Planet History

Digitale Geschichtswissenschaft

CfP: Geschichte im digitalen Wandel? Geschichtskultur – Erinnerungspraktiken – Historisches Lernen

Ausgangsbeobachtungen Unsere Geschichte(n) und Umgangsweisen mit Vergangenem sowie unsere Erinnerungen da­ran sind nicht zuletzt Ausdruck und Produkt gesellschaftlich-kommunikativer bzw. medialer Praktiken und deren institutionellen Rahmenbedingungen. Was passiert jedoch mit den ge­sellschaftlich geteilten Geschichten und Erinnerungen, wenn sich Öffentlichkeit und gesell­schaftliche Aushandlungsprozesse immer mehr in den digitalen Raum verlagern oder sogar zum Ausgangspunkt dieser werden? Wie interagieren digitaler Wandel, eine neue Kultur der Digitalität und Geschichtskultur(en) miteinander? Wohin führen uns diese Entwicklungen in den geschichtskulturellen Institutionen, wie z.B. in Schulen und Universitäten, Museen, Biblio­theken und … „CfP: Geschichte im digitalen Wandel? Geschichtskultur – Erinnerungspraktiken – Historisches Lernen“ weiterlesen

Virtuelles BarCamp zu den theoretischen Aspekten einer digitalen Quellenkritik

Am 23.03.2021 fand die erste Veranstaltung der vDHd2021-Workshopreihe „Digitale Quellenkritik: Ein neues Kapitel“ statt. Zahlreiche interessierte Teilnehmer*innen beschäftigten sich mit einer ersten Bestandsaufnahme des status quo und dem quo vadis digitaler Quellenkritik. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung lieferte eine Podiumsdiskussion ein breites Panorama an noch unbeantworteten Fragen und wertvollen Gedankenimpulsen zu aktuellen Forschungsperspektiven einer digitalen Quellenkritik. Konsens war, dass es eine Notwendigkeit für eine Überarbeitung bzw. Erweiterung der traditionellen Quellenkritik im Hinblick auf das Digitale gibt, da sich viele neue Aspekte digitaler und digitalisierter Quellen … „Virtuelles BarCamp zu den theoretischen Aspekten einer digitalen Quellenkritik“ weiterlesen

CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag 2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über Datentransparenz diskutieren.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Praxislabors der AG Digitale Geschichtswissenschaft Marina Lemaire (Universität Trier) Katrin Moeller (Universität Halle) Datentransparenz und Nachvollziehbarkeit von Forschungsdaten sind ein wichtiges Kriterium beim Umgang mit Forschungsdaten nach den „FAIR-Prinzipien“. Sie orientieren sich stark an Bedürfnissen naturwissenschaftlicher Fächer mit ihren häufig exakt zu definierenden Kategorien und Messwerten. Auch in den historischen Disziplinen besitzen Quellennachweise und Quellenkritik eine lange Tradition. Bei der Vielzahl hermeneutischer Methoden oder kontextbezogenen Interpretationen gebrochener Quellen fällt es allerdings sehr viel schwerer, die genaue Nachvollziehbarkeit von Kategorien … „CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag 2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über Datentransparenz diskutieren.“ weiterlesen

CfP: Peter Haber Preis für digitale Geschichte 2021 #PHPdigigw21

Einreichungsfrist: 8. Juli 2021Auskünfte: Prof. Dr. Torsten Hiltmann und Dr. Mareike König, Rückfragen: GW-digital [at] historikerverband.de Einreichungen: https://phpdigigw21.sciencesconf.org/ Zum Historikertag 2021 schreibt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD zum ersten Mal gemeinsam mit dem VHD und dem Deutschen Historischen Institut Paris den Peter Haber Preis für digitale Geschichte aus. Prämiert werden Projekte, die einen innovativen Beitrag zum Gegenstandsbereich der digitalen Geschichtswissenschaft leisten. Einen epochalen oder methodischen Schwerpunkt gibt es nicht. Einreichungen sollen den Stand eines bereits laufenden Projekts der digitalen Geschichtswissenschaft anschaulich beschreiben. Eingereicht … „CfP: Peter Haber Preis für digitale Geschichte 2021 #PHPdigigw21“ weiterlesen

[Praxislabor] Digitale Bibliographien und Recherchetools in den Fachinformationsdiensten

