Planet History

Archivum Rhenanum

Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg WS 2019/2020

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landes-geschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Studierende sind deshalb vom ersten Semester an herzlich willkommen! Veranstalter: Prof. Dr. Jürgen Dendorfer Dr. Heinz Krieg Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I und … Landesgeschichtliches Kolloquium Uni Freiburg WS 2019/2020 weiterlesen

Am anderen Ufer: Die Spätantike beiderseits des südlichen Oberrheins

Im Jahr 369 besuchte der römische Kaiser Valentinian I. anlässlich einer längeren Inspektionsreise zu den neu errichteten Befestigungsanlagen entlang des Rheins das spätantike Kastell auf dem heutigen Breisacher Münsterberg. Es ist der einzige historisch sicher bezeugte Aufenthalt eines römischen Kaisers der Spätantike im Gebiet des südlichen Oberrheins. Hier begegneten sich Römer und Alamannen und nahmen die jeweils benachbarte Kultur und Bevölkerung „am anderen Ufer“ auf unterschiedlichem Wege wahr. Im Rahmen eines von der EU geförderten INTERREG V – Projektes widmen das Alamannen-Museum Vörstetten und … Am anderen Ufer: Die Spätantike beiderseits des südlichen Oberrheins weiterlesen

Archivum Rhenanum 2019-09-16 14:38:18

Der Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“ (Koooperationspartner von Archivum Rhenanum) hat für das Winterhalbjahr 2019/2020 wieder zahlreiche namhafte Referenten für Vorträge und Führungen gewinnen können, u.a. stehen Exkursionen zum Lehener Bergle, nach Basel und zu den Steinbrüchen bei Tennenbach und Heimbach auf dem Programm. Auch ein Filmabend zum Gedenken an den großen Luftangriff auf Freiburg am 27. November 1944 ist vorgesehen. Über die Beziehung zwischen Friedrich Ebert und Prinz Max von Baden referiert Michael Braun und Jörg Schindelbeck wirft einen Blick auf die deutsche Inflation zwischen 1917 … weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2019/2020

Das neue Programm unseres Kooperationspartners Alemannisches Institut Freiburg startet am 10. Oktober 2019, also vor dem Semesterbeginn an der Universität Freiburg, mit einer Lesung von Martin Graff. An diesem Abend wird er uns auf seine unnachahmliche Weise mit einer berührenden Geschichte aus dem Jahr 1918 bekannt machen, die in Straßburg beginnt und in Lenzkirch endet. Weitere Themen, Referenten oder Exkursionen befassen sich mit der 1000-jährigen Geschichte des Basler Heinrichsmünsters, Georges Cuvier oder dem Markgräflerland. Auf jede Fall sollten Sie sich den Termin der nächsten … Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2019/2020 weiterlesen

Grenzüberschreitendes Kolloquium in Schlettstadt

Das Netzwerk Geschichtsvereine lädt alle zwei Jahre zu einem grenzüberschreitenden Kolloquium ein, bei dem Referenten_innen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz interessante Aspekte der Geschichte des Oberrheins beleuchten. Das Kolloquium 2019 wird von der Fédération des Sociétés d’Histoire et d’Archéologie d’Alsace in Zusammenarbeit mit den Amis de la Bibliothèque Humaniste de Sélestat organisiert. Die Tagung findet am Samstag, den 19.10.2019, in der neugestalteten Humanistenbibliothek in Schlettstadt/Sélestat statt. Dem besonderen Tagungsort entsprechend beleuchtet das Vortragsprogramm die Zeit des Humanismus. Das komplette Programm mit Einladung finden … Grenzüberschreitendes Kolloquium in Schlettstadt weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg – Programm SS 2019

Das Alemannische Institut Freiburg hat im SS 2019 das Schwerpunkthema „Jagdperspektiven“, das die Ausstellung „Jagd + Wild“ im WaldHaus Freiburg begleitet: Auf die Podiumsdiskussion am 19. März wird dann im Mai eine kleine Vortragsreihe mit drei Abenden und eine Exkursion an den Bodensee folgen. Ebenfalls im Mai starten die ungewöhnlichen Kurzexkursionen – hinein in Ortsansichten aus dem 19. Jahrhundert. Unsere Experten und Expertinnen schärfen Ihren Blick für landschaftliche und wirtschaftsgeschichtliche Besonderheiten, die in den Bildern der Sonderausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. … Alemannisches Institut Freiburg – Programm SS 2019 weiterlesen

Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten

Vielfältig und oft überraschend sind die Bezüge zwischen Frankreich und dem Kloster Maulbronn. Das aktuelle Themenjahr „Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten“ bietet den Anlass , dieser Geschichte nachzuspüren. Schon der Beginn weist nach Frankreich: Der Zisterzienserorden hatte seinen Ursprung in Burgund. Im 17. Jahrhundert bringen Religionsflüchtlinge aus Frankreich ihre Kultur mit und gründen Dörfer in der Maulbronner Umgebung. Und um 1800 sind es die Ideen der Freiheit, die auch in Maulbronn spürbar werden. Viele Jahrhunderte einer kulturellen Befruchtung werden in dieser … Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten weiterlesen

Zisterzienser und Zisterzienserinnen am Oberrhein(12.-14. Jh.)

Ziel der Tagung ist es, einen vergleichenden Blick auf Männer- und Frauenklöster der Zisterzienser im Elsass, in Baden und in der Nordwestschweiz zu werfen, der bewusst überregionale Bezüge thematisiert. Von Lützel ausgehend entstanden diese Zisterzen sehr früh, sie blieben bis ins Spätmittelalter hinein in Austauschbeziehungen, wie es auch der Ordensstruktur entsprach. Die nationalen Forschungskulturen haben sich seit dem 19. Jahrhundert ausdifferenziert und diese Klöster sehr ungleichgewichtig erforscht – als klosterlandschaft sind sie vergleichend noch nie in den Blick genommen worden. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für … Zisterzienser und Zisterzienserinnen am Oberrhein(12.-14. Jh.) weiterlesen

Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit

Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten. Nachdem die große Freiburger Zähringer-Ausstellung über 30 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit sich unter dem Motto „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ erneut auf eine Spurensuche zu begeben. Kommen Sie mit! Die Wanderausstellung kann noch bis … Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit weiterlesen

31. Südwestdeutsch / Schweizerischen Nachwuchskolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte

Das 31. Kolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte setzt die im Jahre 2002 eingeführte Vortragsreihe fort, die einmal pro Semester abwechselnd an den Universitäten Konstanz, Freiburg i.Br., Bern und Zürich stattfindet. Die Veranstaltung wird von den Arbeitskreismitgliedern Christian Hesse und Rainer C. Schwinges (Bern), Gabriela Signori (Konstanz), Jürgen Dendorfer, Birgit Studt und Thomas Zotz (Freiburg i.Br.) und Claudia Zey (Zürich) getragen und soll Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Gelegenheit geben, ihre Forschungen zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Das Kolloquium findet am Freitag, … 31. Südwestdeutsch / Schweizerischen Nachwuchskolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte weiterlesen

Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag. Leben in Freiburg in der Neuzeit“

Nachdem sich die ersten Vortragsreihen 2012/13 und 2014/15 besonderen Daten der Stadtgeschichte gewidmet haben, wird in Weiterführung der erneut sehr erfolgreichen Vortragsreihe 2016/17, die anhand von Personen dem Leben im mittelalterlichen Freiburg gewidmet war, nun die Neuzeit in den Blick genommen. Beispielhaft stehen dabei der Kartograf Martin Waldseemüller, die Ursulinerin Euphemia Dorer, der Verleger Bartholomä Herder, der Politiker Karl von Rotteck, die Dermatologin Bertha Ottenstein und andere für ihre soziale Gruppe, ihren Beruf oder für Institutionen, deren Alltag, Aufgaben und Umfeld dargestellt werden. Das … Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag. Leben in Freiburg in der Neuzeit“ weiterlesen

Landesgeschichtliches Kolloquium WS 2018/2019

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landesgeschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Dienstags, 18–20 Uhr, Bibliothek der Abteilung Landesgeschichte, Werthmannstr. 8, Freiburg Das aktuelle Programm für das Wintersemester 2018/2019 finden sie … Landesgeschichtliches Kolloquium WS 2018/2019 weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2018/2019

Das neue Semesterprogramm des Alemannischen Instituts Freiburg bietet wieder eine große Zahl an interessanten Vorträgen: Die Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ startet im Oktober in die vierte Runde. Unter dem Titel „Leben in Freiburg in der Neuzeit“ werden Personen und ihre Lebenswirklichkeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert porträtiert. Kaum zu glauben, aber erst seit 100 Jahre dürfen Frauen in Deutschland wählen: Am Sonntag, den 5. Januar 1919 konnten die badischen Frauen zum ersten Mal ihr neu errungenes Wahlrecht ausüben, genau eine Woche danach … Alemannisches Institut Freiburg – Programm WS 2018/2019 weiterlesen

