Planet History

[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf

readme.txt: „L’uomo nuovo del fascismo. La costruzione di un progetto totalitario“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt stellt uns Lutz Klinkhammer, Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts Rom, den 2017 von ihm gemeinsam mit Patrick Bernhard herausgegebenen Sammelband „L’uomo nuovo del fascismo. La costruzione di un progetto totalitario“ vor.

Schreiben in den Geisteswissenschaften – Was tun, wenn die Gedanken nicht aufs Papier wollen?

Geisteswissenschaften als Beruf – Das bedeutet neben viel lesen vor allem auch: viel schreiben. Immer gilt es, komplexe Zusammenhänge theoriebasiert und dennoch verständlich, mit Beispielen bestückt und dabei gut lesbar aufs Papier zu bringen. Aber was, wenn man zwar viele gute Ideen und ansprechende Beispiele hat, aber es einfach nicht schafft, alles in einem Text zu verpacken? Johanna Beamish hat vier Tipps zum lösen von Schreibblockaden zusammengestellt.

Von Wissenschaftsblogs, täglichem ‚trouble shooting‘ und pflanzenkundlichem Nerdtum

Seit der Gründung von de.hypotheses.org hat sich Bloggen auch in den deutschsprachigen Geisteswissenschaften als akademisches Genre etabliert. Von Beginn an haben die MWS und ihre Institute sich für das wissenschaftliche Bloggen eingesetzt. Im Gespräch gibt uns Ulla Menke, in der Geschäftsstelle der MWS zuständig für das Community Management und die Redaktion von de.hypotheses, einen Einblick in ihre Arbeit.

readme.txt: „Mein litauischer Führerschein – Ausflüge zum Ende der Europäischen Union“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet uns Felix Ackermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau, vier Fragen zu seinem 2017 erschienenen Buch „Mein litauischer Führerschein – Ausflüge zum Ende der Europäischen Union“.

Vernetzte Wissenschaft in einer globalisierten Gesellschaft

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Artikel berichten Thomas Kirchner und Marlen Schneider, DFK Paris, von der ersten Frühjahrsakademie für chinesische Promovierende und Postdocs am DFK Paris.

Europa und der Nahe Osten haben sich auseinander entwickelt – Das OI Beirut vermittelt in die Gesellschaften

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Im Gespräch stellt Birgit Schäbler, seit Oktober 2017 Direktorin des Orient-Instituts Beirut, sich als neue Direktorin sowie ihre Pläne für die zukünftige Ausrichtung des Instituts vor.

Revolutionäre Biographien im 19. und 20. Jahrhundert: Imperial – inter/national – dekolonial Stiftungskonferenz 2017, DHI Moskau

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In diesem Artikel berichtet Sandra Dahlke von der Stiftungskonferenz am DHI Moskau.

Europäische Universitäten in Gefahr – Die Einschränkung akademischer Freiheit als Herausforderung der Gegenwart

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. In Interview spricht Felix Ackermann über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Europäischen Universitäten in St. Petersburg, Wilna und Budapest.

Vermisste Leben – Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Im ersten Artikel stellt Andreas Hilger das Projekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ am DHI Moskau vor.

Weltweit vor Ort: Wissenschaft und Gesellschaft

Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In „Weltweit vor Ort“, dem Magazin der MWS, geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in das spannende Arbeitsfeld der internationalen geisteswissenschaftlichen Forschung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Wissenschaft und Gesellschaft“.

„Ein richtiger Karriereboost“ – Als Postdoc an ein Auslandsinstitut der MWS

Auslandsaufenthalte sind aus wissenschaftlichen Karrieren nicht mehr wegzudenken und ein essentieller Meilenstein auf dem Weg zur Berufung. Die Institute der MWS bieten daher gerade auch Postdocs der Geistes- und Sozialwissenschaften ein breites Spektrum von Fördermöglichkeiten für einen Forschungsaufenthalt im Ausland.

„Gespaltene Gesellschaften“ – Die MWS beim Historikertag in Münster

Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) statt. Alle zwei Jahre treffen sich Historikerinnen und Historiker beim größten Fachkongress in Deutschland, dem Historikertag. Wir haben einen Überblick der Sektionen zusammengestellt, bei denen die Max Weber Stiftung beteiligt ist.

Weltweit vor Ort: Deutschland und Frankreich –Auf der Suche nach Kontrasten, Pfadabhängigkeiten und Wechselbeziehungen

Hélène Miard-Delacroix, Preisträgerin des Internationalen Forschungspreises der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg, im Interview Frau Miard-Delacroix, Sie haben sich sehr ausführlich mit der Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und den deutsch-französischen Beziehungen…

Weltweit vor Ort: Geschichtspolitik gegen wissenschaftliche Interessen. Die Kontroversen um die Gründung des Deutschen Historischen Instituts Washington vor 30 Jahren

Der Gründung des Deutschen Historischen Instituts (DHI) Washington 1987 gingen politische Kontroversen um die korrekte Interpretation deutscher Vergangenheit voraus, die in der heutigen Atmosphäre wissenschaftlicher Gelehrsamkeit kaum mehr erkennbar sind. Die Interessen, die verschiedene…