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Blogparade: „Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer?“ | #DHMMeer

Blogparade: „Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer?“ | #DHMMeer

Geographisch gesehen ist Europa ein maritimer Kontinent: Keiner der anderen Erdteile hat mehr Berührungspunkte mit dem Meer gemessen an Küstenlänge und Gesamtgröße. Und doch spielt das Meer auf den ersten Blick nur für Küstenbewohner oder als Urlaubsort eine Rolle. Mit seiner Blogparade (Laufzeit: 20. Juni bis 25. Juli 2018) lädt Sie das Deutsche Historische Museum unter dem Hashtag #DHMMeer ein, uns Ihre ganz persönliche Beziehung zum Meer zu verraten.

Blogparade: „Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer?“ | #DHMMeer

Blogparade: „Europa und das Meer – Was bedeutet mir das Meer?“ | #DHMMeer

Geographisch gesehen ist Europa ein maritimer Kontinent: Keiner der anderen Erdteile hat mehr Berührungspunkte mit dem Meer gemessen an Küstenlänge und Gesamtgröße. Und doch spielt das Meer auf den ersten Blick nur für Küstenbewohner oder als Urlaubsort eine Rolle. Mit seiner Blogparade (Laufzeit: 20. Juni bis 25. Juli 2018) lädt Sie das Deutsche Historische Museum unter dem Hashtag #DHMMeer ein, uns Ihre ganz persönliche Beziehung zum Meer zu verraten.

Kolumne: Um jeden Preis

Um jeden Preis

Die 21. Fußball-Weltmeisterschaft mit insgesamt 64 Spielen mit 32 Teams endet am 15. Juli 2018. Detlev Claussen nimmt sie zum Anlass, einen Blick auf die Geschichte des Fußballs und seine zunehmende Kommerzialisierung zu werfen und macht sich Sorgen um die Zukunft des beliebtesten Sports der Welt.

Kolumne: Um jeden Preis

Um jeden Preis

Die 21. Fußball-Weltmeisterschaft mit insgesamt 64 Spielen mit 32 Teams endet am 15. Juli 2018. Detlev Claussen nimmt sie zum Anlass, einen Blick auf die Geschichte des Fußballs und seine zunehmende Kommerzialisierung zu werfen und macht sich Sorgen um die Zukunft des beliebtesten Sports der Welt.

Geschichten aktuell: Juni 1938: „Juni-Aktion“ und „Aktion Arbeitsscheu“

Juni 1938: „Juni-Aktion“ und „Aktion Arbeitsscheu“

1938 spitzt sich die Situation der deutschsprachigen Jüdinnen und Juden zu. Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 steigt die Gewalt und öffentliche Diskriminierung gegenüber Juden in Österreich stark an. Im Juni 1938 starten die Nazis die so genannte „Juni-Aktion“ und die „Aktion Arbeitsscheu“. Dr. Frank Mecklenburg, Forschungs- und Archivleiter des Leo Baeck Institute New York | Berlin, schildert, wie diese Maßnahmen zu einer Art Labor für eine neue Stufe der Brutalität und Gewalt der Nationalsozialisten wurden.

Geschichten aktuell: Juni 1938: „Juni-Aktion“ und „Aktion Arbeitsscheu“

Juni 1938: „Juni-Aktion“ und „Aktion Arbeitsscheu“

1938 spitzt sich die Situation der deutschsprachigen Jüdinnen und Juden zu. Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 steigt die Gewalt und öffentliche Diskriminierung gegenüber Juden in Österreich stark an. Im Juni 1938 starten die Nazis die so genannte „Juni-Aktion“ und die „Aktion Arbeitsscheu“. Dr. Frank Mecklenburg, Forschungs- und Archivleiter des Leo Baeck Institute New York | Berlin, schildert, wie diese Maßnahmen zu einer Art Labor für eine neue Stufe der Brutalität und Gewalt der Nationalsozialisten wurden.

