Planet History

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Inside DHM: Europa – ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent?

Europa – ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent?

Das Deutsche Historische Museum wechselt mit der Ausstellung „Europa und das Meer“ die Perspektive – und denkt die Geschichte des Kontinents einmal vom Meer. Die Ausstellung zeigt, wie grundlegend das Meer die Entwicklung Europas gefördert und geprägt hat, von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart. Ursula Breymayer, Kuratorin der Ausstellung erklärt, warum Europa ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent ist.

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

In der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums ist derzeit die Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ zu sehen. Gegenstand der von den Volontär*innen Susan Geißler, Darja Jesse und Tobias Schlage ersten eigenständig konzipierten Ausstellung ist die Rückseite des Gemäldes „Borussia“ von Adolph Menzel. Auf dieser befinden sich Schriftzüge und Etiketten, die bei einer detektivischen Recherche Auskunft über Besitzer und Herkunft des Gemäldes gaben, wie Tobias Schlage in seinem Beitrag deutlich macht.

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

In der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums ist derzeit die Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ zu sehen. Gegenstand der von den Volontär*innen Susan Geißler, Darja Jesse und Tobias Schlage ersten eigenständig konzipierten Ausstellung ist die Rückseite des Gemäldes „Borussia“ von Adolph Menzel. Auf dieser befinden sich Schriftzüge und Etiketten, die bei einer detektivischen Recherche Auskunft über Besitzer und Herkunft des Gemäldes gaben, wie Tobias Schlage in seinem Beitrag deutlich macht.

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Geschafft – Sie lesen das vierte und letzte Fazit unserer Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“. 112 grandiose Beiträge gingen ein. Heute widmen wir uns – gemäß unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ – dem Aspekt „das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort“, mal poetisch, philosophisch oder spirituell. Daneben geben Ihnen die Teilnehmer der Blogparade facettenreiche Reisetipps zu faszinierenden Orten am Meer inner- und außerhalb Europas. Lesen, träumen, nacherleben, reflektieren und mitdiskutieren!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Geschafft – Sie lesen das vierte und letzte Fazit unserer Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“. 112 grandiose Beiträge gingen ein. Heute widmen wir uns – gemäß unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ – dem Aspekt „das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort“, mal poetisch, philosophisch oder spirituell. Daneben geben Ihnen die Teilnehmer der Blogparade facettenreiche Reisetipps zu faszinierenden Orten am Meer inner- und außerhalb Europas. Lesen, träumen, nacherleben, reflektieren und mitdiskutieren!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Das Meer verbindet und trennt, geographisch wie menschlich und künstlerisch. Das dritte Fazit der Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ beleuchtet das Meer als Brücke und Grenze. Menschen sterben auf dem Meer, weil Europa sich abschottet. Vereinheitlichung trotz Vielfalt am und im Meer herrscht in der aktuellen Diskussion vor. Diese Vielfalt wollten wir mit der Blogparade, aber auch mit unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ ansprechen – die Teilnehmer von #DHMMeer erfüllten unseren Wunsch zu Gänze!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Das Meer verbindet und trennt, geographisch wie menschlich und künstlerisch. Das dritte Fazit der Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ beleuchtet das Meer als Brücke und Grenze. Menschen sterben auf dem Meer, weil Europa sich abschottet. Vereinheitlichung trotz Vielfalt am und im Meer herrscht in der aktuellen Diskussion vor. Diese Vielfalt wollten wir mit der Blogparade, aber auch mit unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ ansprechen – die Teilnehmer von #DHMMeer erfüllten unseren Wunsch zu Gänze!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Das Meer verbindet und trennt, geographisch wie menschlich und künstlerisch. Das dritte Fazit der Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ beleuchtet das Meer als Brücke und Grenze. Menschen sterben auf dem Meer, weil Europa sich abschottet. Vereinheitlichung trotz Vielfalt am und im Meer herrscht in der aktuellen Diskussion vor. Diese Vielfalt wollten wir mit der Blogparade, aber auch mit unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ ansprechen – die Teilnehmer von #DHMMeer erfüllten unseren Wunsch zu Gänze!

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Die Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer | #DHMMeer“ brachte kritische und nachdenkliche Töne hervor, mal faktisch, mal poetisch, aber grundsätzlich mahnend und betroffen. Das Meer als Ressource gilt es vor Plastikmüll zu schützen. Es ist überlebenswichtige Ressource für die Tierwelt, aber auch für den Menschen: Wir sind abhängig vom Meer und doch verstehen wir es leider grandios, diesen Lebensraum zu vermüllen mit gravierenden Folgen für Mensch und Tier. Wir können dagegen etwas tun – was genau?

