Planet History

Archaeologik

Leichenhandel

Ein Würzburger Auktionshaus bietet heute – 9.3.2019 – auf einer Auktion einen übermodellierten Ahnenschädel aus Papua-Neuguinea an:https://www.tribal-art-auktion.de/de/objekt/uebermodellierter-ahnenschaedel-3045510/Das Angebot ist moralisch und rechtli…

„Circulating artefacts“ – British Museum gründet Task Force gegen illegalen Handel mit Aegyptiaca

Ein Beitrag von Jutta Zerres
Das renommierte British Museum in London hat sich mit der Einrichtung eines internationalen Expertenteams zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Antiken aus Ägypten und dem Sudan einer neue Aufgabe gestellt. Das Projekt beginnt offiziell im Februar und trägt den Namen „Circulatiing artefacts“. Es sollen sowohl frisch ausgegrabene Stücke aufgespürt als auch Provenienzgeschichten von Funden, die nach 1970 (also nach dem Inkraftreten des UNESCO-Übereinkommen über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der unzulässigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut 1970“) in Umlauf gekommen sind, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Basis der Recherche bildet eine Datenbank, die legale und illegale Fund sowie solche mit unbekanntem Status enthält und Querverweise ermöglicht. Sie soll öffentlich einsehbar sein und jedermann kann sich mit Hinwesen und Bildern an Aufbau beteiligen. Im Fokus der Beobachtung stehen neben Auktionshäusern und Sammlern auch Internetplattformen wie Ebay. Das Team steht in engem Kontakt zu Experten in Kairo und Khartoum und arbeitet mit Scotland Yard und den Zollbehörden zusammen. Britische Fachleute begrüßen unter Verweis auf ihre Erfahrungen mit der Nachlässigkeit des Kunsthandels bei der Überprüfung von Provenienzen die Einrichtung der Expertengruppe.
Eingangshalle des British Museum London
(CC0 via Pixabay.de)

Nur ein einziger Fall aus Deutschland, der 2015 bekannt wurde, mag hier exemplarisch angeführt sein, der die Wichtigkeit dieser Massnahme unterstreicht:


Änderungsvermerk (31.1.2019): Fehler im Titel und Text korrigiert (circulating statt falsch circulation)

"Unsere Erinnerungskultur bröckelt" – #HolocaustRemembrance

Zum Holocaust-Gedenktag am 27.1.2019 hat Bundesaußenminister Heiko Maas für die Welt am Sonntag einen Gastbeitrag verfasst. Er warnt vor einem Brökeln der Erinnerungskultur unter dem Druck der Rechtsextremen und beklagt das „Unwissen gerade der jungen Deutschen“. 
Bald werden keine Zeitzeugen mehr von der Pogromnacht berichten können, bald wird es keine Holocaust-Überlebenden mehr geben. „Wir müssen die Geschichten der Menschen bewahren, die aus eigenem Erleben von dem Unfassbaren berichten können.“ Maas weisst aber auch auf die wachsende zeitliche Distanz hin, die dazu führt, dass für den, der heute geboren ist, für den (…) etwa die Pogromnacht zeitlich genauso weit entfernt“ sei, wie bei seiner Geburt ein Reichskanzler Bismarck.
Die Konsequenz daraus ist, dass  die Gedenkkultur daran angepasst werden muss. Natürliche lassen sich mit dem Medium der Schrift, der Ton- und Filmdokumente Unterrichtsmaterialien schaffen, aber eine Betroffenheit lässt sich damit nicht erreichen. „Was wir jetzt brauchen, sind neue Ansätze, um historische Erfahrungen für die Gegenwart zu nutzen. Unsere Geschichte muss von einem Erinnerungs- noch stärker zu einem Erkenntnisprojekt werden.“
Einfahrt ins KZ Auschwitz
(Bundesarchiv, Bild 175-04413
[CC-BY-SA] via WikimediaCommons)
„Die Archäologie der Zeitgeschichte hebt verdrängte oder schlicht vergessene Vorgänge verschärft ins Bewußstein. Der Spaten holt Geschichte in die Gegenwart zurück.“ schrieb schon 1988 der Münchner Zeithistoriker Ulrich Linse mit Blick auf die NS-Zeit. „Geschichte meint eben nicht nur Tod und Ende, sondern auch die Pflege der Erinnerung, das Fortleben im Gedächtnis. Aufdecken und Rekonstruieren, Bewahren und Schützen sind hier Mittel, die das stete Verlebendigen und Vergegenwärtigen der Vergangenheit bewirken möchten.“ Das war damals schon ein Plädoyer für eine Archäologie der Zeitgeschichte, die inzwischen an Bedeutung gewonnen hat. Archäologie der Zeitgeschichte wurde hier in Zusammenhänge der Erinnerungsarbeit und der Geschichtsdidaktik gerückt, ein Thema, das in vielen neueren Publikationen zu Tatorten oder der Archäologie des Terrors ausgesprochen blass bleibt.
Die Auseinandersetzung mit derVergangenheit – egal ob 6000 Jahre zurück oder 75 – hat immer eine gesellschaftspolitische Dimension, denn sie vermittelt immer auch Menschenbilder. Insofern ist Archäologie ein wichtiger Teil der Umweltbildung, wie auch der politischen Bildung. In der Archäologie der Zeitgeschichte ist dies eine immer wichtigere gesellschaftliche Aufgabe.
Wenn Heiko Maas eine Anpassung der Gedenkkultur anmahnt, so gehört dazu, dass die jungen Generationen mit unmittelbaren Zeugnissen der NS-Zeit konfrontiert werden müssen, wenn sie keine Überlebenden mehr persönlich treffen können. Da reicht es aber nicht, wenn die Archäologie in gewohnter Weise ihre Notgrabungen durchführt und Fundkataloge publiziert. Hier müssen andere Formate gefunden werden, bei denen Wissenschaftler Schüler und Bürger an Fundorte der NS-Zeit heranführen – die Archäologie kann und muss sich in diese Anpassung der Gedenkkultur einbringen.