Geschichte(n) aktuell: Die Säule von Cape Cross – Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit

Die Säule von Cape Cross – Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit

Ein Film zum Symposium „Die Säule von Cape Cross – Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit“ am 7. Juni 2018. Dieses Symposium bildet den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Historische Urteilskraft“, bei der zentrale Themen der deutschen Geschichte mit ihren aktuellen politischen und musealen Bezügen im Fokus stehen.

Geschichte(n) aktuell: Die Säule von Cape Cross – Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit

Die Säule von Cape Cross – Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit

Ein Film zum Symposium „Die Säule von Cape Cross – Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit“ am 7. Juni 2018. Dieses Symposium bildet den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Historische Urteilskraft“, bei der zentrale Themen der deutschen Geschichte mit ihren aktuellen politischen und musealen Bezügen im Fokus stehen.

Geschichte(n) aktuell: Die Wappensäule von Cape Cross – drei Länder, drei Geschichten, eine Vergangenheit

Die Wappensäule von Cape Cross – drei Länder, drei Geschichten, eine Vergangenheit

Am 7. Juni findet im Deutschen Historischen Museum das Symposium zur Wappensäule von Cape Cross statt. Dr. Claudia Buchwald hat an der inhaltlichen Konzeption und Ausrichtung der Tagung mitgearbeitet. Für den DHM-Blog zeichnet sie die Geschichte der Wappensäule nach, umreißt die verschiedenen Perspektiven auf die Säule und erklärt, warum das DHM dieses Symposium veranstaltet.

Geschichte(n) aktuell: Die Wappensäule von Cape Cross – drei Länder, drei Geschichten, eine Vergangenheit

Die Wappensäule von Cape Cross – drei Länder, drei Geschichten, eine Vergangenheit

Am 7. Juni findet im Deutschen Historischen Museum das Symposium zur Wappensäule von Cape Cross statt. Dr. Claudia Buchwald hat an der inhaltlichen Konzeption und Ausrichtung der Tagung mitgearbeitet. Für den DHM-Blog zeichnet sie die Geschichte der Wappensäule nach, umreißt die verschiedenen Perspektiven auf die Säule und erklärt, warum das DHM dieses Symposium veranstaltet.

Geschichte(n) aktuell: Der späte Aufstieg der Gabel

Der späte Aufstieg der Gabel

Noch bis 5. Juni rufen die Schlösser und Gärten Deutschland zur Blogparade #SchlossGenuss auf. Wir nehmen sie zum Anlass, auf die Geschichte des Bestecks einzugehen und zu erklären, warum die Gabel zunähst verschmäht, dann in Adelskreisen zum Symbol für Luxus und Kultiviertheit und schließlich ebenso wie Löffel und Messer zum Massenphänomen wurde.

Geschichte(n) aktuell: Der späte Aufstieg der Gabel

Der späte Aufstieg der Gabel

Noch bis 5. Juni rufen die Schlösser und Gärten Deutschland zur Blogparade #SchlossGenuss auf. Wir nehmen sie zum Anlass, auf die Geschichte des Bestecks einzugehen und zu erklären, warum die Gabel zunächst verschmäht, dann in Adelskreisen zum Symbol für Luxus und Kultiviertheit und schließlich ebenso wie Löffel und Messer zum Massenphänomen wurde.

Wozu das denn? Das Fahrrad von Fritz Teufel

Das Fahrrad von Fritz Teufel

Am 3. Juni wird alljährlich an die umweltfreundlichste und gesündeste Form der Fortbewegung appelliert: das Radfahren. Sabine Witt, Sammlungsleiterin für den Bereich Alltagskultur, nimmt diesen Tag zum Anlass, ein besonderes Fahrrad aus ihrer Sammlung für unsere Blog-Rubrik „Wozu das denn?“ vorzustellen.

Wozu das denn? Das Fahrrad von Fritz Teufel

Das Fahrrad von Fritz Teufel

Am 3. Juni wird alljährlich an die umweltfreundlichste und gesündeste Form der Fortbewegung appelliert: das Radfahren. Sabine Witt, Sammlungsleiterin für den Bereich Alltagskultur, nimmt diesen Tag zum Anlass, ein besonderes Fahrrad aus ihrer Sammlung für unsere Blog-Rubrik „Wozu das denn?“ vorzustellen.

