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DHM: Blog

Dem Entdecker auf der (Duft-)Spur

Dem Entdecker auf der (Duft-)Spur

Die aktuelle Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ ist mit Hilfe von einem taktilen Bodenleitsystem, Gebärdensprachvideos, Ausstellungstexten in Braille, kontrastreicher Großschrift und Leichter Sprache barrierearm gestaltet. Als Inklusive Kommunikationsstation sind jetzt fünf Geruchsstationen erlebbar. Warum, erklärt Brigitte Vogel-Janotta, Fachbereichsleiterin Bildung und Vermittlung, am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung.

Dem Entdecker auf der (Duft-)Spur

Dem Entdecker auf der (Duft-)Spur

Die aktuelle Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ ist mit Hilfe von einem taktilen Bodenleitsystem, Gebärdensprachvideos, Ausstellungstexten in Braille, kontrastreicher Großschrift und Leichter Sprache barrierearm gestaltet. Als Inklusive Kommunikationsstation sind jetzt fünf Geruchsstationen erlebbar. Warum, erklärt Brigitte Vogel-Janotta, Fachbereichsleiterin Bildung und Vermittlung, am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung.

Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Alexander von Humboldt und der Film

Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Alexander von Humboldt und der Film

Alexander von Humboldt suchte auf seinen Reisen die unmittelbare Begegnung mit der materiellen Welt, sein Kosmos trägt den Untertitel „Entwurf einer physischen Weltbeschreibung“. Die physische Geografie setzt eine körperliche Erfahrung des Beschreibenden voraus. In diesem Drängen begegnen sich Humboldt und der Film. Stephan Ahrens über die Filmreihe „Alexander von Humboldt“ im Zeughauskino.

Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Alexander von Humboldt und der Film

Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Alexander von Humboldt und der Film

Alexander von Humboldt suchte auf seinen Reisen die unmittelbare Begegnung mit der materiellen Welt, sein Kosmos trägt den Untertitel „Entwurf einer physischen Weltbeschreibung“. Die physische Geografie setzt eine körperliche Erfahrung des Beschreibenden voraus. In diesem Drängen begegnen sich Humboldt und der Film. Stephan Ahrens über die Filmreihe „Alexander von Humboldt“ im Zeughauskino.

„Nicht das Wunschdenken wird befriedigt, sondern das Befürchtungsdenken geweckt.“

„Nicht das Wunschdenken wird befriedigt, sondern das Befürchtungsdenken geweckt.“

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutendsten Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

„Nicht das Wunschdenken wird befriedigt, sondern das Befürchtungsdenken geweckt.“

„Nicht das Wunschdenken wird befriedigt, sondern das Befürchtungsdenken geweckt.“

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutendsten Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Wozu das denn? Die „Maximiliansarmbrust“

Die „Maximiliansarmbrust“

Die Armbrustsammlung des DHM gehört zu den bedeutendsten ihrer Art. Zwei besonders wertvolle Stücke stammen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Privatbesitz Kaiser Maximilians I. (1459–1519). Dessen Todestag jährte sich im Januar dieses Jahres zum 500. Mal – Grund genug für Felix Jaeger, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator der Ausstellung „Die Armbrust – Schrecken und Schönheit“, die Objekte genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wozu das denn? Die „Maximiliansarmbrust“

Die „Maximiliansarmbrust“

Die Armbrustsammlung des DHM gehört zu den bedeutendsten ihrer Art. Zwei besonders wertvolle Stücke stammen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Privatbesitz Kaiser Maximilians I. (1459–1519). Dessen Todestag jährte sich im Januar dieses Jahres zum 500. Mal – Grund genug für Felix Jaeger, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator der Ausstellung „Die Armbrust – Schrecken und Schönheit“, die Objekte genauer unter die Lupe zu nehmen.

