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METABLOCK: Bloggen übers Bloggen

Dimensionen des Faktors M in der Linguistik — Call for Papers des jfml

von Mark Dang-Anh, Konstanze Marx, Matthias Meiler Medienlinguistische Forschung findet mittlerweile in einer empirischen und theoretischen Breite statt, der eine Zusammenführung, Bündelung und Gegenüberstellung fruchtbare Impulse bringen kann. Das Journal für Medienlinguistik möchte dafür die geeigneten Bedingungen bieten und dazu einladen, mit einem offenen Begutachtungsverfahren (Open Peer Review) und einer offenen Publikationspolitik (Diamond Open Access) sowohl die klassischen, medienlinguistischen Gegenstände wie auch neuere Perspektiven zu adressieren. Es kann dabei durchaus als Credo der medienlinguistischen Community betrachtet werden, dass Medienlinguistik überall dort zu finden ist, … Dimensionen des Faktors M in der Linguistik — Call for Papers des jfml weiterlesen

TUC scicast: Psychologie, Linguistik, Soziologie u.a. an der TUC

Meine Alma Mater betreibt seit Kurzem einen eigenen, hochwertig produzierten Wissenschaftspodcast: den TUCscicast. Fürs Erste ist es geplant, eine ‚Staffel‘ von 10 Folgen zu produzieren und unterschiedliche Forscher/innen im Gespräch ganz verständlich aus ihrem Fach und/oder ihrem aktuellen Forschungszusammenhang berichten zu lassen. Das ist sympathisch und immer nah an der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Auch der Zweitgutachter meiner Diss, Winfried Thielmann, war hier schon im Gespräch und hat über das Verhältnis von Wissenschaft und Sprache gesprochen. Diese, aber genauso die anderen Folgen kann ich nur empfehlen! … TUC scicast: Psychologie, Linguistik, Soziologie u.a. an der TUC weiterlesen

Dissertation: Eristisches Handeln in wiss. Weblogs

Sie ist erschienen. Meine Dissertation Eristisches Handeln in wissenschaftlichen Weblogs. Medienlinguistische Grundlagen und Analysen ist seit ein paar Wochen endlich erschienen und findet langsam aber sicher ihren Weg hinaus in die Welt. Es war noch einmal ein langer Weg, den es galt zurückzulegen, nachdem ich im Oktober 2016 in Siegen die Disputation absolviert hatte. Und ich bin sehr zufrieden und ein bisschen stolz auf das Ergebnis, dass der Autor·innenverlag Synchron-Publishers (Heidelberg) mit ausgesprochener Professionalität und umfänglichem Service aus dem Manuskript gezaubert hat. *29.09.2018, 1080 … Dissertation: Eristisches Handeln in wiss. Weblogs weiterlesen

Über ‚JA‘ und die Grenzen sprachlicher Felder

Das Sommersemester ist jetzt zwar schon lange verklungen. Aber einen leisen Nachhall will ich ihm hier noch gewähren. Denn aus meinem Seminar ‚Kleine Wörter‘ als Schlüssel zur Sprachanalyse habe ich Überlegungen mitgenommen, die ich gern hier und da noch zur Diskussion stellen würde. „Hier“ bedeutet in diesem Beitrag. „Da“ in einem kleinen Artikel, der sich bereits im Peer-Review befindet. — An der Einheit von Forschung und Lehre ist eben doch etwas dran!  Wie die Überschrift schon sagt, knüpfen sich die hier darzustellenden Überlegungen an das … Über ‚JA‘ und die Grenzen sprachlicher Felder weiterlesen

Finally, there it is!

