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Kategorie: DHM: Blog

Strafsache 527 – 10/92. Der Prozess gegen Erich Honecker und dessen letzte Rede

Strafsache 527 – 10/92. Der Prozess gegen Erich Honecker und dessen letzte Rede

Vor dreißig Jahren wurde vor dem Berliner Landgericht ein Strafprozess gegen Erich Honecker und andere hochrangige Mitglieder der ehemaligen DDR-Regierung und der SED wegen der Toten an der innerdeutschen Grenze geführt. Es sollte ein Jahrhundertprozess werden und ist doch heute weitgehend in Vergessenheit geraten. In Erinnerung blieb vor allem Honeckers letzte öffentliche Rede am 3. Dezember 1992. Thomas Jander, Leiter der Sammlung „Zeitgeschichtliche Dokumente“, in der die wohl erste Fassung dieser Rede liegt, erörtert in diesem Beitrag Geschichte und Vorgeschichte von Prozess und Rede.

Ein Befreiungskleid aus Mulhouse

Ein Befreiungskleid aus Mulhouse

In Kleidung ist bis heute ein Code der Zugehörigkeit eingeschrieben. So erzählt ein Befreiungskleid aus Mulhouse von einem Bekenntnis zur französischen Staatsbürgerschaft während der wechselvollen politischen Geschichte des Elsass. Marie Czarnikow, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung „Staatsbürgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789“, schreibt zu diesem Thema auf dem Blog.

Wozu das denn? Fächer „Je désire voter“

Wozu das denn? Fächer „Je désire voter“

Dass Frauen gleichberechtigt wählen dürfen, war zu Beginn des 19. Jahrhunderts kaum vorstellbar. Was ein Fächer mit dem Kampf für das Frauenwahlrecht in Frankreich verbindet, erläutert die wissenschaftliche Mitarbeiterin Paulina Szoltysik im Rahmen der Ausstellung „Staatsbürgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789“.

Restaurierung einer Ehrensäulenreplik

Restaurierung einer Ehrensäulenreplik Dr. Sabine Beneke, Kay Draber und David Pfeffer | 12. Oktober 2022 Für die Ausstellung „Staatsbürgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789“ wurde die Replik einer Ehrensäule aufwändig restauriert. Welche Arbeitsschritte dafür notwendig waren, was beachtet werden musste und aus welchem Grund dieses Exponat relevant für die Ausstellung ist, erklären Metallrestaurator Kay Draber, […]

Gespräche im Park

Gespräche im Park

Zwei Kolleg*innen aus dem Fachbereich Bildung und Vermittlung im Deutschen Historischen Museum sind durch verschiedene Berliner Parks gegangen und haben die Meinung der Parkbesucher*innen zum Thema Staatsbürgerschaft aufgenommen. Die Stimmen werden als Teil der Intervention „Gespräche im Park“ in der Ausstellung „Staatsbürgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789“ präsentiert.

Wozu das denn? Ausreisedokument für eine Polin jüdischer Herkunft

Wozu das denn? Ausreisedokument für eine Polin jüdischer Herkunft

In den 1960er-Jahren lebten in der Volksrepublik Polen noch etwa 30.000 Jüdinnen*Juden. Während die meisten Holocaust-Überlebenden emigriert waren, waren die in Polen Verbliebenen stark heimatverbunden, urban und oft gut ausgebildet; viele hatten Karriere in Wirtschaft, Verwaltung, Kultur und Wissenschaft gemacht. Umso drastischer traf sie die antisemitische Kampagne ab 1968, die von der Kommunistischen Partei Polens ausging. In unserer Reihe „Wozu das denn?” stellt Historiker Dariusz Stola das Ausreisedokument von Anna Trachtenherz vor, die mit ihrer Familie im Rahmen der Kampagne ausreiste und welches in der Ausstellung „Staatsbürgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789” zu sehen ist.

