Planet History

DHM: Blog

Geschichte(n) aktuell: Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Vor 20 Jahren, am 3. Dezember 1998, wurde die Washingtoner Erklärung verabschiedet. Diese internationale Vereinbarung wurde zur Grundlage für den Umgang mit NS-Raubkunst. Erst durch sie konnte das Gemälde Borussia, das derzeit im Fokus der Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ steht, im Jahr 2000 restituiert werden. Warum erfolgte die Rückgabe aber erst so spät, obwohl ein Zwangsverkauf schon in der Nachkriegszeit nachweisbar war? In einem weiteren Beitrag in unserer Reihe zur Provenienzforschung am Deutschen Historischen Museum gehen die Kuratorinnen der Intervention, Susan Geißler und Darja Jesse, dieser Frage nach.

Geschichte(n) aktuell: Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Vor 20 Jahren, am 3. Dezember 1998, wurde die Washingtoner Erklärung verabschiedet. Diese internationale Vereinbarung wurde zur Grundlage für den Umgang mit NS-Raubkunst. Erst durch sie konnte das Gemälde Borussia, das derzeit im Fokus der Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ steht, im Jahr 2000 restituiert werden. Warum erfolgte die Rückgabe aber erst so spät, obwohl ein Zwangsverkauf schon in der Nachkriegszeit nachweisbar war? In einem weiteren Beitrag in unserer Reihe zur Provenienzforschung am Deutschen Historischen Museum gehen die Kuratorinnen der Intervention, Susan Geißler und Darja Jesse, dieser Frage nach.

Geschichte(n) aktuell: Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Über NS-Raubkunst, Verantwortung und Restitution

Vor 20 Jahren, am 3. Dezember 1998, wurde die Washingtoner Erklärung verabschiedet. Diese internationale Vereinbarung wurde zur Grundlage für den Umgang mit NS-Raubkunst. Erst durch sie konnte das Gemälde Borussia, das derzeit im Fokus der Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ steht, im Jahr 2000 restituiert werden. Warum erfolgte die Rückgabe aber erst so spät, obwohl ein Zwangsverkauf schon in der Nachkriegszeit nachweisbar war? In einem weiteren Beitrag in unserer Reihe zur Provenienzforschung am Deutschen Historischen Museum gehen die Kuratorinnen der Intervention, Susan Geißler und Darja Jesse, dieser Frage nach.

Geschichte(n) aktuell: Die Kindertransporte 1938/1939

Die Kindertransporte 1938/1939

Nach der Berichterstattung zu den Novemberpogromen von 1938 lockerten zahlreiche Länder ihre strikten Einreisebestimmungen für jüdische Flüchtende und erklärten sich bereit, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren aufzunehmen. Das Leo Baeck Institute – New York | Berlin in New York zeigt nun eine Ausstellung zu den damaligen Kindertransporten. Miriam Bistrovic, die die Berliner Repräsentanz des Leo Baeck Instituts leitet, schreibt für den DHM-Blog über die großangelegte Hilfsaktion, dank der knapp 10.000 Kinder nach England gelangten und so den Holocaust überlebten.

Geschichte(n) aktuell: Die Kindertransporte 1938/1939

Die Kindertransporte 1938/1939

Nach der Berichterstattung zu den Novemberpogromen von 1938 lockerten zahlreiche Länder ihre strikten Einreisebestimmungen für jüdische Flüchtende und erklärten sich bereit, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren aufzunehmen. Das Leo Baeck Institute – New York | Berlin in New York zeigt nun eine Ausstellung zu den damaligen Kindertransporten. Miriam Bistrovic, die die Berliner Repräsentanz des Leo Baeck Instituts leitet, schreibt für den DHM-Blog über die großangelegte Hilfsaktion, dank der knapp 10.000 Kinder nach England gelangten und so den Holocaust überlebten.

Geschichte(n) aktuell: 1918. Revolution und Republik

1918. Revolution und Republik

Revolutionen vollziehen sich in der Regel unter Kampf und Gewalt und die sie auslösenden und vorantragenden Ereignisse sind fast immer exzessiv und eruptiv. Was indes im Deutschen Kaiserreich des Novembers 1918 geschah, wurde, vor dem Hintergrund der Revolutionen von 1917 in Russland oder 1789 in Frankreich, schon von Zeitgenossen mit Ungläubigkeit beobachtet und kommentiert. Denn der gesellschaftlich-politische Umsturz war trotz einzelner bewaffneter Auseinandersetzungen im Grunde nahezu gewaltfrei. Der Zusammenbruch der Hohenzollernherrschaft, die Deutschland knapp 50, Brandenburg-Preußen aber über 500 Jahre prägte, verschwand mit der Abdankung Wilhelms II. und seiner Flucht ins holländische Exil in fast unvorstellbarer Stille: nicht der Terror war das Sinnbild der Revolution, sondern die von Revolutionären entfernten Kokarden und Schulterstücke des kaiserlichen Offiziers, schildert Sammlungsleiter Thomas Jander.

