Planet History

[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf

Brückenbauerinnen der Emanzipation

Bis heute wird die Emanzipation der jüdischen Minderheit im Zuge der Gründung des italie­nischen Einheitsstaates 1861 als große Erfolgs­geschichte erzählt. In ihrer Forschung zu jüdischen Frauennetzwerken zwischen Risorgi­mento und Faschismus nimmt die Historikerin Ruth Nattermann einen innovativen Blickwin­kel ein und korrigiert so das tradierte Narrativ…

readme.txt: „Robert Davidsohn: Menschen, die ich kannte. Erinnerungen eines Achtzigjährigen“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Martin Baumeister, Direktor des  Deutschen Historischen Institut in Rom, vier Fragen zu dem von Ihm herausgegebenen Sammelband „Robert Davidsohn: Menschen, die ich kannte. Erinnerungen eines Achtzigjährigen“.

readme.txt: „Mediated Memories: Narratives and Iconographies of the Holocaust in Lithuania“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“.In dieser Folge von readme.txt beantwortet Gintarė Malinauskaitė , Wissenschaftliche Mitarbeiterin am  Deutschen Historischen Institut in Warschau, vier Fragen zu ihrem Buch „Mediated Memories: Narratives and Iconographies of the Holocaust in Lithuania “.

Musik als Trost in Krisenzeiten

Von Stefanie Hardick. Musik aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges spiegelt, wie Menschen diese Krisenzeit erlebten. Mit einem neuen Musikstil verarbeitete der Komponist Heinrich Albert die widersprüchlichsten Gefühle angesichts von Gewalt, Hunger und Seuchen – sogar über Grenzen hinweg. Die Musikwissenschaftlerin Judith I. Haug vom Orient-Institut Istanbul erforscht die Arien aus Königsberg, die ihren Weg damals bis ins rund 1.600 Kilometer entfernte Konstantinopel gefunden haben.

Ausnahmezustand in der Weltgesellschaft: Sind wir auf dem Weg in die globale Coronakratie?

von Matthias Lemke. Dieser Beitrag erschien erstmalig in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Weltweit vor Ort“ 02/20.

Weltpolitisch haben sich seit Anfang 2020 infolge der Ausbreitung des Coronavirus die Ereignisse überschlagen. Die Ausrufung des globalen Gesundheitsnotstands durch die Weltgesundheitsorganisation am 30. Januar löste eine…

#MWSLieblingsorte: Ein Fischerdorf auf der Insel Hirado im Westen Japans

In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute der Max Weber Stiftung ihre ganz persönlichen Lieblingsorte vor. In dieser Folge zeigt uns Sonja Ganseforth, Principal Researcher am DIJ Tokyo , ihren persönlichen Lieblingsort: Ein Fischerdorf auf der Insel Hirado im Westen Japans.

readme.txt: „Ottoman and European Music in ʿAlī Ufuḳī’s Compendium, MS Turc 292: Analysis, Interpretation, Cultural Context“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Judith Haug, wissenschaftliche Referentin am Orient Institut Istanbul, vier Fragen zu ihrem neuen Buch „Ottoman and European Music in ʿAlī Ufuḳī’s Compendium, MS Turc 292: Analysis, Interpretation, Cultural Context“.

Die Explosion von Beirut am 4. August 2020. Im Gespräch mit Birgit Schäbler

Am 4. August 2020 wurde der Libanon durch eine Explosion im Beiruter Hafen schwer getroffen. Die Schäden gehen in die Milliardenhöhe und treffen auf eine Wirtschaftskrise, die sich durch die Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie noch mehr verschärft hatte. Wir haben mit Prof. Dr. Birgit Schäbler, Direktorin des Orient-Instituts Beirut, zur aktuellen Situation im Libanon gesprochen.

readme.txt: „The World of Children: Foreign Cultures in Nineteenth-Century German Education and Entertainment“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. In dieser Folge von readme.txt stellt Simone Lässig, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Washington, ihren zusammen mit Andreas Weiß herausgegebenen Band „World of Children: Foreign Cultures in Nineteenth-Century German Education and Entertainment“ vor.

readme.txt: „Zeitort Archiv: Etablierung und Vermittlung geschichtlicher Zeitlichkeit im 19. Jahrhundert“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Sina Steglich, Historikerin am Deutschen Historischen Institut in London, vier Fragen zu ihrem Buch „Zeitort Archiv: Etablierung und Vermittlung geschichtlicher Zeitlichkeit im 19. Jahrhundert“.

#MWSLieblingsorte: Das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst

In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute der Max Weber Stiftung ihre ganz persönlichen Lieblingsorte vor. In dieser Folge zeigt uns Sebastian Kindler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau , seinen persönlichen Lieblingsort: Das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst.

Resilienz, Alkoholkonsum, Buchführung – Themen aus verschiedenen Epochen mit aktuellen Bezügen in Online-Vorträgen des DHI Rom

Im Rahmen vielfältiger Veranstaltungsangebote präsentieren die Institute der Max Weber Stiftung (MWS) regelmäßig ihre Forschung einer interessierten Öffentlichkeit und tragen zum wissenschaftlichen Austausch mit der Scientific Community in den Gastländern bei. Bedingt durch die Corona-Pandemie setzen sie ihre Vorträge, Seminare, Buchvorstellungen und Podiumsdiskussionen nun als virtuelle Formate um. Claudia Gerken, Mitarbeiterin der Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Historischen Institut Rom (DHI Rom), berichtet in diesem Beitrag von drei Online-Vorträgen, die das DHI im Juni veranstaltet hat.

readme.txt: „Wahlen ohne Kampf? Schweizer Parteien auf Stimmenfang, 1947–1983“

Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. In dieser Folge von readme.txt beantwortet Zoé Kergomard, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Paris, vier Fragen zu ihrem neuen Buch „Wahlen ohne Kampf? Schweizer Parteien auf Stimmenfang, 1947–1983“.

The Feminist Histories Podcast Series

The institutes of the Max Weber Foundation (MWS) regularly present their research to an interested public and contribute to the exchange with the scientific community in the host countries. Due to the COVID‑19 pandemic, they now implement their lectures, seminars, book presentations and panel discussions as virtual formats. In this article, Jane Freeland, Research Associate at the German Historical Institute London (GHI London), reports on the Feminist Histories Podcast Series that the GHI has organized this month.

Web-Forum zu COVID-19: Warum haben Japan und Deutschland unterschiedlich auf die COVID-19-Krise reagiert?

Im Rahmen vielfältiger Veranstaltungsangebote präsentieren die Institute der Max Weber Stiftung (MWS) regelmäßig ihre Forschung einer interessierten Öffentlichkeit und tragen zum wissenschaftlichen Austausch mit der Scientific Community in den Gastländern bei. Bedingt durch die Corona-Pandemie setzen sie ihre Vorträge, Seminare, Buchvorstellungen und Podiumsdiskussionen nun als virtuelle Formate um. Torsten Weber, Leiter des Bereichs Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Institut für Japanstudien (DIJ Tokyo), berichtet in diesem Beitrag von zwei Web-Foren, die das DIJ zusammen mit Partnern vor Ort und international renommierten Wissenschaftlern zur COVID-19-Krise veranstaltet hat.