Eine „türkische Bäckerei mit deutschem Material nach deutschem Muster“

Eine „türkische Bäckerei mit deutschem Material nach deutschem Muster“

Schon im Ersten Weltkrieg war der militärische Austausch von Material zwischen Verbündeten ein gängiges Mittel zur gegenseitigen Unterstützung. Die hinterlassenen Schriftstücke eines deutschen Feldbäckers, der für den Angriff der Mittelmächte auf das Königreich Rumänien einer türkischen Division zugeteilt wurde, geben Einblicke über den streckenweise schwierigen Hergang eines solchen Austausches, wie Nico Geisen, Volontär der Sammlung, in diesem Beitrag schildert.

„Stand with Ukraine“ – ein Demonstrationsschild für die Ukraine

„Stand with Ukraine“ – ein Demonstrationsschild für die Ukraine

Am 24. Februar 2022 begann der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Heute, genau sechs Monate später begeht die Ukraine ihren 31. Unabhängigkeitstag. Vor diesem Hintergrund befragen wir Julia Franke, Sammlungsleiterin Alltagskultur, zu einem ganz jungen Objekt in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums, dem Schild von einer Friedensdemonstration.

Leitfäden für die Dame à la page: französische Modekupfer des 19. Jahrhunderts

Leitfäden für die Dame à la page: französische Modekupfer des 19. Jahrhunderts

Die französische Mode prägte stark den Geschmack in Europa im 19. Jahrhundert. Dazu haben Modezeitschriften und Modekupfer beigetragen. Sie boten nicht nur das Diktat der Mode und der Eleganz tout court, sondern indirekt auch ein historisches Dokument über Sitten und Gebräuche einer Gesellschaft, schildert Valeria Butera, Mitarbeiterin Sammlung Grafik und Angewandte Kunst in ihrem Beitrag zur Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“.

Richard Wagner und Kapitalismuskritik

Richard Wagner und Kapitalismuskritik

Bei Kapitalismuskritik mag man zuerst an Karl Marx denken, dabei ist es ebenso ein zentrales Thema im Werk von Richard Wagner. Dessen Ansatz ist weniger wissenschaftlich-analytisch, findet seine Wurzeln aber gleichsam im Zeitgeist. Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov widmet sich in seinem Beitrag im Rahmen der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“ diesem Aspekt.

Wagners Musik und der Sound Hollywoods

Wagners Musik und der Sound Hollywoods

Auch heute noch finden sich in zahlreichen (Hollywood-)Filmen Zitate aus Richard Wagners Musikdramen. Wie genau die Musik des Komponisten Einzug auf der großen Leinwand fand erläutert Literaturwissenschaftler Steffen Vogt im Zuge der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“ auf dem Blog.

Gewalt und Opferung bei Wagner

Gewalt und Opferung bei Wagner

In Richard Wagners Werk ist Gewalt oft ein Thema, ebenso wie die Aufopferung von Frauen im Dienste der „Widergeburt“ der männlichen Protagonisten. Ausgehend von der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“ beschäftigt sich der Historiker Adam Sacks damit.

Wozu das denn? Büste von Karl Marx

Wozu das denn? Büste von Karl Marx

Die 217 Kilogramm schwere aus Marmor gefertigte Büste von Karl Marx wurde vom rumänischen Künstler Constantin Baraschi (1902-1966) gestaltet. Als Teil der Ausstellung „Karl Marx und der Kapitalismus“ wirft sie Fragen zur Rezeption von Karl Marx und zur Hausgeschichte des Deutschen Historischen Museums auf. Mehr dazu von Michael Ilg, wissenschaftlicher Volontär und Teil des Projektteams der Ausstellung.

Wozu das denn? Ein Adresszettel aus Paris

Wozu das denn? Ein Adresszettel aus Paris

Es ist ein kleiner Zettel aus dem Bestand der Richard-Wagner-Stätten Graupa, der Auskunft über Richard Wagners Reisen und seine Pariser Zeit gibt. Kustodin Katja Pinzer-Hennig berichtet über die scheinbar unscheinbare Leihgabe, die in der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“ zu sehen ist.

