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[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf

Settlement and Unsettlement – The Ends of World War I and their Legacies – Stiftungskonferenz 2018, DHI Washington

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. 2018 fand die vierte Stiftungskonferenz am DHI Washington mit dem Titel „Settlement and Unsettlement – The Ends of World War I and their Legacies“ statt.

30 Jahre gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Forschung zu Japan – Das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokyo, 1988 – 2018

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Jahr feierte das DIJ Tokyo sein 30-jähriges Jubiläum. Franz Waldenberger und Barbara Holthus berichten über die Gründung und 30 Jahre Japanforschung.

Istanbul 1918. Kriegserinnerungen eines deutschen Rekruten im Osmanischen Reich

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Richard Wittmann (OI Istanbul) stellt in diesem Beitrag das von ihm herausgegebene Buch „Strolling Through Istanbul in 1918“ vor.

readme.txt: „Yellow Perils. China Narratives in the Contemporary World“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt gibt uns Sören Urbansky, Research Fellow am DHI Washington, Einblicke in den von ihm gerade gemeinsam mit Franck Billé herausgegebenen Sammelband „Yellow Perils. China Narratives in the Contemporary World“.

Rankings, Croquet und Brexit – Lehren an britischen Universitäten aus der Sicht deutscher Akademiker

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Hannes Ziegler (DHI London) interviewte Ulinka Rublack und Jochen Schenk zu den Unterschieden zwischen dem deutschen und britischen Wissenschaftssystem.

readme.txt: „Im Transit auf dem Ozean. Schiffszeitungen als Dokumente globaler Verbindungen im 19. Jahrhundert“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. n dieser Folge von readme.txt stellt uns Johanna Beamish, Wissenschaftliche Referentin für Kommunikation in der Max Weber Stiftung, ihre gerade frisch im Campus Verlag erschienene Dissertationsschrift „Im Transit auf dem Ozean. Schiffszeitungen als Dokumente globaler Verbindungen im 19. Jahrhundert“ vor.

Open Access. Gespaltene Geschichtswissenschaft?

Vom 25. bis 28. September 2018 fand der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) statt. Die Max Weber Stiftung war mit unterschiedlichen Sektionen vertreten, unter anderem mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Open Access: Gespaltene Geschichtswissenschaft?“ unter der Leitung von Michael Kaiser und Christine Bartlitz.

readme.txt: „Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“.
In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Andreas Beyer, Sprecher des von der Max Weber Stiftung koordinierten Forschungsverbunds „Bilderfahrzeuge“, vier Fragen zum von ihm und seinen Direktionskollegen herausgegeben Buch „Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie“, das gerade im Wagenbach-Verlag erschienen ist.

readme.txt: „Seekers and Things. Spiritual Movements and Aesthetic Difference in Kinshasa“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Peter Lambertz, Postdoc-Projektstipendiat im Forschungsprogramm „Die Bürokratisierung afrikanischer Gesellschaften“ des DHI Paris, vier Fragen zu seinem 2018 erschienenen Buch „Seekers and Things. Spiritual Movements and Aesthetic Difference in Kinshasa“.

#howtoMWS: Referentin digitale Publikationen in der Geschäftsstelle der MWS (Katrin Neumann)

In der Reihe #howtoMWS zeigen wir ganz unterschiedliche Möglichkeiten auf, Teil der Max Weber Stiftung zu werden. Die Reihe verdeutlicht auch, wie unterschiedlich und vielfältig geisteswissenschaftliche Karrieren verlaufen können. In dieser Folge berichtet Katrin Neumann über ihren Weg in die Max Weber Stiftung.

readme.txt: „L’uomo nuovo del fascismo. La costruzione di un progetto totalitario“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt stellt uns Lutz Klinkhammer, Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts Rom, den 2017 von ihm gemeinsam mit Patrick Bernhard herausgegebenen Sammelband „L’uomo nuovo del fascismo. La costruzione di un progetto totalitario“ vor.

Schreiben in den Geisteswissenschaften – Was tun, wenn die Gedanken nicht aufs Papier wollen?

