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DHM: Blog

5 Fragen an: Carola Jüllig

5 Fragen an: Carola Jüllig

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Carola Jüllig, Sammlungsleiterin Bild, warf im Rahmen dieser Reihe ebenfalls einen Blick in die Vergangenheit.

5 Fragen an: Thomas Strehl

5 Fragen an: Thomas Strehl

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Diesmal sprachen wir mit Thomas Strehl, Ausstellungshandwerker für Beleuchtung und Elektrik am Deutschen Historischen Museum.

5 Fragen an: Dr. Sven Lüken

5 Fragen an: Dr. Sven Lüken

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Dr. Sven Lüken, Sammlungsleiter Militaria, stand uns ebenfalls Rede und Antwort zu diesem Großprojekt.

Ostdeutschland zwischen 1980 und 2000 in privaten Fotoalben

Ostdeutschland zwischen 1980 und 2000 in privaten Fotoalben

Seit dem Sommer 2020 erforscht das Projekt „Biografie und Geschichte. Private Fotografie in Ostdeutschland 1980-2000“ der Stiftung Reinbeckhallen in Kooperation mit dem DHM, wer, wie und warum in diesen zwei Dekaden in Ostdeutschland vornehmlich für den Eigenbedarf fotografiert hat. Im Verlauf des von der Bundestiftung Aufarbeitung geförderten Projektes wurden Dutzende von Interviews geführt und hunderte von Alben durchgeschaut. Der Fotohistoriker Friedrich Tietjen skizziert einige der Fragestellungen und Ergebnisse des Projektes.

Ostdeutschland zwischen 1980 und 2000 in privaten Fotoalben

Ostdeutschland zwischen 1980 und 2000 in privaten Fotoalben

Seit dem Sommer 2020 erforscht das Projekt „Biografie und Geschichte. Private Fotografie in Ostdeutschland 1980-2000“ der Stiftung Reinbeckhallen in Kooperation mit dem DHM, wer, wie und warum in diesen zwei Dekaden in Ostdeutschland vornehmlich für den Eigenbedarf fotografiert hat. Im Verlauf des von der Bundestiftung Aufarbeitung geförderten Projektes wurden Dutzende von Interviews geführt und hunderte von Alben durchgeschaut. Der Fotohistoriker Friedrich Tietjen skizziert einige der Fragestellungen und Ergebnisse des Projektes.

5 Fragen an: Anna-Maria Gogonjan

5 Fragen an: Anna-Maria Gogonjan

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Auch Registrar Anna-Maria Gogonjan gewährt einen Einblick in ihren Aufgabenbereich.

5 Fragen an: Anna-Maria Gogonjan

5 Fragen an: Anna-Maria Gogonjan

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Auch Registrar Anna-Maria Gogonjan gewährt einen Einblick in ihren Aufgabenbereich.

Wozu das denn? Das Gemälde „Schwerer Kreuzer ‚Prinz Eugen‘ im Gefecht in der Dänemarkstraße“

Wozu das denn? Das Gemälde „Schwerer Kreuzer ‚Prinz Eugen‘ im Gefecht in der Dänemarkstraße“

Das großformatige Ölgemälde „Schwerer Kreuzer ‚Prinz Eugen‘ im Gefecht in der Dänemarkstraße“ von 1944 wurde von Claus Bergen (1885-1964) gemalt. In der Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ stellt es Fragen zur Kontinuität des Sujets der politischen Marinemalerei und nach dem Umgang mit nationalsozialistischen Kulturgütern. Mehr dazu von Ambra Frank, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung.

Wozu das denn? Das Gemälde „Schwerer Kreuzer ‚Prinz Eugen‘ im Gefecht in der Dänemarkstraße“

Wozu das denn? Das Gemälde „Schwerer Kreuzer ‚Prinz Eugen‘ im Gefecht in der Dänemarkstraße“

Das großformatige Ölgemälde „Schwerer Kreuzer ‚Prinz Eugen‘ im Gefecht in der Dänemarkstraße“ von 1944 wurde von Claus Bergen (1885-1964) gemalt. In der Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ stellt es Fragen zur Kontinuität des Sujets der politischen Marinemalerei und nach dem Umgang mit nationalsozialistischen Kulturgütern. Mehr dazu von Ambra Frank, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung.

5 Fragen an: Jutta Peschke

5 Fragen an: Jutta Peschke

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Diesmal sprechen wir mit der Textilrestauratorin Jutta Peschke.