Wozu das denn? Richard Wagners rosa Schlafrock

Wozu das denn? Richard Wagners rosa Schlafrock

Richard Wagner hatte eine Vorliebe für feine Stoffe, bevorzugt in der Farbe Rosa. So gab er auch einen rosa Schlafrock bei der Putzmacherin Bertha Goldwag in Auftrag. Stefan Alschner, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klassik Stiftung Weimar im Forschungsverbund Marbach-Weimar-Wolfenbüttel,  über das berühmte Kleidungsstück Wagners und die damit verbundene Relevanz eines Briefes. Das Dokument gehört zur Sammlung des Reuter-Wagner-Museums Eisenach und ist Teil der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“.

Wozu das denn? Das Gemälde „Die heilige Familie“ von Paul von Joukowsky

Wozu das denn? Das Gemälde „Die heilige Familie“ von Paul von Joukowsky

England hat die Windsors – Deutschland die Wagners…: Richard Wagner und seinen Nachkommen wurde stets eine besondere Verehrung entgegengebracht. Ein besonderes Beispiel hierfür ist das Gemälde „Die heilige Familie“ von Paul von Joukowsky aus dem Jahr 1881, das derzeit als Leihgabe in der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“ zu sehen ist. Sven Friedrich, Direktor des Richard Wagner Museums, aus dessen Sammlung es stammt, schildert die vergötternde Mythifizierung der Familie Wagner.

Wozu das denn? Eine Acht-Stunden-Uhr

Wozu das denn? Eine Acht-Stunden-Uhr

Warum ist gerade eine kleine englische Taschenuhr von großer Bedeutung für die Geschichte der Arbeiterbewegung? Auf die Spur dieser Frage begeben sich Laura Groschopp aus der Abteilung Kommunikation und Eleonora Roldán Mendivil aus dem Fachbereich Bildung und Vermittlung in der Ausstellung „Karl Marx und der Kapitalismus“.

„Schwarzalbenreich“ – Interview mit Barrie Kosky und Ulrich Lenz

„Schwarzalbenreich“ – Interview mit Barrie Kosky und Ulrich Lenz

Richard Wagner war Antisemit — dem widmet sich in der Ausstellung „Richard Wagner und das deutsche Gefühl“ auch die eigens vom Chefregisseur und Intendanten der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, geschaffene auch die eigens vom Chefregisseur und Intendanten der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, geschaffene Installation „Schwarzalbenreich“. Eine Klangcollage, die in der Dunkelheit einer „Blackbox“ präsentiert wird, vermischt historische Aufnahmen mit ins Jiddische übersetzten antisemitischen Zitaten. Die konzeptuelle Dramaturgie und Supervision übernahm Ulrich Lenz, der Chefdramaturg der Komischen Oper Berlin. Beide erzählen im Interview mehr darüber.

Wie die Turnhose Ernst Thälmanns ins Museum kam – Eine Schenkung des Instituts für Marxismus-Leninismus an das Museum für Deutsche Geschichte

Wie die Turnhose Ernst Thälmanns ins Museum kam – Eine Schenkung des Instituts für Marxismus-Leninismus an das Museum für Deutsche Geschichte

Zu den Aufgaben eines Museums gehört die kontinuierliche Untersuchung der Sammlungsbestände hinsichtlich ihrer Herkunft. Den Tag der Provenienzforschung am 13. April nimmt Christopher Jütte, Provenienzforscher am DHM, zum Anlass, eine Schenkung des Instituts für Marxismus-Leninismus aus dem Jahr 1962 vorzustellen

„Barrikadenhelden“ und „Bluthunde“ – Das Tagebuch einer Berlinerin über die Märzkämpfe 1919