Tagung „Untertanenkonflikte im Alten Reich. Zwischen Bauernkrieg und Französischer Revolution – das Zeitalter der Prozesse

Wie alle bisherigen Tagungen der AG für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein im von Türckheim’schen Schloss Altdorf knüpft auch diese an Themen an, die sich bei der Beschäftigung mit der Geschichte der Ortenau ergeben: die Reichsritterschaft (2013), der Bau von Bibliotheken und Archiven (2015) und nun die sozialen Konflikte, unter denen die Dauerprozesse zwischen den Bauern von Rust und ihrer Herrschaft Böcklin von Böcklinsau sicher zu den markantesten im Südwesten zählen. Ohne die kollektive Erinnerung an den Bauernkrieg sind auch solche späteren Konflikte nicht zu … Tagung „Untertanenkonflikte im Alten Reich. Zwischen Bauernkrieg und Französischer Revolution – das Zeitalter der Prozesse weiterlesen

Buchvorstellung „Die Zähringer – Dynastie und Herrschaft“ von Thomas Zotz

Die Zähringer gehörten mit den Staufern und Welfen zu den drei bedeutenden Fürstenhäusern im hochmittelalterlichen Schwaben. Als Herzöge von Zähringen und Rektoren von Burgund prägten sie von ca. 1100 bis zu ihrem Aussterben 1218 die Geschichte und Kultur im Raum vom mittleren Schwarzwald bis zum Genfer See. Hier setzten die Zähringer Zeichen ihrer auf Adel und Ministerialität gestützten Herzogsherrschaft durch Burgenbau und zahlreiche Stadtgründungen. Räumliche Nähe und Konkurrenz in Schwaben und Burgund führten immer wieder zu Konflikten zwischen Zähringern und Staufern, die 1198 in … Buchvorstellung „Die Zähringer – Dynastie und Herrschaft“ von Thomas Zotz weiterlesen

Landesgeschichtliches Kolloquium SS 2018

Initiale mit dem hl. Petrus, daneben das Stifterpaar mit ihrem Wappen sowie ein Werkmeister, aus dem Graduale des Zisterzienserinnenklosters Wonnental (ca. 1340–1350), BLB Karlsruhe UH 1 Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landesgeschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch … Landesgeschichtliches Kolloquium SS 2018 weiterlesen

Alemannisches Institut Freiburg / Programm Sommersemester 2018

Das neue Programm des Alemannischen Instituts Freiburg, Kooperationspartner von Archivum Rhenanum, ist da! Wie immer im Sommer liegt dabei der Schwerpunkt auf den Exkursionen. Sie finden bewährte Ziele (Kantone der Schweiz, L‘Alsace inconnue) genauso wie neue Formate: Außerdem bietet das Alemannische Institut zum ersten Mal eine gemeinsame Exkursion mit der Gesellschaft Oberschwaben an. Und bei einer Tour rund um das Thema Nussbaum im Juli kommt auch die kulinarische Seite nicht zu kurz. Neben einem vielfältigen Vortragsangebot bildet ein Kolloquium zum Dreißigjährigen Krieg einen weiteren … Alemannisches Institut Freiburg / Programm Sommersemester 2018 weiterlesen

Viertes wissenschaftliches Symposium der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer: König Rudolf I. und das Haus Habsburg

2018 richtet die »Europäische Stiftung Kaiserdom zu Speyer« ihr viertes wissenschaftliches Symposium aus. Der Kongress vom 11. bis 13. April im Rathaus der Stadt Speyer steht unter dem Thema „König Rudolf I. und der Aufstieg des Hauses Habsburg im Mittelalter“. Bei dem Kolloquium referieren in rund zwanzig Vorträgen die besten Sachkenner der Materie. Geleitet wird die Tagung von den Heidelberger Historikern Prof. Dr. Bernd Schneidmüller und Prof. Dr. Stefan Weinfurter. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Peter Frankenberg, eröffnet die Sitzung. Am 1. Mai … Viertes wissenschaftliches Symposium der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer: König Rudolf I. und das Haus Habsburg weiterlesen

