Planet History

DHM: Blog

Blüchers Hutkoffer

Blüchers Hutkoffer

Für die Sammlungen des Deutschen Historischen Museums konnte im vergangenen Jahr ein Hutkoffer des preußischen Generalfeldmarschalls Blücher erworben werden. Der Leiter der Militaria-Sammlung Dr. Thomas Weißbrich erläutert in seinem Beitrag das Objekt, seinen historischen Kontext und zwei Hüte aus der Schlacht bei Waterloo.

„Corona Cartoons“

„Corona Cartoons“ – Konvolut aus der Werkgruppe von Holger Faber

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Die Grafiksammlung des DHM enthält einen so umfangreichen wie bedeutenden Bestand an politischen Karikaturen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nun erhält sie hochwillkommenen Zuwachs: Die „Corona Cartoons“ von Holger Faber sind eine wohltuend humorvolle Annäherung an ein so bedrückendes Thema, wie Sammlungsleiter Dr. Wolfgang Cortjaens berichtet.

„Corona Cartoons“

„Corona Cartoons“ – Konvolut aus der Werkgruppe von Holger Faber

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Die Grafiksammlung des DHM enthält einen so umfangreichen wie bedeutenden Bestand an politischen Karikaturen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nun erhält sie hochwillkommenen Zuwachs: Die „Corona Cartoons“ von Holger Faber sind eine wohltuend humorvolle Annäherung an ein so bedrückendes Thema, wie Sammlungsleiter Dr. Wolfgang Cortjaens berichtet.

Die Pandemie in Plakaten

Die Pandemie in Plakaten

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Andrea von Hegel, Leiterin der Plakatsammlung, wirft einen ersten resümierenden Blick auf Plakate, die die umfassende Umstellung im täglichen Verhalten und Miteinander dokumentieren und im öffentlichem Raum sichtbar waren.

Die Pandemie in Plakaten

Die Pandemie in Plakaten

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Andrea von Hegel, Leiterin der Plakatsammlung, wirft einen ersten resümierenden Blick auf Plakate, die die umfassende Umstellung im täglichen Verhalten und Miteinander dokumentieren und im öffentlichem Raum sichtbar waren.

Pandemie als Brennglas

Pandemie als Brennglas

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Julia Franke, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt drei Objekte vor, denen die Pandemie ebenso wie ihre gesellschaftlichen Folgen eingeschrieben ist.

Pandemie als Brennglas

Pandemie als Brennglas

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Julia Franke, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt drei Objekte vor, denen die Pandemie ebenso wie ihre gesellschaftlichen Folgen eingeschrieben ist.

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“ (oder: Blatt für Blatt, Schluck für Schluck)

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Dr. Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt einige Alltagsgegenstände vor, die ebenso Solidarität wie Aktionismus in der Pandemie dokumentieren.

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“ (oder: Blatt für Blatt, Schluck für Schluck)

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Dr. Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt einige Alltagsgegenstände vor, die ebenso Solidarität wie Aktionismus in der Pandemie dokumentieren.

Bilder einer trügerischen Idylle

Bilder einer trügerischen Idylle

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Carola Jüllig, Leiterin der Fotosammlung und des Bildarchivs, schildert, dass vor allem eins auffällt: In den Bildern fehlen die Menschen.

Bilder einer trügerischen Idylle

Bilder einer trügerischen Idylle

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Carola Jüllig, Leiterin der Fotosammlung und des Bildarchivs, schildert, dass vor allem eins auffällt: In den Bildern fehlen die Menschen.

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Die aktuelle Corona-Pandemie ist in ihrem globalen Ausmaß und ihrer zeitlichen Dauer eine weltweit einschneidende Situation. Vielen von uns stellt sich die Frage, wie wir uns in Zukunft – rückblickend – an sie erinnern. Was können Museen wie das Deutsche Historische Museum jetzt zur Erinnerung an die heutige Zeit beitragen?