Geisteswissenschaften als Beruf – Das bedeutet neben viel lesen vor allem auch: viel schreiben. Immer gilt es, komplexe Zusammenhänge theoriebasiert und dennoch verständlich, mit Beispielen bestückt und dabei gut lesbar aufs Papier zu bringen. Aber was, wenn man zwar viele gute Ideen und ansprechende Beispiele hat, aber es einfach nicht schafft, alles in einem Text zu verpacken? Johanna Beamish hat vier Tipps zum lösen von Schreibblockaden zusammengestellt.

Von Wissenschaftsblogs, täglichem ‚trouble shooting‘ und pflanzenkundlichem Nerdtum

Seit der Gründung von de.hypotheses.org hat sich Bloggen auch in den deutschsprachigen Geisteswissenschaften als akademisches Genre etabliert. Von Beginn an haben die MWS und ihre Institute sich für das wissenschaftliche Bloggen eingesetzt. Im Gespräch gibt uns Ulla Menke, in der Geschäftsstelle der MWS zuständig für das Community Management und die Redaktion von de.hypotheses, einen Einblick in ihre Arbeit.

readme.txt: „Mein litauischer Führerschein – Ausflüge zum Ende der Europäischen Union“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Felix Ackermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau, vier Fragen zu seinem 2017 erschienenen Buch „Mein litauischer Führerschein – Ausflüge zum Ende der Europäischen Union“.

Vernetzte Wissenschaft in einer globalisierten Gesellschaft

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Artikel berichten Thomas Kirchner und Marlen Schneider, DFK Paris, von der ersten Frühjahrsakademie für chinesische Promovierende und Postdocs am DFK Paris.

Europa und der Nahe Osten haben sich auseinander entwickelt – Das OI Beirut vermittelt in die Gesellschaften

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Im Gespräch stellt Birgit Schäbler, seit Oktober 2017 Direktorin des Orient-Instituts Beirut, sich als neue Direktorin sowie ihre Pläne für die zukünftige Ausrichtung des Instituts vor.

Revolutionäre Biographien im 19. und 20. Jahrhundert: Imperial – inter/national – dekolonial Stiftungskonferenz 2017, DHI Moskau

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Artikel berichtet Sandra Dahlke von der Stiftungskonferenz am DHI Moskau.

Europäische Universitäten in Gefahr – Die Einschränkung akademischer Freiheit als Herausforderung der Gegenwart

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In Interview spricht Felix Ackermann über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Europäischen Universitäten in St. Petersburg, Wilna und Budapest.

Vermisste Leben – Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Im ersten Artikel stellt Andreas Hilger das Projekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ am DHI Moskau vor.

Weltweit vor Ort: Wissenschaft und Gesellschaft

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Wissenschaft und Gesellschaft“.

„Ein richtiger Karriereboost“ – Als Postdoc an ein Auslandsinstitut der MWS

Auslandsaufenthalte sind aus wissenschaftlichen Karrieren nicht mehr wegzudenken und ein essentieller Meilenstein auf dem Weg zur Berufung. Die Institute der MWS bieten daher gerade auch Postdocs der Geistes- und Sozialwissenschaften ein breites Spektrum von Fördermöglichkeiten für einen Forschungsaufenthalt im Ausland.

„Gespaltene Gesellschaften“ – Die MWS beim Historikertag in Münster

Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) statt. Alle zwei Jahre treffen sich Historikerinnen und Historiker beim größten Fachkongress in Deutschland, dem Historikertag. Wir haben einen Überblick der Sektionen zusammengestellt, bei denen die Max Weber Stiftung beteiligt ist.

Weltweit vor Ort: Deutschland und Frankreich –Auf der Suche nach Kontrasten, Pfadabhängigkeiten und Wechselbeziehungen

Hélène Miard-Delacroix, Preisträgerin des Internationalen Forschungspreises der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg, im Interview Frau Miard-Delacroix, Sie haben sich sehr ausführlich mit der Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und den deutsch-französischen Beziehungen…