell: „Er war noch so jung“

„Er war noch so jung“

Besondere Vorkommnisse – Heute vor 30 Jahren | Teil 1

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutenden Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Geschichte(n) aktuell: „Er war noch so jung“

„Er war noch so jung“

Besondere Vorkommnisse – Heute vor 30 Jahren | Teil 1

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutenden Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Geschichte(n) aktuell: „Er war noch so jung“

„Er war noch so jung“

Besondere Vorkommnisse – Heute vor 30 Jahren | Teil 1

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutenden Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Kolumne: Moses vor Moses

Moses vor Moses

Stefan Moses gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Deutschland und die Deutschen blieben bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema. Unsere Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“ zeichnet seinen Weg nach. Prof. Dr. Christoph Stölzl, Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums beschreibt in seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung, die wir hier in Auszügen veröffentlichen, den Werdegang von Stefan Moses, bevor er zum berühmten Bildchronisten der Bundesrepublik wurde.

Kolumne: Moses vor Moses

Moses vor Moses

Stefan Moses gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Deutschland und die Deutschen blieben bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema. Unsere Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“ zeichnet seinen Weg nach. Prof. Dr. Christoph Stölzl, Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums beschreibt in seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung, die wir hier in Auszügen veröffentlichen, den Werdegang von Stefan Moses, bevor er zum berühmten Bildchronisten der Bundesrepublik wurde.

Wozu das denn? Immer noch Christbaumschmuck?

Immer noch Christbaumschmuck?

Weihnachten ist vorbei und das Obergeschoss des Zeughauses lädt noch immer zum Besuch der Intervention „Engel, Hakenkreuz, Felsendom“ ein. Beim näheren Betrachten wird klar, dass ihr Inhalt weder weihnachtlich süß noch niedlich ist. Sie zeigt, in welchem Maße dieser Schmuck Politik-, Wirtschafts-, Technik- und Bildungsgeschichte und nicht zuletzt den Zeitgeist reflektiert. Regine Falkenberg, Kuratorin der Ausstellung und Sammlungsleiterin Alltagskultur, stellt in diesem Beitrag ausgewählte Objekte vor, die deutlich werden lassen, wieso der Besuch auch im Januar und Februar mehr als lohnenswert ist.

Wozu das denn? Immer noch Christbaumschmuck?

Immer noch Christbaumschmuck?

Weihnachten ist vorbei und das Obergeschoss des Zeughauses lädt noch immer zum Besuch der Intervention „Engel, Hakenkreuz, Felsendom“ ein. Beim näheren Betrachten wird klar, dass ihr Inhalt weder weihnachtlich süß noch niedlich ist. Sie zeigt, in welchem Maße dieser Schmuck Politik-, Wirtschafts-, Technik- und Bildungsgeschichte und nicht zuletzt den Zeitgeist reflektiert. Regine Falkenberg, Kuratorin der Ausstellung und Sammlungsleiterin Alltagskultur, stellt in diesem Beitrag ausgewählte Objekte vor, die deutlich werden lassen, wieso der Besuch auch im Januar und Februar mehr als lohnenswert ist.