Geschichte(n) aktuell: Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg – die erste „Urkatastrophe“ der deutschen Geschichte – ist trotz der schrecklichen Ereignisse der beiden Weltkriege im kollektiven Gedächtnis der Deutschen geblieben. Dieser Krieg ruft auch heute noch lebendige Bilder hervor, wenn wir die zahlreichen Berichte von der Auflösung staatlicher Ordnung, brutaler Gewalt, Seuchen, Hunger und religiösem Fanatismus lesen. Berühmte Feldherren, wie der Schwedenkönig Gustav Adolf oder Albrecht von Wallenstein, kennen die meisten Menschen noch immer. Bildliche Darstellungen, Dokumente, Waffen und Ausrüstungen sind Zeugen dieser lang anhaltenden Tragödie.

Geschichte(n) aktuell: Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg – die erste „Urkatastrophe“ der deutschen Geschichte – ist trotz der schrecklichen Ereignisse der beiden Weltkriege im kollektiven Gedächtnis der Deutschen geblieben. Dieser Krieg ruft auch heute noch lebendige Bilder hervor, wenn wir die zahlreichen Berichte von der Auflösung staatlicher Ordnung, brutaler Gewalt, Seuchen, Hunger und religiösem Fanatismus lesen. Berühmte Feldherren, wie der Schwedenkönig Gustav Adolf oder Albrecht von Wallenstein, kennen die meisten Menschen noch immer. Bildliche Darstellungen, Dokumente, Waffen und Ausrüstungen sind Zeugen dieser lang anhaltenden Tragödie.

Geschichte(n) aktuell: Queer History

Queer History

Im Mai findet in Berlin der Queer History Month statt. Er lädt dazu ein, sich mit der Lebensweise von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*- und intergeschlechtlichen Menschen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen. Was es damit auf sich hat und wie queer die deutsche Geschichte ist, erläutern Florian Wieler und Katja Hauser vom Netzwerk „Museen Queeren Berlin“.

Geschichte(n) aktuell: Queer History

Queer History

Im Mai findet in Berlin der Queer History Month statt. Er lädt dazu ein, sich mit der Lebensweise von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*- und intergeschlechtlichen Menschen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen. Was es damit auf sich hat und wie queer die deutsche Geschichte ist, erläutern Florian Wieler und Katja Hauser vom Netzwerk „Museen Queeren Berlin“.

Inside DHM: Warum legen so wenige Menschen in Deutschland ihr Geld in Aktien an?

Warum legen so wenige Menschen in Deutschland ihr Geld in Aktien an?

Wie kommt es, dass die Sparsamkeit in Deutschland lange Zeit von vielen Menschen als Tugend betrachtet wurde und für viele immer noch selbstverständlich ist? Robert Muschalla, Kurator der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“ erklärt, warum so wenige Menschen in Deutschland ihr Geld in Aktien anlegen.

Kolumne: Sparen: Gestern, heute und morgen

Sparen: Gestern, heute und morgen

Am 22. März wurde die Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“ eröffnet, die das tradierte Sparverhalten der Deutschen auch vor dem Hintergrund aktueller internationaler Kritik betrachtet. Hansjörg Leichsenring, Banker und Betreiber des Bank Blogs, nimmt die Ausstellung zum Anlass, eine kleine Geschichte des deutschen Sparverhaltens zu zeichnen und einen Ausblick auf die zukünftige Sparmotivation der Deutschen zu wagen.

Kolumne: Sparen: Gestern, heute und morgen

Sparen: Gestern, heute und morgen

Am 22. März wurde die Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“ eröffnet, die das tradierte Sparverhalten der Deutschen auch vor dem Hintergrund aktueller internationaler Kritik betrachtet. Hansjörg Leichsenring, Banker und Betreiber des Bank Blogs, nimmt die Ausstellung zum Anlass, eine kleine Geschichte des deutschen Sparverhaltens zu zeichnen und einen Ausblick auf die zukünftige Sparmotivation der Deutschen zu wagen.

