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DHM: Blog

Deutsche Heimat in Paris

Deutsche Heimat in Paris. Das Porträt Alexander von Humboldts für Auguste und Sophie-Augustine Léo

Das Deutsche Historische Museum (DHM) konnte kürzlich ein Porträt von Alexander von Humboldt erwerben, dass während seiner Zeit in Paris um 1835 entstand und ein privates Zeugnis seiner Freundschaft mit der Familie des Bankiers Auguste Léo darstellt. Dr. Sabine Beneke, Sammlungsleiterin Kunst stellt das Gemälde vor und beschreibt seinen Entstehungskontext.

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Nach 15 Jahren Laufzeit wird die Dauerausstellung (DA) „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ von Juli bis voraussichtlich Dezember 2021 abgebaut. So steht allen Beteiligten ein spannendes logistisches Großprojekt bevor. In unserem Interview erläutert Michaela Brand, Buchrestauratorin im Deutschen Historischen Museum, die Arbeit der Restaurator*innen in diesem Zusammenhang.

 

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Umzug XXL: Was kommt auf die Restaurator*innen zu?

Nach 15 Jahren Laufzeit wird die Dauerausstellung (DA) „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ von Juli bis voraussichtlich Dezember 2021 abgebaut. So steht allen Beteiligten ein spannendes logistisches Großprojekt bevor. In unserem Interview erläutert Michaela Brand, Buchrestauratorin im Deutschen Historischen Museum, die Arbeit der Restaurator*innen in diesem Zusammenhang.

 

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der Eröffnung des U-Bahnhofes Museumsinsel der Linie U 5 wird der Weg zur Kunst und Kultur in der Mitte Berlins denkbar kurz. Der nördliche Bahnhofszugang liegt direkt am Zeughaus des DHM. Anhand von Objekten aus unseren Sammlungen wirft Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des Berliner U-Bahnnetzes unter und über dem Asphalt.

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der U-Bahn ins Museum

Mit der Eröffnung des U-Bahnhofes Museumsinsel der Linie U 5 wird der Weg zur Kunst und Kultur in der Mitte Berlins denkbar kurz. Der nördliche Bahnhofszugang liegt direkt am Zeughaus des DHM. Anhand von Objekten aus unseren Sammlungen wirft Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des Berliner U-Bahnnetzes unter und über dem Asphalt.

Geschichte geht weiter

Geschichte geht weiter

Der 27. Juni 2021 stellt für das Deutsche Historische Museum eine Zäsur dar: An diesem Tag schließt das Zeughaus mit der Dauerausstellung zur deutschen Geschichte bis voraussichtlich Ende 2025. Seit 2006 war die Ausstellung im Zeughaus zu sehen und mit rund sieben Millionen Besucherinnen und Besuchern in den vergangenen 15 Jahren ein großer Publikumserfolg.

Geschichte geht weiter

Geschichte geht weiter

Der 27. Juni 2021 stellt für das Deutsche Historische Museum eine Zäsur dar: An diesem Tag schließt das Zeughaus mit der Dauerausstellung zur deutschen Geschichte bis voraussichtlich Ende 2025. Seit 2006 war die Ausstellung im Zeughaus zu sehen und mit rund sieben Millionen Besucherinnen und Besuchern in den vergangenen 15 Jahren ein großer Publikumserfolg.

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

In ihrer Rede, die sie bei der Eröffnung von „documenta. Politik und Kunst“ am 16. Juni hielt, nimmt Sie Prof. Dr. Julia Voss, Co-Kuratorin mit in unsere Ausstellung und zu den Anfängen der documenta sowie den „Westen als politisches und kulturelles Programm“.

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

Wie man sich auf der documenta von der NS-Vergangenheit abgrenzte und den Schulterschluss mit Nordamerika suchte

In ihrer Rede, die sie bei der Eröffnung von „documenta. Politik und Kunst“ am 16. Juni hielt, nimmt Sie Prof. Dr. Julia Voss, Co-Kuratorin mit in unsere Ausstellung und zu den Anfängen der documenta sowie den „Westen als politisches und kulturelles Programm“.