Literatur

Eine Million!

Gestern hat Archaeologik nach der Google-Zählung die Marke von einer Million Zugriffe genommen. Die halbe Million war am 28.2.2016 erreicht worden. Nachdem ich laufenden Monat etwas mehr Blogposts eingestellt hab, liegen die täglichen Zugriffszahlen be…

Archaeologik 2018

2018 war für Archaeologik, wie erwartet (vgl. Archaeologik 2017), wieder ein Jahr, das in Bezug auf die Zahl der Blogposts wie in Bezug auf die Zugriffszahlen hinter den Vorjahren zurück blieb. Die Übernahme des Lehrstuhls in Bamberg hat meine Arbeitsabläufe verändert und dabei ist auch die Medienbeobachtung, die den Großteil der Blogposts ausmachte, etwas ins Hintertreffen geraten.

Themen 2018

Thematisch wurde Archaeologik von Themen aus dem Kulturgüterschutz bestimmt, aber auch zu der Problematik Archäologie & Politik bestimmt. Hinzu kamen aber mehrere Beiträge zur Problematik einer Archäologie des 19. und 20. Jahrhunderts. Die häufigsten Labels im Blog sind nach wie vor Kulturgut, Antikenhehlerei und Raubgrabung. Als wichtige Posts seien genannt:
Die Kulturgutzerstörung in Syrien und Irak blieb Thema einer Serie von Blogposts, die inzwischen aber nur noch in größeren Abständen erfolgt.

Zu dem weniger beachteten Krieg im Jemen und der Entwicklung in Ägypten:

Zu Kulturgutzerstörungen kommt es aber keineswegs nur in Kriegsgebieten. Politische bzw. soziale Gründe der Abgrenzung bzw. des individuellen Prestiges spielen hier ebenso eine Rolle wie schlichte Vernachlässigung und Verantwortungslosigkeit:

Das Thema Archäologie & Politik betraf vor allem Ungarn, aber auch die Trump’sche USA, wo es inzwischen zu Eingriffen in die Wissenschaftsfreiheit kommt, in Ungarn sogar zu politisch gedeckten persönlichen Drohungen gegen Forscher, darunter auch Historiker. Auch in Deutschland zeigen sich Ansätze entsprechender Wissenschafts-Hetze.

Zum gestörten Verhältnis von Teilen der Gesellschaft zur Wissenschaft:

Die aktuelle Situation der Wissenschaft in der Krise wirft für die Archäologie einige alte Fragen auf: Wie politisch darf/ muss sie sein? Kann sie apolitisch sein? Wo verlaufen die Grenzen zwischen politischer Agenda und gesellschaftlicher Verantwortung der Wissenschaft? Was ist der gesellschaftliche Nutzen/Auftrag der Archäologie?

Diese Fragen werden in der Archäologie der Neuzeit noch viel drängender, denn insbesondere der Laie (was leider oft die Kollegen anderer archäologischer Disziplinen einschließt) fragt hier natürlich, wozu man ausgraben soll, was man entweder schon kenne, oder was schlichtweg Schrott sei.

Rezensionen gab es 2018 sechs:

Etwas Quantifizierung

Insgesamt habe ich 2018 auf Archaeologik 79 Posts eingestellt, deutlich weniger als 2017 (127) und 2016 (162 Posts, adventskalenderbereinigt 138).
2018 wurde nur ein Post auf  Englisch eingestellt.  Gastbeiträge gab es nur 8 (Vorjahr: 13). Autoren waren Detlef Gronenborn (2 Beiträge), Raimund Karl (2 Beiträge), Jutta Zerres (dieses Jahr leider nur 2 Beiträge), Hans-Christoph Strien (1 Beitrag) Stephan Kirchberger (1 Beitrag) sowie Anne-Sophie Ebert (1 Beitrag) und Fabian Schwandt (1 Beitrag). Die beiden letztgenannten haben sich aus der Bamberger Lehre ergeben.

