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[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf

Web-Forum zu COVID-19: Warum haben Japan und Deutschland unterschiedlich auf die COVID-19-Krise reagiert?

Im Rahmen vielfältiger Veranstaltungsangebote präsentieren die Institute der Max Weber Stiftung (MWS) regelmäßig ihre Forschung einer interessierten Öffentlichkeit und tragen zum wissenschaftlichen Austausch mit der Scientific Community in den Gastländern bei. Bedingt durch die Corona-Pandemie setzen sie ihre Vorträge, Seminare, Buchvorstellungen und Podiumsdiskussionen nun als virtuelle Formate um. Torsten Weber, Leiter des Bereichs Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Institut für Japanstudien (DIJ Tokyo), berichtet in diesem Beitrag von zwei Web-Foren, die das DIJ zusammen mit Partnern vor Ort und international renommierten Wissenschaftlern zur COVID-19-Krise veranstaltet hat.

Neue Wege in Corona-Zeiten: Erster Online-Vortrag am Orient-Institut Istanbul

Im Rahmen vielfältiger Veranstaltungsangebote präsentieren die Institute der Max Weber Stiftung (MWS) regelmäßig ihre Forschung einer interessierten Öffentlichkeit und tragen zum wissenschaftlichen Austausch mit der Scientific Community in den Gastländern bei. Bedingt durch die Corona-Pandemie setzen sie ihre Vorträge, Seminare, Buchvorstellungen und Podiumsdiskussionen nun als virtuelle Formate um. Ruth Bartholomä, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Orient-Institut Istanbul (OI Istanbul), berichtet in diesem Beitrag von den Erfahrungen, die das Institut bei der Durchführung seines ersten Online-Vortrags gemacht hat.

readme.txt: „Japan through the Lens of the Tokyo Olympics“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. In dieser Folge von readme.txt stellt Barbara Holthus, stellvertretende Direktorin am Deutschen Institut für Japanstudien, den von ihr gemeinsam mit ihren Kollegen Isaac Gagné und Franz Waldenberger sowie Wolfram Manzenreiter (Universität Wien) herausgegebenen Band „Japan through the lens of the Tokyo Olympics“ vor.

#MWSLieblingsorte – Der Kreuzberg in Bonn

In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute der Max Weber Stiftung ihre ganz persönlichen Lieblingsorte vor. In dieser Folge zeigt uns Fabian Schmitt, Referent in der Geschäftsstelle für die Redaktion perspectivia.net (in Vertretung von Katrin Neumann), seinen persönlichen Lieblingsort: Der Kreuzberg in Bonn.

Russlands Nordpazifik – Ein Netzwerkprojekt und Einblicke in ein umwelthistorisches Forschungsthema

Der asiatisch-pazifische Raum hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Schlüsselregion für die Weltwirtschaft und -sicherheit entwickelt. Die Erarbeitung von Wissen über diese Region und über die historischen Hintergründe der Vorgänge in ihr ist für die deutsche Forschungslandschaft wie auch für deutsche Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft von unzweifelhafter Bedeutung. Dieser Beitrag von Benjamin Beuerle, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau, ist erstmalig in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Weltweit vor Ort“ 01/20 erschienen.

Die Max Weber Stiftung in der Corona-Krise – Hans van Ess und Harald Rosenbach im Interview

Hans van Ess ist seit 2015 Präsident der Max Weber Stiftung (MWS). Harald Rosenbach führt seit 2009 ihre Geschäfte. Die Fragen stellte Tina Rudersdorf, Referatsleiterin für Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit und Förderung. Dieses Interview erschien erstmalig in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Weltweit vor Ort“ 01/20.

Striving for Normality in a State of Emergency

Being plagued by overlapping crises, Lebanon has mastered the COVID-19 crisis so far very well. Phases of easing up are interrupted by phases of renewed lock-down to prevent a second wave of infections now. The researchers of the Orient-Institut Beirut, one of ten MWS institutes worldwide, report how the country and the institute are coping with the situation.

readme.txt: „Fünfzig Objekte in Buchform. Vom Reliquiar zur Laptoptasche“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. In dieser Folge von readme.txt stellen Philippe Cordez, Stellvertretender Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris, und Julia Saviello, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt, ihren Band „Fünfzig Objekte in Buchform. Vom Reliquiar zur Laptoptasche“ vor.

readme.txt: „Illuministi e i demoni. Il dibattito su magia e stregoneria dal Trentino all’Europa”

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Riccarda Suitner, wissenschaftliche Mitarbeiterin für frühe Neuzeit am DHI Rom, vier Fragen zu ihrer Herausgeberschrift „Gli Illuministi e i demoni. Il dibattito su magia e stregoneria dal Trentino all’Europa, Rom, Edizioni di Storia e Letteratura”.