Solidarität im Exil

Solidarität im Exil. Fred Steins Fotografien von Flüchtlingskindern des Spanischen Bürgerkriegs

Seit 2001 wird der Weltflüchtlingstag jedes Jahr am 20. Juni begangen. In diesem Jahr fällt der 20. Juni auf den letzten Ausstellungstag unserer Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“. Dr. Lili Reyels, Sammlungsleiterin Finanz- und Wirtschaftsgeschichte, beleuchtet, wie Frankreich während des Spanischen Bürgerkriegs zahlreiche spanische Flüchtlingskinder mit finanzieller Unterstützung der spanischen Republik und baskischen Regierung sowie einiger internationaler Hilfsorganisationen aufnahm. Fred Stein, selbst aus Deutschland geflüchtet, porträtierte die Kinder im Auftrag der spanischen Regierung, um Geld und Unterstützung für die Betreuung der Kinder zu sichern.

Solidarität im Exil

Solidarität im Exil. Fred Steins Fotografien von Flüchtlingskindern des Spanischen Bürgerkriegs

Seit 2001 wird der Weltflüchtlingstag jedes Jahr am 20. Juni begangen. In diesem Jahr fällt der 20. Juni auf den letzten Ausstellungstag unserer Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“. Dr. Lili Reyels, Sammlungsleiterin Finanz- und Wirtschaftsgeschichte, beleuchtet, wie Frankreich während des Spanischen Bürgerkriegs zahlreiche spanische Flüchtlingskinder mit finanzieller Unterstützung der spanischen Republik und baskischen Regierung sowie einiger internationaler Hilfsorganisationen aufnahm. Fred Stein, selbst aus Deutschland geflüchtet, porträtierte die Kinder im Auftrag der spanischen Regierung, um Geld und Unterstützung für die Betreuung der Kinder zu sichern.

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein begann im Februar 1934 in Paris als Portrait- und Pressefotograf zu arbeiten. Die Kuratorin der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“, Ulrike Kuschel, stellt Steins Mitgliedschaft im Verband deutscher Journalisten in der Emigration im Kontext der „Pariser Tageblatt“-Affäre vor.

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein und die „Pariser Tageblatt“-Affäre

Fred Stein begann im Februar 1934 in Paris als Portrait- und Pressefotograf zu arbeiten. Die Kuratorin der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“, Ulrike Kuschel, stellt Steins Mitgliedschaft im Verband deutscher Journalisten in der Emigration im Kontext der „Pariser Tageblatt“-Affäre vor.

Report from Exile

Report from Exile

Wie oft am Tag erinnern wir uns, dass wir im Exil sind? Wir zählen es nicht, weil wir es immer an unseren grauen Haaren und Falten sehen, wann immer wir uns auf einem Bild oder in einem Spiegel erblicken. Auf Steins Fotos wird das Exil nicht an einem bestimmten Ort oder im Abstand anderer Länder sichtbar, vielmehr in den Gesichtern, Herzen und Körpern einer Person, die auf Nachrichten wartet, was aus ihrer Heimat geworden ist.

Report from Exile

Report from Exile

Wie oft am Tag erinnern wir uns, dass wir im Exil sind? Wir zählen es nicht, weil wir es immer an unseren grauen Haaren und Falten sehen, wann immer wir uns auf einem Bild oder in einem Spiegel erblicken. Auf Steins Fotos wird das Exil nicht an einem bestimmten Ort oder im Abstand anderer Länder sichtbar, vielmehr in den Gesichtern, Herzen und Körpern einer Person, die auf Nachrichten wartet, was aus ihrer Heimat geworden ist.

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

In der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“ sind 40 Portraits ausgestellt, die der Fotograf zwischen 1934 und 1939 in Paris aufnahm. Kuratorin Ulrike Kuschel beschreibt, in welchen Kreisen Fred Stein verkehrte und welche schon damals renommierten Persönlichkeiten er fotografierte.

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

Fred Steins Pariser Emigrantenportraits

In der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“ sind 40 Portraits ausgestellt, die der Fotograf zwischen 1934 und 1939 in Paris aufnahm. Kuratorin Ulrike Kuschel beschreibt, in welchen Kreisen Fred Stein verkehrte und welche schon damals renommierten Persönlichkeiten er fotografierte.

Blüchers Hutkoffer

Blüchers Hutkoffer

Für die Sammlungen des Deutschen Historischen Museums konnte im vergangenen Jahr ein Hutkoffer des preußischen Generalfeldmarschalls Blücher erworben werden. Der Leiter der Militaria-Sammlung Dr. Thomas Weißbrich erläutert in seinem Beitrag das Objekt, seinen historischen Kontext und zwei Hüte aus der Schlacht bei Waterloo.

