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Geschichte(n) aktuell: Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist.

Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist

In der Weimarer Republik änderte sich die gesellschaftliche Wahrnehmung der Frau: Sie war nicht mehr nur Arbeiterin, Hausfrau und Mutter, sondern nun auch Wählerin, Konsumentin und Werbeträgerin. Gesa Troja schreibt im DHM-Blog über neue Frauenrollen in der Weimarer Republik – und damit verbunden den neuen Werbestrategien von Unternehmen und Politik.

Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist.

Staub aufwirbeln, wo es eh schon dreckig ist

In der Weimarer Republik änderte sich die gesellschaftliche Wahrnehmung der Frau: Sie war nicht mehr nur Arbeiterin, Hausfrau und Mutter, sondern nun auch Wählerin, Konsumentin und Werbeträgerin. Gesa Troja schreibt im DHM-Blog über neue Frauenrollen in der Weimarer Republik – und damit verbunden den neuen Werbestrategien von Unternehmen und Politik.

Geschichte(n) aktuell: „Er war noch so jung“

„Er war noch so jung“

Besondere Vorkommnisse – Heute vor 30 Jahren | Teil 1

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutenden Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Geschichte(n) aktuell: „Er war noch so jung“

„Er war noch so jung“

Besondere Vorkommnisse – Heute vor 30 Jahren | Teil 1

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutenden Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Geschichte(n) aktuell: „Er war noch so jung“

„Er war noch so jung“

Besondere Vorkommnisse – Heute vor 30 Jahren | Teil 1

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutenden Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Kolumne: Moses vor Moses

Moses vor Moses

Stefan Moses gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Deutschland und die Deutschen blieben bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema. Unsere Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“ zeichnet seinen Weg nach. Prof. Dr. Christoph Stölzl, Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums beschreibt in seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung, die wir hier in Auszügen veröffentlichen, den Werdegang von Stefan Moses, bevor er zum berühmten Bildchronisten der Bundesrepublik wurde.

Kolumne: Moses vor Moses

Moses vor Moses

Stefan Moses gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Deutschland und die Deutschen blieben bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema. Unsere Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“ zeichnet seinen Weg nach. Prof. Dr. Christoph Stölzl, Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Museums beschreibt in seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung, die wir hier in Auszügen veröffentlichen, den Werdegang von Stefan Moses, bevor er zum berühmten Bildchronisten der Bundesrepublik wurde.

Wozu das denn? Immer noch Christbaumschmuck?

Immer noch Christbaumschmuck?

Weihnachten ist vorbei und das Obergeschoss des Zeughauses lädt noch immer zum Besuch der Intervention „Engel, Hakenkreuz, Felsendom“ ein. Beim näheren Betrachten wird klar, dass ihr Inhalt weder weihnachtlich süß noch niedlich ist. Sie zeigt, in welchem Maße dieser Schmuck Politik-, Wirtschafts-, Technik- und Bildungsgeschichte und nicht zuletzt den Zeitgeist reflektiert. Regine Falkenberg, Kuratorin der Ausstellung und Sammlungsleiterin Alltagskultur, stellt in diesem Beitrag ausgewählte Objekte vor, die deutlich werden lassen, wieso der Besuch auch im Januar und Februar mehr als lohnenswert ist.

Wozu das denn? Immer noch Christbaumschmuck?

Immer noch Christbaumschmuck?

Weihnachten ist vorbei und das Obergeschoss des Zeughauses lädt noch immer zum Besuch der Intervention „Engel, Hakenkreuz, Felsendom“ ein. Beim näheren Betrachten wird klar, dass ihr Inhalt weder weihnachtlich süß noch niedlich ist. Sie zeigt, in welchem Maße dieser Schmuck Politik-, Wirtschafts-, Technik- und Bildungsgeschichte und nicht zuletzt den Zeitgeist reflektiert. Regine Falkenberg, Kuratorin der Ausstellung und Sammlungsleiterin Alltagskultur, stellt in diesem Beitrag ausgewählte Objekte vor, die deutlich werden lassen, wieso der Besuch auch im Januar und Februar mehr als lohnenswert ist.

Geschichte(n) aktuell: Die Weihnachtsinsel

Die Weihnachtsinsel

Die „Weihnachtsinsel“ – was wird das für eine Insel sein? Leben dort Männer mit weißen Bärten und roten Bademänteln, die stets Weihnachten feiern? Gibt es hier jeden Tag Geschenke? Schneit es dort unablässig? Herrscht hier stets himmlischer Friede? Der Historiker Robert Kluth hat für unseren Blog zur Geschichte dieser Insel recherchiert.

