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Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg SS 2021

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl (Politische Geschichte des Früh- und Hochmittelalters in europäischer Perspektive) und an der Abteilung Landesgeschichte (Raumbezogene Studien für den Oberrhein und den deutschsprachigen Südwesten – gesamtes Mittelalter mit Ausblicken auf die Neuzeit). Die sachbezogene Interdisziplinarität und methodische Vielfalt der ausgewählten Beiträger soll nicht nur die wissenschaftlichen Diskussionen am Lehrstuhl vorantreiben, sondern ist … Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg SS 2021 weiterlesen

Zähringer-Ausstellung jetzt im Schloss Burgdorf

Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten. Kriegsherren, Bauherren von Burgen und Kirchen, Städtegründer und Kandidat für den Königsthron – all diese Bezeichnungen treffen auf die Herzöge von Zähringen zu. Die Wanderausstellung macht seit 5. März 2021 Station im Schloss Burgdorf.  Auf dessen Internetseite … Zähringer-Ausstellung jetzt im Schloss Burgdorf weiterlesen

Neuerscheinung: Die Freiburger Stadtrechte des hohen Mittelalters (1120-1293) – Edition, Übersetzung, Einordnung

Das Freiburger Stadtrecht spielt in der Forschung von jeher eine wichtige Rolle. Für keine andere deutsche Gründungsstadt des hohen Mittelalters lässt sich die frühe Rechtsentwicklung so detailliert nachvollziehen wie für Freiburg im Breisgau. Ediert werden in dem Buch erstmals sämtliche Freiburger Stadtrechtstexte und stadtrechtsnahen Urkunden von der Marktgründung 1120 bis zum deutschen Stadtrecht von 1293. Darunter auch die verlorenen, aber rekonstruierbaren Stadtrechtstexte der Zähringerzeit, die zu den ältesten Stadtrechtstexten im deutschsprachigen Raum gehören. Eingeleitet wird der Band von einem Überblick über die Geschichte Freiburgs … Neuerscheinung: Die Freiburger Stadtrechte des hohen Mittelalters (1120-1293) – Edition, Übersetzung, Einordnung weiterlesen

Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg WS 2020/2021

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landes-geschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Studierende sind deshalb vom ersten Semester an herzlich willkommen! Alle Vorträge des Kolloquiums finden dienstags, von 18:15 bis 19:45 in den Räumen der … Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg WS 2020/2021 weiterlesen

„Die Schöne Seele der streitbaren Kirche“

Monografie über den bedeutenden Speyerer Domkapitular Wilhelm Molitor in der Schriftenreihe des Bistumsarchivs Speyer erschienen. Wilhelm Molitor (1819-1880) war zu seiner Zeit einer der prominentesten Repräsentanten der katholischen Kirche im Bistum Speyer. Als Jurist, Theologe, Dichter und Schriftsteller in der Pfalz und weit darüber hinaus bekannt, geriet der Domkapitular nach seinem Tod nach und nach zu Unrecht fast in Vergessenheit. Heute verbindet sich mit seinem Namen meist nur noch das Marienlied „O Königin voll Herrlichkeit“. Die Pressemitteilung finden Sie hier. Bernhard Adamy: Wilhelm Molitor … „Die Schöne Seele der streitbaren Kirche“ weiterlesen

Neue Rahmungen – Die Anfänge Freiburgs im europäischen Kontext. Archäologische und historische Perspektiven

Freiburg galt lange als von den Zähringern planmäßig auf grüner Wiese gegründete Stadt; in der Stadtgeschichtsforschung steht es bis heute beispielhaft für die Gründungsstädte des hohen Mittelalters. Intensive archäologische und historische Forschungen haben dieses Bild in den letzten Jahrzehnten kritisch hinterfragt. Aus Anlass des 900jährigen Stadtjubiläums zieht die konsequent interdisziplinär angelegte, archäologisch-historische Tagung das Resümee dieser Forschungen. Darüber hinaus ist es ihr Ziel, Freiburgs Anfänge zum ersten Mal in einem europäischen Vergleichsrahmen zu verorten. International ausgewiesene Forscher*innen werden in einem breiten Tableau an Vorträgen … Neue Rahmungen – Die Anfänge Freiburgs im europäischen Kontext. Archäologische und historische Perspektiven weiterlesen

