Planet History

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#3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: JOACHIM KEMPER

Was bedeuten Offene Archive für Dich? Archivar*innen haben (oder muss man sagen: hatten?) oft einen Hang, die Archive als arkane, geheime Einrichtungen zu verstehen; Stichwort: Herrschafts- und Spezialwissen. Dass die Öffentlichkeit ein Recht hat, zu wissen: was machen die da, warum, wie etc.? – dies sollte zumal in einer Demokratie selbstverständlich sein. Insofern: Ein Offenes Archiv ist ein für alle Bürger*innen niedrigschwellig zugängliches Archiv (was aktuell bedeutet: auch digital zugänglich). Wir schließen niemanden aus; wir betreiben (obschon wir nach wissenschaftlichen Grundsätzen arbeiten bzw. ausgebildet … #3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: JOACHIM KEMPER weiterlesen

#3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: ANTJE DIENER-STAECKLING

Was bedeuten Offene Archive für Dich? Offene Archive sind Archive, die die Arbeit um den und mit dem Nutzer in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Was ist Dein Lieblingsbeispiel für ein Offenes Archiv? Gute Beispiele sind sehr kleine Stadtarchive, wie z.B. das Stadtarchiv Linz, die zeigen, wie man mit sehr eingeschränkten Mitteln in der Öffentlichkeitsarbeit ihre Arbeit präsentieren und sich so innerhalb und außerhalb ihrer Verwaltung Gehör verschaffen kann. Am besten vorgestern sollten Offene Archive… … noch stärker als bisher digitale Möglichkeiten in ihre … #3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: ANTJE DIENER-STAECKLING weiterlesen

#3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: THOMAS WOLF

1.) Was bedeuten offene Archive für Dich? Offene Archive sind für mich die Archive der multikulturellen, multimedialen Gesellschaft, die sich den Anforderungen nach Transparenz, weitest möglichem Zugang  und Partizipation stellen. Dies zu erreichen verlangt einen Paradigmenwechsel in der archivischen Arbeit, bei der die Interessen der Archivnutzenden in den Mittelpunkt rücken. Offene Archive begleiten diesen Prozess aktiv. 2.) Was ist dein Lieblingsbeispiel für ein offenes Archiv? Gemessen an den weitgehenden Ansprüchen an ein offenes Archiv fällt es mir zunächst schwer ein Beispiel zu benennen. Doch … #3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: THOMAS WOLF weiterlesen

#3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: REBEKKA FRIEDRICH

1.) Was bedeuten Offene Archive für dich? Offene Archive setzen sich für den Zugang von Archivgut für alle Personengruppen ein und nehmen daher auch die unterschiedlichen Hürden (technisch, gesundheitlich, sozial, etc.) in den Blick, die Menschen von der Archivnutzung abhalten, und beheben diese. 2.) Was ist dein Lieblingsbeispiel für ein Offenes Archiv? Das Archiv der Jugendkulturen ist eine wichtige Ergänzung der Archivlandschaft, auch da es Nutzung und Überlieferung für Personengruppen öffnet und ermöglicht, die in staatlichen Archiven aus verschiedenen Gründen nicht die notwendige Aufmerksamkeit … #3SAETZEOFFENEARCHIVE, HEUTE: REBEKKA FRIEDRICH weiterlesen

Qualifiziertes Personal für Westfalens Archive – Zwischen Adelsurkunden und E-Akten: Die ersten beiden vom LWL ausgebildeten Diplom-Archivare gehen jetzt in Kommunalarchive

Westfalen-Lippe (lwl). „Diplom-Archivar zu werden, war bestimmt kein Kindheitstraum von mir“, sagt Michael Jerusalem. Der 29-jährige LWL-Auszubildende und Historiker steht jetzt kurz vor seiner Abschlussprüfung und ist heute Feuer und Flamme für seinen…