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Die Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer | #DHMMeer“ brachte kritische und nachdenkliche Töne hervor, mal faktisch, mal poetisch, aber grundsätzlich mahnend und betroffen. Das Meer als Ressource gilt es vor Plastikmüll zu schützen. Es ist überlebenswichtige Ressource für die Tierwelt, aber auch für den Menschen: Wir sind abhängig vom Meer und doch verstehen wir es leider grandios, diesen Lebensraum zu vermüllen mit gravierenden Folgen für Mensch und Tier. Wir können dagegen etwas tun – was genau?

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Die Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer | #DHMMeer“ brachte kritische und nachdenkliche Töne hervor, mal faktisch, mal poetisch, aber grundsätzlich mahnend und betroffen. Das Meer als Ressource gilt es vor Plastikmüll zu schützen. Es ist überlebenswichtige Ressource für die Tierwelt, aber auch für den Menschen: Wir sind abhängig vom Meer und doch verstehen wir es leider grandios, diesen Lebensraum zu vermüllen mit gravierenden Folgen für Mensch und Tier. Wir können dagegen etwas tun – was genau?

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 1 – Herrschafts- und Handelsraum #DHMMeer

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 1 – Herrschafts- und Handelsraum #DHMMeer

Mit unserer Blogparade „Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ wollten wir die Diskussion rund um die Themen unserer aktuellen Ausstellung „Europa und das Meer“ anregen. Das ist mehr als gelungen: 112 fantastische Beiträge erreichten uns. Wenn wir dachten, schöner geht es schon nicht mehr, kamen neue, faszinierende Gedankengänge hinzu – vielfältiger Lesestoff: Schönes, Tiefsinniges, Nachdenkliches, Trauriges und Aufbegehrendes! Heute lesen Sie die Zusammenfassung von den 18 Beiträgen zum Thema „das Meer als Herrschafts- und Handelsraum“, drei weitere Fazits folgen.

Blogparade: Fazit 1 – Herrschafts- und Handelsraum #DHMMeer

Blogparade: Fazit 1 – Herrschafts- und Handelsraum #DHMMeer

Mit unserer Blogparade „Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ wollten wir die Diskussion rund um die Themen unserer aktuellen Ausstellung „Europa und das Meer“ anregen. Das ist mehr als gelungen: 112 fantastische Beiträge erreichten uns. Wenn wir dachten, schöner geht es schon nicht mehr, kamen neue, faszinierende Gedankengänge hinzu – vielfältiger Lesestoff: Schönes, Tiefsinniges, Nachdenkliches, Trauriges und Aufbegehrendes! Heute lesen Sie die Zusammenfassung von den 18 Beiträgen zum Thema „das Meer als Herrschafts- und Handelsraum“, drei weitere Fazits folgen.

Geschichte(n) aktuell: Queer History

Queer History

Im Mai findet in Berlin der Queer History Month statt. Er lädt dazu ein, sich mit der Lebensweise von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*- und intergeschlechtlichen Menschen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen. Was es damit auf sich hat und wie queer die deutsche Geschichte ist, erläutern Florian Wieler und Katja Hauser vom Netzwerk „Museen Queeren Berlin“.

Geschichte(n) aktuell: Queer History

Queer History

Im Mai findet in Berlin der Queer History Month statt. Er lädt dazu ein, sich mit der Lebensweise von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*- und intergeschlechtlichen Menschen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen. Was es damit auf sich hat und wie queer die deutsche Geschichte ist, erläutern Florian Wieler und Katja Hauser vom Netzwerk „Museen Queeren Berlin“.

Inside DHM: Warum legen so wenige Menschen in Deutschland ihr Geld in Aktien an?

Warum legen so wenige Menschen in Deutschland ihr Geld in Aktien an?

Wie kommt es, dass die Sparsamkeit in Deutschland lange Zeit von vielen Menschen als Tugend betrachtet wurde und für viele immer noch selbstverständlich ist? Robert Muschalla, Kurator der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“ erklärt, warum so wenige Menschen in Deutschland ihr Geld in Aktien anlegen.