Voller Freude kann ich heute auf eine Publikation hinweisen, auf die ich schon lange gewartet habe! Alexander Brock und Peter Schildhauer haben bei Peter Lang den Band Communication Forms and Communicative Pracitces. New Perspectives on Communication Forms, Affordances and What Users Make of Them herausgegeben. Sie fokussieren damit dankbarerweise einen Zusammenhang, der nicht nur im Kontext der Medienlinguistik relevant und virulent ist und führen in diesem Band theoretische wie empirische Beiträge zusammen, die sich dem Spannungsverhältnis der im Titel erwähnten Begriffe zuwenden. Ich selbst konnte … Finally, there it is! weiterlesen

Zur somatischen Ökologie kultureller Semantik: #Gesten

Am vergangenen Freitag öffnete ‚unsere‘ Ausstellung! Endlich! Nach all der Zeit der Vorbereitung, Planung und Erarbeitung… und es hat sich gelohnt (wie ich finde)! Gesten – gestern, heute, übermorgen heißt die Sonderausstellung und ist im Industriemuseum Chemnitz noch bis zum 4. März 2018 zu sehen. (Bitte weitersagen!) Ein Teil der erwähnten Arbeit bestand in der Herstellung von Handskulpturen, die in der Ausstellung u.a. für die (wortwörtlich) ganz plastische Unterscheidung von Gebärden, emblematischen und redebegleitenden Gesten eingesetzt werden. Die Herstellung stellte sich dabei als ein … Zur somatischen Ökologie kultureller Semantik: #Gesten weiterlesen

Medialität und Thema

Hier ein etwas verspätetes Echo aus meinem Seminar des sich neigenden Sommersemesters: Im Zug der Seminarvorbereitung wurde ich nämlich wieder einmal  eines Zusammenhangs gewahr, der die Analyse des Themenmanagement in unterschiedlichen Kommunikationsformen (vgl. dazu bspw. Meiler 2017/i.Dr.) betrifft. Es war v.a. ein verhältnismäßig alter Aufsatz von Gruber (1997) zu  Diskussionen in wissenschaftlichen Mailinglisten, der mich auf diese Spur brachte und von dem aus man vergleichend vielleicht ein paar Linien ziehen kann. Die Behandlung des Themenmanagements in Abhängigkeit von der Medialität von Kommunikation erfolgt manchmal lediglich … Medialität und Thema weiterlesen

Von 600 auf 6 Seiten

‚Zusammenfassung‘ meiner Dissertation in FACHSPRACHE XXXIX (1-2) erschienen Im aktuellen Heft von FACHSPRACHE. International Journal of Specialized Communication habe ich die wunderbare Gelegenheit meine Dissertation vorzustellen. Die Zeitschrift bietet dafür eine eigene Gattung an, die mir in noch keiner anderen Zeitschrift begegnet ist. Sie wird Disputation genannt und bietet die Möglichkeit der Community in einem kompakten Format eine Idee von der eigenen Arbeit, ihrer Fragestellung, ihren Methoden und Ergebnissen zu vermitteln. Gerade bei einer Arbeit wie der meinen 😉 ist das eine ganz ideale Gelegenheit … Von 600 auf 6 Seiten weiterlesen

Grundlagen der Exolinguistik

Ein Hollywood-Film indem eine Linguistin die Hauptrolle spielt – unglaublich! Und er ist zudem auch noch recht gut1 – bis auf die linguistische Theorie vielleicht, die dem Plott zugrunde liegt. Es geht um ARRIVAL (2016). Man muss aber sagen, der Film braucht diese Theorie halt, damit er funktionieren kann, wie er es muss, um am Ende auch alles zusammenlaufen lassen zu können. Linguistica ex machina – oder so. Eine ziemlich überzogene Auslegung der Sapir-Whorf-Hypothese muss nämlich als Argument herhalten, um durch das Erlernen einer … Grundlagen der Exolinguistik weiterlesen