Geschichte(n) aktuell: 1918. Revolution und Republik

1918. Revolution und Republik

Revolutionen vollziehen sich in der Regel unter Kampf und Gewalt und die sie auslösenden und vorantragenden Ereignisse sind fast immer exzessiv und eruptiv. Was indes im Deutschen Kaiserreich des Novembers 1918 geschah, wurde, vor dem Hintergrund der Revolutionen von 1917 in Russland oder 1789 in Frankreich, schon von Zeitgenossen mit Ungläubigkeit beobachtet und kommentiert. Denn der gesellschaftlich-politische Umsturz war trotz einzelner bewaffneter Auseinandersetzungen im Grunde nahezu gewaltfrei. Der Zusammenbruch der Hohenzollernherrschaft, die Deutschland knapp 50, Brandenburg-Preußen aber über 500 Jahre prägte, verschwand mit der Abdankung Wilhelms II. und seiner Flucht ins holländische Exil in fast unvorstellbarer Stille: nicht der Terror war das Sinnbild der Revolution, sondern die von Revolutionären entfernten Kokarden und Schulterstücke des kaiserlichen Offiziers, schildert Sammlungsleiter Thomas Jander.

Geschichte(n) aktuell: 1918. Revolution und Republik

1918. Revolution und Republik

Revolutionen vollziehen sich in der Regel unter Kampf und Gewalt und die sie auslösenden und vorantragenden Ereignisse sind fast immer exzessiv und eruptiv. Was indes im Deutschen Kaiserreich des Novembers 1918 geschah, wurde, vor dem Hintergrund der Revolutionen von 1917 in Russland oder 1789 in Frankreich, schon von Zeitgenossen mit Ungläubigkeit beobachtet und kommentiert. Denn der gesellschaftlich-politische Umsturz war trotz einzelner bewaffneter Auseinandersetzungen im Grunde nahezu gewaltfrei. Der Zusammenbruch der Hohenzollernherrschaft, die Deutschland knapp 50, Brandenburg-Preußen aber über 500 Jahre prägte, verschwand mit der Abdankung Wilhelms II. und seiner Flucht ins holländische Exil in fast unvorstellbarer Stille: nicht der Terror war das Sinnbild der Revolution, sondern die von Revolutionären entfernten Kokarden und Schulterstücke des kaiserlichen Offiziers, schildert Sammlungsleiter Thomas Jander.

Geschichte(n) aktuell: Die Novemberpogrome

Die Novemberpogrome

Harry Kranner war erst 12 Jahre alt, als am 12. November 1938 zwei Gestapo-Offiziere in die Wohnung seiner Familie in Wien kamen, angeblich, um nach Waffen zu suchen. Harrys Familie war einer von vielen jüdischen Haushalten, in denen damals solche Razzien stattfanden. In den meisten Fällen wurden die erwachsenen männlichen Familienmitglieder verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau oder Mauthausen deportiert, so auch Harrys Onkel Arthur. In Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei wurden rund 30.000 jüdische Männer inhaftiert. Harry hat all diese Ereignisse in seinem Tagebuch festgehalten.

Geschichte(n) aktuell: Die Novemberpogrome

Die Novemberpogrome

Harry Kranner war erst 12 Jahre alt, als am 12. November 1938 zwei Gestapo-Offiziere in die Wohnung seiner Familie in Wien kamen, angeblich, um nach Waffen zu suchen. Harrys Familie war einer von vielen jüdischen Haushalten, in denen damals solche Razzien stattfanden. In den meisten Fällen wurden die erwachsenen männlichen Familienmitglieder verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau oder Mauthausen deportiert, so auch Harrys Onkel Arthur. In Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei wurden rund 30.000 jüdische Männer inhaftiert. Harry hat all diese Ereignisse in seinem Tagebuch festgehalten.

Geschichte(n) aktuell: Die Novemberpogrome

Die Novemberpogrome

Harry Kranner war erst 12 Jahre alt, als am 12. November 1938 zwei Gestapo-Offiziere in die Wohnung seiner Familie in Wien kamen, angeblich, um nach Waffen zu suchen. Harrys Familie war einer von vielen jüdischen Haushalten, in denen damals solche Razzien stattfanden. In den meisten Fällen wurden die erwachsenen männlichen Familienmitglieder verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau oder Mauthausen deportiert, so auch Harrys Onkel Arthur. In Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei wurden rund 30.000 jüdische Männer inhaftiert. Harry hat all diese Ereignisse in seinem Tagebuch festgehalten.

