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Zeugnis des Holocaust: Sheindi Ehrenwalds Aufzeichnungen

Zeugnis des Holocaust: Sheindi Ehrenwalds Aufzeichnungen

Der Holocaust hinterließ zahlreiche persönliche Gegenstände, die den todgeweihten Opfern geraubt wurden. Über diese stummen Zeugnisse berichtet Thomas Jander, Sammlungsleiter Dokumente und Kurator der Ausstellung „Deportiert nach Auschwitz“, am Beispiel der Tagebuchaufzeichnungen der ungarischen Jüdin Sheindi Miller-Ehrenwald.

Was heißt urteilen? Johanna Mattern

Was heißt urteilen? Johanna Mattern

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir Johanna Mattern, Lehrerin für Geschichte am Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Johanna Mattern

Was heißt urteilen? Johanna Mattern

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir Johanna Mattern, Lehrerin für Geschichte am Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Michael Jevtschenko

Was heißt urteilen? Michael Jevtschenko

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir den Schüler Michael Jevtschenko vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für ihn urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Michael Jevtschenko

Was heißt urteilen? Michael Jevtschenko

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir den Schüler Michael Jevtschenko vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für ihn urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Moritz Leopold Kaiser

Was heißt urteilen? Moritz Leopold Kaiser

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir den Schüler Moritz Leopold Kaiser vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für ihn urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Moritz Leopold Kaiser

Was heißt urteilen? Moritz Leopold Kaiser

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir den Schüler Moritz Leopold Kaiser vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für ihn urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Magdalena Haseloff

Was heißt urteilen? Magdalena Haseloff

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir die Deutschlehrerin Magdalena Haseloff vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Magdalena Haseloff

Was heißt urteilen? Magdalena Haseloff

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir die Deutschlehrerin Magdalena Haseloff vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Barbara Vinken

Was heißt urteilen? Barbara Vinken

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir die Modetheoretikerin Barbara Vinken gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Barbara Vinken

Was heißt urteilen? Barbara Vinken

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir die Modetheoretikerin Barbara Vinken gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Kyra Gehrmann

Was heißt urteilen? Kyra Gehrmann

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir die Schülerin Kyra Gehrmann vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt urteilen? Kyra Gehrmann

Was heißt urteilen? Kyra Gehrmann

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir die Schülerin Kyra Gehrmann vom Hannah-Arendt-Gymnasium, Potsdam gefragt, was für sie urteilen heißt.

Was heißt „urteilen“? Jan Feddersen

Was heißt „urteilen“? Jan Feddersen

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir den Journalisten Jan Feddersen gefragt, was für ihn urteilen heißt.

Was heißt „urteilen“? Jan Feddersen

Was heißt „urteilen“? Jan Feddersen

Eine Ausstellung über Hannah Arendt ist auch eine über die Lust und das Wagnis zu urteilen. In der Ausstellung sind daher Filminterviews zu sehen, in denen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Berufen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Urteilen erzählen. So haben wir den Journalisten Jan Feddersen gefragt, was für ihn urteilen heißt.

Fred Stein – Hannah Arendts Lieblingsfotograf

Fred Stein – Hannah Arendts Lieblingsfotograf

Wenn wir heute an Hannah Arendt denken, haben wir oft die ikonisch gewordenen Porträts des Fotografen Fred Stein vor Augen. Mehrfach fotografierte er die politische Theoretikerin, manchmal stundenlang in ihrem eigenen Wohnzimmer, und fing Arendts besondere Ausstrahlung meisterhaft ein. Was seine Bilder so besonders machen und wie sich die Lebenswege der beiden überhaupt kreuzten, davon berichtet Ulrike Kuschel, Projektassistentin unserer aktuellen Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ auf dem DHM-Blog.

Fred Stein – Hannah Arendts Lieblingsfotograf

Fred Stein – Hannah Arendts Lieblingsfotograf

Wenn wir heute an Hannah Arendt denken, haben wir oft die ikonisch gewordenen Porträts des Fotografen Fred Stein vor Augen. Mehrfach fotografierte er die politische Theoretikerin, manchmal stundenlang in ihrem eigenen Wohnzimmer, und fing Arendts besondere Ausstrahlung meisterhaft ein. Was seine Bilder so besonders machen und wie sich die Lebenswege der beiden überhaupt kreuzten, davon berichtet Ulrike Kuschel, Projektassistentin unserer aktuellen Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ auf dem DHM-Blog.