5 Fragen an: Jutta Peschke

5 Fragen an: Jutta Peschke

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Diesmal sprechen wir mit der Textilrestauratorin Jutta Peschke.

documenta – elitär oder demokratisch?

documenta – elitär oder demokratisch?

Die documenta machte Karriere als internationales Großereignis mit Festivalcharakter. Von der ersten bis zur zehnten documenta erhöhte sich die Zahl der Besucher*innen um das Fünffache. Dorothee Wierling, Co-Kuratorin der Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“ schreibt über die Besucher*innenstruktur der Kasseler Kunstschau.

documenta – elitär oder demokratisch?

documenta – elitär oder demokratisch?

Die documenta machte Karriere als internationales Großereignis mit Festivalcharakter. Von der ersten bis zur zehnten documenta erhöhte sich die Zahl der Besucher*innen um das Fünffache. Dorothee Wierling, Co-Kuratorin der Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“ schreibt über die Besucher*innenstruktur der Kasseler Kunstschau.

documenta – elitär oder demokratisch?

documenta – elitär oder demokratisch?

Die documenta machte Karriere als internationales Großereignis mit Festivalcharakter. Von der ersten bis zur zehnten documenta erhöhte sich die Zahl der Besucher*innen um das Fünffache. Dorothee Wierling, Co-Kuratorin der Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“ schreibt über die Besucher*innenstruktur der Kasseler Kunstschau.

Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder

<strong>Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder</strong>
Als Stenotypistin wurde Marta Mierendorff 1944 in die Steinbildhauerwerkstätten des „gottbegnadeten“ Künstlers Arno Breker in Wriezen/Oder dienstverpflichtet, in denen während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeitskräfte an der Fertigung von Brekers monumentalen Werken mitwirken mussten. Nach Kriegsende versuchte sie, die Öffentlichkeit über die Geschehnisse in den Werkstätten aufzuklären und eine kritische Berichterstattung über Arno Breker anzuregen – mit wenig Erfolg, wie Dr. Swantje Greve, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ erläutert.

Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder

<strong>Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder</strong>
Als Stenotypistin wurde Marta Mierendorff 1944 in die Steinbildhauerwerkstätten des „gottbegnadeten“ Künstlers Arno Breker in Wriezen/Oder dienstverpflichtet, in denen während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeitskräfte an der Fertigung von Brekers monumentalen Werken mitwirken mussten. Nach Kriegsende versuchte sie, die Öffentlichkeit über die Geschehnisse in den Werkstätten aufzuklären und eine kritische Berichterstattung über Arno Breker anzuregen – mit wenig Erfolg, wie Dr. Swantje Greve, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ erläutert.

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Das Deutsche Historische Museum nimmt das Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, anhand seiner Sammlungen zu zeigen, dass jüdisches Leben in Deutschland eine lange und vielfältige Geschichte hat. Jüdische Kultur prägte den deutschen Alltag und tut dies bis heute. Ausgehend von je einem ausgewählten Objekt beschreiben drei Sammlungsleiter*innen des DHM Aspekte dieses jüdisch-deutschen Alltags vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Jüdisches Leben und Alltag in Deutschland

Das Deutsche Historische Museum nimmt das Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, anhand seiner Sammlungen zu zeigen, dass jüdisches Leben in Deutschland eine lange und vielfältige Geschichte hat. Jüdische Kultur prägte den deutschen Alltag und tut dies bis heute. Ausgehend von je einem ausgewählten Objekt beschreiben drei Sammlungsleiter*innen des DHM Aspekte dieses jüdisch-deutschen Alltags vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

5 Fragen an: Stephanie Neuner

5 Fragen an: Stefanie Neuner

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Den Anfang macht Dr. Stefanie Neuner, Leiterin der Dauerausstellung.

5 Fragen an: Stephanie Neuner

5 Fragen an: Stefanie Neuner

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Den Anfang macht Dr. Stefanie Neuner, Leiterin der Dauerausstellung.

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ zeigt, dass die Nachkriegskarrieren „gottbegnadeter“ Künstler das Bild des kunstpolitischen Neuanfangs in der Bundesrepublik nach 1945 konterkarieren. Weitere Künstler*innen, die im „Dritten Reich“ erfolgreich waren und nicht auf der Liste standen, brachen ebenso nur geringfügig mit den künstlerischen Kontinuitäten der NS-Zeit. Kunsthistorikerin Anke Gröner zeigt dies anhand von Mitgliedern der Münchner Künstlergenossenschaft.

