Planet History

Rambow

Ortssippenbuch Welda

Die vorliegende Arbeit umfasst den Zeitraum von 1693 bis 1875, auf geteilt in zwei Bänden und beinhaltet alle Angaben aus den Tauf- Heirats- und Sterberegistern der katholischen Kirchengemeinde St. Kilian. … Weiterlesen

Rambow: Toter Punkt!

Begründete Vermutungen für einen verwandtschaftlichen Zusammenhang sind leider nicht ausreichend und ich möchte ungerne von Schlussahnen sprechen, weil ich wegen mangelnder Quellen meine Abstammung nicht weiterverfolgen kann. Ich habe es … Read more

Heraldica Curiosa

Die größte Anzahl dieser Wappen wurden durch den Heraldiker und Exlibris-Künstler Rodo von Haken (1865–1929) in Berlin beigesteuert. Ein Wappen stammt von dem bekannten Heraldiker Alexander Freiherrn von Dachenhausen (1848-1916) … Read more

Ein Gedenkstein für Rudolf Stoye

Der Apotheker Stoye hatte beide Weltkriege als Soldat erlebt und nach 1945 wieder die Leitung seiner eigenen Apotheke in der Korngasse übernommen. Er betrieb über 30 Jahre lang Familienforschung und hinterlegte seine Ergebnisse bei der Arbeitsgemeinsch…

Sachsen-Anhalt: Start der Digitalisierung der Kirchenbuchbestände

Evangelische Landeskirche Anhalts beginnt mit Digitalisierung ihrer Kirchenbücher In den kommenden zwei Jahren sollen zunächst die 450 Bücher digitalisiert werden, die im Archiv in Dessau verwahrt werden. Eine Übersicht dieser Kirchenbuchbestände finden Sie hier und im nachfolgenden Beitrag Parallel dazu wird die Digitalisierung der dezentral gelagerten Kirchenbücher vorbereitet. Bevor mit der Digitalisierung der in den einzelnen Kirchengemeinden verwahrten Bücher begonnen werden kann, sind noch einige Vorarbeiten zu leisten: Das Landeskirchliche Archiv in Dessau wird zunächst Anzahl und Zustände der einzelnen Kirchenbücher erfassen und bei den Kirchengemeinden als Eigentümer der Quellen um die Zustimmung zur Digitalisierung und Veröffentlichung im Internet werben. Vorausgesetzt die Zustimmung liegt vor, wird mit der elektronischen Erfassung und Vorbereitung der Digitalisierung in den Dessauer Stadtpfarreien begonnen. Das Landeskirchliche Archiv wird die Digitalisate schrittweise an Archion übergeben, sodass wir Ihnen nach und nach Kirchenbücher aus anhaltischem Gebiet präsentieren können. Neue Kirchenbücher bei Archion Was ging in den vergangenen vier Wochen online? Landeskirchlichen Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen Regimentskirchenbücher, Zivilregister, Kirchenbücher von Orten aus den Kirchenkreisen: v.a. Vlotho, Herford, Lüdenscheid-Plettenberg, Siegen, Gütersloh Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Kirchenbücher von Orten aus den Dekanaten: v.a. Alsfeld, Alzey, Bad Homburg, Bad Schwalbach, Bad Vilbel, Butzbach, Darmstadt-Stadt, Kirchberg, Kronberg, […]

Die Familie Hertzog aus Aschersleben

Das vorliegende Heft ist der erste Versuch, die Geschichte der Ascherslebener Familie Hertzog zu erzählen, deren Mitglieder auch zu den Vorfahren des Verfassers Michael Weigel gehören. Es stellt den aktuellen Stand der Forschungen dar, von einer vollständigen Familienchronik kann jedoch noch nicht die Rede sein betont Michael an dieser Stelle: „Da das aufgefundene Material schon recht umfangreich ist, erscheint es mir angebracht, dieses zusammenzustellen, festzuhalten und für Interessierte zugänglich zu machen. So kann diese Arbeit schon einen Zweck erfüllen: Hinweise auf weitere Quellen und neue Informationen zur Familie von anderer Seite zu erschließen“ Geschichte einer Bürgerfamilie von 1500 bis 1900 Ein bedeutender Teil der Familie gehörte dem Kreis der alten Ratsgeschlechter an, die bis Anfang des achtzehnten Jahrhunderts die Geschicke der Stadt leiteten. Aus diesem Grunde wird die Familiengeschichte mit einzelnen Aspekten der Geschichte der städtischen Verwaltung verknüpft, an der die Hertzogs über zweihundert Jahre mitwirkten. Das Rückgrat dieser Schrift bildet die Stammliste. Für die Erstellung hat Michael Weigel die Einträge aus den Kirchenbüchern St. Stephani in Aschersleben anhand der alphabetischen Register vom Beginn an bis zum Jahre 1900 vollständig erfasst. Diese zeitliche Obergrenze der Datensammlung wurde gewählt, um dem Datenschutz genüge zu tun; noch lebende Familienmitglieder können, gegebenenfalls über die Register des […]

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

Der Historiker und Genealoge Walter Boetticher (1853-1945) veröffentlichte viele Aufsätze zur Geschichte der Oberlausitz und ihres Adels. Zwischen 1912 und 1923 erschien in vier Bänden sein Lebenswerk, die Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815, das nun von der ULB Düsseldorf digitalisiert wurde. Siehe auch Nachrichten über einige Familien des Namens Boetticher: Link