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Die aktuelle Corona-Pandemie ist in ihrem globalen Ausmaß und ihrer zeitlichen Dauer eine weltweit einschneidende Situation. Vielen von uns stellt sich die Frage, wie wir uns in Zukunft – rückblickend – an sie erinnern. Was können Museen wie das Deutsche Historische Museum jetzt zur Erinnerung an die heutige Zeit beitragen?

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

„Ich habe euch kein Frauengeschwätz geschrieben, sondern das Wort Gottes als ein Glied der christlichen Kirche.“ Argula von Grumbach ist es, die diese Worte 1523 an das Ende eines empörten Briefes an die Gelehrten der Universität von Ingolstadt setzt. Sophie Potente, wissenschaftliche Volontärin der Ausstellung „Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit“ untersucht für den DHM-Blog, warum eine Frau aus dem Volk ihre Stimme erhebt und Professoren zur Diskussion herausfordert – und das in aller Öffentlichkeit. Für das Jahr 1523 geradezu undenkbar.

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

Argula von Grumbach – ein reformatorischer Protest

„Ich habe euch kein Frauengeschwätz geschrieben, sondern das Wort Gottes als ein Glied der christlichen Kirche.“ Argula von Grumbach ist es, die diese Worte 1523 an das Ende eines empörten Briefes an die Gelehrten der Universität von Ingolstadt setzt. Sophie Potente, wissenschaftliche Volontärin der Ausstellung „Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit“ untersucht für den DHM-Blog, warum eine Frau aus dem Volk ihre Stimme erhebt und Professoren zur Diskussion herausfordert – und das in aller Öffentlichkeit. Für das Jahr 1523 geradezu undenkbar.

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

In einem Kunstwerk scheint häufig auch etwas von der Persönlichkeit dessen durch, der es geschaffen hat. Auf das fotografische Werk meines Vaters Fred Stein trifft das jedenfalls zu. Seinen Bildern ist etwas von den Gefahren abzulesen, denen er in seinem Leben ausgesetzt war, und von seinem tiefen Glauben an das Ideal des Humanismus.

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

Fred Stein – Ein Familienporträt von Peter Stein

In einem Kunstwerk scheint häufig auch etwas von der Persönlichkeit dessen durch, der es geschaffen hat. Auf das fotografische Werk meines Vaters Fred Stein trifft das jedenfalls zu. Seinen Bildern ist etwas von den Gefahren abzulesen, denen er in seinem Leben ausgesetzt war, und von seinem tiefen Glauben an das Ideal des Humanismus.

Identitätswechsel durch Crossdressing

Identitätswechsel durch Crossdressing. Ein historisches Phänomen

„Brauchen wir wirklich ein wahres Geschlecht? Mit einer Beharrlichkeit, die an Starrsinn grenzt, haben die Gesellschaften des Abendlandes dies bejaht.“ [1] In der Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Moderne tötete dieser „Starrsinn“ Frauen, die die Entscheidung trafen, durch das Anlegen männlicher Kleidung, auch das Leben als Mann zu verbringen. Sammlungsleiter Thomas Jander wirft in diesem Text einige Schlaglichter auf historisch fassbare Fälle.

Identitätswechsel durch Crossdressing

Identitätswechsel durch Crossdressing. Ein historisches Phänomen

„Brauchen wir wirklich ein wahres Geschlecht? Mit einer Beharrlichkeit, die an Starrsinn grenzt, haben die Gesellschaften des Abendlandes dies bejaht.“ [1] In der Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Moderne tötete dieser „Starrsinn“ Frauen, die die Entscheidung trafen, durch das Anlegen männlicher Kleidung, auch das Leben als Mann zu verbringen. Sammlungsleiter Thomas Jander wirft in diesem Text einige Schlaglichter auf historisch fassbare Fälle.