Die zehn meist gelesenen Beiträge 2018 (in der Zählung nach GoogleAnalytics):

  1. D. Gronenborn/ H.-C. Strien: Zwei Extremsommer: 2018 n. Chr. und 5106/5105 v. Chr. – Was können wir aus den Erfahrungen vor 7000 Jahren lernen?
    1.08.2018, 1624 (5377) Seitenaufrufe
  2. Zeichnerische Dokumentation von Keramikfunden
    26.2.2017, 995 (3146) Seitenaufrufe
  3. Zweierlei Moral?
    19.01.2018, 753 (1749) Seitenaufrufe
  4. „Mein Prof. hetzt“
    13.10.2018 , 691 (1097) Seitenaufrufe
  5. Mittelalterliche Keramik aus Geislingen
    14.12.2011,
    691 (8229) Seitenaufrufe
  6. Dunkelhäutig und blauäugig – DNA-Analysen passen nicht in mancher Weltbild
    18.02.2018, 578 (1584) Seitenaufrufe
  7. Ungarn listet unliebsame Wissenschaftler
    30.05.2018, 502 (1688) Seitenaufrufe
  8. WANTED: Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter am Lehrstuhl
    17.05.2018, 480 (1408) Seitenaufrufe
  9. Archaeonik 1: Wie Archäologen die Zukunft retten (oder auch nicht?)
    20.1.2016, 351 (2062) Seitenaufrufe
  10. Die Maske fällt: Der kommerzielle Hintergrund von academia.edu
    12.2.2017,
    337 (1835) Seitenaufrufe

Die Zahlen der Seitenaufrufe beruhen auf GoogleAnalytics und beziehen sich ausschließlich auf das Jahr 2018, also auch bei den älteren Blogposts (Zahlen Stand 28.12.2018). In Klammern ist die Zählung laut Blogger angegeben, die sich ggf. aber auf die Gesamtlaufzeit des Blogposts bezieht. Nach der Zählung von Blogger sähe die Liste der TopTen etwas anders aus, denn hier schneiden die folgenden Beiträge besser ab:

    Die monatlichen Zugriffszahlen zeigten im Jahr 2018 weiterhin einen fallenden Trend.  Nach der Blogger-Statistik sind 2018 gerade mal 129.260 Seitenaufrufe gegenüber 193.417 im Jahr 2017 zu verzeichnen.

    Entwicklung der Zugriffe seit Beginn von Archaeologik auf der Plattform Blogger, 2018 markiert
    (Quelle: Blogger Statistik)
    Auf GoogleAnalytics erreichte Archaeologik 2018 37.000 Seitenaufrufe (Vorjahr: 47.000). Die rückläufige Entwicklung auf Archaeologik kommt wie gesagt nicht unerwartet, wurden doch auch deutlich weniger Posts eingestellt.
    Die Zugriffe erfolgen weltweit, doch sind auch Verlinkungen von andern Seiten, ebenso wie Kommentare zu den Blogposts massiv zurückgegangen. Auf dem Blog selbst wurden nur 17 Kommentare hinterlassen (ohne meine Antworten),  etwas mehr Resonanz erfolgte auf der facebook-Seite zu Archaeologik.

    globale Zugriffeauf Archaeologik 2019 (GoogleAnalytics)

    Interessant erscheint mir eine Statistik der Zugriffszeiten, die GoogleAnalytics ausgibt. Meine ursprünglicher Eindruck war, dass viele Zugriffe zur Frühstückszeit erfolgen. Deshalb stelle ich neue Posts häufig auf eine Publikation um 1 Uhr oder 2 Uhr in der Nacht ein, so dass die Frühmorgensleser sie rezipieren können. Nach der Statistik liegen die Haupt-Lesezeiten werktags vormittag, nur am Sonntag sind Frühstücker unter den Lesern. Offenbar ist Archaeologik also eher beliebte Schreibtisch-Lektüre.

    Nutzer nach Tageszeit (nach GoogleAnalytics)

    Ausblick

    Mit der verminderten Anzahl von Posts und einem Verzicht auf einige spannende Themen wird Archaeologik weitergehen. Viele Themen rutschen dabei sicher durch. Allerdings hat sich inzwischen der DGUF-Newsletter sehr schön entwickelt, so dass ich all jene, die an kritischen Positionen zu wissenschaftspolitischen und gesellschaftlichen Aspekten der Archäologie wie insbesondere auch zum Kulturgüterschutz interessiert sind, auch diesen sehr empfehlen möchte: DGUF-Newsletter. 
    Ein historisch-archäologischer Wissenschaftsblog am Bamberger Lehrstuhl ist in Planung, bedarf aber noch einiger Abstimmungen etwa mit der UB, aber auch grundsätzlicher Überlegungen, wie unterschiedliches Zielpublikum miteinander zu vereinbaren ist.