Geschichte(n) aktuell: Die Weihnachtsinsel

Die Weihnachtsinsel

Die „Weihnachtsinsel“ – was wird das für eine Insel sein? Leben dort Männer mit weißen Bärten und roten Bademänteln, die stets Weihnachten feiern? Gibt es hier jeden Tag Geschenke? Schneit es dort unablässig? Herrscht hier stets himmlischer Friede? Der Historiker Robert Kluth hat für unseren Blog zur Geschichte dieser Insel recherchiert.

Geschichte(n) aktuell: Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Vor 20 Jahren, am 3. Dezember 1998, wurde die Washingtoner Erklärung verabschiedet. Diese internationale Vereinbarung wurde zur Grundlage für den Umgang mit NS-Raubkunst. Erst durch sie konnte das Gemälde Borussia, das derzeit im Fokus der Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ steht, im Jahr 2000 restituiert werden. Warum erfolgte die Rückgabe aber erst so spät, obwohl ein Zwangsverkauf schon in der Nachkriegszeit nachweisbar war? In einem weiteren Beitrag in unserer Reihe zur Provenienzforschung am Deutschen Historischen Museum gehen die Kuratorinnen der Intervention, Susan Geißler und Darja Jesse, dieser Frage nach.

Geschichte(n) aktuell: Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Vor 20 Jahren, am 3. Dezember 1998, wurde die Washingtoner Erklärung verabschiedet. Diese internationale Vereinbarung wurde zur Grundlage für den Umgang mit NS-Raubkunst. Erst durch sie konnte das Gemälde Borussia, das derzeit im Fokus der Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ steht, im Jahr 2000 restituiert werden. Warum erfolgte die Rückgabe aber erst so spät, obwohl ein Zwangsverkauf schon in der Nachkriegszeit nachweisbar war? In einem weiteren Beitrag in unserer Reihe zur Provenienzforschung am Deutschen Historischen Museum gehen die Kuratorinnen der Intervention, Susan Geißler und Darja Jesse, dieser Frage nach.

Geschichte(n) aktuell: Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Vor 20 Jahren, am 3. Dezember 1998, wurde die Washingtoner Erklärung verabschiedet. Diese internationale Vereinbarung wurde zur Grundlage für den Umgang mit NS-Raubkunst. Erst durch sie konnte das Gemälde Borussia, das derzeit im Fokus der Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ steht, im Jahr 2000 restituiert werden. Warum erfolgte die Rückgabe aber erst so spät, obwohl ein Zwangsverkauf schon in der Nachkriegszeit nachweisbar war? In einem weiteren Beitrag in unserer Reihe zur Provenienzforschung am Deutschen Historischen Museum gehen die Kuratorinnen der Intervention, Susan Geißler und Darja Jesse, dieser Frage nach.

Geschichte(n) aktuell: Die Kindertransporte 1938/1939

Die Kindertransporte 1938/1939

Nach der Berichterstattung zu den Novemberpogromen von 1938 lockerten zahlreiche Länder ihre strikten Einreisebestimmungen für jüdische Flüchtende und erklärten sich bereit, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren aufzunehmen. Das Leo Baeck Institute – New York | Berlin in New York zeigt nun eine Ausstellung zu den damaligen Kindertransporten. Miriam Bistrovic, die die Berliner Repräsentanz des Leo Baeck Instituts leitet, schreibt für den DHM-Blog über die großangelegte Hilfsaktion, dank der knapp 10.000 Kinder nach England gelangten und so den Holocaust überlebten.

Geschichte(n) aktuell: Die Kindertransporte 1938/1939

Die Kindertransporte 1938/1939

Nach der Berichterstattung zu den Novemberpogromen von 1938 lockerten zahlreiche Länder ihre strikten Einreisebestimmungen für jüdische Flüchtende und erklärten sich bereit, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren aufzunehmen. Das Leo Baeck Institute – New York | Berlin in New York zeigt nun eine Ausstellung zu den damaligen Kindertransporten. Miriam Bistrovic, die die Berliner Repräsentanz des Leo Baeck Instituts leitet, schreibt für den DHM-Blog über die großangelegte Hilfsaktion, dank der knapp 10.000 Kinder nach England gelangten und so den Holocaust überlebten.