Neuenburg am Rhein – Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit

30 Jahre nach der Freiburger Zähringerausstellung und zwei Jahre nach der Tagung ‚Die Zähringer. Rang und Herrschaft um 1200‘ (2016) steht die Zeit der einstigen südwestdeutschen Herzöge erneut im Zentrum einer Tagung der Abteilung Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege, dem Forschungsverbund Archäologie und Geschichte des ersten Jahrtausends in Südwestdeutschland und der Stadt Neuenburg: Am 9. und 10. März 2018 wird die Frühzeit der mittelalterlichen Städtegründungen beleuchtet, wobei das Programm vor allem neue geschichtswissenschaftliche und archäologische Perspektiven kombiniert und … Neuenburg am Rhein – Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit weiterlesen

30. Kolloquium des Konstanzer Arbeitskreises in Bern

Das 30. Kolloquium des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte setzt die im Jahre 2002 eingeführte Vortragsreihe fort, die einmal pro Semester abwechselnd an den Universitäten Konstanz, Freiburg i.Br., Bern und Zürich stattfindet. Die Veranstaltung wird von den Arbeitskreismitgliedern Christian Hesse und Rainer C. Schwinges (Bern), Gabriela Signori (Konstanz), Jürgen Dendorfer, Birgit Studt und Thomas Zotz (Freiburg i.Br.) und Claudia Zey (Zürich) getragen und soll Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Gelegenheit geben, ihre Forschungen zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Freitag, den 1. Dezember 2017, … 30. Kolloquium des Konstanzer Arbeitskreises in Bern weiterlesen

Landesgeschichtliches Kolloquium WS 2017/2018

Das traditionsreiche „Landesgeschichtliche Kolloquium“ ist das wissenschaftliche Forum des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und der Abteilung Landesgeschichte. Die Spannbreite der Themen ergibt sich aus den Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre am Lehrstuhl und an der Abteilung Landes-geschichte. Die Beiträge sollen nicht nur ein Forum für die Diskussionen am Lehrstuhl bieten, sondern sind auch als sinnvolle Ergänzung zu den Lehrveranstaltungen konzipiert. Dienstags, 18–20 Uhr, Bibliothek der Abteilung Landesgeschichte, Werthmannstr. 8, Freiburg Das aktuelle Programm für das Wintersemester 2017/2018 finden sie hier.

Tagung „Reichsstadt als Argument“

Die Tagung „Reichsstadt als Argument“ versucht, über einen langgestreckten Zeitraum vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches spezifische und wiederkehrende Argumentationsmuster und -kontexte herauszuarbeiten und vergleichend zu betrachten. Dabei rückt die grundsätzliche Frage nach dem Selbstverständnis von Städten als „Reichsstädte“ im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit in den Fokus. Die Vorträge behandeln auch Städte im Elsass, der Pfalz (Speyer, Worms) und der Nordschweiz (St. Gallen). Sechste wissenschaftliche Tagung des Mühlhauser Arbeitskreises für Reichsstadtgeschichte vom 12. bis 14. Februar 2018 in Mühlhausen/Thüringen. Nähere … Tagung „Reichsstadt als Argument“ weiterlesen

Programm des Alemannischen Instituts Freiburg für das Wintersemester 2017/2018 erschienen!

Das Alemannische Institut Freiburg startet im Wintersemester 2017/2018 mit einer Tagung des Netzwerkes Geschichtsvereine am Oberrhein in Offenburg über „Geschichte(n) hier bei uns am Oberrhein“ Mitte Oktober, zwei Kolloquien beschäftigen sich im November einerseits mit Kloster Hirsau, andererseits mit Bohnerz und seiner Geschichte. Eine kleine Reihe im Januar wird sich als „Nachklapp“ zum Lutherjahr mit Regionalia zu Reformation befassen. Dann gibt es wie gewohnt Einzelvorträge, z.B. von Andrea Althaus, die ihre jüngst fertiggestellte Dissertation über weibliche Arbeitsmigration in die Schweiz vorstellen wird, aber auch … Programm des Alemannischen Instituts Freiburg für das Wintersemester 2017/2018 erschienen! weiterlesen

Veranstaltungsprogramm des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“ 2017/2018

Der Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“ (Koooperationspartner von Archivum Rhenanum) hat für das Winterhalbjahr 2017/2018 wieder zahlreiche namhafte Referenten für Vorträge und Führungen gewinnen können, u.a. werden Dr. Annemarie Ohler über „Das Christentum im Breisgau“, Renate Liessem-Breinlinger über „La Neustadt“ in Straßburg, Dr. Michael Braun über den in Freiburg geborenen jüdischen Rechtsanwalt Ludwig Haas, ehemaliger Innenminister der badischen Revolutionsregierung, und Dr. Andreas Jobst über die Freiburger Spedition Mengler referieren. Das ausführliche Programm des Hauptvereins sowie der Sektionen Bad Krozingen/Staufen, Ebringen und Emmendingen finden Sie hier.