Über die Gefahr, Zustimmung zu bekommen

Auf Umwegen erreichte mich  gerade ein Hinweis auf eine Podcast-Folge, in der Moritz Klenk performativ darüber reflektiert (hier zu finden, bitte hören), wie unterschiedliche, v.a. auch neue Formen des wissenschaftlichen Denkens und Sprechens Einfluss auf das Gedachte selbst haben und die Folgen, die der dann für das Umgehen mit Gelesenem und den sich daraus ergebenden Ideen hat. Irritierend interessant war zunächst für mich die Thematisierung der Gefahr, in der  WWW-Öffentlichkeit Zustimmung zu einem gepodcasteten Gedanken bekommen. Sonst sind es doch vielmehr die Ängste, auf Vorläufiges mit Kritik … Über die Gefahr, Zustimmung zu bekommen weiterlesen

Die zwei Érides der Wissenschaft oder: Everett vs. Chomsky

Als ich für meine Diss über den Eristik-Begriff nachgedacht habe stieß ich – gerade in der kritischen Rekonstruktion von da Silva (2014) – auf die Ambivalenz der Gebrauchsgeschichte dieses Begriffes; und diese wechselhafte Geschichte schien mir zunächst nicht so recht passend für eine Terminologisierung dessen, worum es ging: das kooperativ-konkurrenzielle Streiten um wissenschaftliche Erkenntnisse (benannt nach Eris, der griechischen Göttin der Zwietracht und des Streits). In Ehlichs eigenen Worten: „Wir sehen in [Wissenschaftstexten] also weit mehr als das einfache „mapping“ von Wirklichkeit über mentale Verarbeitung hinein in ein … Die zwei Érides der Wissenschaft oder: Everett vs. Chomsky weiterlesen

Sitz im Leben, unproblematische Probleme und soziotechnische Konstellationen

Die Linguistik bzw. vielmehr die linguistische Pragmatik hat mit der Diskussion um den Praktikenbegriff (vgl. Deppermann et al. 2016a) neuerlich eine Hinwendung zu vermehrt kulturanalytischen Perspektiven unternommen (vgl. bereits Günthner/Linke 2006). In der Regel vollziehen sich solche Hinwendungen als Weiterungen: gegenstandsbezogene, disziplinäre, methodische Weiterungen. Ich möchte hier den Versuch unternehmen, für die Gattungsanalyse eine weitere Weiterung vorzuschlagen, die an bereits vergessene und an noch unentdeckte Konzeptionen anknüpft. Diese Weiterung soll dann für eine kulturanalytische Rekonstruktion der Gattung Vorlesung (vgl. Goffman 1981; Monteiro/Rösler 1993; Grütz … Sitz im Leben, unproblematische Probleme und soziotechnische Konstellationen weiterlesen

Die Tiefenstrukturen flacher Ontologien?

Richard Rorty (vgl. 2001:37) hat die Rede von der Verstehenstiefe einmal als eine phallogozentrische Metapher bezeichnet. „Seit den alten Griechen wird dieser Vorgang[, das Verstehen,] auch heute noch üblicherweise mit Hilfe phallogozentrischer Metaphern der Tiefe gekennzeichnet. Je tiefer unser Verständnis reicht und je tiefer es in die Sache eindringt, desto weiter entfernen wir uns nach dieser Darstellung vom Schein und desto näher kommen wir der Wirklichkeit.“ (ebd.) Der Gedanke, je tiefer man eindringe, desto näher sei man dem Ziel wissenschaftlicher Analyse, ist ebenso in der Rede von Tiefenstrukturen … Die Tiefenstrukturen flacher Ontologien? weiterlesen

[HINWEIS] „Über das -en- in Reenactment“ und was sonst noch so geschah…

Hier ist ja schon eine Weile nicht mehr viel passiert. Ich möchte deswegen den Hinweis auf eine kleine Publikation meinerseits und gleichzeitig eine große Publikation meiner Kolleg_innen, die den nebenstehenden Band herausgegeben haben, nutzen, meine aktuelle Situation zu beschreiben. Also: Was bisher geschah! Ich habe im Juni meine Diss endlich einreichen können. Hurra! Mittlerweile ist es auch in meinem Kopf angekommen, dass diese Arbeit erst einmal abgeschlossen ist. Das dürfte nicht unwesentlich damit zusammenhängen, dass mittlerweile auch die beiden Gutachten meiner Betreuer vorliegen. Juchhe! … [HINWEIS] „Über das -en- in Reenactment“ und was sonst noch so geschah… weiterlesen

Was soziale Medien seien.