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ zeigt, dass die Nachkriegskarrieren „gottbegnadeter“ Künstler das Bild des kunstpolitischen Neuanfangs in der Bundesrepublik nach 1945 konterkarieren. Weitere Künstler*innen, die im „Dritten Reich“ erfolgreich waren und nicht auf der Liste standen, brachen ebenso nur geringfügig mit den künstlerischen Kontinuitäten der NS-Zeit. Kunsthistorikerin Anke Gröner zeigt dies anhand von Mitgliedern der Münchner Künstlergenossenschaft.

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder war eine der wenigen weiblichen Künstler*innen auf der ersten documenta. Julia Voss, Co-Kuratorin von „documenta. Politik und Kunst“, berichtet, was sie im Zuge der Recherche zu Roeder und Vorbereitung der Ausstellung außerdem über die Künstler Arno Breker und Rudolf Levy sowie den documenta-Macher Werner Haftmann erfuhr.

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder war eine der wenigen weiblichen Künstler*innen auf der ersten documenta. Julia Voss, Co-Kuratorin von „documenta. Politik und Kunst“, berichtet, was sie im Zuge der Recherche zu Roeder und Vorbereitung der Ausstellung außerdem über die Künstler Arno Breker und Rudolf Levy sowie den documenta-Macher Werner Haftmann erfuhr.

Der Abbau des „Gläsernen Mannes“

Der Abbau des „Gläsernen Mannes“

Claartje van Haaften ist Kunststoffrestauratorin am Deutschen Historischen Museum. Sie betreut den Abbau des „Gläsernen Mannes“, eine Figur, die so fragil ist wie sie sich anhört, die jedoch trotz der Namensgebung nicht aus Glas besteht. Wir berichten über den Umgang mit diesem schwierigen Objekt und dessen Abbau.

Der Abbau des „Gläsernen Mannes“

Der Abbau des „Gläsernen Mannes“

Claartje van Haaften ist Kunststoffrestauratorin am Deutschen Historischen Museum. Sie betreut den Abbau des „Gläsernen Mannes“, eine Figur, die so fragil ist wie sie sich anhört, die jedoch trotz der Namensgebung nicht aus Glas besteht. Wir berichten über den Umgang mit diesem schwierigen Objekt und dessen Abbau.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM rückt ausgewählte Themen der deutschen Geschichte in den Fokus. In dieser Staffel nimmt Bildungsreferent Daniel Sauer politische Revolutionen unter die Lupe, um zu sehen, welche Umbrüche gerade die deutsche Geschichte erlebte und wodurch diese bedingt wurden.

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM: Revolutionen

#FokusDHM rückt ausgewählte Themen der deutschen Geschichte in den Fokus. In dieser Staffel nimmt Bildungsreferent Daniel Sauer politische Revolutionen unter die Lupe, um zu sehen, welche Umbrüche gerade die deutsche Geschichte erlebte und wodurch diese bedingt wurden.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Die interne Objektdatenbank des Deutschen Historischen Museums ist ein zentrales Instrument, um den Abbau der Dauerausstellung zu dokumentieren. Dr. Brigitte Reineke, Leiterin Zentrale Dokumentation erklärt, welche unterschiedlichen Angaben zu den Objekten und welche vielfältigen Aufgaben in einer Datenbank zusammenfließen.

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Viele Objekte, zahlreiche Aufgaben, eine Datenbank

Die interne Objektdatenbank des Deutschen Historischen Museums ist ein zentrales Instrument, um den Abbau der Dauerausstellung zu dokumentieren. Dr. Brigitte Reineke, Leiterin Zentrale Dokumentation erklärt, welche unterschiedlichen Angaben zu den Objekten und welche vielfältigen Aufgaben in einer Datenbank zusammenfließen.

Deutsche Heimat in Paris

Deutsche Heimat in Paris. Das Porträt Alexander von Humboldts für Auguste und Sophie-Augustine Léo

Das Deutsche Historische Museum (DHM) konnte kürzlich ein Porträt von Alexander von Humboldt erwerben, dass während seiner Zeit in Paris um 1835 entstand und ein privates Zeugnis seiner Freundschaft mit der Familie des Bankiers Auguste Léo darstellt. Dr. Sabine Beneke, Sammlungsleiterin Kunst stellt das Gemälde vor und beschreibt seinen Entstehungskontext.