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[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf

Nicht wählen! Objekte und die Kunst der Kombination

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Dieser Artikel von Philippe Cordez widmet sich dem Thema: „Nicht wählen! Objekte und die Kunst der Kombination“.

Demokratie in Gefahr?

In Bonn finden derzeit die „Bonner Tage der Demokratie“ statt, eine Veranstaltungsreihe zum deutschen Grundgesetz. Matthias Lemke, Politikwissenschaftler und ehemaliger Forschungsstartstipendiat am DHI Paris, wird in diesem Rahmen auf einem Podium am 22. Mai 2019 zur Frage „Demokratie in Gefahr?“ diskutieren. Er hat uns vorab bereits ein paar Fragen zum Thema Demokratie sowie zu seiner Forschung beantwortet.

Staatsbürgerinnen. Frauenwahlrecht und Geschlechterpolitik in Polen nach 1918

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Der erste Artikel von Iwona Dadej widmet sich dem Thema „Staatsbürgerinnen. Frauenwahlrecht
und Geschlechterpolitik in Polen nach 1918“.

readme.txt: „Making and Breaking the Rules. Discussion, Implementation and Consequences of Dominican Legislation“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt haben wir Cornelia Linde, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI London, vier Fragen zu dem von ihr herausgegebenen Sammelband „Making and Breaking the Rules. Discussions, Implementation and Consequences of Dominican Legislation“ gestellt.

Weltweit vor Ort: „Vor die Wahl gestellt“

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der europäischen als auch der außereuropäischen Institute der MWS einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Vor die Wahl gestellt“.

readme.txt: „Regionalität als historische Kategorie. Ostmitteleuropäische Perspektiven“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt gibt uns Sabine Jagodzinski, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Warschau, Einblicke in den von ihr gemeinsam mit Aleksandra Kmak-Pamirska und Miloš Řezník herausgegebenen Sammelband „Regionalität als historische Kategorie. Ostmitteleuropäische Perspektiven“.

readme.txt: „La réalité en partage. Pour une histoire des relations artistiques entre l’Est et l’Ouest en Europe pendant la guerre froide“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Mathilde Arnoux, Forschungsleiterin am DFK Paris, vier Fragen zu ihrer Habilitationsschrift „La réalité en partage. Pour une histoire des relations artistiques entre l’Est et l’Ouest en Europe pendant la guerre froide“.

readme.txt: „Makamsız – Individualization of Traditional Music on the Eve of Kemalist Turkey“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt stellt uns Martin Greve, bis September 2018 wissenschaftlicher Referent am Orient-Institut Istanbul, seine Monographie „Makamsız – Individualization of Traditional Music on the Eve of Kemalist Turkey“ vor.

readme.txt: „Embracing ‚Asia‘ in China and Japan. Asianism Discourse and the Contest for Hegemony, 1912-1933“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Torsten Weber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIJ Tokyo, vier Fragen zu seiner Monographie „Embracing ‚Asia‘ in China and Japan. Asianism Discourse and the Contest for Hegemony, 1912-1933“.

Settlement and Unsettlement – The Ends of World War I and their Legacies – Stiftungskonferenz 2018, DHI Washington

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. 2018 fand die vierte Stiftungskonferenz am DHI Washington mit dem Titel „Settlement and Unsettlement – The Ends of World War I and their Legacies“ statt.

30 Jahre gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Forschung zu Japan – Das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokyo, 1988 – 2018

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Jahr feierte das DIJ Tokyo sein 30-jähriges Jubiläum. Franz Waldenberger und Barbara Holthus berichten über die Gründung und 30 Jahre Japanforschung.

Istanbul 1918. Kriegserinnerungen eines deutschen Rekruten im Osmanischen Reich

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Richard Wittmann (OI Istanbul) stellt in diesem Beitrag das von ihm herausgegebene Buch „Strolling Through Istanbul in 1918“ vor.

readme.txt: „Yellow Perils. China Narratives in the Contemporary World“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt gibt uns Sören Urbansky, Research Fellow am DHI Washington, Einblicke in den von ihm gerade gemeinsam mit Franck Billé herausgegebenen Sammelband „Yellow Perils. China Narratives in the Contemporary World“.

Rankings, Croquet und Brexit – Lehren an britischen Universitäten aus der Sicht deutscher Akademiker

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Hannes Ziegler (DHI London) interviewte Ulinka Rublack und Jochen Schenk zu den Unterschieden zwischen dem deutschen und britischen Wissenschaftssystem.

readme.txt: „Im Transit auf dem Ozean. Schiffszeitungen als Dokumente globaler Verbindungen im 19. Jahrhundert“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. n dieser Folge von readme.txt stellt uns Johanna Beamish, Wissenschaftliche Referentin für Kommunikation in der Max Weber Stiftung, ihre gerade frisch im Campus Verlag erschienene Dissertationsschrift „Im Transit auf dem Ozean. Schiffszeitungen als Dokumente globaler Verbindungen im 19. Jahrhundert“ vor.