Lea Grundigs „Hungernder Proletarierjunge“ und sein Geheimnis

Lea Grundigs „Hungernder Proletarierjunge“ und sein Geheimnis

Das Gemälde „Hungernder Proletarierjunge“ (1928) von Lea Grundig (1906 – 1977, ehemals Lea Langer) ist Teil unserer Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“. Während einer routinemäßigen Untersuchung in der Gemälderestaurierung wurde eine spannende Entdeckung gemacht, die den von Armut, Krankheit und Tod geprägten Entstehungskontext des Gemäldes intensiver vor Augen führt, wie Ulrike Hügle, Restauratorin am Deutschen Historischen Museum in der Gemälderestaurierung, und Dr. Simone Erpel, Kuratorin der Ausstellung, auf dem DHM Blog berichten.

Lea Grundigs „Hungernder Proletarierjunge“ und sein Geheimnis

Lea Grundigs „Hungernder Proletarierjunge“ und sein Geheimnis

Das Gemälde „Hungernder Proletarierjunge“ (1928) von Lea Grundig (1906 – 1977, ehemals Lea Langer) ist Teil unserer Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“. Während einer routinemäßigen Untersuchung in der Gemälderestaurierung wurde eine spannende Entdeckung gemacht, die den von Armut, Krankheit und Tod geprägten Entstehungskontext des Gemäldes intensiver vor Augen führt, wie Ulrike Hügle, Restauratorin am Deutschen Historischen Museum in der Gemälderestaurierung, und Dr. Simone Erpel, Kuratorin der Ausstellung, auf dem DHM Blog berichten.

7 Fragen an Antje Liebers

7 Fragen an Antje Liebers

Die Frankfurter Küche und ihre Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, die das „Neue Bauen“ insbesondere in Frankfurt prägte, sind im diesjährigen Bauhaus-Jahr und der aktuellen bauhauswoche berlin nicht wegzudenken. Auch in unserer Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ hat die innovative und gesellschaftsverändernde Erfindung einen zentralen Platz. Antje Liebers, seit 30 Jahren Holzrestauratorin am Haus, erzählt, warum sie die Restaurierung der Frankfurter Küche so schnell nicht vergessen wird.

7 Fragen an Antje Liebers

7 Fragen an Antje Liebers

Die Frankfurter Küche und ihre Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, die das „Neue Bauen“ insbesondere in Frankfurt prägte, sind im diesjährigen Bauhaus-Jahr und der aktuellen bauhauswoche berlin nicht wegzudenken. Auch in unserer Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ hat die innovative und gesellschaftsverändernde Erfindung einen zentralen Platz. Antje Liebers, seit 30 Jahren Holzrestauratorin am Haus, erzählt, warum sie die Restaurierung der Frankfurter Küche so schnell nicht vergessen wird.

Am 11. August ist Verfassungstag!

Am 11. August ist Verfassungstag! Die Weimarer Republik feiert?

Nationalfeiertage dienen der kollektiven Identitätsbildung. Das Deutsche Kaiserreich feierte den Kaisergeburtstag und die Sedanfeier am 2. September, die an den Sieg 1870 über Frankreich erinnerte. 1919 war das passé, die junge Deutsche Republik musste sich einen neuen Festtag wählen. Medaillen und Münzen spiegeln die Ereignisse ihrer Zeit, wie Michael Kunzel, Numismatiker am Deutschen Historischen Museum, am Beispiel der Weimarer Republik zeigt.

Am 11. August ist Verfassungstag!

Am 11. August ist Verfassungstag! Die Weimarer Republik feiert?

Nationalfeiertage dienen der kollektiven Identitätsbildung. Das Deutsche Kaiserreich feierte den Kaisergeburtstag und die Sedanfeier am 2. September, die an den Sieg 1870 über Frankreich erinnerte. 1919 war das passé, die junge Deutsche Republik musste sich einen neuen Festtag wählen. Medaillen und Münzen spiegeln die Ereignisse ihrer Zeit, wie Michael Kunzel, Numismatiker am Deutschen Historischen Museum, am Beispiel der Weimarer Republik zeigt.

