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Umlauf

2006-Ein Steuerblatt wird per Umlauf verschickt-NASA startet News Horizons Sonde-Fidel Castro tritt ab-ich habe noch nie etwas von Famis gehört
2020-Steuerblatt kommt wieder in der #bibliothek an.-Castro seit 4 Jahren tot-NASA Sonde 7 Mrd km weg von u…

Alternativen zu Facebook

Start of the year. time get a Facebook free life, here some mainstream American alternatives (still waiting for the European one, where’s the list?) https://t.co/OauVx6X48F — Geert Lovink (@glovink) January 2, 2020 Die Liste, auf die Geert Lovink hier verweist, ist wirklich schön geordnet und an der Liste der Facebook-Dienste orientiert, die sie ersetzen sollen.

Bye bye, Twitter und Facebook für Behörden?

Aufsehen hat dieser Tweet des baden-württembergischen Datenschutzbeauftragten erregt: Bye bye #Twitter BVerwGE 6 C 15.18: Aufsicht muss bei Verstoß nicht vorrangig gg Betreiber soz Netzwerk vorgehen – und kann daher kein Nutzer mehr sein@lfdi_bw betreibt diesen Account nicht länger u löscht ihn nach letztem Gespräch m Twitter (zu Art. 26 #DSGVO) am 31.1.2020 😢 pic.twitter.com/qVdXekQ4eH — LfDI Baden-Württemberg (@lfdi_bw) December 30, 2019 Vielleicht ein wenig kryptisch? Eine Einordnung nimmt dieser Golem-Artikel vor. Aber nochmal zurück zum Tweet: Die Kommentare dazu sind auch sehr interessant!

E-Books und Bezugskonditionen und der Hinweis auf eine App zur Literatursuche

“E-Books sind ein Wachstumsmarkt, aber kein wachsendes Geschäft.” So fasst das Börsenblatt den Konflikt zwischen Verlegern und Bibliotheken zusammen. Die Problematik haben wir ja beiderseits des Teichs: Macmillan verweigert angemessene Konditionen den amerikanischen Bibliotheken und hier in Deutschland versucht es die Verlegerlobby mit entsprechend konfiguierten Umfragen in dieselbe Richtung. Warum sich auch mit dem großen Konkurrenten Amazon anlegen, wenn es kleinere Partner im Buchgeschäft gibt, denen man leicht(er) Konditionen verweigern kann. In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis auf die App “Library Extension”: This browser […]

“Hunderte von unglaublichen Bibliotheken”

“Fünf Gründe, warum …” und dann kommt eine Bilderstrecke mit beliebigen Unterschriften – das ist so ein typisches Beispiel für schnell erstellte Klickstrecken im “modernen” Journalismus. Nett ist es dann, wenn man den Bildunterschriften und manchmal auch den Überschriften anmerkt, dass sie automatisch aus einer fremden Sprache übersetzt wurden und niemand auch nur drübergeschaut hat. Heutiges Beispiel ist “Lesen Sie ein Buch in den seltsamsten Bibliotheken der Welt, das ich auf msn entdeckte, das aber von “Stars Insider” übernommen wurde. Es handelt sich um […]

“Die Stadien sind mit der Kommerzialisierung wie Bibliotheken geworden.”

Ein Brite, der in Australien lebt, ist Fan von Preußen Münster. Anlässlich seines jüngsten Besuchs in Münster wurde er von den Westfälischen Nachrichten interviewt. Eine Frage war, warum ihm das alte Preußen-Stadium so gut gefällt. Beim Vergleich mit den Stadien großer britischen Vereine fiel ihm ein interessanter Vergleich ein: “Die Stadien sind mit der Kommerzialisierung wie Bibliotheken geworden. Alles ist verboten, man vertraut den Leuten nicht mehr.” Man ist versucht, ihm zu raten, mal wieder eine Bibliothek zu besuchen, um zu überprüfen, ob das […]

CD-ROM nur bis 17 Uhr nutzbar

In der UB Freiburg stehen in den Lesesälen keine Geräte mit CD-ROM-Laufwerk mehr zur Verfügung. Man muss sich, wenn man die CD-ROM nicht ausleihen kann oder darf, an die Information wenden, die dann an das Medienzentrum (außerhalb des Sicherheitsbereichs) verweist, das aber nur bis 17 Uhr geöffnet hat! Zum Vergleich: Der Sonderlesesaal für Handschriften ist bis 18 Uhr zugänglich. Wie man sich im KVK unschwer überzeugen kann, erscheinen jährlich viele hunderte Bücher mit CD-ROM-Beilage oder als CD-ROM. Das Verfahren der UB Freiburg ist ein […]