Stammtafeln der Familie Gans Edle Herren zu Putlitz

Der sogenannte „große Stammbaum“ weist die Vorfahren des Jasper zu Putlitz Anfang des XV. Jahrhunderts bis zu der früher noch unwidersprochenen Abstammung aus dem Geschlecht der Grafen von Mansfeld im XII. Jahrhundert nach, und dürfte nur ein Auszug sein aus der im ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts von Spener im Auftrag der Familie geschriebenen Geschichte der Edlen Herren zu Putlitz, die handschriftlich noch in 4 Foliobänden vorhanden ist. Die Gans gehörten als einzige der Prignitzer Familien bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts dem Herrenstand an Der Aufstieg der Familie Gans zu Putlitz ist verbunden mit der Eroberung der Mark Brandenburg durch den Askanier und ersten Markgrafen Albrecht den Bären und dem anschließenden Landesausbau. Urkundlich lassen sich die Generationen, wie sie auf dem großen Stammbaum angegeben sind, nicht vollständig nachweisen und sie scheinen auch  keineswegs überall korrekt zu sein. Das wirklich Feststehende lässt sich am besten erkennen, wenn man die urkundlich vorkommenden Personen des Geschlechts von Jasper an aufwärts nach Generationen ordnet. Quelle: Verfasser: Hans von Redern ; B. Ragotzky ; Adolf Matthias Hildebrandt: Stammtafeln der Familie Gans Edle Herren zu Putlitz, von ihrem ersten urkundlichen Auftreten bis zur Gegenwart, Berlin: Sittenfeld, 1887

Blick über den Gartenzaun: Vorfahren einfach erklärt!

Timo Kracke hat diesen Clip entdeckt und in seinem Blog veröffentlicht, ich gebe den Tip gerne weiter! Dieses Video hat Doris Reuter vom genealogie-forum.de veröffentlicht. Es veranschaulicht in sehr kurzweiliger Art, alles was man wissen muss zum Thema Vorfahren. Viel Vergnügen! Über die Benennung der Vorfahren hat GenWiki einige Beiträge veröffentlicht: Nummerierung von Generationen http://wiki-de.genealogy.net/Nummerierung_der_Generationen Kekule Nummer http://wiki-de.genealogy.net/Kekule-Nummer Verwandtschaft http://wiki-de.genealogy.net/Bezifferung_Gesamtverwandtschaft

Nachruf auf Alfred Neven DuMont

Am 30.5. starb die Verleger-Legende Neven DuMont Ohne Zweifel war er eine der letzten großen Verlegerpersönlichkeiten. Neven DuMont war der Herausgeber und Aufsichtsratvorsitzender des Verlags DuMont Schauberg. 1953 trat er in den Verlag seines Vaters ein und schaffte es in die Spitzengruppe der größten deutschen Zeitungshäuser. In Köln machte er den Kölner Stadt-Anzeiger zur wichtigsten und meistgelesenen Zeitung. 1964 gründete er die Boulevardzeitung “Express” als Konkurrenz zur Bildzeitung. „Zeitungen sind keine Ware. So habe ich es von meinem Vater gelernt“, pflegte er zu insistieren – ein Satz, den Kanzlerin Angela Merkel 2007 in ihrer Laudatio zum 80. Geburtstag auf einem Empfang des Verlegerverbands BDZV in Berlin mit der Bemerkung verband, Neven DuMont sei als Journalist mit Leib und Seele „eine Verlegerpersönlichkeit, wie es nur ganz wenige in Deutschland gibt“. Mit seinem „großartigen Beitrag für die freie und unabhängige Presse“ habe er sich um das Land verdient gemacht. DuMont hinterlässt seine Frau Hedwig, eine geborene Prinzessin von Auersperg, sowie seine Kinder Isabella (47) und Konstantin (45). Der älteste Sohn des Paares, Markus, ein Künstler, starb 1995. Geboren als Spross einer Kölner Zeitungsdynastie in 11. Generation erblickte er am 29. März 1927 als Sohn des Verlegers Kurt Neven DuMont und dessen Ehefrau […]

Familiengeschichte der Grafen von Pfeil und Klein-Ellguth

Das schlesische Adelsgeschlecht von Pfeil Die Geschichte dieser Familie ist die Geschichte eines alten Adelsgeschlechts – aber einfacher Edelleute. Es waren keine hochgestellten Kriegshelden, Staatsmänner oder Würdenträger. Der Ursprung der meisten, dem sogenannten Uradel angehörenden Geschlechter ist in tiefes Dunkel gehüllt, aber umgeben mit einem Sagenkreis, so auch hier. Die Sage lautet nach den Aufzeichnungen: “Pro rei et successorum meorum memoria et notitia, sequentia hi annotare volui 1737 den 17. Januar” Liegt jener Sage Wahrheit zu Grunde, ist es der Enkel eines Friedrichs der urkundlich beglaubigt ist. Sinapius und andere alte Forscher nennen Jeschke von Pfeil als im Jahre 1293 lebend und er soll in diesem Jahr dazu beigetragen haben, Herzog Heinrich V. von Breslau in die Gefangenschaft des Herzogs Heinrich V. von Glogau zu liefern. Dass Herzog Heinrich durch Verrat der eigenen Diener in die Hände seines Vetters fiel, ist urkundlich nachgewiesen. Die nächsten Nachrichten des Geschlechtes in Schlesien finden sich erst 68 Jahre später. So soll Heinrich von Pfeil 1337 an dem von der Reichsritterschaft von Schwaben veranstalteten Turnier zu Ingolheim und Dietrich von Pfeil 1362 an einem solchen in Bamberg teilgenommen haben, sowie die Brüder Wolfgang und Jobst 1374 in Esslingen (Eßlingen) Allerdings sind solche Teilnahmen aus […]