Wiebke Herr, Anna Lisa Schwartz, Philipp Weiß (Bayerische Staatsbibliothek), Andreas Hartmann (Universität Augsburg) Digitale Bibliographien und Recherchetools in den Fachinformationsdiensten. Gnomon Bibliographische Datenbank, Deutsche Historische Bibliografie und historicumSEARCH Der Umgang mit digitalen Recherchewerkzeugen ist eine Voraussetzung für erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit in Studium, Lehre und Forschung. Bibliographische Datenbanken und Metasuchangebote haben sich seit längerem in den Geschichtswissenschaften etabliert und bieten signifikante Mehrwerte gegenüber Printangeboten: Die Datenbestände sind breiter und aktueller angelegt, moderne Suchmaschinentechnologie erleichtert die Auffindbarkeit und Nachnutzung der Daten, und die Recherche ist unabhängig … „[Praxislabor] Digitale Bibliographien und Recherchetools in den Fachinformationsdiensten“ weiterlesen

[Praxislabor] Python Basics und erste Anwendungsbeispiele im Bereich Web Scraping und Text Mining

Martin Dröge Es ist zwar nicht eingetreten, was der französische Historiker Emmanuel Le Roy Ladurie 1968 in der Wochenschrift ‘Le Nouvel Observateur’ schrieb: „Der Historiker von morgen wird Programmierer sein oder es wird ihn nicht mehr geben“.((König, Mareike (2015): „Digitale Geschichtswissenschaft – Einleitung #dguw15“. http://dguw.hypotheses.org/84.)) Dennoch erleichtern Kenntnisse im Programmieren auf vielfältige Weise die Arbeit von Historiker*innen, nicht zuletzt angesichts einer immer weiter ansteigenden digitalen Datenflut. Große Korpora von Texten, Bildern und anderen Digitalisaten lassen sich mithilfe kurzer Skripte erfassen, aufbereiten und weiterverarbeiten, sei … „[Praxislabor] Python Basics und erste Anwendungsbeispiele im Bereich Web Scraping und Text Mining“ weiterlesen

[Praxislabor] Digitale Quellenkritik: Ein neues Kapitel

Jonathan D. Geiger, Aline Deicke, Marina Lemaire, Stefan Schmunk Insbesondere in den historisch forschenden Fachdisziplinen spielen Quellen eine zentrale Rolle. Quellen können allerdings subjektiv, fehlerhaft, verfälscht oder auch nur in Teilen erhalten sein. Die wesentliche Funktion der Methode der Quellenkritik besteht darin, Quellen auf eine konkrete historische Fragestellung hin zu analysieren, ihre Aussagekraft zu beurteilen und für die Forschung nutzbar zu machen. Mit der Digitalisierung eröffnen sich für die historisch forschenden Wissenschaften neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Da es keine eindeutige Abbildung “analoger” zu “digitalen” … „[Praxislabor] Digitale Quellenkritik: Ein neues Kapitel“ weiterlesen

[Praxislabor] Ego-Dokumente als historische Quelle: Recherchieren, Publizieren, Forschen

mit Dr. Katarzyna Adamczak und Dr. Arnošt Štanzel 17.05.2021, 10.00-11.30 Uhr Ego-Dokumente als Quellen für historische Forschung bieten ein breit ausgefächertes und höchst spannendes Untersuchungsfeld. Was macht sie so interessant? Erstens, sie umfassen Textsorten, die freiwillig oder unfreiwillig entstanden. Zur erstgenannten Kategorie zählen Texte wie Autobiographien, Memoiren, Reiseberichte, Tagebücher oder Briefe, die u. U. für eine Veröffentlichung bestimmt waren. Der zweiten Kategorie gehören Texte an, bei denen an eine explizite längerfristige Überlieferung oder Veröffentlichung nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen gedacht war, z.B. Schriftstücke … „[Praxislabor] Ego-Dokumente als historische Quelle: Recherchieren, Publizieren, Forschen“ weiterlesen

[Praxislabor] Digital Humanities Virtual Laboratory (DHVLab): Eine digitale Lehr- und Forschungsinfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften

Christian Riepl (riepl@lmu.de), Leiter IT-Gruppe Geisteswissenschaften (ITG) Dipl.-Inf. Linus Kohl (kohl@munichresearch.com), Munich Research Stephan Lücke (luecke@lmu.de), ITG, Stellv. Leiter und Projektleitung VerbaAlpina Julian Schulz M.A. (julian.schulz@lmu.de), ITG, Forschungsdatenmanagement Mit dem DHVLab wird eine modulare Infrastruktur vorgestellt, die auf den steigenden Bedarf an Ausbildungsmöglichkeiten in Methoden der Digital Humanities reagiert und sich für einen Einsatz in Lehre und Forschung gleichermaßen eignet. Das DHVLab bietet Lehrenden und Studierenden einen niederschwelligen Zugang zu zentralen Feldern der digitalen Geisteswissenschaften. Einmal registriert, können verschiedene Dienste ohne Installationsaufwand unmittelbar, orts- … „[Praxislabor] Digital Humanities Virtual Laboratory (DHVLab): Eine digitale Lehr- und Forschungsinfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften“ weiterlesen