Tagung “Geschichte der Nutzung fossiler Energieträger”

Im März 2020 findet eineTagung zum Thema „Geschichte der Nutzung fossiler Energieträger“ des Alemannischen Instituts Freiburg und der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau am Regierungspräsidium Freiburg statt. Abbau und Gewinnung von Kohle, Erdöl, Erdgas oder Torf prägten auch bei uns Wirtschaft, soziale Strukturen und Landschaften bis in die Gegenwart. Im Gebiet von Südwestdeutschland, der Schweiz und des Elsass gab es zahlreiche (und oft wenig erfolgreiche) Aktivitäten zur Gewinnung und Verarbeitung der fossilen Rohstoffe. Heute wird die … Tagung “Geschichte der Nutzung fossiler Energieträger” weiterlesen

Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg WS 2019/2020

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landes-geschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Studierende sind deshalb vom ersten Semester an herzlich willkommen! Veranstalter: Prof. Dr. Jürgen Dendorfer Dr. Heinz Krieg Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I und … Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg WS 2019/2020 weiterlesen

Am anderen Ufer: Die Spätantike beiderseits des südlichen Oberrheins

Im Jahr 369 besuchte der römische Kaiser Valentinian I. anlässlich einer längeren Inspektionsreise zu den neu errichteten Befestigungsanlagen entlang des Rheins das spätantike Kastell auf dem heutigen Breisacher Münsterberg. Es ist der einzige historisch sicher bezeugte Aufenthalt eines römischen Kaisers der Spätantike im Gebiet des südlichen Oberrheins. Hier begegneten sich Römer und Alamannen und nahmen die jeweils benachbarte Kultur und Bevölkerung „am anderen Ufer“ auf unterschiedlichem Wege wahr. Im Rahmen eines von der EU geförderten INTERREG V – Projektes widmen das Alamannen-Museum Vörstetten und … Am anderen Ufer: Die Spätantike beiderseits des südlichen Oberrheins weiterlesen

Archivum Rhenanum 2019-09-16 14:38:18

Der Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“ (Koooperationspartner von Archivum Rhenanum) hat für das Winterhalbjahr 2019/2020 wieder zahlreiche namhafte Referenten für Vorträge und Führungen gewinnen können, u.a. stehen Exkursionen zum Lehener Bergle, nach Basel und zu den Steinbrüchen bei Tennenbach und Heimbach auf dem Programm. Auch ein Filmabend zum Gedenken an den großen Luftangriff auf Freiburg am 27. November 1944 ist vorgesehen. Über die Beziehung zwischen Friedrich Ebert und Prinz Max von Baden referiert Michael Braun und Jörg Schindelbeck wirft einen Blick auf die deutsche Inflation zwischen 1917 … weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2019/2020

Das neue Programm unseres Kooperationspartners Alemannisches Institut Freiburg startet am 10. Oktober 2019, also vor dem Semesterbeginn an der Universität Freiburg, mit einer Lesung von Martin Graff. An diesem Abend wird er uns auf seine unnachahmliche Weise mit einer berührenden Geschichte aus dem Jahr 1918 bekannt machen, die in Straßburg beginnt und in Lenzkirch endet. Weitere Themen, Referenten oder Exkursionen befassen sich mit der 1000-jährigen Geschichte des Basler Heinrichsmünsters, Georges Cuvier oder dem Markgräflerland. Auf jede Fall sollten Sie sich den Termin der nächsten … Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2019/2020 weiterlesen

