Planet History

Scriptorium

Ankündigung: 2. Workshop „Maschinen und Manuskripte“

Am 19. und 20. Februar findet der zweite internationale Workshop der Reihe „Maschinen und Manuskripte“ am KIT in Karlsruhe und dem Thema „Möglichkeiten der automatischen Mustererkennung und Analyse historischer Dokumente“ statt. Die Reihe wird vom BMBF-geförderten Projekt eCodicology veranstaltet und bietet Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen eine Austauschplattform für Methoden der automatischen Mustererkennung. Anmeldungen sind nicht erforderlich, aber erwünscht, möglichst bis zum 17. Februar per E-Mail an swati.chandna(at)kit.edu oder danah.tonne(at)kit.edu. Programm 19.02.2015 Welcome Speech 13:00-13:05: Opening (Andrea Rapp) 13:05-13:20: Computer Science at Karlsruhe Institute of Technology […]

Berichte zur ersten Tagung der Reihe „Maschinen und Manuskripte“

Zum Jahresende sind abschließend zwei weitere Berichte zur ersten Tagung der Reihe „Maschinen und Manuskripte“ erschienen. Neben einer Darstellung von Aline Stang im Trierer „Unijournal“ haben Hannah Busch, Celia Krause und Philipp Vanscheidt einen Bericht im internationalen Jahrbuch der Editionswissenschaft, „editio“, veröffentlicht. Die im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung und Bildung geförderten Projektes „eCodicology“ veranstaltete Tagung beschäftigte sich den Möglichkeiten der automatischen Handschriftenanalyse. Die Beiträge von Lorna Hughes zur Bibliothek als Infrastruktur digitaler Forschung und Vincent Christlein zur automatischen Identifikation von Schreiberhänden sind […]

Call for Posters: Zweite Tagung zu “Maschinen und Manuskripten”

Am 19. und 20. Februar 2015 wird im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes eCodicology die zweite internationale Tagung zum Themenfeld “Maschinen und Manuskripte” stattfinden. Ort der Veranstaltung wird diesmal das Karlsruher Institut für Technologie sein. Behandelt werden sollen vor allem Methoden der automatischen Mustererkennung, aber auch andere informationstechnische Strategien für die Analyse von Bilddigitalisaten. Verfahren zur Visualisierung von gewonnenen Daten werden ebenfalls eine Rolle spielen. Im Rahmen der Tagung ist eine Poster-Sektion geplant, an der sich Nachwuchswissenschaftler beteiligen können, die mit Verfahren zur Analyse und […]

Wissenschaftliche Hilfskraft beim Projekt “Mediengeschichte der Psalmen”

Der Forschungsverbund des Deutschen Literaturarchives Marbach, der Klassik Stiftung Weimar und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt “Mediengeschichte der Psalmen”. Kenntnisse des Mittelniederdeutschen, des Lateinischen, in XML sowie in Paläographie und Kodikologie sind laut Ausschreibung erforderlich oder von Nutzen, da die Arbeit in Wolfenbüttel sowohl die Texterfassung aus Handschriften und alten Drucken wie die Auszeichnung in XML umfasst.

Vortrag zur automatischen Identifikation von Schreibern

Vincent Christlein von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat die Folien zu seinem Vortrag “Encoding Writer Variability for Automatic Writer Identification” auf der Tagung “Möglichkeiten der automatischen Manuskriptanalyse” veröffentlicht. Anhand von Methoden der Mustererkennung werden in diesem Beitrag verschiedene Möglichkeiten zur Schreiberidentifizierung vorgestellt und beispielhaft auf hochmittelalterlichen Papsturkunden angewandt.

Bericht zur Tagung „Vom Nutzen der Editionen“

Tagungsbericht von Christian Griesinger (Trier Center for Digital Humanities) Die 15. internationale Tagung der „Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition“ fand vom 19. bis 22. Februar 2014 an der Universität Aachen statt. In ca. 50 Vorträgen aus den Bereichen der Älteren und Neueren Germanistik, der Musikwissenschaft, Philosophie, Geschichte, Hochschuldidaktik und dem Verlagswesen wurden nicht nur verschiedene Aspekte des Tagungsmottos „Vom Nutzen der Editionen“ beleuchtet, sondern auch aktuelle Editionsvorhaben unter Berücksichtigung des zu erwartenden Nutzens vorgestellt. Die Tagung wurde aufgrund des großen Themenangebots in Plenarvorträge und mehrere […]

“The Library as a Digital Research Infrastructure” by Lorna Hughes

Prof. Lorna Hughes presented the digital collections of the National Library of Wales at the Conference “Möglichkeiten der automatischen Manuskriptanalyse” in Trier. The slides are now available online and as download (PDF). Abstract Memory institutions have built up expertise and taken the lead in all aspects of digital humanities, especially the development and implementation of digital methods for the capture, analysis and dissemination of archives and special collections, including manuscripts. In recent years, these initiatives have become embedded into Digital Humanities Initiatives, Centres and […]

Stipendium am FCGL der Universität Heidelberg

Das “Forensic Computational Geometry Laboratory” (FCGL) am Interdisciplinary Center for Scientific Computing der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat ein Doktorandenstipendium für eine Arbeit im Bereich der Merkmalsextraktion (“Feature Extraction from High Resolution Spatial Data Sets in the domain of forensic sciences related to archaeology, palaeography and geography”) ausgeschrieben. Diese Stellenausschreibung wurde von Dr. Hubert Mara (Universität Heidelberg) zur Verfügung gestellt.