[Praxislabor] Gelehrte Journale und Zeitungen als Netzwerke des Wissens im Zeitalter der Aufklärung

Dr. Maja Eilhammer, Veronika Hausler, Sylvia Memmleb (BSB München), Reinhard Spiekermann, Jenny Standke, (Akademie der Wissenschaften zu Göttingen) Deutungskämpfe in den Gelehrten Journalen GJZ 18 stellt ein effektives Navigationsinstrument für die Rezensionszeitschriften der gesamten Aufklärungsepoche dar. Das Projekt arbeitet seit dem Jahr 2011 unter der Trägerschaft der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen in enger Kooperation mit der SUB Leipzig und der BSB München. Insgesamt 65 deutschsprachige Periodika des 18. Jahrhunderts werden erschlossen und in einer Datenbank der Forschung zur Europäischen Aufklärung zur Verfügung gestellt. Bis 2025 … „[Praxislabor] Gelehrte Journale und Zeitungen als Netzwerke des Wissens im Zeitalter der Aufklärung“ weiterlesen

[Praxislabor] Transkribus: Eine Plattform für Transkription, Erkennung und Suche von historischen Dokumenten

Tamara Terbul (Tamara.Terbul@uibk.ac.at) und Günter Mülberger (Guenter.Muehlberger@uibk.ac.at) Transkribus ist eine Plattform, welche die Transkription, Erkennung und Suche von historischen Dokumenten ermöglicht. Dies geschieht auf Basis der sogenannten Handwritten Text Recognition (HTR), welche durch Trainingsdaten ein Modell für die automatische Erkennung von handschriftlichen Texten erzeugt. Im Transkribus Hands-on-Workshop wird Schritt für Schritt erklärt, wie man nach dem Upload mithilfe der Software seine eigenen Dokumente segmentiert, transkribiert und somit die Daten für sein eigenes Trainingsmodell aufbereitet. Anschließend werden noch weitere Möglichkeiten, die nach der Anwendung des … „[Praxislabor] Transkribus: Eine Plattform für Transkription, Erkennung und Suche von historischen Dokumenten“ weiterlesen

[Praxislabor] Geovistory – eine virtuelle Forschungsplattform für Geisteswissenschaften

Francesco Beretta: francesco.beretta@cnrs.fr und David Knecht: knecht@kleiolab.ch Geovistory ist eine von Projekten in der Schweiz, Frankreich und Holland genutzte Webplattform für geistes- und  – spezifisch – geschichtswissenschaftliche Forschungsprojekte. Geovistory soll Forscher/innen als einfach zugängliches, digitales Werkzeug unterstützen und deren Forschung auf attraktive Weise Geschichtsinteressierten zugänglich machen. Dafür bildet Geovistory den gesamten Forschungsprozess digital ab: Von der Erfassung der Quellen, über die Annotation von Texten, die Verwaltung von projektspezifische Vokabularen, den Aufbau eines Informationsnetzes und die (räumliche) Analyse der Forschungsdaten bis hin zur Publikation der … „[Praxislabor] Geovistory – eine virtuelle Forschungsplattform für Geisteswissenschaften“ weiterlesen

[Praxislabor] Arbeiten mit (vielen) retrodigitialisierten Quellen: Texterkennung und Metadatenextraktion in PDF-Dateien mit freier Software

Moritz Mähr (wiss. Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte, Zürich) Lernen Sie in PDF-Dateien Texterkennung (OCR) und Textextraktion mit kostenlosen Befehlszeilenwerkzeugen wie Tesseract und Poppler durchzuführen und sich schnell einen Überblick über eine grosse Anzahl von PDF-Dokumenten zu verschaffen. Zielpublikum Wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllen, wird diese Lektion für Sie lehrreich sein: Sie arbeiten mit textbasierten Quellen und müssen den Inhalt der Quellen extrahieren. Ihre Dateien liegen im PDF-Format vor oder können in dieses Dateiformat konvertiert werden. Sie arbeiten mit … „[Praxislabor] Arbeiten mit (vielen) retrodigitialisierten Quellen: Texterkennung und Metadatenextraktion in PDF-Dateien mit freier Software“ weiterlesen

[Praxislabor] Digitale Computergenealogie und kollaborative Datenerhebung mit „DES“. Ein Citizen Science-Projekt