Glückauf! Glückauf!

Glückauf! Glückauf!

Am 21. Dezember 2018 endete in Deutschland die rund 200 Jahre zurückreichende Tradition der Steinkohleförderung. Im Sommer 2018 konnte Sammlungsleiterin Dr. Sabine Witt noch einmal bei einer Grubenfahrt die Arbeit unter Tage kennenlernen. Anlässlich der Schenkung mehrerer Objekte aus der Zeche Prosper-Haniel seitens des Betreibers, der RAG Aktiengesellschaft, berichtet sie von ihrer Grubenfahrt, den Arbeitsabläufen im Bergbau und den Objekten, die sich jetzt in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums befinden.

Glückauf! Glückauf!

Glückauf! Glückauf!

Am 21. Dezember 2018 endete in Deutschland die rund 200 Jahre zurückreichende Tradition der Steinkohleförderung. Im Sommer 2018 konnte Sammlungsleiterin Dr. Sabine Witt noch einmal bei einer Grubenfahrt die Arbeit unter Tage kennenlernen. Anlässlich der Schenkung mehrerer Objekte aus der Zeche Prosper-Haniel seitens des Betreibers, der RAG Aktiengesellschaft, berichtet sie von ihrer Grubenfahrt, den Arbeitsabläufen im Bergbau und den Objekten, die sich jetzt in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums befinden.

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

Hannah Arendt ist die Denkerin des Neuen und der Freiheit. Darum wird sie in Zeiten des Umbruchs – seien es Krisen, seien es Revolutionen – gerne zitiert. In der gegenwärtigen Corona-Krise scheinen Arendts Überlegungen zum Totalitarismus wieder aktuell, um auf die politischen und gesellschaftlichen Gefahren eines fortgesetzten Notstands hinzuweisen. Doch ist dies eine einseitige Sicht auf politische Freiheit, wie nicht nur die aktuelle rechtspopulistische und verschwörungstheoretische Vereinnahmung des Begriffs zeigt. Der viel größere Freiheitsverlust droht dadurch, dass wir im planetarischen Maßstab die Grenzen der Natur überschreiten und so die Grundlagen unseres Zusammenlebens gefährden.

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

Hannah Arendt ist die Denkerin des Neuen und der Freiheit. Darum wird sie in Zeiten des Umbruchs – seien es Krisen, seien es Revolutionen – gerne zitiert. In der gegenwärtigen Corona-Krise scheinen Arendts Überlegungen zum Totalitarismus wieder aktuell, um auf die politischen und gesellschaftlichen Gefahren eines fortgesetzten Notstands hinzuweisen. Doch ist dies eine einseitige Sicht auf politische Freiheit, wie nicht nur die aktuelle rechtspopulistische und verschwörungstheoretische Vereinnahmung des Begriffs zeigt. Der viel größere Freiheitsverlust droht dadurch, dass wir im planetarischen Maßstab die Grenzen der Natur überschreiten und so die Grundlagen unseres Zusammenlebens gefährden.

Den Frühling überleben. Das lange Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa

Den Frühling überleben. Das lange Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa

1945 war das letzte Jahr des Zweiten Weltkrieges. Als es begann, war alles andere als ein Sieg der Alliierten bereits unmöglich – zu groß war ihre Überlegenheit, zu unterlegen waren die Reste der deutschen Streitkräfte. Und doch dauerte es noch viereinhalb Monate bis die letzten Schüsse fielen. Bis dahin forderte der Krieg zahllose weitere Opfer. Thomas Jander, Sammlungsleiter und Kurator der Intervention „Deportiert nach Auschwitz“ schreibt über den langen Weg zum Schweigen der Waffen in Europa mit einem Blick auf die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Sheindi Miller-Ehrenwald.

Den Frühling überleben. Das lange Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa

Den Frühling überleben. Das lange Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa

1945 war das letzte Jahr des Zweiten Weltkrieges. Als es begann, war alles andere als ein Sieg der Alliierten bereits unmöglich – zu groß war ihre Überlegenheit, zu unterlegen waren die Reste der deutschen Streitkräfte. Und doch dauerte es noch viereinhalb Monate bis die letzten Schüsse fielen. Bis dahin forderte der Krieg zahllose weitere Opfer. Thomas Jander, Sammlungsleiter und Kurator der Intervention „Deportiert nach Auschwitz“ schreibt über den langen Weg zum Schweigen der Waffen in Europa mit einem Blick auf die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Sheindi Miller-Ehrenwald.

Plötzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM

Plötzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM

Aktuell dreht sich alles um Eindämmungsmaßnahmen, die eine Ausbreitung des sogenannten Coronavirus verlangsamen. Hygienevorschriften, Kontaktbeschränkungen, sogenanntes social distancing und insbesondere Schutzmasken sind im Gespräch. Im Laufe der Geschichte sind dies wiederkehrende Maßnahmen und Utensilien zur Eindämmung von Seuchen und Krankheiten, weshalb das Deutsche Historische Museum eine Reihe von Masken besitzt. Doch ein ganz besonderes Exemplar hat zuletzt in der #curatorbattle vom Yorkshire Museum auf Twitter („Museen, zeigt her eure gruseligsten Objekte“) für Aufsehen gesorgt: die sogenannte Pestmaske aus unserer Dauerausstellung. Wurde sie allerdings tatsächlich als „Schnabeliger Schutz gegen die Pest“ verwendet, wie wir in unserer „Wozu das denn?“-Reihe 2017 berichteten? Warum die Provenienz und insbesondere die Nutzung als Schutzmaske fragwürdig sind, schreibt Sabine Witt, Sammlungsleiterin Alltagskultur. Zusammen mit Stefan Bresky, Leiter Bildung und Vermittlung, hat sie jüngst einen Beitrag zu diesem Objekt in der zweiten Ausgabe unseres DHM-Magazins Historische Urteilskraft veröffentlicht. Aus gegebenem Anlass veröffentlichen wir den Text leicht gekürzt und exklusiv im DHM-Blog!

Plötzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM

Plötzlich wieder aktuell? Dr. Schnabel im DHM

Aktuell dreht sich alles um Eindämmungsmaßnahmen, die eine Ausbreitung des sogenannten Coronavirus verlangsamen. Hygienevorschriften, Kontaktbeschränkungen, sogenanntes social distancing und insbesondere Schutzmasken sind im Gespräch. Im Laufe der Geschichte sind dies wiederkehrende Maßnahmen und Utensilien zur Eindämmung von Seuchen und Krankheiten, weshalb das Deutsche Historische Museum eine Reihe von Masken besitzt. Doch ein ganz besonderes Exemplar hat zuletzt in der #curatorbattle vom Yorkshire Museum auf Twitter („Museen, zeigt her eure gruseligsten Objekte“) für Aufsehen gesorgt: die sogenannte Pestmaske aus unserer Dauerausstellung. Wurde sie allerdings tatsächlich als „Schnabeliger Schutz gegen die Pest“ verwendet, wie wir in unserer „Wozu das denn?“-Reihe 2017 berichteten? Warum die Provenienz und insbesondere die Nutzung als Schutzmaske fragwürdig sind, schreibt Sabine Witt, Sammlungsleiterin Alltagskultur. Zusammen mit Stefan Bresky, Leiter Bildung und Vermittlung, hat sie jüngst einen Beitrag zu diesem Objekt in der zweiten Ausgabe unseres DHM-Magazins Historische Urteilskraft veröffentlicht. Aus gegebenem Anlass veröffentlichen wir den Text leicht gekürzt und exklusiv im DHM-Blog!

Versteigert, verkauft, verwertet

Versteigert, verkauft, verwertet. Die Liquidation jüdischen Eigentums

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem letzten Beitrag schildert Dr. Heike Krokowski die Herausforderung, die Herkunft klassischer Alltagsgegenstände zu ermitteln, die bei Auktionen von jüdischem Besitz vom NS-Staat „verwertet“, also zu Geld gemacht wurden.

Versteigert, verkauft, verwertet

Versteigert, verkauft, verwertet. Die Liquidation jüdischen Eigentums

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem letzten Beitrag schildert Dr. Heike Krokowski die Herausforderung, die Herkunft klassischer Alltagsgegenstände zu ermitteln, die bei Auktionen von jüdischem Besitz vom NS-Staat „verwertet“, also zu Geld gemacht wurden.

Die Spitze des Eisbergs

Die Spitze des Eisbergs. Das Museum für Deutsche Geschichte und das Schloss „Zur Fröhlichen Wiederkunft“

Die Redewendung von der „Spitze des Eisbergs“ besagt, dass von einem Problem bzw. einem Sachzusammenhang nur ein sehr kleiner Teil erkennbar ist und augenfällig wird. Der viel größere Teil des Eisbergs – oder des Problems – bleibt zunächst verborgen. In diesem dritten Beitrag unserer Serie anlässlich des Tags der Provenienzforschung schildert Christopher Jütte anhand seiner Recherchen, dass es Provenienzforschende häufig mit solchen „Eisbergen“ zu tun haben.