Kolumne: Revolution heute

Revolution heute

Revolutionen – die Geschichtsbücher sind voll davon und wir erinnern uns an sie durch Jahrestage und Jubiläen. Im vergangenen Herbst jährte sich die Revolution in Russland zum 100. Mal, in diesen Tagen gedenken wir der Studentenrevolte von 1968. In seiner DHM-Kolumne überlässt sich der Musiker und Autor PeterLicht dem Gedankenspiel einer Revolution, die unmittelbar in seiner Nähe stattfindet.

Kolumne: Revolution heute

Revolution heute

Revolutionen – die Geschichtsbücher sind voll davon und wir erinnern uns an sie durch Jahrestage und Jubiläen. Im vergangenen Herbst jährte sich die Revolution in Russland zum 100. Mal, in diesen Tagen gedenken wir der Studentenrevolte von 1968. In seiner DHM-Kolumne überlässt sich der Musiker und Autor PeterLicht dem Gedankenspiel einer Revolution, die unmittelbar in seiner Nähe stattfindet.

Kolumne: Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde nicht nur der Dreißigjährige Krieg beendet, sondern auch der Achtzigjährige Krieg der Niederlande gegen Spanien. Dieser begann vor 450 Jahren als Wilhelm von Nassau und andere gegen die spanischen Besetzer aufbegehrten. Das National Militaria Museum (NMM) gedenkt 2018 diesem Krieg und der Person Wilhelm von Nassau und der Gründung der Niederlande. Die Kunsthistorikerin Hedwig Saam, bis vor Kurzem Direktorin des NMM, berichtet, wie gegenwärtig Willem von Oranje heute in unserem Nachbarland ist und gleichzeitig beinahe vergessen – auch im Rest Europas.

Kolumne: Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Die Niederländer und ihr Oranjegefühl

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde nicht nur der Dreißigjährige Krieg beendet, sondern auch der Achtzigjährige Krieg der Niederlande gegen Spanien. Dieser begann vor 450 Jahren als Wilhelm von Nassau und andere gegen die spanischen Besetzer aufbegehrten. Das National Militaria Museum (NMM) gedenkt 2018 diesem Krieg und der Person Wilhelm von Nassau und der Gründung der Niederlande. Die Kunsthistorikerin Hedwig Saam, bis vor Kurzem Direktorin des NMM, berichtet, wie gegenwärtig Willem von Oranje heute in unserem Nachbarland ist und gleichzeitig beinahe vergessen – auch im Rest Europas.

Wozu das denn? Der Wodka im Exil

Der Wodka im Exil

In der Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ findet sich im Bereich Auswanderung und Exil auch eine Flasche der Marke Wodka Gorbatschow. Im Zuge der Februarrevolution 1917 flohen viele Russen in den Westen, darunter auch die Familie Gorbatschow. Julia Franke, Kuratorin der Ausstellung, beschreibt, wie sich die neuen Machthaber in Russland auch dem Kampf gegen den Alkohol verschrieben, und der Wodka Gorbatschow schließlich im Berliner Exil hergestellt wurde.

Wozu das denn? Der Wodka im Exil

Der Wodka im Exil

In der Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“ findet sich im Bereich Auswanderung und Exil auch eine Flasche der Marke Wodka Gorbatschow. Im Zuge der Februarrevolution 1917 flohen viele Russen in den Westen, darunter auch die Familie Gorbatschow. Julia Franke, Kuratorin der Ausstellung, beschreibt, wie sich die neuen Machthaber in Russland auch dem Kampf gegen den Alkohol verschrieben, und der Wodka Gorbatschow schließlich im Berliner Exil hergestellt wurde.

Wie wurde das Sparen in Deutschland zur Tugend?

Inside DHM: Wie wurde das Sparen in Deutschland zur Tugend?