Geschichte(n) aktuell: 1918. Revolution und Republik

1918. Revolution und Republik

Revolutionen vollziehen sich in der Regel unter Kampf und Gewalt und die sie auslösenden und vorantragenden Ereignisse sind fast immer exzessiv und eruptiv. Was indes im Deutschen Kaiserreich des Novembers 1918 geschah, wurde, vor dem Hintergrund der Revolutionen von 1917 in Russland oder 1789 in Frankreich, schon von Zeitgenossen mit Ungläubigkeit beobachtet und kommentiert. Denn der gesellschaftlich-politische Umsturz war trotz einzelner bewaffneter Auseinandersetzungen im Grunde nahezu gewaltfrei. Der Zusammenbruch der Hohenzollernherrschaft, die Deutschland knapp 50, Brandenburg-Preußen aber über 500 Jahre prägte, verschwand mit der Abdankung Wilhelms II. und seiner Flucht ins holländische Exil in fast unvorstellbarer Stille: nicht der Terror war das Sinnbild der Revolution, sondern die von Revolutionären entfernten Kokarden und Schulterstücke des kaiserlichen Offiziers, schildert Sammlungsleiter Thomas Jander.

Geschichte(n) aktuell: 1918. Revolution und Republik

1918. Revolution und Republik

Revolutionen vollziehen sich in der Regel unter Kampf und Gewalt und die sie auslösenden und vorantragenden Ereignisse sind fast immer exzessiv und eruptiv. Was indes im Deutschen Kaiserreich des Novembers 1918 geschah, wurde, vor dem Hintergrund der Revolutionen von 1917 in Russland oder 1789 in Frankreich, schon von Zeitgenossen mit Ungläubigkeit beobachtet und kommentiert. Denn der gesellschaftlich-politische Umsturz war trotz einzelner bewaffneter Auseinandersetzungen im Grunde nahezu gewaltfrei. Der Zusammenbruch der Hohenzollernherrschaft, die Deutschland knapp 50, Brandenburg-Preußen aber über 500 Jahre prägte, verschwand mit der Abdankung Wilhelms II. und seiner Flucht ins holländische Exil in fast unvorstellbarer Stille: nicht der Terror war das Sinnbild der Revolution, sondern die von Revolutionären entfernten Kokarden und Schulterstücke des kaiserlichen Offiziers, schildert Sammlungsleiter Thomas Jander.

Geschichte(n) aktuell: 1918. Revolution und Republik

1918. Revolution und Republik

Revolutionen vollziehen sich in der Regel unter Kampf und Gewalt und die sie auslösenden und vorantragenden Ereignisse sind fast immer exzessiv und eruptiv. Was indes im Deutschen Kaiserreich des Novembers 1918 geschah, wurde, vor dem Hintergrund der Revolutionen von 1917 in Russland oder 1789 in Frankreich, schon von Zeitgenossen mit Ungläubigkeit beobachtet und kommentiert. Denn der gesellschaftlich-politische Umsturz war trotz einzelner bewaffneter Auseinandersetzungen im Grunde nahezu gewaltfrei. Der Zusammenbruch der Hohenzollernherrschaft, die Deutschland knapp 50, Brandenburg-Preußen aber über 500 Jahre prägte, verschwand mit der Abdankung Wilhelms II. und seiner Flucht ins holländische Exil in fast unvorstellbarer Stille: nicht der Terror war das Sinnbild der Revolution, sondern die von Revolutionären entfernten Kokarden und Schulterstücke des kaiserlichen Offiziers, schildert Sammlungsleiter Thomas Jander.

Geschichte(n) aktuell: Die Novemberpogrome

Die Novemberpogrome

Harry Kranner war erst 12 Jahre alt, als am 12. November 1938 zwei Gestapo-Offiziere in die Wohnung seiner Familie in Wien kamen, angeblich, um nach Waffen zu suchen. Harrys Familie war einer von vielen jüdischen Haushalten, in denen damals solche Razzien stattfanden. In den meisten Fällen wurden die erwachsenen männlichen Familienmitglieder verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau oder Mauthausen deportiert, so auch Harrys Onkel Arthur. In Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei wurden rund 30.000 jüdische Männer inhaftiert. Harry hat all diese Ereignisse in seinem Tagebuch festgehalten.

Geschichte(n) aktuell: Die Novemberpogrome

Die Novemberpogrome

Harry Kranner war erst 12 Jahre alt, als am 12. November 1938 zwei Gestapo-Offiziere in die Wohnung seiner Familie in Wien kamen, angeblich, um nach Waffen zu suchen. Harrys Familie war einer von vielen jüdischen Haushalten, in denen damals solche Razzien stattfanden. In den meisten Fällen wurden die erwachsenen männlichen Familienmitglieder verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau oder Mauthausen deportiert, so auch Harrys Onkel Arthur. In Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei wurden rund 30.000 jüdische Männer inhaftiert. Harry hat all diese Ereignisse in seinem Tagebuch festgehalten.