Wozu das denn? Das Sparbuch der Anna Gleiß

Das Sparbuch der Anna Gleiß

In der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“, die noch bis zum 4. November 2018 zu sehen ist, findet sich das scheinbar unspektakuläre Sparbuch der Anna Sophia Henriette Gleiß. Wieso es aber ein wichtiges Zeugnis der frühen Sparbewegung ist, erläutert Maike Schimanowski in der Rubrik „Wozu das denn?“.

Wozu das denn? Das Sparbuch der Anna Gleiß

Das Sparbuch der Anna Gleiß

In der Ausstellung „Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend“, die noch bis zum 4. November 2018 zu sehen ist, findet sich das scheinbar unspektakuläre Sparbuch der Anna Sophia Henriette Gleiß. Wieso es aber ein wichtiges Zeugnis der frühen Sparbewegung ist, erläutert Maike Schimanowski in der Rubrik „Wozu das denn?“.

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Ein Beitrag zur Blogparade #SalonEuropa: Wussten Sie, dass Europa – gemessen an der Küstenlänge und Gesamtgröße – der maritimste aller Kontinente ist? Haben Sie je darüber nachgedacht, wie die Geschichte Europas verlaufen wäre, wenn sich seine Bewohnerinnen und Bewohner nicht auf die Meere hinausgewagt, Ozeane überquert und auf diese Weise einen engen Austausch mit anderen Weltregionen etabliert hätten? Oder welche Rolle das Meer bis heute für uns Europäer spielt? In unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ gehen wir diesen Fragen nach und beleuchten, wie grundlegend das Meer die europäische Geschichte und Kultur geprägt hat. Anhand eines der meistbewunderten Objekte der Schau zeigt Ihnen Christiana Brennecke, Kuratorin der Ausstellung, wie sich ein kleiner europäischer Stadtstaat über das Meer zur Großmacht aufschwang – und bis heute als Inbegriff europäischer Kultur wahrgenommen wird.

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Inside DHM: Europa, Venedig und das Meer

Ein Beitrag zur Blogparade #SalonEuropa: Wussten Sie, dass Europa – gemessen an der Küstenlänge und Gesamtgröße – der maritimste aller Kontinente ist? Haben Sie je darüber nachgedacht, wie die Geschichte Europas verlaufen wäre, wenn sich seine Bewohnerinnen und Bewohner nicht auf die Meere hinausgewagt, Ozeane überquert und auf diese Weise einen engen Austausch mit anderen Weltregionen etabliert hätten? Oder welche Rolle das Meer bis heute für uns Europäer spielt? In unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ gehen wir diesen Fragen nach und beleuchten, wie grundlegend das Meer die europäische Geschichte und Kultur geprägt hat. Anhand eines der meistbewunderten Objekte der Schau zeigt Ihnen Christiana Brennecke, Kuratorin der Ausstellung, wie sich ein kleiner europäischer Stadtstaat über das Meer zur Großmacht aufschwang – und bis heute als Inbegriff europäischer Kultur wahrgenommen wird.

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Am 12. Oktober 1492 landete Christoph Kolumbus auf der Insel Guanahani, die heute zu den Bahamas gehört. Warum dieser Tag noch immer erinnert wird und in Spanien Nationalfeiertag ist, erzählt die Historikerin Christiana Brennecke, die in unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ die Sektion zur europäischen Expansion kuratiert hat.

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Geschichte(n) aktuell: Der Tag des Kolumbus

Am 12. Oktober 1492 landete Christoph Kolumbus auf der Insel Guanahani, die heute zu den Bahamas gehört. Warum dieser Tag noch immer erinnert wird und in Spanien Nationalfeiertag ist, erzählt die Historikerin Christiana Brennecke, die in unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ die Sektion zur europäischen Expansion kuratiert hat.

Inside DHM: Europa – ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent?

Europa – ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent?

Das Deutsche Historische Museum wechselt mit der Ausstellung „Europa und das Meer“ die Perspektive – und denkt die Geschichte des Kontinents einmal vom Meer. Die Ausstellung zeigt, wie grundlegend das Meer die Entwicklung Europas gefördert und geprägt hat, von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart. Ursula Breymayer, Kuratorin der Ausstellung erklärt, warum Europa ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent ist.

Inside DHM: Europa – ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent?

Europa – ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent?

Das Deutsche Historische Museum wechselt mit der Ausstellung „Europa und das Meer“ die Perspektive – und denkt die Geschichte des Kontinents einmal vom Meer. Die Ausstellung zeigt, wie grundlegend das Meer die Entwicklung Europas gefördert und geprägt hat, von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart. Ursula Breymayer, Kuratorin der Ausstellung erklärt, warum Europa ein Auswanderungs- und Einwanderungskontinent ist.