Moritz Müller (wiss. Mitarbeiter der Professur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, MLU Halle-Wittenberg) und Katrin Moeller (Leiterin des Historischen Datenzentrums Sachsen-Anhalt) Genealogische Vereine haben im letzten Jahrzehnt riesige Datenbanken kollaborativ erarbeitet. Citizen Science haben einen großen Zulauf. Besonders der Verein für Computergenealogie bietet Daten offen und für alle zugänglich an und hat zahlreiche Werkzeuge und Hilfsmittel zur kollaborativen Zusammenarbeit entwickelt. Mithilfe des digitalen Erfassungssystems „DES“ läuft im Frühjahr 2021 ein großes digitales Erfassungsprojekt zu den evangelischen Kirchenbüchern der Mariengemeinde und der St.-Georgen-Gemeinde in Halle (Saale) aus … „[Praxislabor] Digitale Computergenealogie und kollaborative Datenerhebung mit „DES“. Ein Citizen Science-Projekt“ weiterlesen

[Praxislabor] Historische Karten mit Qgis erstellen und publizieren. Digitaler Workshop

Katrin Moeller Webservices und Geodatenportale bieten mittlerweile gute Grundlagen zur Nachnutzung von meist modernen räumlichen Daten. Sie basieren auf freien Lizenzen und ermöglichen damit einen effektiven Zugriff und die schnelle digital-grafische Umsetzung darauf basierender räumlicher Informationen. Daher nimmt auch innerhalb der Digital Humanities-Community das Interesse an der Verarbeitung von räumlichen Informationen und Analysen erheblich zu. Mittlerweile gibt es mehrere große Projekte, die sich mit der Georeferenzierung historischer Karten und der Erzeugung und Verarbeitung von Normdaten für historische Raumbeziehungen beschäftigen. Allerdings bieten längst nicht alle … „[Praxislabor] Historische Karten mit Qgis erstellen und publizieren. Digitaler Workshop“ weiterlesen

[Praxislabor] Daten kollaborativ handhaben: FactGrid, eine Wikibase Plattform für Historiker*innen

Olaf Simons Kaum eine Software zieht in den Digital Humanities derzeit ein so großes Interesse auf sich wie Wikibase, die Datenbank-Erweiterung für Mediawikis, die Wikimedia Deutschland federführend für das Wikidata-Projekt entwickelte.Das hat zum einen mit dem Wikidata Projekt selbst zu tun, das sich in den letzten Jahren zum Brückenkopf zwischen den verschiedensten Datenbankprojekten entwickelte. Das hat im selben Moment damit zu tun, dass die größeren Bibliothekskonsortien diese Software soeben im Interesse an einem in Zukunft globalen Normdatenaustausch evaluieren.Vor allem die konzeptionelle Offenheit und Transparenz … „[Praxislabor] Daten kollaborativ handhaben: FactGrid, eine Wikibase Plattform für Historiker*innen“ weiterlesen

[Praxislabor] Datendokumentation für eine digitale Edition

Welche Informationen über die Daten brauchen Datennachnutzer:innen? Marina Lemaire Es braucht mehr als nur die Forschungsdaten selbst, um sie nachnutzen zu können. Doch WAS ist das MEHR? Und WIE kann man diese Informationen erzeugen und später zur Verfügung stellen? Dies adressiert viel weniger technische Aspekte als die meisten meinen, sondern betreffen vorwiegend inhaltliche Fragen zur wissenschaftlichen Praxis und Methode. D.h. es ist eine breite Diskussion in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen dazu notwendig, um die Forschungsprozesse an die digitalen Anforderungen zu adaptieren, um die Forschungsdaten FAIR zu machen. Um einen Impuls für diesen … „[Praxislabor] Datendokumentation für eine digitale Edition“ weiterlesen

[Praxislabor] Einführung in die Nutzung von Geoinformationssystemen (GIS) für Historiker mit QGIS

Niklas Alt Der Workshop richtet sich an GIS-Interessierte Historiker*innen ohne Vorkenntnisse. Unter Nutzung des Open-Source Geoinformationssystems QGIS wird an historischen Fallbeispielen Grundlagenwissen zu Geodaten, Referenzsystemen und v.a. der Visualisierung von Forschungsdaten vermittelt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Berücksichtigung der zeitlichen Dimension gelegt. Die Materialien des Workshops werden den Teilnehmern im Vorfeld zur Verfügung gestellt. Die Lektionen verbinden theoretisches Basiswissen mit praktischer Anwendung. Jede Lektion schließt mit Hinweisen auf Ressourcen zur Vertiefung der vorgestellten Inhalte. Zur Person: Niklas Alt ist seit Mai 2020 Mitarbeiter am Hessischen Landesamt für Geschichtliche … „[Praxislabor] Einführung in die Nutzung von Geoinformationssystemen (GIS) für Historiker mit QGIS“ weiterlesen