Geschichte(n) aktuell: Die Novemberpogrome

Die Novemberpogrome

Harry Kranner war erst 12 Jahre alt, als am 12. November 1938 zwei Gestapo-Offiziere in die Wohnung seiner Familie in Wien kamen, angeblich, um nach Waffen zu suchen. Harrys Familie war einer von vielen jüdischen Haushalten, in denen damals solche Razzien stattfanden. In den meisten Fällen wurden die erwachsenen männlichen Familienmitglieder verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau oder Mauthausen deportiert, so auch Harrys Onkel Arthur. In Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei wurden rund 30.000 jüdische Männer inhaftiert. Harry hat all diese Ereignisse in seinem Tagebuch festgehalten.

Wozu das denn? Das Sparbuch der Anna Gleiß

Das Sparbuch der Anna Gleiß

In der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“, die noch bis zum 4. November 2018 zu sehen ist, findet sich das scheinbar unspektakuläre Sparbuch der Anna Sophia Henriette Gleiß. Wieso es aber ein wichtiges Zeugnis der frühen Sparbewegung ist, erläutert Maike Schimanowski in der Rubrik „Wozu das denn?“.

Wozu das denn? Das Sparbuch der Anna Gleiß

Das Sparbuch der Anna Gleiß

In der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“, die noch bis zum 4. November 2018 zu sehen ist, findet sich das scheinbar unspektakuläre Sparbuch der Anna Sophia Henriette Gleiß. Wieso es aber ein wichtiges Zeugnis der frühen Sparbewegung ist, erläutert Maike Schimanowski in der Rubrik „Wozu das denn?“.

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Ein Beitrag zur Blogparade #SalonEuropa: Wussten Sie, dass Europa – gemessen an der Küstenlänge und Gesamtgröße – der maritimste aller Kontinente ist? Haben Sie je darüber nachgedacht, wie die Geschichte Europas verlaufen wäre, wenn sich seine Bewohnerinnen und Bewohner nicht auf die Meere hinausgewagt, Ozeane überquert und auf diese Weise einen engen Austausch mit anderen Weltregionen etabliert hätten? Oder welche Rolle das Meer bis heute für uns Europäer spielt? In unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ gehen wir diesen Fragen nach und beleuchten, wie grundlegend das Meer die europäische Geschichte und Kultur geprägt hat. Anhand eines der meistbewunderten Objekte der Schau zeigt Ihnen Christiana Brennecke, Kuratorin der Ausstellung, wie sich ein kleiner europäischer Stadtstaat über das Meer zur Großmacht aufschwang – und bis heute als Inbegriff europäischer Kultur wahrgenommen wird.

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Ein Beitrag zur Blogparade #SalonEuropa: Wussten Sie, dass Europa – gemessen an der Küstenlänge und Gesamtgröße – der maritimste aller Kontinente ist? Haben Sie je darüber nachgedacht, wie die Geschichte Europas verlaufen wäre, wenn sich seine Bewohnerinnen und Bewohner nicht auf die Meere hinausgewagt, Ozeane überquert und auf diese Weise einen engen Austausch mit anderen Weltregionen etabliert hätten? Oder welche Rolle das Meer bis heute für uns Europäer spielt? In unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ gehen wir diesen Fragen nach und beleuchten, wie grundlegend das Meer die europäische Geschichte und Kultur geprägt hat. Anhand eines der meistbewunderten Objekte der Schau zeigt Ihnen Christiana Brennecke, Kuratorin der Ausstellung, wie sich ein kleiner europäischer Stadtstaat über das Meer zur Großmacht aufschwang – und bis heute als Inbegriff europäischer Kultur wahrgenommen wird.

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Am 12. Oktober 1492 landete Christoph Kolumbus auf der Insel Guanahani, die heute zu den Bahamas gehört. Warum dieser Tag noch immer erinnert wird und in Spanien Nationalfeiertag ist, erzählt die Historikerin Christiana Brennecke, die in unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ die Sektion zur europäischen Expansion kuratiert hat.

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Am 12. Oktober 1492 landete Christoph Kolumbus auf der Insel Guanahani, die heute zu den Bahamas gehört. Warum dieser Tag noch immer erinnert wird und in Spanien Nationalfeiertag ist, erzählt die Historikerin Christiana Brennecke, die in unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ die Sektion zur europäischen Expansion kuratiert hat.