Die Spitze des Eisbergs

Die Spitze des Eisbergs. Das Museum für Deutsche Geschichte und das Schloss „Zur Fröhlichen Wiederkunft“

Die Redewendung von der „Spitze des Eisbergs“ besagt, dass von einem Problem bzw. einem Sachzusammenhang nur ein sehr kleiner Teil erkennbar ist und augenfällig wird. Der viel größere Teil des Eisbergs – oder des Problems – bleibt zunächst verborgen. In diesem dritten Beitrag unserer Serie anlässlich des Tags der Provenienzforschung schildert Christopher Jütte anhand seiner Recherchen, dass es Provenienzforschende häufig mit solchen „Eisbergen“ zu tun haben.

Gläsernes Glücksspiel

Gläsernes Glücksspiel

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem zweiten Beitrag schildert Doris Kachel ihre derzeitigen Untersuchungen zu Glas-Deckelbechern aus dem Ministerium für Finanzen der DDR, die sich in der Sammlung des Museums für Deutsche Geschichte befanden, die wiederum in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums übergegangen ist.

Gläsernes Glücksspiel

Gläsernes Glücksspiel

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem zweiten Beitrag schildert Doris Kachel ihre derzeitigen Untersuchungen zu Glas-Deckelbechern aus dem Ministerium für Finanzen der DDR, die sich in der Sammlung des Museums für Deutsche Geschichte befanden, die wiederum in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums übergegangen ist.

Salzburg – Wien – Berlin: Der Weg einer Suche

Salzburg – Wien – Berlin: Der Weg einer Suche

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem ersten Beitrag schildert Dr. Heike Krokowski ihre Recherche zum Porträtgemälde „Hofzwerg” aus dem früheren Besitz von Max Reinhardt und wieso eine Reise von Berlin nach Salzburg und Wien und schließlich zurück nach Berlin nötig war, um den Weg des Gemäldes ins Museum nachzeichnen zu können.

Salzburg – Wien – Berlin: Der Weg einer Suche

Salzburg – Wien – Berlin: Der Weg einer Suche

Initiiert vom Arbeitskreis für Provenienzforschung findet einmal jährlich im April der Tag der Provenienzforschung statt. An diesem Tag stellen Museen ihre aktuellen Forschungsansätze und Fragestellungen vor. Für den DHM-Blog beleuchten die Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher des Hauses ihre meist detektivische Suche nach der Herkunft und den ursprünglichen Besitzerinnen oder Besitzern der Objekte. In diesem ersten Beitrag schildert Dr. Heike Krokowski ihre Recherche zum Porträtgemälde „Hofzwerg” aus dem früheren Besitz von Max Reinhardt und wieso eine Reise von Berlin nach Salzburg und Wien und schließlich zurück nach Berlin nötig war, um den Weg des Gemäldes ins Museum nachzeichnen zu können.

„Das gute teure Stück“

„Das gute teure Stück“. Highlights aus der Schenkung von Dr. Edna Brocke

Im Rahmen der Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ hat das Deutsche Historische Museum eine großzügige Schenkung von Dr. Edna Brocke, Judaistin und Großnichte von Hannah Arendt, erhalten. Die Schenkung bereichert die Bestände des Museums um wertvolle Zeugnisse einer der wichtigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Einige Objekte werden außerdem in der aktuellen Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ gezeigt. Da diese im Rahmen der Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung des sogenannten Coronavirus nicht zugänglich ist, stellt Monika Boll, Kuratorin der Ausstellung, ein paar Highlights daraus vor.

„Das gute teure Stück“

„Das gute teure Stück“. Highlights aus der Schenkung von Dr. Edna Brocke

Im Rahmen der Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ hat das Deutsche Historische Museum eine großzügige Schenkung von Dr. Edna Brocke, Judaistin und Großnichte von Hannah Arendt, erhalten. Die Schenkung bereichert die Bestände des Museums um wertvolle Zeugnisse einer der wichtigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Einige Objekte werden außerdem in der aktuellen Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ gezeigt. Da diese im Rahmen der Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung des sogenannten Coronavirus nicht zugänglich ist, stellt Monika Boll, Kuratorin der Ausstellung, ein paar Highlights daraus vor.