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Tag Archive for Kodikologie

Von mehr als 680 deutschsprachigen Handschriften ist dem Handschriftencensus der aktuelle Aufbewahrungsort nicht bekannt

Von mehr als 680 deutschsprachigen #Handschriften ist dem HSC der aktuelle Aufbewahrungsort nicht bekannt. Heinrich Seuse und Marquard von Lindau jedenfalls sind nach einem Besuch bei Bassenge (Berlin) fortan in der @sbb_news zu Hause (https://t.co/lxLNF30OkY). #Fundschriften — Handschriftencensus (@HSCensus) 16. … Weiterlesen

Werkzeuge für die Handschriftenforschung

Eine aktuelle Übersicht über den Online-Werkzeugkasten der Handschriftenbearbeiter, Handschriftenforscher und -interessierten gibt es nicht. Auch DBIS ist lückenhaft. http://dbis.uni-regensburg.de Eine ältere Linksammlung (2015) bietet Otto Vervaart: http://home.kpn.nl/otto.vervaart/handschriften_ma_de.htm Eigene Zusammenstellungen und einige besonders wichtige Links nenne ich hier. Bibliotheksübergreifende Portale: Lists … Weiterlesen

Bibliotheca legum

Daniela Schulz, Dominik Trump: Von der Wordtabelle zum DH-Projekt. Erfahrungen aus fünf Jahren Bibliotheca legum. In: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften. Wolfenbüttel 2018. text/html Format. DOI: 10.17175/2018_006 berichtet über die Arbeit …

Archaisierende Schrift in Kanada?

https://manuscriptroadtrip.wordpress.com/2018/10/09/manuscript-road-trip-ege-and-phillipps-in-saskatchewan/ Über eine Handschrift in einer kanadischen Privatsammlung heißt es: „In the end, expert paleographer Erik Kwakkel suggested that the manuscript was likely written in the fifteenth-century by a scribe attempting to imitate an earlier script, something that, while not … Weiterlesen

Brixen/Bressanone, Priesterseminar/Seminario Maggiore: 15 mittelalterliche Handschriften online

„Nun sind die ersten 15 Digitalisate mittelalterlicher Handschriften des Priesterseminars/Seminario Maggiore in Brixen/Bressanone (über 7.000 Digitalaufnahmen) online: http://manuscripta.at/m1/lib_digi.php?libcode=IT2000 Hervorzuheben sind insbesondere Cod. B 21, eine alchemistische Sammelhandschrift aus der 1. Hälfte des 15. Jh. mit Marginalien von der Hand des … Weiterlesen

Frühneuzeitliche historische Handschriften der Universitätsbibliothek Gießen

An die hundert frühneuzeitliche Handschriften der Universitätsbibliothek Gießen sind bereits online.1 Was höchst begrüßenswert ist! Wenn es um die reichen Gießener Handschriftenschätze geht, stehen die mittelalterlichen Codices eindeutig im Vordergrund. Die meist unscheinbaren frühneuzeitlichen Handschriften, die überwiegend auf die Sammeltätigkeit … Weiterlesen

Eichstätter Wappenbuch st 703 nach Klaus Arnold von der Hand Georg Rüxners

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:824-cod-st-703-4 Zu dem Digitalisat gibt es leider keine Beschreibung im Netz. Von dem 165 Euro teuren gedruckten Handschriftenkatalog (Keller, Karl Heinz: Die mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Eichstätt 4) liegen mir keine Kopien, wohl aber ein Auszug ohne Seitenzahlen dank der … Weiterlesen