     

    Interne Links

      SABA ’19 – Internationales Studentisches Archäologie-Symposium

      Die AG SABA des Studentischen Arbeitskreises Archäologie Bamberg organisiert vom 25. – 27. April 2019 in der Weltkulturerbestadt Bamberg das vierte Internationale Studentische Archäologie-Symposium.
      Dazu erging nun der Call for Papers. Er richtet sich an Studierende der Archäologischen Wissenschaften aus ganz Europa, insbesondere natürlich speziell an die am IADK der Uni Bamberg ansässigen Archäologien (Ur- und Frühgeschichte, Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Archäologie der Römischen Provinzen, Informationsverarbeitung in der Geoarchäologie), aber gerne auch darüber hinaus. „Es soll angehenden Wissenschaftler_innen ermöglichen, ihre Bachelor- oder Masterarbeit zu präsentieren und sich an einem konstruktiven Diskurs zu beteiligen.“
      Nähere Infos und der Call for Papers (auch auf englisch) finden sich unter

      Links

      Interner Link

      Kulturgut in Syrien und Irak (September – Oktober 2018)

      In der Region Idlib versuchen diplomatische Initiativen die brüchige Waffenruhe zu halten, doch handelt es sich hier um die letzte Region, in der sich Rebellen unterschiedlicher Ausrichtungen halten. Im Norden stehen türkische Truppen. Das Bergland ist reich an archäologischen Fundstellen, etwa der Welterbestätte der sog. „Toten Städte“, spätantiker/byzantinischer Siedlungen.
      Zur aktuellen Situation:

       Schadensmeldungen

      Meldungen zu einzelnen Kulturstätten in Syrien und Irak

      Irak

      Mosul:

      Eine Tagung der UNESCO am 10.9.2018 in Paris im Rahmen des Projektes  Revive the spirit of Mosul – https://en.unesco.org/projects/the-spirit-of-mosul brachte lokale und internationale Experten und Architekten zusammen, die bei dem Wiederaufbau der Stadt beraten sollen. Die Tagung wurde live übertragen, zahlreiche tweets unter  #ReviveTheSpiritOfMosul. Die UNESCO stellt 50 Millionen $ bereits, um den kulturellen und religiösen Geist der Stadt Mosul wieder herzustellen. Das sei der beste Weg, ISIS permanent zu besiegen, äußerte sich UNESCO-Direktorin to rebuild cultural & religious spirit of Mosul. “The best way to ensure permanent defeat of ISIS,” says director Audrey Azoulay.
      Mehrere Videos auf YouTube:

      Wiederauflebendes kulturelles Leben in Mosul

      Sicherstellung von archäologischen Funden in Mosul:

      3D-Modell der Zerstörungen in Mosul

      Wiederaufbau

      Samara

      Syrien

      Palmyra
      Dokumentarfilm

      Kritik:

      Sicherstellung von Funden aus Palmyra, die von Daesh geplündert worden sein sollen:

      Idlib
      Fahnung durch Interpol nach Funden, die 2015 aus dem Museum in Idlib geklaut wurden:

      Damaskus

      Währenddessen wird in Damaskus das Nationalmuseum wieder eröffnet, das nur kleinere Schäden zu erleiden hatte. Es war im April 2017 unter Beschuß geraten (vergl. Archaeologik [3.5.2017]). Die syrische Regierung versucht Normalität und Frieden zu suggerieren und einige Meldungen über die Sicherstellung von Kulturgütern sollen wohl auch suggerieren, die Zeit der Barbarei sei vorbei

      Raubgrabungen und Antikenhehlerei

        Monuments‘ Men

         3D-Dokumentation und Wiederaufbau


        Tagungen

        Das Kulturelle Erbe in der Krise, Berlin

        INTERPOL’s 10th International Symposium on the Theft of and Illicit Traffic in Works of Art, Cultural Property and Antiquities in Hanoi, Vietnam, 17-19 October 2018

        Conference „Third All Art and Cultural Heritage Law“  10.11.2018, Genf, UNESCO

        Links

        frühere Posts zum Bürgerkrieg in Syrien auf Archaeologik (insbesondere Medienbeobachtung seit Mai 2012), inzwischen auch jeweils zur Situation im Irak

      • Fünf Jahre Syrienberichte. Archaeologik (4.5.2017)
        – Stand April 2017
      • Wie immer geht mein Dank an diverse Kollegen für ihre Hinweise.