Open Access. Gespaltene Geschichtswissenschaft?

Vom 25. bis 28. September 2018 fand der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) statt. Die Max Weber Stiftung war mit unterschiedlichen Sektionen vertreten, unter anderem mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Open Access: Gespaltene Geschichtswissenschaft?“ unter der Leitung von Michael Kaiser und Christine Bartlitz.

readme.txt: „Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“.
In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Andreas Beyer, Sprecher des von der Max Weber Stiftung koordinierten Forschungsverbunds „Bilderfahrzeuge“, vier Fragen zum von ihm und seinen Direktionskollegen herausgegeben Buch „Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie“, das gerade im Wagenbach-Verlag erschienen ist.

readme.txt: „Seekers and Things. Spiritual Movements and Aesthetic Difference in Kinshasa“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Peter Lambertz, Postdoc-Projektstipendiat im Forschungsprogramm „Die Bürokratisierung afrikanischer Gesellschaften“ des DHI Paris, vier Fragen zu seinem 2018 erschienenen Buch „Seekers and Things. Spiritual Movements and Aesthetic Difference in Kinshasa“.

#howtoMWS: Referentin digitale Publikationen in der Geschäftsstelle der MWS (Katrin Neumann)

In der Reihe #howtoMWS zeigen wir ganz unterschiedliche Möglichkeiten auf, Teil der Max Weber Stiftung zu werden. Die Reihe verdeutlicht auch, wie unterschiedlich und vielfältig geisteswissenschaftliche Karrieren verlaufen können. In dieser Folge berichtet Katrin Neumann über ihren Weg in die Max Weber Stiftung.

readme.txt: „L’uomo nuovo del fascismo. La costruzione di un progetto totalitario“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt stellt uns Lutz Klinkhammer, Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts Rom, den 2017 von ihm gemeinsam mit Patrick Bernhard herausgegebenen Sammelband „L’uomo nuovo del fascismo. La costruzione di un progetto totalitario“ vor.

Schreiben in den Geisteswissenschaften – Was tun, wenn die Gedanken nicht aufs Papier wollen?

Geisteswissenschaften als Beruf – Das bedeutet neben viel lesen vor allem auch: viel schreiben. Immer gilt es, komplexe Zusammenhänge theoriebasiert und dennoch verständlich, mit Beispielen bestückt und dabei gut lesbar aufs Papier zu bringen. Aber was, wenn man zwar viele gute Ideen und ansprechende Beispiele hat, aber es einfach nicht schafft, alles in einem Text zu verpacken? Johanna Beamish hat vier Tipps zum lösen von Schreibblockaden zusammengestellt.

Von Wissenschaftsblogs, täglichem ‚trouble shooting‘ und pflanzenkundlichem Nerdtum

Seit der Gründung von de.hypotheses.org hat sich Bloggen auch in den deutschsprachigen Geisteswissenschaften als akademisches Genre etabliert. Von Beginn an haben die MWS und ihre Institute sich für das wissenschaftliche Bloggen eingesetzt. Im Gespräch gibt uns Ulla Menke, in der Geschäftsstelle der MWS zuständig für das Community Management und die Redaktion von de.hypotheses, einen Einblick in ihre Arbeit.

readme.txt: „Mein litauischer Führerschein – Ausflüge zum Ende der Europäischen Union“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Felix Ackermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau, vier Fragen zu seinem 2017 erschienenen Buch „Mein litauischer Führerschein – Ausflüge zum Ende der Europäischen Union“.

Vernetzte Wissenschaft in einer globalisierten Gesellschaft

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Artikel berichten Thomas Kirchner und Marlen Schneider, DFK Paris, von der ersten Frühjahrsakademie für chinesische Promovierende und Postdocs am DFK Paris.

Europa und der Nahe Osten haben sich auseinander entwickelt – Das OI Beirut vermittelt in die Gesellschaften

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Im Gespräch stellt Birgit Schäbler, seit Oktober 2017 Direktorin des Orient-Instituts Beirut, sich als neue Direktorin sowie ihre Pläne für die zukünftige Ausrichtung des Instituts vor.

Revolutionäre Biographien im 19. und 20. Jahrhundert: Imperial – inter/national – dekolonial Stiftungskonferenz 2017, DHI Moskau

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Artikel berichtet Sandra Dahlke von der Stiftungskonferenz am DHI Moskau.