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

In der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums ist derzeit die Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ zu sehen. Gegenstand der von den Volontär*innen Susan Geißler, Darja Jesse und Tobias Schlage ersten eigenständig konzipierten Ausstellung ist die Rückseite des Gemäldes „Borussia“ von Adolph Menzel. Auf dieser befinden sich Schriftzüge und Etiketten, die bei einer detektivischen Recherche Auskunft über Besitzer und Herkunft des Gemäldes gaben, wie Tobias Schlage in seinem Beitrag deutlich macht.

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

Inside DHM: Einem Namen auf der Spur

In der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums ist derzeit die Intervention „RÜCKANSICHT. Die verborgene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Menzel“ zu sehen. Gegenstand der von den Volontär*innen Susan Geißler, Darja Jesse und Tobias Schlage ersten eigenständig konzipierten Ausstellung ist die Rückseite des Gemäldes „Borussia“ von Adolph Menzel. Auf dieser befinden sich Schriftzüge und Etiketten, die bei einer detektivischen Recherche Auskunft über Besitzer und Herkunft des Gemäldes gaben, wie Tobias Schlage in seinem Beitrag deutlich macht.

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Geschafft – Sie lesen das vierte und letzte Fazit unserer Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“. 112 grandiose Beiträge gingen ein. Heute widmen wir uns – gemäß unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ – dem Aspekt „das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort“, mal poetisch, philosophisch oder spirituell. Daneben geben Ihnen die Teilnehmer der Blogparade facettenreiche Reisetipps zu faszinierenden Orten am Meer inner- und außerhalb Europas. Lesen, träumen, nacherleben, reflektieren und mitdiskutieren!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 4 – das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort #DHMMeer

Geschafft – Sie lesen das vierte und letzte Fazit unserer Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“. 112 grandiose Beiträge gingen ein. Heute widmen wir uns – gemäß unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ – dem Aspekt „das Meer als Imaginations- und Sehnsuchtsort“, mal poetisch, philosophisch oder spirituell. Daneben geben Ihnen die Teilnehmer der Blogparade facettenreiche Reisetipps zu faszinierenden Orten am Meer inner- und außerhalb Europas. Lesen, träumen, nacherleben, reflektieren und mitdiskutieren!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Das Meer verbindet und trennt, geographisch wie menschlich und künstlerisch. Das dritte Fazit der Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ beleuchtet das Meer als Brücke und Grenze. Menschen sterben auf dem Meer, weil Europa sich abschottet. Vereinheitlichung trotz Vielfalt am und im Meer herrscht in der aktuellen Diskussion vor. Diese Vielfalt wollten wir mit der Blogparade, aber auch mit unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ ansprechen – die Teilnehmer von #DHMMeer erfüllten unseren Wunsch zu Gänze!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Das Meer verbindet und trennt, geographisch wie menschlich und künstlerisch. Das dritte Fazit der Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ beleuchtet das Meer als Brücke und Grenze. Menschen sterben auf dem Meer, weil Europa sich abschottet. Vereinheitlichung trotz Vielfalt am und im Meer herrscht in der aktuellen Diskussion vor. Diese Vielfalt wollten wir mit der Blogparade, aber auch mit unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ ansprechen – die Teilnehmer von #DHMMeer erfüllten unseren Wunsch zu Gänze!

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Blogparade „Europa & das Meer“: Fazit 3 – Das Meer als Brücke und Grenze #DHMMeer

Das Meer verbindet und trennt, geographisch wie menschlich und künstlerisch. Das dritte Fazit der Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ beleuchtet das Meer als Brücke und Grenze. Menschen sterben auf dem Meer, weil Europa sich abschottet. Vereinheitlichung trotz Vielfalt am und im Meer herrscht in der aktuellen Diskussion vor. Diese Vielfalt wollten wir mit der Blogparade, aber auch mit unserer Ausstellung „Europa und das Meer“ ansprechen – die Teilnehmer von #DHMMeer erfüllten unseren Wunsch zu Gänze!

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Blogparade „Europa und das Meer“: Fazit 2 – Das Meer als Ressource #DHMMeer

Die Blogparade „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer | #DHMMeer“ brachte kritische und nachdenkliche Töne hervor, mal faktisch, mal poetisch, aber grundsätzlich mahnend und betroffen. Das Meer als Ressource gilt es vor Plastikmüll zu schützen. Es ist überlebenswichtige Ressource für die Tierwelt, aber auch für den Menschen: Wir sind abhängig vom Meer und doch verstehen wir es leider grandios, diesen Lebensraum zu vermüllen mit gravierenden Folgen für Mensch und Tier. Wir können dagegen etwas tun – was genau?