Planet History

Autor: schuetzhold

Wozu das denn? Eine Acht-Stunden-Uhr

Wozu das denn? Eine Acht-Stunden-Uhr

Warum ist gerade eine kleine englische Taschenuhr von großer Bedeutung für die Geschichte der Arbeiterbewegung? Auf die Spur dieser Frage begeben sich Laura Groschopp aus der Abteilung Kommunikation und Eleonora Roldán Mendivil aus dem Fachbereich Bildung und Vermittlung in der Ausstellung „Karl Marx und der Kapitalismus“.

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Das Deutsche Historische Museum nimmt das Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, anhand seiner Sammlungen zu zeigen, dass jüdisches Leben in Deutschland eine lange und vielfältige Geschichte hat. Jüdische Kultur prägte den deutschen Alltag und tut dies bis heute. Ausgehend von je einem ausgewählten Objekt beschreiben drei Sammlungsleiter*innen des DHM Aspekte dieses jüdisch-deutschen Alltags vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Das Deutsche Historische Museum nimmt das Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, anhand seiner Sammlungen zu zeigen, dass jüdisches Leben in Deutschland eine lange und vielfältige Geschichte hat. Jüdische Kultur prägte den deutschen Alltag und tut dies bis heute. Ausgehend von je einem ausgewählten Objekt beschreiben drei Sammlungsleiter*innen des DHM Aspekte dieses jüdisch-deutschen Alltags vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Die interne Objektdatenbank des Deutschen Historischen Museums ist ein zentrales Instrument, um den Abbau der Dauerausstellung zu dokumentieren. Dr. Brigitte Reineke, Leiterin Zentrale Dokumentation erklärt, welche unterschiedlichen Angaben zu den Objekten und welche vielfältigen Aufgaben in einer Datenbank zusammenfließen.

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Die interne Objektdatenbank des Deutschen Historischen Museums ist ein zentrales Instrument, um den Abbau der Dauerausstellung zu dokumentieren. Dr. Brigitte Reineke, Leiterin Zentrale Dokumentation erklärt, welche unterschiedlichen Angaben zu den Objekten und welche vielfältigen Aufgaben in einer Datenbank zusammenfließen.

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der Eröffnung des U-Bahnhofes Museumsinsel der Linie U 5 wird der Weg zur Kunst und Kultur in der Mitte Berlins denkbar kurz. Der nördliche Bahnhofszugang liegt direkt am Zeughaus des DHM. Anhand von Objekten aus unseren Sammlungen wirft Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des Berliner U-Bahnnetzes unter und über dem Asphalt.

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der Eröffnung des U-Bahnhofes Museumsinsel der Linie U 5 wird der Weg zur Kunst und Kultur in der Mitte Berlins denkbar kurz. Der nördliche Bahnhofszugang liegt direkt am Zeughaus des DHM. Anhand von Objekten aus unseren Sammlungen wirft Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des Berliner U-Bahnnetzes unter und über dem Asphalt.

Solidarität im Exil

Solidarität im Exil. Fred Steins Fotografien von Flüchtlingskindern des Spanischen Bürgerkriegs

Seit 2001 wird der Weltflüchtlingstag jedes Jahr am 20. Juni begangen. In diesem Jahr fällt der 20. Juni auf den letzten Ausstellungstag unserer Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“. Dr. Lili Reyels, Sammlungsleiterin Finanz- und Wirtschaftsgeschichte, beleuchtet, wie Frankreich während des Spanischen Bürgerkriegs zahlreiche spanische Flüchtlingskinder mit finanzieller Unterstützung der spanischen Republik und baskischen Regierung sowie einiger internationaler Hilfsorganisationen aufnahm. Fred Stein, selbst aus Deutschland geflüchtet, porträtierte die Kinder im Auftrag der spanischen Regierung, um Geld und Unterstützung für die Betreuung der Kinder zu sichern.

Solidarität im Exil

Solidarität im Exil. Fred Steins Fotografien von Flüchtlingskindern des Spanischen Bürgerkriegs

Seit 2001 wird der Weltflüchtlingstag jedes Jahr am 20. Juni begangen. In diesem Jahr fällt der 20. Juni auf den letzten Ausstellungstag unserer Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“. Dr. Lili Reyels, Sammlungsleiterin Finanz- und Wirtschaftsgeschichte, beleuchtet, wie Frankreich während des Spanischen Bürgerkriegs zahlreiche spanische Flüchtlingskinder mit finanzieller Unterstützung der spanischen Republik und baskischen Regierung sowie einiger internationaler Hilfsorganisationen aufnahm. Fred Stein, selbst aus Deutschland geflüchtet, porträtierte die Kinder im Auftrag der spanischen Regierung, um Geld und Unterstützung für die Betreuung der Kinder zu sichern.