Gewidmet Johannes Paßmann zur Disputatio. Ich bin heute auf eine Publikation meines alten Bürogenossen Johannes Paßmann gestoßen. Er ist ein m.E. scharfsinniger Medienwissenschaftler (u.a. Siegener Prägung) und erst kürzlich hat er seine Dissertation Was war Twitter? Eine Medien-Ethnographie eingereicht, der sicherlich großer Erfolg beschieden sein wird, wenn sie die sowohl methodische wie theoretische Präzision erkenne lässt, die ich von ihm gewöhnt bin. In der erwähnten Publikation Was sind soziale Medien?, auf die ich heute gestoßen bin, drängte sich mir allerdings etwas auf, was nicht wirklich typisch für ihn, … Was soziale Medien seien. weiterlesen

Der ‚Sitz im Leben‘ oder: Was die Textsorten-Linguistik eigentlich interessant macht

Wenn man — wie das für das Setzen von Fußnoten schon mal geschieht — einzelnen Begriffen hinterherrecherchiert, die sonst oft selbstverständlich anzitiert oder auch nur im Vorübergehen fallen gelassen werden, wird man ja manchmal überrascht. So ging es mir dieses Wochenende mit der scheinbar so einleuchtenden Metapher des ‚Sitzes im Leben‘. In der Regel kommt sie Linguist_innen im Zusammenhang mit den Kategorien ‚Textsorte‘ oder ‚Gattung‘ unter und ist dann oft so eine hübsch schillernde, begriffliche Abkürzung. ‚Sitz im Leben‘ gibt nicht nur so einen leicht … Der ‚Sitz im Leben‘ oder: Was die Textsorten-Linguistik eigentlich interessant macht weiterlesen

Nur kurz zum Deutschlandfunk-Essay über den sog. “Neuen Realismus”

In meinem Facebook-Feed lief mir heute folgender Beitrag vom Deutschlandfunk über den Weg: “Über eine neue Art, auf der Erde zu leben Der Spekulative Realismus erfreut sich einer wachsenden Fangemeinde und eines wachsenden Einflusses in der Philosophie. Vor allem interessiert er sich für die Materialität der Welt, problematisiert anthropozentrische, den Menschen in den Mittelpunkt stellende Grundierungen.” (Link) Ich hab mir die halbe Stunde angetan, die es dauerte, sich den Beitrag anzuhören. Bisher hatte ich nur am Rande vom Spekulativen oder Neuen Realismus gehört, hatte … Nur kurz zum Deutschlandfunk-Essay über den sog. “Neuen Realismus” weiterlesen

Zur Sprachpsychologie der Denkstile

Ludwik Fleck (2012:130) bestimmt den von ihm herausgearbeiteten Begriff des Denkstils „als gerichtetes Wahrnehmen, mit entsprechendem gedanklichen und sachlichen Verarbeiten des Wahrgenommenen“.  Als unvermeidlich soziales Phänomen ist ein bestimmter Denkstil immer an eine Gemeinschaft, an ein Denkkollektiv, gebunden. Will man den etwas schillernden Begriff des Denkstils etwas detaillierter fassen1, ist es sinnvoll sich genauer dem zu widmen, was Fleck (ebd.:132) die aktiven und „passiven Koppelungen in den wissenschaftlichen Sätzen“ nennt. Doch scheint die Aktivitätsmetapher, die Fleck hier heranzieht, in ihrer Passgenauigkeit mehr zu verwischen, … Zur Sprachpsychologie der Denkstile weiterlesen