Drei-Länder-Netzwerk Geschichtsvereine am Oberrhein / Newsletter 2/2017

Das Netzwerk Geschichtsvereine am Oberrhein lädt gemeinsam mit dem Historischen Verein Mittelbaden zum Grenzüberschreitenden Kolloquium im Oktober 2017 nach Offenburg ein. 3. Grenzüberschreitendes Geschichtskolloquium: Geschichte(n) hier bei uns am Oberrhein Zeit: Samstag, 14. Oktober 2017 Programm: Ab 9.15 Uhr Stehempfang mit Kaffee und Tee 10.15 Uhr Begrüßung Referate : 10.45 h Dr. Peter Kunze, Weil am Rhein: Reformationen. Der große Umbruch am Oberrhein (Ausstellungsbericht) 11.30 h Dr. Monique Debus-Kehr, Colmar: Die konfessionellen Fluchtwege Augustin Güntzers – Elsässischer Calvinist in den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs … Drei-Länder-Netzwerk Geschichtsvereine am Oberrhein / Newsletter 2/2017 weiterlesen

Buchvorstellung: Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein

„Erinnerungsorte“ sind – basierend auf einem Konzept des französischen Historikers Pierre Nora – keine topographischen Orte im engeren Sinne, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identität einer Gesellschaft. „Erinnerungsort“ kann also ein geographischer Ort sein, aber auch ein Gebäude, ein historisches Ereignis, eine historische Persönlichkeit oder ein Kunstwerk. Am Oberrhein gibt es erstaunlicherweise Erinnerungsorte an das Mittelalter, die nicht nur für die jeweilige nationale Geschichtskultur prägend sind, sondern in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz gleichermaßen Bedeutung haben. Im vorliegenden Band finden sich Erinnerungsschichten einer … Buchvorstellung: Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein weiterlesen

Professor Klaus Unterburger beleuchtet 200 Jahre neues Bistum Speyer

Auf Einladung des Bistums Speyer hält Professor Klaus Unterburger am Dienstag, den 16. Mai 2017, um 19 Uhr im Historischen Ratssaal in Speyer einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema „200 Jahre neues Bistum Speyer“. Anlass für den Vortrag des renommierten Kirchenhistorikers ist das 200-jährige Jubiläum der Neugründung des Bistums Speyer im Jahr 1817. Professor Klaus Unterburger, Jahrgang 1971, lehrt Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Kirchengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die Theologiegeschichte seit dem Spätmittelalter, … Professor Klaus Unterburger beleuchtet 200 Jahre neues Bistum Speyer weiterlesen

Tagung „10 Jahre AG Regionalportale“

Unter dem Motto „10 Jahre AG Regionalportale“ findet vom 15. – 17. Mai 2017 in der Bayerischen Staatsbibliothek München die 11. Tagung der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Portale zur Regionalgeschichte und Landeskunde (Kooperationspartner von „Archivum Rhenanum“) statt. Veranstalter sind die Bayerische Staatsbibliothek in Kooperation mit der Kommission für bayerische Landesgeschichte an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier. Betreffend weiterer Auskünfte zu Anfahrt, Übernachtung und  Anmeldung (bis 27.04.2017) wenden Sie sich bitte an Fr. Schöner (veronika.schoener@bsb-muenchen.de).

Französische Besatzungszeit in der Pfalz 1918-1930

Befreiungsfeier am 1. Juli 1930 in Speyer (Stadtarchiv Speyer,  Foto: Arthur Barth) Vortrag von Prof.  Dr. Christian Führer (Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim) zum Thema der französischen Besatzungszeit in der Pfalz 1918-1930 am Mittwoch, den 12. April 2017, um 19.00 Uhr im Haus der Vereine in Speyer,  Rulandstraße 4 (3. OG) statt.  Veranstalter:  Freundeskreis Speyer-Chartres.