Wie kommt es, dass die Sparsamkeit in Deutschland lange Zeit von vielen Menschen als Tugend betrachtet wurde und für viele immer noch selbstverständlich ist? Robert Muschalla, Kurator der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“ erklärt, wie das Sparen in Deutschland zur Tugend wurde.

Inside DHM: Neuerscheinungen und Raritäten

Neuerscheinungen und Raritäten

Zahlreiche Rezensionen über Neuerscheinungen sind in diesen Tagen in den Feuilletons zu lesen, die großen Zeitungen bringen gar ganze Beilagen heraus, Grund dafür ist die Leipziger Buchmesse. Welches von diesen Büchern zum Beispiel als wichtiges historisches Zeugnis den Weg in eine Bibliothek findet, ist eine der zentralen Aufgaben von Bibliothekaren. Matthias Miller, der Leiter der Bibliothek des Deutschen Historischen Museums, beleuchtet anlässlich der vielen Neuerscheinungen dieser Tage die Schätze seiner Bibliothek.

Inside DHM: Neuerscheinungen und Raritäten

Neuerscheinungen und Raritäten

Zahlreiche Rezensionen über Neuerscheinungen sind in diesen Tagen in den Feuilletons zu lesen, die großen Zeitungen bringen gar ganze Beilagen heraus, Grund dafür ist die Leipziger Buchmesse. Welches von diesen Büchern zum Beispiel als wichtiges historisches Zeugnis den Weg in eine Bibliothek findet, ist eine der zentralen Aufgaben von Bibliothekaren. Matthias Miller, der Leiter der Bibliothek des Deutschen Historischen Museums, beleuchtet anlässlich der vielen Neuerscheinungen dieser Tage die Schätze seiner Bibliothek.

Geschichte(n) aktuell: Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Bereits vor den Novemberpogromen 1938 spitzte sich die Situation der deutschsprachigen Jüdinnen und Juden zu. So steigt mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 die Gewalt und öffentliche Diskriminierung gegenüber Juden in Österreich stark an. Die Historikerin Miriam Bistrovic vom Berliner Büro des Leo Baeck Instituts New Yorck zeichnet die Ereignisse dieser Tage in ihrem Blog-Artikel nach. In dem von ihr mitbetreuten virtuellen Kalender „1938Projekt – Posts from the Past“ können Sie nachlesen, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden in diesen Tagen machen.

Geschichte(n) aktuell: Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Bereits vor den Novemberpogromen 1938 spitzte sich die Situation der deutschsprachigen Jüdinnen und Juden zu. So steigt mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland im März 1938 die Gewalt und öffentliche Diskriminierung gegenüber Juden in Österreich stark an. Die Historikerin Miriam Bistrovic vom Berliner Büro des Leo Baeck Instituts New York zeichnet die Ereignisse dieser Tage in ihrem Blog-Artikel nach. In dem von ihr mitbetreuten virtuellen Kalender „1938Projekt – Posts from the Past“ können Sie nachlesen, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden in diesen Tagen machen.

Kolumne: Heraus zum 8. März!

Heraus zum 8. März!

Erstmals fand der Frauentag in Deutschland 1911 statt, seit 1921 wird er am 8. März begangen und 1977 erklärten auch die Vereinten Nationen den 8. März zum Tag für die Rechte der Frau. Veza Clute-Simon vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv formuliert die diesjährigen Forderungen der Frauenverbände und -gruppen zum Paragraphen 219a und wirft dafür einen Blick in die Geschichte der Abtreibungsregelungen.

Kolumne: Heraus zum 8. März!

Heraus zum 8. März!

Erstmals fand der Frauentag in Deutschland 1911 statt, seit 1921 wird er am 8. März begangen und 1977 erklärten auch die Vereinten Nationen den 8. März zum Tag für die Rechte der Frau. Veza Clute-Simon vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv formuliert die diesjährigen Forderungen der Frauenverbände und -gruppen zum Paragraphen 219a und wirft dafür einen Blick in die Geschichte der Abtreibungsregelungen.