Ways of Hands’ Writing

Mit der Hand schreiben. Mit den Händen schreiben. Nein, hier soll es nicht um Handschrift gehen, sondern um’s Tippen. Ich weiß nicht, ob die Schreibforschung oder die Schreibgeräteforschung sich damit schon auseinander gesetzt hat aber auf dem Heimweg reifte langsam der Gedanke in mir, dass es eine Sprachlichkeit von (einigen) Medienskills geben muss. Wieder wach gerufen wurde der Gedanke vor einigen Wochen, als ich auf dem IVG in Shanghai den Vortrag von Ruth Ayaß zu “Schreibapparaten” gehört habe. Sie zeigte darin ein paar nette … Ways of Hands’ Writing weiterlesen

Валенти́н Никола́евич Воло́шинов: Марксизм и философия языка, Ленинград: Прибой, 1930

Zu: Valentin N. Vološinov (1930/1975): Marxismus und Sprachphilosophie. Grundlegende Probleme der soziologischen Methode in der Sprachwissenschaft. Hrsg. und eingeleitet von Samuel M. Weber. Frankfurt a.M., Berlin, Wien: Ullstein. Die Dialektik von Individuellem und Gesellschaftlichem ist die ewige Hoffnung und ewiger Motor des Verstehens. Beide Ansätze, der  Psychologismus … Continue reading

[Hinweis] Wissenschaftssprache digital – medienlinguistische Herausforderungen | in: Wissenschaftssprache Deutsch hrsg. v. Szurawitzki, Busch-Lauer, Rössler, Krapp

Jüngst bei Narr erschienen: Der rechts zu sehende Sammelband zur Tagung “Wissenschaftssprache Deutsch – international, interdisziplinär, interkulturell“, die im Juli 2014 in der schönen Stadt Regensburg stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Bandes heißt es: “Wie international, interdisziplinär und interkulturell … Continue reading

Sensation, Provokation, Illusion? Plädoyer gegen den Zeitschriftenvergleich

Vor Kurzem hatte die geisteswissenschaftliche Blogosphäre einen Grund, sich selbst zu feiern! Klaus Graf veröffentlichte am 10. Februar 2015 im Frühneuzeit-Blog der RWTH Aachen, einem Blog der hiesigen Plattform, seine Analyse eines Handschriftenfundes. Das wird deswegen als bemerkenswert betrachtet, weil der Fund in … Continue reading

[Workshopbericht] Neue Felder der Wissenschaftsforschung (Siegen, 13.-14.11.2014)

Am 13.11. und 14.11.2014 veranstaltete das DFG-Graduiertenkolleg Locating Media den Workshop „Neue Felder der Wissenschaftsforschung“ an der Universität Siegen. Der Workshop zeichnete sich durch heterogene wissenschaftliche Hintergründe der Teilnehmer_innen aus, was zu einer sehr lebhaften und breit gefächerten Diskussionskultur sowohl … Continue reading

[ANK] Neue Felder der Wissenschaftsforschung: linguistische, medienwissenschaftliche und soziologische Perspektiven (Siegen, 13.-14.11.2014)

Workshop des DFG-Graduiertenkollegs Locating Media Veranstalter:  Christian Meier zu Verl (Siegen) & Matthias Meiler (Siegen) Raum: AR-UB 032 (Senatssaal; Adresse: Adolf-Reichwein-Straße 2, 57076 Siegen) Es freut mich und uns endlich das Programm für unseren Workshop bekanntgeben zu können. Interessante, thematisch … Continue reading

[HINWEIS] mobile media: ←making↑cooperation↓work→ Siegen, 19. bis 21. Juni 2014 | Daten und Netzwerke

Der Bericht zur Jahrestagung “mobile media ←making↑cooperation↓work→” des DFG-Graduiertenkollegs Locating Media ist jetzt online. Ich habe ihn mit meinen Kollegen Ilham Messaoudi und Mark Dang-Anh geschrieben. Sebastian Gießmann hat ihn abgerundet und hier auf dem Daten-und-Netzwerke-Blog eingestellt. Die Vorträge der Tagung … Continue reading