#MWSaktuell – Die Institute der Max Weber Stiftung in Zeiten der Corona-Krise

Angesichts der derzeitigen Covid-19-Pandemie steht beinahe auf der ganzen Welt das öffentliche Leben still. Die Institute und die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung (MWS) sind geschlossen und Veranstaltungen wurden abgesagt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen ihre Arbeit aus dem Homeoffice fort. Als Expertinnen und Experten für ihre Gastländer lassen Sie uns auch an den Entwicklungen weltweit teilhaben.

readme.txt: „Österreich-Ungarns imperiale Herausforderungen. Nationalismen und Rivalitäten im Habsburgerreich um 1900“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Stephan Lehnstaedt, ehemaliger Mitarbeiter des DHI Warschau, vier Fragen zu dem von ihm gemeinsam mit Bernhard Bachinger und Wolfram Dornig herausgegebenen Stiftungskonferenzband: „Österreich-Ungarns imperiale Herausforderungen. Nationalismen und Rivalitäten im Habsburgerreich um 1900“

#MWSLieblingsorte: Das Bundesarchiv in Berlin

In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute der Max Weber Stiftung ihre ganz persönlichen Lieblingsorte vor .In dieser Folge zeigt uns Alina Wagner, Wissenschaftliche Hilfskraft am DHI Moskau im Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ , ihren persönlichen Lieblingsort: Das Bundesarchiv in Berlin

Auf einen Blick: Sommerschulen und weitere Angebote für junge Forschende an den Instituten der Max Weber Stiftung

Speziell an junge Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler richten sich auch 2020 eine Vielzahl von Sommerkursen und weiteren Angeboten, die die Auslandsinstitute der Max Weber Stiftung veranstalten. Welche Programme es in diesem Jahr gibt und bis wann man sich bewerben kann, haben wir hier zusammengestellt:

readme.txt: „Vaterlandszeichner. Geografen und Grenzen im Zwischenkriegseuropa“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Maciej Górny, Historiker mit Schwerpunkt in der Historiografiegeschichte und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am  Deutschen Historischen Institut in Warschau, vier Fragen zu seinem Buch „Vaterlandszeichner. Geografen und Grenzen im Zwischenkriegseuropa“.

„Corpus Musicae Ottomanicae“ (CMO) Kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Judith I. Haug (OI Istanbul), Fabian Cremer & Anna Plaksin (MWS) stellen das Projekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) vor, das seit 2015 vom Institut für Musikwissenschaft und dem Institut für Arabistik & Islamwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, dem Orient-Institut Istanbul sowie perspectivia.net in Kooperation durchgeführt wird.

Internationale Tagung: „The Paris Peace Conference 1919. The Challenge of a New World Order“

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Axel Dröber (DHI Paris) berichtet von der internationalen Tagung „The Paris Peace Conference
1919. The Challenge of
a New World Order“, die vom 5. bis 8. Juni
2019 in Paris und Versailles stattfand.

„Den Pluralismus im Fach aushalten“

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Im Gespräch stellt Christina von Hodenberg, seit September 2018 Direktorin des Deutschen Historischen Instituts London, sich als neue Direktorin sowie ihre Pläne für die zukünftige Forschungsausrichtung des Instituts vor.

#MWSLieblingsorte – Das historische Rathaus in Osnabrück

In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute der Max Weber Stiftung ihre ganz persönlichen Lieblingsorte vor. In dieser Folge zeigt uns Alexander Gerber, Wissenschaftliche Hilfskraft in der Geschäftsstelle bei perspectivia.net, seinen persönlichen Lieblingsort: Das historische Rathaus in Osnabrück

readme.txt: „Verfeindung und Verflechtung. Deutschland und Frankreich 1870-1918“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Mareike König, Historikerin mit Schwerpunkt 19. Jahrhundert, Abteilungsleiterin für Digital Humanities und Leiterin der Bibliothek am DHI Paris, vier Fragen zu dem von ihr gemeinsam mit Élise Julien verfassten Buch „Verfeindung und Verflechtung. Deutschland und Frankreich 1870-1918“.

readme.txt: „Am 9. November. Innenansichten eines Jahrhunderts“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt haben wir mit Charlotte Jahnz, Referentin in der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn, und Anke Hilbrenner, Professorin für Neuere Geschichte Osteuropas an der Universität Göttingen, über ihre frisch erschienene Monografie „Am 9. November. Innenansichten eines Jahrhunderts“ gesprochen.

Beijing für Forschungsreisende – Stefanie Thiedigs kleiner Reiseführer

Die Finanzierung steht, die Tickets sind gebucht, die Tasche ist gepackt: die erste Forschungsreise nach Beijing steht kurz bevor! Aber neben der Archivarbeit, Bibliotheksbesuchen und Vorträgen will man ja auch etwas sehen von der Stadt! Stefanie Thiedig, ehemalige Stipendiatin der Max Weber Stiftung, hat uns ihre persönlichen „Must-Sees“ (nicht nur) für Wissenschaftler/innen verraten!

readme.txt: „British Envoys to the Kaiserreich, 1871-1897. Volume II: 1884-1897”

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt haben wir Markus Mößlang, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI London, vier Fragen zu der von ihm herausgegebenen Edition „British Envoys to the Kaiserreich, 1871-1897. Volume II: 1884-1897” gestellt.