Planet History

Digital Humanities am DHIP

Digitaler Beistand für die wirtschaftshistorische Forschung: Online-Datenbanken im Überblick

Für die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Speziellen, aber auch für die historische Forschung im Allgemeinen haben online zugängliche Quellen während der letzten Jahrzehnte erheblich an Bedeutung gewonnen. Die großen Massendigitalisierungsprojekte der Gedächtnisinstitutionen haben den Zugriff darauf sehr vereinfacht, ist er doch orts- und zeitunabhängig geworden. Die Arbeit mit Online-Quellen und Datenbanken bietet damit eine Zeitersparnis, aber die Vorteile gehen darüber hinaus. Gerade die Übertragung von Daten in eine Tabelle oder Datenbank kann viel Zeit verschlingen. Bei quantitativen, also in Form von Zahlen darstellbaren Daten (z.B. Wirtschaftswachstum, Preise, Bevölkerung) stellt es eine erhebliche Vereinfachung dar, wenn sie in einem Format und unter einer Lizenz zur Verfügung stehen, die eine unmittelbare Auswertung erlauben.
Während der letzten Jahre wurden einige Datensammlungen publiziert, die diesen Ansprüchen genügen . Sie dienen überwiegend der wirtschaftshistorischen Forschung. Nicht immer handelt es sich dabei um Datenbanken . Vereinzelt wurden vorhandene Datensätze zusammengefasst, um anderen Forschendenrn die Suche zu erleichtern.

Zweite Deutsch-Französische Master Class Digital Humanities “Autobiographische Quellen aus Kriegen digital untersuchen”

Call für Bewerbungen Ort: Deutsches Historisches Institut, Paris Datum: 1.10.2018 (14h00) bis 5.10.2018 (13h00) Einreichungsfrist Bewerbungen: 30. Juni 2018  (eine PDF-Datei) Mail Infos und Bewerbungen:  defr.dh.masterclass[at]gmail.com hashtag: #dhmasterclass Organisiert von: Anne Baillot, Mareike König,…