Kolumne: Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde nicht nur der Dreißigjährige Krieg beendet, sondern auch der Achtzigjährige Krieg der Niederlande gegen Spanien. Dieser begann vor 450 Jahren als Wilhelm von Nassau und andere gegen die spanischen Besetzer aufbegehrten. Das National Militaria Museum (NMM) gedenkt 2018 diesem Krieg und der Person Wilhelm von Nassau und der Gründung der Niederlande. Die Kunsthistorikerin Hedwig Saam, bis vor Kurzem Direktorin des NMM, berichtet, wie gegenwärtig Willem von Oranje heute in unserem Nachbarland ist und gleichzeitig beinahe vergessen – auch im Rest Europas.

Kolumne: Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde nicht nur der Dreißigjährige Krieg beendet, sondern auch der Achtzigjährige Krieg der Niederlande gegen Spanien. Dieser begann vor 450 Jahren als Wilhelm von Nassau und andere gegen die spanischen Besetzer aufbegehrten. Das National Militaria Museum (NMM) gedenkt 2018 diesem Krieg und der Person Wilhelm von Nassau und der Gründung der Niederlande. Die Kunsthistorikerin Hedwig Saam, bis vor Kurzem Direktorin des NMM, berichtet, wie gegenwärtig Willem von Oranje heute in unserem Nachbarland ist und gleichzeitig beinahe vergessen – auch im Rest Europas.

Wozu das denn? Der Wodka im Exil

Der Wodka im Exil

In der Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ findet sich im Bereich Auswanderung und Exil auch eine Flasche der Marke Wodka Gorbatschow. Im Zuge der Februarrevolution 1917 flohen viele Russen in den Westen, darunter auch die Familie Gorbatschow. Julia Franke, Kuratorin der Ausstellung, beschreibt, wie sich die neuen Machthaber in Russland auch dem Kampf gegen den Alkohol verschrieben, und der Wodka Gorbatschow schließlich im Berliner Exil hergestellt wurde.

Wozu das denn? Der Wodka im Exil

Der Wodka im Exil

In der Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ findet sich im Bereich Auswanderung und Exil auch eine Flasche der Marke Wodka Gorbatschow. Im Zuge der Februarrevolution 1917 flohen viele Russen in den Westen, darunter auch die Familie Gorbatschow. Julia Franke, Kuratorin der Ausstellung, beschreibt, wie sich die neuen Machthaber in Russland auch dem Kampf gegen den Alkohol verschrieben, und der Wodka Gorbatschow schließlich im Berliner Exil hergestellt wurde.

Wie wurde das Sparen in Deutschland zur Tugend?

Inside DHM: Wie wurde das Sparen in Deutschland zur Tugend?

Wie kommt es, dass die Sparsamkeit in Deutschland lange Zeit von vielen Menschen als Tugend betrachtet wurde und für viele immer noch selbstverständlich ist? Robert Muschalla, Kurator der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“ erklärt, wie das Sparen in Deutschland zur Tugend wurde.

Inside DHM: Neuerscheinungen und Raritäten

Neuerscheinungen und Raritäten

Zahlreiche Rezensionen über Neuerscheinungen sind in diesen Tagen in den Feuilletons zu lesen, die großen Zeitungen bringen gar ganze Beilagen heraus, Grund dafür ist die Leipziger Buchmesse. Welches von diesen Büchern zum Beispiel als wichtiges historisches Zeugnis den Weg in eine Bibliothek findet, ist eine der zentralen Aufgaben von Bibliothekaren. Matthias Miller, der Leiter der Bibliothek des Deutschen Historischen Museums, beleuchtet anlässlich der vielen Neuerscheinungen dieser Tage die Schätze seiner Bibliothek.

Inside DHM: Neuerscheinungen und Raritäten

Neuerscheinungen und Raritäten

Zahlreiche Rezensionen über Neuerscheinungen sind in diesen Tagen in den Feuilletons zu lesen, die großen Zeitungen bringen gar ganze Beilagen heraus, Grund dafür ist die Leipziger Buchmesse. Welches von diesen Büchern zum Beispiel als wichtiges historisches Zeugnis den Weg in eine Bibliothek findet, ist eine der zentralen Aufgaben von Bibliothekaren. Matthias Miller, der Leiter der Bibliothek des Deutschen Historischen Museums, beleuchtet anlässlich der vielen Neuerscheinungen dieser Tage die Schätze seiner Bibliothek.