Save the date: Jahrestagung 2021 der AG Digitale Geschichtswissenschaft jetzt in neuem Format und online #digigw21

Die 2020 ausgefallene Tagung „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitalen Geschichtswissenschaft“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft nimmt jetzt einen zweiten Anlauf und wird vom 1.-3. März 2021 in neuem Format und rein online stattfinden. Beibehalten wurden die drei Keynotes von Prof. Dr. Torsten Hiltmann, Prof. Dr. Andreas Fickers und Dr. Franziska Heimburger, die als einzige Vorträge live gehalten werden.  Die ursprünglich in den thematischen Sektionen vorgesehenen Vorträge werden vorab als Screencast, Video, Präsentation, Podcast, Paper, Zeichnung… etc. über das Tagungsblog in einem geschützten Bereich … „Save the date: Jahrestagung 2021 der AG Digitale Geschichtswissenschaft jetzt in neuem Format und online #digigw21“ weiterlesen

Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung – Call for Papers: Jüdische Geschichte. Perspektiven junger Forscher:innen

Der akademische Nachwuchs rückt immer wieder in den Blick, vor allem wenn es in Debatten um Chancengleichheit, prekäre Arbeitsbedingungen, (un)mögliche Karrierewege oder die Frage einer (Un)Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Die Auseinandersetzung um und mit Nachwuchswissenschaftler:innen ist allerdings nicht allein auf die (schlechten) Bedingungen zu beschränken, sondern sie kann auch die Frage nach Möglichkeiten und Chancen beinhalten: Welche neuen thematischen und theoretischen Ansätze und Schwerpunkte konnten und können sie etablieren? Welche Chancen und welche Räume haben Studierende, Doktorand:innen und frühe Post-Docs, eigene Projekte … „Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung – Call for Papers: Jüdische Geschichte. Perspektiven junger Forscher:innen“ weiterlesen

Die Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter – Themenheft des VHD Journal September 2020

Das jährlich erscheinende Mitgliederjournal des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands widmet sich in seiner Ausgabe vom September 2020 der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter. Dazu die Vorsitzende des Verbandes, Eva Schlotheuber, in ihrem Editorial: „Für Forschung und Lehre, für die Hochschulen und das Fach insgesamt waren die vergangenen Monate mit distant teaching sowie den langen Schließungen und begrenzten Zugängen zu Bibliotheken und Archiven eine große Herausforderung. Mit unseren Erfahrungen aus dieser Zeit stellen sich die schon zuvor akuten Fragen der Digitalisierung mit noch größerem … „Die Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter – Themenheft des VHD Journal September 2020“ weiterlesen

Eröffnung des digitalen Archivs zur BOLSA: Alte Liebe rostet nicht …

Feierliche Eröffnung des Daten- und Tonarchivs „Bonner Längsschnittstudie des Alterns“ am Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt in einem Webinar Die BOLSA ist online … da jedoch Corona den festlichen Start des BOLSA-Portals verhinderte, wagen wir uns jetzt an eine digitale Feier: Sie sind herzlich eingeladen, am 7. Juli 2020 ab 11:00 Uhr mit uns zusammen die Eröffnung des digitalen Rechercheangebots zur BOLSA zu begehen. In einem Webinar werden wir akustische Hörproben – zusammengestellt von der Künstlerin Sonya Schönberger – zur BOLSA präsentieren. Christina von Hodenberg wird … „Eröffnung des digitalen Archivs zur BOLSA: Alte Liebe rostet nicht …“ weiterlesen

NFDI 4Memory: Aufruf zum Einreichen von „Problem Stories“

Die Errichtung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und die Planungen zur Etablierung eines eigenen Konsortiums für die historisch arbeitenden Fächer schreiten voran. Nach zwei Corona-bedingten digitalen Community-Treffen, die Ende März stattfanden, organisiert das geplante 4Memory-Konsortium nun eine weitere Aktion, um die Community der Anwender mit ihren Wünschen und Bedarfen in die Entwicklung mit einzubeziehen. Diesmal geht es darum, „Problem Stories“ zu teilen, d.h. kurz und knapp jene ganz praktischen Probleme und Hindernisse mitzuteilen, mit denen man in der täglichen Arbeit bei der Erhebung, Analyse, Publikation … „NFDI 4Memory: Aufruf zum Einreichen von „Problem Stories““ weiterlesen

Das zugängliche Archiv: Geschichtliche Familienforschung als digitale Bürgerwissenschaft