Blüchers Hutkoffer

Blüchers Hutkoffer

Für die Sammlungen des Deutschen Historischen Museums konnte im vergangenen Jahr ein Hutkoffer des preußischen Generalfeldmarschalls Blücher erworben werden. Der Leiter der Militaria-Sammlung Dr. Thomas Weißbrich erläutert in seinem Beitrag das Objekt, seinen historischen Kontext und zwei Hüte aus der Schlacht bei Waterloo.

„Corona Cartoons“

„Corona Cartoons“ – Konvolut aus der Werkgruppe von Holger Faber

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Die Grafiksammlung des DHM enthält einen so umfangreichen wie bedeutenden Bestand an politischen Karikaturen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nun erhält sie hochwillkommenen Zuwachs: Die „Corona Cartoons“ von Holger Faber sind eine wohltuend humorvolle Annäherung an ein so bedrückendes Thema, wie Sammlungsleiter Dr. Wolfgang Cortjaens berichtet.

„Corona Cartoons“

„Corona Cartoons“ – Konvolut aus der Werkgruppe von Holger Faber

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Die Grafiksammlung des DHM enthält einen so umfangreichen wie bedeutenden Bestand an politischen Karikaturen aus verschiedenen Jahrhunderten. Nun erhält sie hochwillkommenen Zuwachs: Die „Corona Cartoons“ von Holger Faber sind eine wohltuend humorvolle Annäherung an ein so bedrückendes Thema, wie Sammlungsleiter Dr. Wolfgang Cortjaens berichtet.

Die Pandemie in Plakaten

Die Pandemie in Plakaten

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Andrea von Hegel, Leiterin der Plakatsammlung, wirft einen ersten resümierenden Blick auf Plakate, die die umfassende Umstellung im täglichen Verhalten und Miteinander dokumentieren und im öffentlichem Raum sichtbar waren.

Die Pandemie in Plakaten

Die Pandemie in Plakaten

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Andrea von Hegel, Leiterin der Plakatsammlung, wirft einen ersten resümierenden Blick auf Plakate, die die umfassende Umstellung im täglichen Verhalten und Miteinander dokumentieren und im öffentlichem Raum sichtbar waren.

Pandemie als Brennglas

Pandemie als Brennglas

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Julia Franke, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt drei Objekte vor, denen die Pandemie ebenso wie ihre gesellschaftlichen Folgen eingeschrieben ist.

Pandemie als Brennglas

Pandemie als Brennglas

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Julia Franke, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt drei Objekte vor, denen die Pandemie ebenso wie ihre gesellschaftlichen Folgen eingeschrieben ist.

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“ (oder: Blatt für Blatt, Schluck für Schluck)

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Dr. Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt einige Alltagsgegenstände vor, die ebenso Solidarität wie Aktionismus in der Pandemie dokumentieren.

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“

„Nie war sie sooo … wertvoll wie heute“ (oder: Blatt für Blatt, Schluck für Schluck)

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Dr. Sabine Witt, Leiterin der Sammlung Alltagskultur, stellt einige Alltagsgegenstände vor, die ebenso Solidarität wie Aktionismus in der Pandemie dokumentieren.

Bilder einer trügerischen Idylle

Bilder einer trügerischen Idylle

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Carola Jüllig, Leiterin der Fotosammlung und des Bildarchivs, schildert, dass vor allem eins auffällt: In den Bildern fehlen die Menschen.

Bilder einer trügerischen Idylle

Bilder einer trügerischen Idylle

Seit mehr als einem Jahr prägt die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen. Der erste Lockdown in Deutschland begann Mitte März vergangenen Jahres, inzwischen sucht die Politik nach Wegen aus dem zweiten Lockdown. Die Einschnitte der Corona-Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen. In unserer Serie geben fünf Sammlungsleiter*innen Einblicke, wie die Corona-Pandemie Einzug in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums gehalten hat. Carola Jüllig, Leiterin der Fotosammlung und des Bildarchivs, schildert, dass vor allem eins auffällt: In den Bildern fehlen die Menschen.

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Zeugnisse der Pandemie – Wie wir die Corona-Pandemie sammeln

Die aktuelle Corona-Pandemie ist in ihrem globalen Ausmaß und ihrer zeitlichen Dauer eine weltweit einschneidende Situation. Vielen von uns stellt sich die Frage, wie wir uns in Zukunft – rückblickend – an sie erinnern. Was können Museen wie das Deutsche Historische Museum jetzt zur Erinnerung an die heutige Zeit beitragen?