Geschichte(n) aktuell: Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Bereits vor den Novemberpogromen 1938 spitzte sich die Situation der deutschsprachigen Jüdinnen und Juden zu. So steigt mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 die Gewalt und öffentliche Diskriminierung gegenüber Juden in Österreich stark an. Die Historikerin Miriam Bistrovic vom Berliner Büro des Leo Baeck Instituts New York zeichnet die Ereignisse dieser Tage in ihrem Blog-Artikel nach. In dem von ihr mitbetreuten virtuellen Kalender „1938Projekt – Posts from the Past“ können Sie nachlesen, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden in diesen Tagen machen.

Geschichte(n) aktuell: Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Bereits vor den Novemberpogromen 1938 spitzte sich die Situation der deutschsprachigen Jüdinnen und Juden zu. So steigt mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 die Gewalt und öffentliche Diskriminierung gegenüber Juden in Österreich stark an. Die Historikerin Miriam Bistrovic vom Berliner Büro des Leo Baeck Instituts New Yorck zeichnet die Ereignisse dieser Tage in ihrem Blog-Artikel nach. In dem von ihr mitbetreuten virtuellen Kalender „1938Projekt – Posts from the Past“ können Sie nachlesen, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden in diesen Tagen machen.

Kolumne: Heraus zum 8. März!

Heraus zum 8. März!

Erstmals fand der Frauentag in Deutschland 1911 statt, seit 1921 wird er am 8. März begangen und 1977 erklärten auch die Vereinten Nationen den 8. März zum Tag für die Rechte der Frau. Veza Clute-Simon vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv formuliert die diesjährigen Forderungen der Frauenverbände und -gruppen zum Paragraphen 219a und wirft dafür einen Blick in die Geschichte der Abtreibungsregelungen.

Kolumne: Heraus zum 8. März!

Heraus zum 8. März!

Erstmals fand der Frauentag in Deutschland 1911 statt, seit 1921 wird er am 8. März begangen und 1977 erklärten auch die Vereinten Nationen den 8. März zum Tag für die Rechte der Frau. Veza Clute-Simon vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv formuliert die diesjährigen Forderungen der Frauenverbände und -gruppen zum Paragraphen 219a und wirft dafür einen Blick in die Geschichte der Abtreibungsregelungen.

Geschichte(n) aktuell: Mit Flugblättern gegen die Diktatur

Mit Flugblättern gegen die Diktatur – Die „Weiße Rose“ und der 18. Februar 1943

Er habe nur seine Pflicht getan, sagte der ehemalige Hausmeister der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, Jakob Schmid, als er vor dem Nürnberger Militärtribunal zu seinem Handeln am 18. Februar 1943 befragt wurde. Auf seiner Runde durch das Haus sah er an jenem Donnerstagvormittag die zwei Studierenden Sophie Scholl und ihren Bruder Hans, die Flugblätter in den Lichthof des Uni-Gebäudes regnen ließen. Es war das letzte Flugblatt der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Sammlungsleiter Thomas Jander schildert, wie die Geschwister Scholl und ihre Unterstützer vor 75 Jahren mit Hilfe von Flugblättern gegen die Diktatur aufbegehrten.

Geschichte(n) aktuell: Mit Flugblättern gegen die Diktatur

Mit Flugblättern gegen die Diktatur – Die „Weiße Rose“ und der 18. Februar 1943

Er habe nur seine Pflicht getan, sagte der ehemalige Hausmeister der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, Jakob Schmid, als er vor dem Nürnberger Militärtribunal zu seinem Handeln am 18. Februar 1943 befragt wurde. Auf seiner Runde durch das Haus sah er an jenem Donnerstagvormittag die zwei Studierenden Sophie Scholl und ihren Bruder Hans, die Flugblätter in den Lichthof des Uni-Gebäudes regnen ließen. Es war das letzte Flugblatt der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Sammlungsleiter Thomas Jander schildert, wie die Geschwister Scholl und ihre Unterstützer vor 75 Jahren mit Hilfe von Flugblättern gegen die Diktatur aufbegehrten.

Geschichte(n) aktuell: Karneval

Karneval – eine kleine Geschichte des organisierten Frohsinns

Mit der heutigen Weiberfastnacht wird wieder die Karnevalssaison eingeleitet. Im Rheinland, aber auch in Süddeutschland, herrscht Ausnahmezustand. Die schwäbisch-alemannische Fastnacht lässt den Besucher denken, er sei Zeuge eines volkstümlichen mittelalterlichen Brauches. Doch ist Karneval wirklich so alt? Wie es zu dieser Tradition des organisierten Frohsinns kam, erläutert der Historiker Robert Kluth.