Tagung Halle (Saale), 3.-5.4.2020Ort: Steintorcampus – Emil-Abderhalden-Str. 25-27, 06108 Halle Beschreibung Die Tagung an der Universität Halle wird anlässlich des dreißigjährigen Bestehens der größten bürgerwissenschaftlichen Vereinigung im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft angeboten, des Vereins für Computergenealogie, sowie des zehn- bzw. fünfjährigen Bestehens der Online-Kirchenbuchportale des überkonfessionellen Archivverbunds Icarus (Matricula) und der Evangelischen Kirche (Archion). Die Tagung soll die Arbeitsbereiche von Archiv, Digital Humanities, Bürgerwissenschaft (Citizen Science) und historischer Kulturwissenschaft zusammenbringen. Sie soll zugleich den Kontakt zwischen privat motivierter geschichtlicher Familienforschung zur Ortsgeschichte und zur … „Das zugängliche Archiv: Geschichtliche Familienforschung als digitale Bürgerwissenschaft“ weiterlesen

NFDI4Memory-Community-Treffen in Halle am 24. April

Das Historische Datenzentrum Sachsen-Anhalt und das Servicezentrum eSciences organisieren das NFDI4Memory-Community-Treffen in Halle am 24. April. Es wird darum gehen allgemein über NFDI und konkret über die 4Memory-Initiative zu informieren und die Bedarfe und Angebote aus der Community der historisch arbeitenden Geisteswissenschaften zu erfassen und Mitstreiter*innen zu gewinnen. Man kann sich über diesen Link < https://www.esciences.uni-trier.de/events/event/nfdi4memory-community-treffen-am-24-april-2020-in-halle-saale/> anmelden. Wenn der Termin nicht passt oder die Anreise zu weit ist, es gibt weitere Treffen in anderen Regionen. Die Termine sind auf dem 4Memory-Blog zu finden: https://4memory.de/blog/ … „NFDI4Memory-Community-Treffen in Halle am 24. April“ weiterlesen

Praxislabor digitale Geschichtswissenschaft auf dem Historikertag 2020 in München

Call for Presentations Organisation für die Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft: Marina Lemaire (Servicezentrum eSciences, Universität Trier) [marina.lemaire@uni-trier.de] Katrin Moeller (Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt, Universität Halle) [katrin.moeller@geschichte.uni-halle.de] Ausschreibung Das Praxislabor wird von der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft (http://bit.ly/2vspL5H) des Verbands angeboten. Die AG bündelt digitale Initiativen der historisch arbeitenden Disziplinen und versammelt eine breite Palette digitaler Ansätze und Methoden. Diese sollen als Begleitveranstaltung vor und während des gesamten Historikertages 2020 in ihrer Breite nicht nur erfahrbar, sondern auch erlernbar werden. Daher verstehen wir uns als Angebot und Treffpunkt … „Praxislabor digitale Geschichtswissenschaft auf dem Historikertag 2020 in München“ weiterlesen

Anmeldung zur Tagung “Digital History” #digigw20 ab sofort möglich

Vom 16.-18. März 2020 findet in Göttingen die Tagung der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD statt: “Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften”, organisiert von Karoline Döring, Stefan Haas, Mareike König und Jörg Wettlaufer. Die Tagung möchte Bilanz ziehen: Welche Veränderungen bringt die Digitalisierung für die Art und Weise, wie heute Geschichtsforschung gemacht, gelehrt, kommuniziert und publiziert wird? Welche neuen digitalen Objekte, Methoden und Werkzeuge der Analyse stehen den Forschenden zur Verfügung und welche Ergebnisse haben sie damit produziert?  Vorgeschaltet sind zwei halbtägige … „Anmeldung zur Tagung “Digital History” #digigw20 ab sofort möglich“ weiterlesen

CFP: Nutzung 3.0 – Zwischen Hermeneutik und Technologie? 25. Archivwissenschaftliches Kolloquium der Archivschule Marburg 2020

Am 22. und 23. Juni 2020 veranstaltet die Archivschule Marburg – Hochschule für Archivwissenschaft – das 25. Archivwissenschaftliche Kolloquium. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge für Beiträge bis zum 30.11.2019 ein.Das Rahmenthema der Tagung lautet: Nutzung 3.0 – Zwischen Hermeneutik und Technologie? Die Nutzung von Archivgut und Rechercheinformationen haben sich seit Einführung des Internet vollständig verändert. Nutzerinnen und Nutzer erwarten heute, möglichst viele Informationen bequem vom heimischen Schreibtisch aus auswerten zu können. Nutzung 3.0 setzt auf die Vernetzung der Informationen und die Möglichkeit der automatisierten … „CFP: Nutzung 3.0 – Zwischen Hermeneutik und Technologie? 25. Archivwissenschaftliches Kolloquium der Archivschule Marburg 2020“ weiterlesen

CfP: “Deutungskämpfe” im Brennglas digitaler Methoden – Beispiele aus den Digitalen Geschichtswissenschaften (Sektion Digitale Geschichte beim Historikertag 2020)