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein begann im Februar 1934 in Paris als Portrait- und Pressefotograf zu arbeiten. Die Kuratorin der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“, Ulrike Kuschel, stellt Steins Mitgliedschaft im Verband deutscher Journalisten in der Emigration im Kontext der „Pariser Tageblatt“-Affäre vor.

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein begann im Februar 1934 in Paris als Portrait- und Pressefotograf zu arbeiten. Die Kuratorin der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“, Ulrike Kuschel, stellt Steins Mitgliedschaft im Verband deutscher Journalisten in der Emigration im Kontext der „Pariser Tageblatt“-Affäre vor.

Report from Exile

Report from Exile

Wie oft am Tag erinnern wir uns, dass wir im Exil sind? Wir zählen es nicht, weil wir es immer an unseren grauen Haaren und Falten sehen, wann immer wir uns auf einem Bild oder in einem Spiegel erblicken. Auf Steins Fotos wird das Exil nicht an einem bestimmten Ort oder im Abstand anderer Länder sichtbar, vielmehr in den Gesichtern, Herzen und Körpern einer Person, die auf Nachrichten wartet, was aus ihrer Heimat geworden ist.

Report from Exile

Report from Exile

Wie oft am Tag erinnern wir uns, dass wir im Exil sind? Wir zählen es nicht, weil wir es immer an unseren grauen Haaren und Falten sehen, wann immer wir uns auf einem Bild oder in einem Spiegel erblicken. Auf Steins Fotos wird das Exil nicht an einem bestimmten Ort oder im Abstand anderer Länder sichtbar, vielmehr in den Gesichtern, Herzen und Körpern einer Person, die auf Nachrichten wartet, was aus ihrer Heimat geworden ist.

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

In der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“ sind 40 Portraits ausgestellt, die der Fotograf zwischen 1934 und 1939 in Paris aufnahm. Kuratorin Ulrike Kuschel beschreibt, in welchen Kreisen Fred Stein verkehrte und welche schon damals renommierten Persönlichkeiten er fotografierte.

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

In der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“ sind 40 Portraits ausgestellt, die der Fotograf zwischen 1934 und 1939 in Paris aufnahm. Kuratorin Ulrike Kuschel beschreibt, in welchen Kreisen Fred Stein verkehrte und welche schon damals renommierten Persönlichkeiten er fotografierte.

Blüchers Hutkoffer

Blüchers Hutkoffer

Für die Sammlungen des Deutschen Historischen Museums konnte im vergangenen Jahr ein Hutkoffer des preußischen Generalfeldmarschalls Blücher erworben werden. Der Leiter der Militaria-Sammlung Dr. Thomas Weißbrich erläutert in seinem Beitrag das Objekt, seinen historischen Kontext und zwei Hüte aus der Schlacht bei Waterloo.

Blüchers Hutkoffer

Blüchers Hutkoffer

Für die Sammlungen des Deutschen Historischen Museums konnte im vergangenen Jahr ein Hutkoffer des preußischen Generalfeldmarschalls Blücher erworben werden. Der Leiter der Militaria-Sammlung Dr. Thomas Weißbrich erläutert in seinem Beitrag das Objekt, seinen historischen Kontext und zwei Hüte aus der Schlacht bei Waterloo.

„Corona Cartoons“

„Corona Cartoons“ – Konvolut aus der Werkgruppe von Holger Faber

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Die Grafiksammlung des DHM enthält einen so umfangreichen wie bedeutenden Bestand an politischen Karikaturen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nun erhält sie hochwillkommenen Zuwachs: Die „Corona Cartoons“ von Holger Faber sind eine wohltuend humorvolle Annäherung an ein so bedrückendes Thema, wie Sammlungsleiter Dr. Wolfgang Cortjaens berichtet.

„Corona Cartoons“

„Corona Cartoons“ – Konvolut aus der Werkgruppe von Holger Faber

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Die Grafiksammlung des DHM enthält einen so umfangreichen wie bedeutenden Bestand an politischen Karikaturen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nun erhält sie hochwillkommenen Zuwachs: Die „Corona Cartoons“ von Holger Faber sind eine wohltuend humorvolle Annäherung an ein so bedrückendes Thema, wie Sammlungsleiter Dr. Wolfgang Cortjaens berichtet.

Die Pandemie in Plakaten

Die Pandemie in Plakaten

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Andrea von Hegel, Leiterin der Plakatsammlung, wirft einen ersten resümierenden Blick auf Plakate, die die umfassende Umstellung im täglichen Verhalten und Miteinander dokumentieren und im öffentlichem Raum sichtbar waren.