Tagung zu Möglichkeiten der automatischen Manuskriptanalyse

Universität Trier, Raum N 2 (24. – 25. Februar 2014) Bei der Tagung „Möglichkeiten der automatischen Manuskriptanalyse“ werden verschiedene Projekte vorgestellt, deren Ziel es ist, handschriftliche Bestände insbesondere mit computergestützten Methoden zu erschließen. Es werden Verfahren zur Unterstützung bei der Transkription handschriftlicher Texte und Untersuchung ihrer Gestalt vorgestellt. Wissenschaftliche Fragestellungen an größere Sammlungen werden ebenso ein Schwerpunkt sein wie die automatische Analyse von Bildern und ihre Verwendung in den historisch orientierten Kulturwissenschaften. Die Tagung ist die erste in einer Reihe zum thematischen Feld „Maschinen […]

Konferenz zum Einsatz naturwissenschaftlicher und technischer Methoden in der Handschriftenforschung

Vom 4. bis zum 6. Dezember veranstaltet der Sonderforschungsbereich “Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa” (Centre for the Study of Manuscript Cultures) an der Universität Hamburg eine Tagung, bei der die Unterstützung handschriftenbezogener Forschung mit Methoden aus den Naturwissenschaften und der Technik thematisiert werden soll. Auf dem Programm stehen unter anderem Arbeiten zur Bild- und Materialanalyse. Eine weitere Sektion konzentriert sich auf interdiziplinär arbeitende Projekte. Eine Registrierung für die Teilnahme ist erforderlich.

WORKSHOP: Planung von Websites für virtuelle Rekonstruktionen mittelalterlicher Bibliotheken (und vergleichbare Projekte)

Donnerstag, 21. November 2013 9–17.30 Uhr Johannes Gutenberg-Universität Georg Forster-Gebäude, IV. OG, Senatssaal (Raum 04-111) Jakob-Welder-Weg 12 55128 Mainz   Da die Teilnehmerzahl auf 18 begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung! Es sind noch Plätze frei (18.11.2013)!   Veranstalter:   Mainzer Stadtliturgie und ihre Bücher Erforschung und virtuelle Teil­re­kon­struktion des Bücher­besitzes der Mainzer Stifte und älteren Klöster Vorprojekt im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität   Kontakt und Anmeldung: Dr. Christoph Winterer Johannes Gutenberg-Universität Deutsches Institut Hegelstraße 59 D-55099 Mainz […]

Handschrift im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit

Für den 19. und 20. Juli ist ein Kolloquium zur „Handschrift im Zeitalter ihrer digitalen Reproduzierbarkeit“ an der Universität Trier angekündigt. Am Freitag wird Harald Wolter-von dem Knesebeck (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) über Schrift und Bild in liturgischen Handschriften des frühen und hohen Mittelalters vortragen. Am Samstag wird Christine Jakobi-Mirwald einleitende Vorträge zur Entstehung des Handschrift und ihrer Reproduktion, Heinrich Dilly und den „natürlichen“ Maßstaß halten. Weitere Informationen finden sich auf den Seiten der Trierer Universität.

Conference Report: “Automatic Pattern Recognition and Historical Handwriting Analysis”

One of the main roots of the historical research lies in analyzing and interpreting the digitized medieval manuscripts. To contribute to the field of the digital humanities a SAOT workshop on “Automatic Pattern Recognition and Historical Handwriting Analysis” was held on 14-15 June, 2013 at Erlangen, Germany. The detailed report of the workshop can be found here Conference Report

Tagung zu digitalen Rekonstruktionen mittelalterlicher Bibliotheken

Bei der Tagung „Digitale Rekonstruktionen mittelalterlicher Bibliotheken“ am 18. und 19. Januar 2013 wurden verschiedene Projekte vorgestellt, deren Ziel es ist, Bestände mittelalterlicher Bibliotheken, die heute weltweit zerstreut sein können, digital zusammenzuführen und zu erschließen. Auch wurden Möglichkeiten aufgezeigt, diese Bestände wissenschaftlich zu nutzen und die vorhandenen Daten und Metadaten in übergreifende Portale einzuspeisen. Schließlich wurden die Anforderungen diskutiert, die aktuelle Arbeiten aus der Sprach- und Literaturwissenschaft, der Kunstgeschichte und der Musikwissenschaft an solche digitalen Rekonstruktionen stellen. Die Tagung gliederte sich in vier Sektionen: […]