Wie in den letzten Jahren plant die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD, ebenso zum nächsten Historikertag in München (8.-11. September 2020) eine Sektion zu den Digitalen Geschichtswissenschaft anzubieten1. Ziel dieser Sektion ist es, anhand möglichst konkreter (Praxis)beispiele einen Überblick über die vielfältigen Werkzeuge und digitalen Methoden und deren Nutzen für unser Fach zu geben. Dabei sollen die einzelnen Beiträge das Kongressmotto “Deutungskämpfe” aus verschiedenen Perspektiven mit unterschiedlichen Techniken und Methoden adressieren und damit den vielfältigen Nutzen digitaler Methoden für die historische Forschung deutlich machen. … „CfP: “Deutungskämpfe” im Brennglas digitaler Methoden – Beispiele aus den Digitalen Geschichtswissenschaften (Sektion Digitale Geschichte beim Historikertag 2020)“ weiterlesen

Ländliche Gesellschaft und digitale Geschichtswissenschaften. CFP für die Jahrestagung der Gesellschaft für Agrargeschichte im Juni 2020

Das Digitale bewegt sich seit geraumer Zeit in immer mehr disziplinäre Zweigungen der Geistes- und Geschichtswissenschaften. Mit dem Begriff Digital Humanities werden nicht mehr nur Projekte etikettiert, die sich durch die Verwendung digitaler Werkzeuge (Datenbanken, Annotations-, Simulations-, Analyse-, Visualisierungs- und Präsentationstools) auszeichnen, der Begriff steht mittlerweile für eine lebhafte Diskussion über die Chancen, Risiken, Ziele und Grenzen digitalen Arbeitens und kreist bereits um die Frage der wissenschaftlichen Autonomie dieses neuen Arbeitsfeldes innerhalb der Geisteswissenschaften. Indiz für die wachsende Bedeutung digitaler Praktiken innerhalb der Geschichtswissenschaft … „Ländliche Gesellschaft und digitale Geschichtswissenschaften. CFP für die Jahrestagung der Gesellschaft für Agrargeschichte im Juni 2020“ weiterlesen

FuD erleichtert das Forschungsdatenmanagement. Mehr erfahren auf dem FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein. FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin … „FuD erleichtert das Forschungsdatenmanagement. Mehr erfahren auf dem FuD-Communitytreffen“ weiterlesen

Frauen* in der Wissenschaft

Group of young women performing atmospheric pressure experiments while studying science in normal school, Washington, D.C., 1899, Library of Congress (Wikimedia commons)   Ein kritischer Blick auf Alltags- und Arbeitswelt von Frauen* im akademischen Betrieb Hg. von Sophie Genske, Rebecca Wegmann und Annette Schuhmann Wo liegen die Ursachen der Unterrepräsentanz von Frauen* in höheren wissenschaftlichen Karrierestufen? In der soziologischen, geschichts- und politikwissenschaftlichen Literatur existieren ganze Regalmeter, die bei der Beantwortung dieser Frage helfen.Wir haben in unserem Themenschwerpunkt die Wissenschaftler*innen selbst befragt und unseren Fokus dabei … „Frauen* in der Wissenschaft“ weiterlesen

Online-Umfrage zur Optimierung des Forschungsdatenmanagements im Forschungsprozess

Das BMBF-Projekt PODMAN hat anhand geisteswissenschaftlicher und psychologischer Forschungsprojekte das DIAMANT-Modell zur Optimierung der Implementierung von Forschungsdatenmanagement (FDM)-Services und -Infrastrukturen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen entwickelt und möchte dies nun von der Community evaluieren lassen.

Digital History und die archivische Fachdiskussion: Ein blinder Fleck?

Eine notwendig erscheinende Anmerkung anlässlich der jüngst erschienenen Rezension von Guido Koller über die online zugängliche Dissertation von Pascal Föhr: Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter: Warum wird die nun schon über zwei Jahrzehnte währende intensive, sich in vielen Publikationen niederschlagende Fachdiskussion der Archivarinnen und Archivare (v. a. aus staatlichen und kommunalen Archiven) über diverse Aspekte der Entstehung, Verwaltung und Archivierung digitaler Unterlagen seitens der digitalen Geschichtswissenschaften nicht wahrgenommen? Zu diesem Ergebnis muss man jedenfalls kommen, wenn man die unzutreffende und völlig unzureichende Darstellung von … „Digital History und die archivische Fachdiskussion: Ein blinder Fleck?“ weiterlesen