Der Sturm auf Parlamente hat eine lange Geschichte

Der Sturm auf Parlamente hat eine lange Geschichte

Am 6. Januar 2021 forderte Donald Trump, der noch amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, seine Anhängerschaft auf, zum Kapitol zu marschieren und dort gegen die Auszählung der Stimmen der Wahlleute zu protestieren. Die folgenden Szenen, die in der Erstürmung und Verwüstung des Kongressgebäudes in Washington D.C. gipfelten, sind noch frisch in der Erinnerung. Manche Kommentatoren sprachen von einer Niederlage der Demokratie, einer Entweihung eines urdemokratischen Ortes, und zogen Parallelen zur vereitelten Erstürmung des Kapitols in Rom im Jahr 390 v. Chr. durch die Senonen, einem Keltenstamm unter einem Heerführer mit dem sprechenden Namen Brennus.

Der Sturm auf Parlamente hat eine lange Geschichte

Der Sturm auf Parlamente hat eine lange Geschichte

Am 6. Januar 2021 forderte Donald Trump, der noch amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, seine Anhängerschaft auf, zum Kapitol zu marschieren und dort gegen die Auszählung der Stimmen der Wahlleute zu protestieren. Die folgenden Szenen, die in der Erstürmung und Verwüstung des Kongressgebäudes in Washington D.C. gipfelten, sind noch frisch in der Erinnerung. Manche Kommentatoren sprachen von einer Niederlage der Demokratie, einer Entweihung eines urdemokratischen Ortes, und zogen Parallelen zur vereitelten Erstürmung des Kapitols in Rom im Jahr 390 v. Chr. durch die Senonen, einem Keltenstamm unter einem Heerführer mit dem sprechenden Namen Brennus.

Der Deutsche Reichstag 1889 in den Bildern von Julius Braatz

Leipziger Straße 4, Berlin. Der Deutsche Reichstag 1889 in den Bildern von Julius Braatz

Im Januar 2020 erhielt das DHM das Angebot, eine ganz besondere Fotomappe zu erwerben. Aus dem Besitz der Familie von Bismarck wurde eine Sammlung an Aufnahmen des alten Reichstags – des Gebäudes und der Menschen – angeboten, die bereits unter dem Namen „Der Deutsche Reichstag und sein Heim“ bekannt war und nun ein bedeutsames Objekt in der Fotosammlung des DHM darstellt. Für den DHM-Blog werfen Juliane Hähnlein, bis Oktober 2020 als wissenschaftliche Volontärin am DHM, und Carola Jüllig, Sammlungsleiterin Bild, einen Blick ins Bismarck’sche Familienalbum und auf einen wenig bekannten Aspekt deutscher Geschichte.

Der Deutsche Reichstag 1889 in den Bildern von Julius Braatz

Leipziger Straße 4, Berlin. Der Deutsche Reichstag 1889 in den Bildern von Julius Braatz

Im Januar 2020 erhielt das DHM das Angebot, eine ganz besondere Fotomappe zu erwerben. Aus dem Besitz der Familie von Bismarck wurde eine Sammlung an Aufnahmen des alten Reichstags – des Gebäudes und der Menschen – angeboten, die bereits unter dem Namen „Der Deutsche Reichstag und sein Heim“ bekannt war und nun ein bedeutsames Objekt in der Fotosammlung des DHM darstellt. Für den DHM-Blog werfen Juliane Hähnlein, bis Oktober 2020 als wissenschaftliche Volontärin am DHM, und Carola Jüllig, Sammlungsleiterin Bild, einen Blick ins Bismarck’sche Familienalbum und auf einen wenig bekannten Aspekt deutscher Geschichte.

Beethovens Musik auf Abwegen

Beethovens Musik auf Abwegen

„Musiktitan“, „Freiheitskämpfer“, „Heros“ – bis heute ruft Ludwig van Beethoven Verehrer wie Kritiker auf den Plan, die sein Leben und seine Musik vereinnahmen. Christian Kämpf, Kurator des Themenpfads „Beethoven | Freiheit“ in der Dauerausstellung des DHM, zeichnet die politische Instrumentalisierung Beethovens nach und blickt dabei auf zwei besondere Momente deutscher Geschichte.