„Barrikadenhelden“ und „Bluthunde“ – Das Tagebuch einer Berlinerin über die Märzkämpfe 1919

Im Winter 1919 kam es zu blutigen Barrikadenkämpfen in Berlin, die als „Märzkämpfe“ in die Geschichte eingingen. Die Tagebuchaufzeichnungen einer jungen Zeitzeugin beleuchten die gewaltsamen Ausschreitungen in der Spätphase der Novemberrevolution aus einer weiblichen Perspektive. Das eindrückliche Zeitdokument, das 102 Jahre später in die Sammlung des DHM aufgenommen wurde, stellt die wissenschaftliche Volontärin Lisa Sophie Gebhard vor.

5 Fragen an: Oliver Schweinoch

5 Fragen an: Oliver Schweinoch

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Oliver Schweinoch ist zuständig für LeMO (Lebendiges Museum Online), das Online-Portal zur deutschen Geschichte, und erläutert welchen Einfluss die Dauerausstellung auf seine Arbeit hatte und welche Objekte in Erinnerung geblieben sind.

Victoria Woodhull und Karl Marx

Victoria Woodhull und Karl Marx

Die US-amerikanische Journalistin, Spiritistin, Sozialistin und Frauenrechtlerin Victoria Woodhull (1838–1927) schloss sich 1871 mit der New Yorker „Sektion 12“ der Internationale an. Zu ihren zentralen Themen gehörten das Frauenwahlrecht und Sozialreformen, aber auch die sexuelle Befreiung der Frauen. Bei Karl Marx stießen ihre Positionen auf heftigen Widerspruch, erläutert Dr. Antje Schrupp in ihrem Beitrag.

5 Fragen an: Stefan Bresky

5 Fragen an: Stefan Bresky

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Diesmal im Gespräch: Stefan Bresky, Leiter der Bildung und Vermittlung am Deutschen Historischen Museum.

Leipzig ’89 – Revolution reloaded

5Leipzig ’89 – Revolution reloaded

Bis zum 27. März 2022 können Besucher*innen des Deutschen Historischen Museums kostenfrei den Prototyp der Gamestation „Leipzig ’89 – Revolution reloaded” testen. Die digitale Anwendung wurde im Rahmen des Verbundprojekts museum4punkt0 seit Beginn des Jahres 2021 entwickelt. Mehr dazu erzählen DHM-Projektleiterin Elisabeth Breitkopf-Bruckschen und Game Producer Martin Thiele-Schwez von Playing History im Interview.

5 Fragen an: Katrin Kunze

5 Fragen an: Katrin Kunze

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Katrin Kunze, Ausstellungshandwerkerin am Deutschen Historischen Museum, stellte sich ebenfalls den Fragen.

5 Fragen an: Carola Jüllig

5 Fragen an: Carola Jüllig

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Carola Jüllig, Sammlungsleiterin Bild, warf im Rahmen dieser Reihe ebenfalls einen Blick in die Vergangenheit.

5 Fragen an: Thomas Strehl

5 Fragen an: Thomas Strehl

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Diesmal sprachen wir mit Thomas Strehl, Ausstellungshandwerker für Beleuchtung und Elektrik am Deutschen Historischen Museum.

5 Fragen an: Dr. Sven Lüken

5 Fragen an: Dr. Sven Lüken

Das Zeughaus des Deutschen Historischen Museums wird saniert und die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ abgebaut. Gleichzeitig arbeitet das DHM an einer neuen Ständigen Ausstellung – ein Großprojekt, das das gesamte Museum betrifft. In der Interview-Reihe „5 Fragen an…“ kommen Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen zu Wort und berichten von ihren Erinnerungen an die frühere Dauerausstellung und derzeitigen Erlebnissen. Dr. Sven Lüken, Sammlungsleiter Militaria, stand uns ebenfalls Rede und Antwort zu diesem Großprojekt.