Grenzüberschreitendes Kolloquium in Schlettstadt

Das Netzwerk Geschichtsvereine lädt alle zwei Jahre zu einem grenzüberschreitenden Kolloquium ein, bei dem Referenten_innen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz interessante Aspekte der Geschichte des Oberrheins beleuchten. Das Kolloquium 2019 wird von der Fédération des Sociétés d’Histoire et d’Archéologie d’Alsace in Zusammenarbeit mit den Amis de la Bibliothèque Humaniste de Sélestat organisiert. Die Tagung findet am Samstag, den 19.10.2019, in der neugestalteten Humanistenbibliothek in Schlettstadt/Sélestat statt. Dem besonderen Tagungsort entsprechend beleuchtet das Vortragsprogramm die Zeit des Humanismus. Das komplette Programm mit Einladung finden … Grenzüberschreitendes Kolloquium in Schlettstadt weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg – Programm SS 2019

Das Alemannische Institut Freiburg hat im SS 2019 das Schwerpunkthema „Jagdperspektiven“, das die Ausstellung „Jagd + Wild“ im WaldHaus Freiburg begleitet: Auf die Podiumsdiskussion am 19. März wird dann im Mai eine kleine Vortragsreihe mit drei Abenden und eine Exkursion an den Bodensee folgen. Ebenfalls im Mai starten die ungewöhnlichen Kurzexkursionen – hinein in Ortsansichten aus dem 19. Jahrhundert. Unsere Experten und Expertinnen schärfen Ihren Blick für landschaftliche und wirtschaftsgeschichtliche Besonderheiten, die in den Bildern der Sonderausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. … Alemannisches Institut Freiburg – Programm SS 2019 weiterlesen

Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten

Vielfältig und oft überraschend sind die Bezüge zwischen Frankreich und dem Kloster Maulbronn. Das aktuelle Themenjahr „Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten“ bietet den Anlass , dieser Geschichte nachzuspüren. Schon der Beginn weist nach Frankreich: Der Zisterzienserorden hatte seinen Ursprung in Burgund. Im 17. Jahrhundert bringen Religionsflüchtlinge aus Frankreich ihre Kultur mit und gründen Dörfer in der Maulbronner Umgebung. Und um 1800 sind es die Ideen der Freiheit, die auch in Maulbronn spürbar werden. Viele Jahrhunderte einer kulturellen Befruchtung werden in dieser … Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten weiterlesen

Zisterzienser und Zisterzienserinnen am Oberrhein(12.-14. Jh.)

Ziel der Tagung ist es, einen vergleichenden Blick auf Männer- und Frauenklöster der Zisterzienser im Elsass, in Baden und in der Nordwestschweiz zu werfen, der bewusst überregionale Bezüge thematisiert. Von Lützel ausgehend entstanden diese Zisterzen sehr früh, sie blieben bis ins Spätmittelalter hinein in Austauschbeziehungen, wie es auch der Ordensstruktur entsprach. Die nationalen Forschungskulturen haben sich seit dem 19. Jahrhundert ausdifferenziert und diese Klöster sehr ungleichgewichtig erforscht – als klosterlandschaft sind sie vergleichend noch nie in den Blick genommen worden. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für … Zisterzienser und Zisterzienserinnen am Oberrhein(12.-14. Jh.) weiterlesen

Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit

Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten. Nachdem die große Freiburger Zähringer-Ausstellung über 30 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit sich unter dem Motto „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ erneut auf eine Spurensuche zu begeben. Kommen Sie mit! Die Wanderausstellung kann noch bis … Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit weiterlesen

31. Südwestdeutsch / Schweizerischen Nachwuchskolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte

Das 31. Kolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte setzt die im Jahre 2002 eingeführte Vortragsreihe fort, die einmal pro Semester abwechselnd an den Universitäten Konstanz, Freiburg i.Br., Bern und Zürich stattfindet. Die Veranstaltung wird von den Arbeitskreismitgliedern Christian Hesse und Rainer C. Schwinges (Bern), Gabriela Signori (Konstanz), Jürgen Dendorfer, Birgit Studt und Thomas Zotz (Freiburg i.Br.) und Claudia Zey (Zürich) getragen und soll Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Gelegenheit geben, ihre Forschungen zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Das Kolloquium findet am Freitag, … 31. Südwestdeutsch / Schweizerischen Nachwuchskolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte weiterlesen

Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag. Leben in Freiburg in der Neuzeit“

Nachdem sich die ersten Vortragsreihen 2012/13 und 2014/15 besonderen Daten der Stadtgeschichte gewidmet haben, wird in Weiterführung der erneut sehr erfolgreichen Vortragsreihe 2016/17, die anhand von Personen dem Leben im mittelalterlichen Freiburg gewidmet war, nun die Neuzeit in den Blick genommen. Beispielhaft stehen dabei der Kartograf Martin Waldseemüller, die Ursulinerin Euphemia Dorer, der Verleger Bartholomä Herder, der Politiker Karl von Rotteck, die Dermatologin Bertha Ottenstein und andere für ihre soziale Gruppe, ihren Beruf oder für Institutionen, deren Alltag, Aufgaben und Umfeld dargestellt werden. Das … Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag. Leben in Freiburg in der Neuzeit“ weiterlesen

Landesgeschichtliches Kolloquium WS 2018/2019

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landesgeschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Dienstags, 18–20 Uhr, Bibliothek der Abteilung Landesgeschichte, Werthmannstr. 8, Freiburg Das aktuelle Programm für das Wintersemester 2018/2019 finden sie … Landesgeschichtliches Kolloquium WS 2018/2019 weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2018/2019

Das neue Semesterprogramm des Alemannischen Instituts Freiburg bietet wieder eine große Zahl an interessanten Vorträgen: Die Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ startet im Oktober in die vierte Runde. Unter dem Titel „Leben in Freiburg in der Neuzeit“ werden Personen und ihre Lebenswirklichkeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert porträtiert. Kaum zu glauben, aber erst seit 100 Jahre dürfen Frauen in Deutschland wählen: Am Sonntag, den 5. Januar 1919 konnten die badischen Frauen zum ersten Mal ihr neu errungenes Wahlrecht ausüben, genau eine Woche danach … Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2018/2019 weiterlesen

Tagung „Untertanenkonflikte im Alten Reich. Zwischen Bauernkrieg und Französischer Revolution – das Zeitalter der Prozesse

Wie alle bisherigen Tagungen der AG für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein im von Türckheim’schen Schloss Altdorf knüpft auch diese an Themen an, die sich bei der Beschäftigung mit der Geschichte der Ortenau ergeben: die Reichsritterschaft (2013), der Bau von Bibliotheken und Archiven (2015) und nun die sozialen Konflikte, unter denen die Dauerprozesse zwischen den Bauern von Rust und ihrer Herrschaft Böcklin von Böcklinsau sicher zu den markantesten im Südwesten zählen. Ohne die kollektive Erinnerung an den Bauernkrieg sind auch solche späteren Konflikte nicht zu … Tagung „Untertanenkonflikte im Alten Reich. Zwischen Bauernkrieg und Französischer Revolution – das Zeitalter der Prozesse weiterlesen

Buchvorstellung „Die Zähringer – Dynastie und Herrschaft“ von Thomas Zotz

Die Zähringer gehörten mit den Staufern und Welfen zu den drei bedeutenden Fürstenhäusern im hochmittelalterlichen Schwaben. Als Herzöge von Zähringen und Rektoren von Burgund prägten sie von ca. 1100 bis zu ihrem Aussterben 1218 die Geschichte und Kultur im Raum vom mittleren Schwarzwald bis zum Genfer See. Hier setzten die Zähringer Zeichen ihrer auf Adel und Ministerialität gestützten Herzogsherrschaft durch Burgenbau und zahlreiche Stadtgründungen. Räumliche Nähe und Konkurrenz in Schwaben und Burgund führten immer wieder zu Konflikten zwischen Zähringern und Staufern, die 1198 in … Buchvorstellung „Die Zähringer – Dynastie und Herrschaft“ von Thomas Zotz weiterlesen