Die Pandemie in Plakaten

Die Pandemie in Plakaten

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Andrea von Hegel, Leiterin der Plakatsammlung, wirft einen ersten resümierenden Blick auf Plakate, die die umfassende Umstellung im täglichen Verhalten und Miteinander dokumentieren und im öffentlichem Raum sichtbar waren.

Pandemie als Brennglas

Pandemie als Brennglas

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Julia Franke, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt drei Objekte vor, denen die Pandemie ebenso wie ihre gesellschaftlichen Folgen eingeschrieben ist.

Pandemie als Brennglas

Pandemie als Brennglas

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Julia Franke, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt drei Objekte vor, denen die Pandemie ebenso wie ihre gesellschaftlichen Folgen eingeschrieben ist.

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“ (oder: Blatt für Blatt, Schluck für Schluck)

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Dr. Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt einige Alltagsgegenstände vor, die ebenso Solidarität wie Aktionismus in der Pandemie dokumentieren.

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“ (oder: Blatt für Blatt, Schluck für Schluck)

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Dr. Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt einige Alltagsgegenstände vor, die ebenso Solidarität wie Aktionismus in der Pandemie dokumentieren.

Bilder einer trügerischen Idylle

Bilder einer trügerischen Idylle

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Carola Jüllig, Leiterin der Fotosammlung und des Bildarchivs, schildert, dass vor allem eins auffällt: In den Bildern fehlen die Menschen.

Bilder einer trügerischen Idylle

Bilder einer trügerischen Idylle

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Carola Jüllig, Leiterin der Fotosammlung und des Bildarchivs, schildert, dass vor allem eins auffällt: In den Bildern fehlen die Menschen.

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Die aktuelle Corona-Pandemie ist in ihrem globalen Ausmaß und ihrer zeitlichen Dauer eine weltweit einschneidende Situation. Vielen von uns stellt sich die Frage, wie wir uns in Zukunft – rückblickend – an sie erinnern. Was können Museen wie das Deutsche Historische Museum jetzt zur Erinnerung an die heutige Zeit beitragen?

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Die aktuelle Corona-Pandemie ist in ihrem globalen Ausmaß und ihrer zeitlichen Dauer eine weltweit einschneidende Situation. Vielen von uns stellt sich die Frage, wie wir uns in Zukunft – rückblickend – an sie erinnern. Was können Museen wie das Deutsche Historische Museum jetzt zur Erinnerung an die heutige Zeit beitragen?

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

„Ich habe euch kein Frauengeschwätz geschrieben, sondern das Wort Gottes als ein Glied der christlichen Kirche.“ Argula von Grumbach ist es, die diese Worte 1523 an das Ende eines empörten Briefes an die Gelehrten der Universität von Ingolstadt setzt. Sophie Potente, wissenschaftliche Volontärin der Ausstellung „Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit“ untersucht für den DHM-Blog, warum eine Frau aus dem Volk ihre Stimme erhebt und Professoren zur Diskussion herausfordert – und das in aller Öffentlichkeit. Für das Jahr 1523 geradezu undenkbar.

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

„Ich habe euch kein Frauengeschwätz geschrieben, sondern das Wort Gottes als ein Glied der christlichen Kirche.“ Argula von Grumbach ist es, die diese Worte 1523 an das Ende eines empörten Briefes an die Gelehrten der Universität von Ingolstadt setzt. Sophie Potente, wissenschaftliche Volontärin der Ausstellung „Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit“ untersucht für den DHM-Blog, warum eine Frau aus dem Volk ihre Stimme erhebt und Professoren zur Diskussion herausfordert – und das in aller Öffentlichkeit. Für das Jahr 1523 geradezu undenkbar.

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

In einem Kunstwerk scheint häufig auch etwas von der Persönlichkeit dessen durch, der es geschaffen hat. Auf das fotografische Werk meines Vaters Fred Stein trifft das jedenfalls zu. Seinen Bildern ist etwas von den Gefahren abzulesen, denen er in seinem Leben ausgesetzt war, und von seinem tiefen Glauben an das Ideal des Humanismus.

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

In einem Kunstwerk scheint häufig auch etwas von der Persönlichkeit dessen durch, der es geschaffen hat. Auf das fotografische Werk meines Vaters Fred Stein trifft das jedenfalls zu. Seinen Bildern ist etwas von den Gefahren abzulesen, denen er in seinem Leben ausgesetzt war, und von seinem tiefen Glauben an das Ideal des Humanismus.