CfP: Digital History: Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften

Veranstalter: AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD Organisiert von: Karoline Döring, (München); Stefan Haas (Göttingen); Mareike König (Paris), Jörg Wettlaufer (Göttingen) Wissenschaftlicher Beirat: Andreas Fickers, Gudrun Gersmann, Simone Lässig,  Malte Rehbein, Patrick Sahle, Charlotte Schubert, Georg Vogeler Deadline für die Einreichung von Vorschlägen (eine PDF-Datei): 15.4.2019Mailadresse digihist@digihum.de Termin der Tagung: 16.-18. März 2020Ort: Göttingen Die historische Forschung und Lehre haben sich in den letzten Jahren durch die Digitalisierung von Quellen, Methoden und Forschungsumgebungen, innerhalb derer Geschichtswissenschaft durchgeführt, produziert, diskutiert und verbreitet wird, tiefgreifend verändert. Massendigitalisierungsprojekte … „CfP: Digital History: Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften“ weiterlesen

Aufruf zur Beteiligung an Archiv-Umfrage: Welche zusätzlichen Informationen über die Quellen ihrer Forschung brauchen Historiker/innen?

Transparenz in der archivischen Überlieferungsbildung oder: Welche zusätzlichen Informationen über die Quellen ihrer Forschung brauchen Historikerinnen und Historiker? Historische Überlieferung ist nicht einfach da, sie wird gebildet – manchmal vom Zufall, meistens aber von Archivarinnen und Archivaren. Um eine aussagekräftige, vielfältige Quellenbasis für die Forschung zu schaffen, haben Archivarinnen und Archivare die Aufgabe, aus der Masse der in der Verwaltung entstehenden Unterlagen diejenigen mit bleibendem historischem Wert herauszufiltern. Diese Bewertung der Archivwürdigkeit unterliegt – ähnlich wie geschichtswissenschaftliche Fragestellungen – dem archivwissenschaftlichen Diskurs und dem … „Aufruf zur Beteiligung an Archiv-Umfrage: Welche zusätzlichen Informationen über die Quellen ihrer Forschung brauchen Historiker/innen?“ weiterlesen

Neues Komitee der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD gewählt

Bei der Mitgliederversammlung der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands am 26. September 2018 in Münster wurde für die nächsten zwei Jahre ein neues Komitee gewählt, das im Anschluss intern Sprecherin und stellvertretenden Sprecher festgelegt hat.  Gewählt wurden: Dr. Mareike König (Sprecherin)Komiteemitglied seit 2014; Leiterin der Abteilung Digital Humanities und der Bibliothek am Deutschen Historischen Institut Paris. Prof. Dr. Christoph Schäfer (Stellv. Sprecher)Komiteemitglied seit 2014; Professor für Alte Geschichte, Universität Trier.  Dr. Martin Dröge Komiteemitglied seit 2016; Historisches Institut der Universität … „Neues Komitee der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD gewählt“ weiterlesen

AGE-Jahrestagung 2018

Funktion und Aufgabe digitaler Medien in Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht – 25. Jahrestagung der „Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und EDV“ Seit Beginn der sogenannten digitalen Revolution im letzten Drittel des 20. Jh.s spielt die Vermittlung durch die Neuen Medien im Diskurs über den Einsatz von der EDV in den historischen Wissenschaften eine zentrale Rolle. Bereits zu Beginn der 1980er Jahre waren Stichworte wie „digitales Klassenzimmer“ oder „Computer aided Learning“ Themengeber für Tagungen und Sammelbände. Auch bei der ersten Jahrestagung der Gründung der „Arbeitsgemeinschaft Geschichte und EDV“ … „AGE-Jahrestagung 2018“ weiterlesen

H-Soz-Kult als Quelle der jüngsten Fachgeschichte. Die Potentiale der digitalen Geschichtswissenschaft am Praxisbeispiel

Der Fachinformationsdienst H-Soz-Kult wurde 1996 als deutscher Ableger der amerikanischen Mailingliste H-Net gegründet und hat sich mit der Zeit als zentrale Kommunikationsplattform der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft etabliert[1]. Hier finden sich Informationen zu wissenschaftlichen Veranstaltungen (vom Call for Papers über Konferenzankündigungen bis hin zu den Tagungsberichten), Ankündigungen von Zeitschriftenbänden, Projektbesprechungen, Stellenanzeigen und unzählige Buchrezensionen. Es gibt kein anderes Medium im Fach, dass H-Soz-Kult in Informationsdichte und Reichweite nur irgendwie nahe kommt und es gibt wohl auch keinen Kollegen, der nicht in irgendeiner Art und Weise bereits … „H-Soz-Kult als Quelle der jüngsten Fachgeschichte. Die Potentiale der digitalen Geschichtswissenschaft am Praxisbeispiel“ weiterlesen