„In der Welt gab es heute keine Sensationen“

„In der Welt gab es heute keine Sensationen“

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutendsten Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

„In der Welt gab es heute keine Sensationen“

„In der Welt gab es heute keine Sensationen“

Das Jahr 1989 entwickelt sich zu dem bedeutendsten Umbruchsjahr der Nachkriegszeit Europas. Als exklusiven Vorabdruck ihres Buches gewährt die Literaturwissenschaftlerin und Diplomatin Zsuzsa Breier in vier Beiträgen für den DHM-Blog einen Einblick in die rasanten Entwicklungen in Deutschland und Ungarn vor dreißig Jahren.

Wozu das denn? Ein Schein zum (Anders)-Sein

Ein Schein zum (Anders)-Sein

Magnus Hirschfeld war der bekannteste Wissenschaftler und Aktivist der Sexualreformbewegung der Weimarer Republik. Schwerpunkt seiner Arbeit waren die Erforschung und Entkriminalisierung der Homosexualität sowie der geschlechtlichen Variationen, den sogenannten Sexuellen Zwischenstufen. Thomas Jander, Sammlungsleiter Dokumente stellt im DHM-Blog die Arbeit Hirschfelds genauer vor und erklärt, was es mit den sogenannten „Transvestitenscheinen“ auf sich hat.

Wozu das denn? Ein Schein zum (Anders)-Sein

Ein Schein zum (Anders)-Sein

Magnus Hirschfeld war der bekannteste Wissenschaftler und Aktivist der Sexualreformbewegung der Weimarer Republik. Schwerpunkt seiner Arbeit waren die Erforschung und Entkriminalisierung der Homosexualität sowie der geschlechtlichen Variationen, den sogenannten Sexuellen Zwischenstufen. Thomas Jander, Sammlungsleiter Dokumente stellt im DHM-Blog die Arbeit Hirschfelds genauer vor und erklärt, was es mit den sogenannten „Transvestitenscheinen“ auf sich hat.

Staatsstreich per Fernschreiben

Staatsstreich per Fernschreiben

Die „Walküre“-Pläne und das Attentat vom 20. Juli 1944

Der 20. Juli 1944 markiert einen bedeutenden Tag für den Widerstand gegen das NS-Regime. Unter dem Decknamen „Walküre“ organisierten mehrere hochgestellte Offiziere ein Attentat auf Adolf Hitler und den Umsturz der Regierung. Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg übernahm dabei die Aufgabe, eine Sprengladung neben Hitler zu deponieren. Das Attentat scheiterte – das Zeichen für den aktiven Widerstand blieb, wie Thomas Jander, Sammlungsleiter Dokumente im DHM-Blog berichtet.

Staatsstreich per Fernschreiben

Staatsstreich per Fernschreiben

Die „Walküre“-Pläne und das Attentat vom 20. Juli 1944

Der 20. Juli 1944 markiert einen bedeutenden Tag für den Widerstand gegen das NS-Regime. Unter dem Decknamen „Walküre“ organisierten mehrere hochgestellte Offiziere ein Attentat auf Adolf Hitler und den Umsturz der Regierung. Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg übernahm dabei die Aufgabe, eine Sprengladung neben Hitler zu deponieren. Das Attentat scheiterte – das Zeichen für den aktiven Widerstand blieb, wie Thomas Jander, Sammlungsleiter Dokumente im DHM-Blog berichtet.

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Fulminant mit insgesamt 61 plus 3 Beiträgen ging unsere Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie“ zu Ende. Wir sind begeistert über die Vielfalt der Beiträge. Das Thema berührte und motivierte zum Nachdenken aus verschiedenen, auch überraschenden Perspektiven. Vor allem aber bereicherte die Blogparade unbedingt unseren Demokratie-Schwerpunkt 2019!

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Was bedeutet mir die Demokratie? | Fazit Blogparade #DHMDemokratie

Fulminant mit insgesamt 61 plus 3 Beiträgen ging unsere Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie“ zu Ende. Wir sind begeistert über die Vielfalt der Beiträge. Das Thema berührte und motivierte zum Nachdenken aus verschiedenen, auch überraschenden Perspektiven. Vor allem aber bereicherte die Blogparade unbedingt unseren Demokratie-Schwerpunkt 2019!