Beethovens Musik auf Abwegen

Beethovens Musik auf Abwegen

„Musiktitan“, „Freiheitskämpfer“, „Heros“ – bis heute ruft Ludwig van Beethoven Verehrer wie Kritiker auf den Plan, die sein Leben und seine Musik vereinnahmen. Christian Kämpf, Kurator des Themenpfads „Beethoven | Freiheit“ in der Dauerausstellung des DHM, zeichnet die politische Instrumentalisierung Beethovens nach und blickt dabei auf zwei besondere Momente deutscher Geschichte.

Farbe bekennen. Presse- und Auftragsfotografie in der DDR

Farbe bekennen. Presse- und Auftragsfotografie in der DDR

Zu den Sammlungen des Museums für Deutsche Geschichte in der DDR gehörten Fotobestände, die 1990 in das Bildarchiv des Deutschen Historischen Museums eingingen und seitdem kontinuierlich erweitert werden. Neben kritischen und sozialdokumentarischen Aufnahmen wurde seit Beginn der 1990er Jahre auch der Bestand an offiziellen Pressefotografien über den Erwerb von Vor- und Nachlässen sowie Schenkungen zunehmend ausgebaut. Carola Jüllig, Sammlungsleiterin Bild, gibt für den DHM-Blog einen Einblick in den Bestand dieser Sammlung.

Farbe bekennen. Presse- und Auftragsfotografie in der DDR

Farbe bekennen. Presse- und Auftragsfotografie in der DDR

Zu den Sammlungen des Museums für Deutsche Geschichte in der DDR gehörten Fotobestände, die 1990 in das Bildarchiv des Deutschen Historischen Museums eingingen und seitdem kontinuierlich erweitert werden. Neben kritischen und sozialdokumentarischen Aufnahmen wurde seit Beginn der 1990er Jahre auch der Bestand an offiziellen Pressefotografien über den Erwerb von Vor- und Nachlässen sowie Schenkungen zunehmend ausgebaut. Carola Jüllig, Sammlungsleiterin Bild, gibt für den DHM-Blog einen Einblick in den Bestand dieser Sammlung.

Pest und Cholera und Corona. Seuchen in der Geschichte

Pest und Cholera und Corona. Seuchen in der Geschichte

Die Corona-Pandemie hat weltweit nicht nur eine medizinische, sondern auch eine gesellschaftliche Krise ausgelöst. Die Zahlen der Infizierten und Opfer steigen weltweit rasant an. Medien berichten von einer Zeitenwende und weltweiten Veränderungen nach Corona. Der Historiker Robert Kluth nimmt die Pandemie in den Blick und fragt im DHM-Blog nach gesellschaftlichen Errungenschaften, die Seuchen wie Pest und Cholera in der Vergangenheit hervorgebracht haben.

Pest und Cholera und Corona. Seuchen in der Geschichte

Pest und Cholera und Corona. Seuchen in der Geschichte

Die Corona-Pandemie hat weltweit nicht nur eine medizinische, sondern auch eine gesellschaftliche Krise ausgelöst. Die Zahlen der Infizierten und Opfer steigen weltweit rasant an. Medien berichten von einer Zeitenwende und weltweiten Veränderungen nach Corona. Der Historiker Robert Kluth nimmt die Pandemie in den Blick und fragt im DHM-Blog nach gesellschaftlichen Errungenschaften, die Seuchen wie Pest und Cholera in der Vergangenheit hervorgebracht haben.

Das Internet

Das Internet

Frühe Utopien, die mit der Erfindung des Internets einhergingen, erträumten sich weltweite und hierarchiefreie Kommunikationsmöglichkeiten, politische Mitsprache und eine weitreichende Demokratisierung. Angesichts der Zunahme von Hatespeech, Fake News und Überwachung im Netz kippt diese Euphorie und es beherrschen heute eher negative Vorstellungen den Diskurs, wie unsere Ausstellung „Von Luther zu Twitter. Medien und politische Öffentlichkeit“ zeigt.