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Tag Archive for Kunst

Trotz Alledem! – Ausstellungsreihe vom 29.04. bis 3.6.22

Die Ausstellungsreihe „Trotz Alledem!“ wird im Sommer dieses Jahres in Aschaffenburg stattfinden. Unter dem Thema des antifaschistischen Widerstands im Rhein-Main-Gebiet von 1933-1945 wird die Ausstellung Linoldrucke von Thilo Weckmüller und Texte von Matthias Meyer enthalten, in denen die Widerstandskämpfer*innen vorgestellt werden. Das Ziel der Ausstellung ist es, die Erinnerung an den antifaschistischen Widerstand zu bewahren […]

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documenta – elitär oder demokratisch?

documenta – elitär oder demokratisch?

Die documenta machte Karriere als internationales Großereignis mit Festivalcharakter. Von der ersten bis zur zehnten documenta erhöhte sich die Zahl der Besucher*innen um das Fünffache. Dorothee Wierling, Co-Kuratorin der Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“ schreibt über die Besucher*innenstruktur der Kasseler Kunstschau.

documenta – elitär oder demokratisch?

documenta – elitär oder demokratisch?

Die documenta machte Karriere als internationales Großereignis mit Festivalcharakter. Von der ersten bis zur zehnten documenta erhöhte sich die Zahl der Besucher*innen um das Fünffache. Dorothee Wierling, Co-Kuratorin der Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“ schreibt über die Besucher*innenstruktur der Kasseler Kunstschau.

documenta – elitär oder demokratisch?

documenta – elitär oder demokratisch?

Die documenta machte Karriere als internationales Großereignis mit Festivalcharakter. Von der ersten bis zur zehnten documenta erhöhte sich die Zahl der Besucher*innen um das Fünffache. Dorothee Wierling, Co-Kuratorin der Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“ schreibt über die Besucher*innenstruktur der Kasseler Kunstschau.

Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder

<strong>Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder</strong>
Als Stenotypistin wurde Marta Mierendorff 1944 in die Steinbildhauerwerkstätten des „gottbegnadeten“ Künstlers Arno Breker in Wriezen/Oder dienstverpflichtet, in denen während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeitskräfte an der Fertigung von Brekers monumentalen Werken mitwirken mussten. Nach Kriegsende versuchte sie, die Öffentlichkeit über die Geschehnisse in den Werkstätten aufzuklären und eine kritische Berichterstattung über Arno Breker anzuregen – mit wenig Erfolg, wie Dr. Swantje Greve, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ erläutert.

Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder

<strong>Marta Mierendorff und die Steinbildhauerwerkstätten Arno Breker GmbH in Wriezen/Oder</strong>
Als Stenotypistin wurde Marta Mierendorff 1944 in die Steinbildhauerwerkstätten des „gottbegnadeten“ Künstlers Arno Breker in Wriezen/Oder dienstverpflichtet, in denen während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeitskräfte an der Fertigung von Brekers monumentalen Werken mitwirken mussten. Nach Kriegsende versuchte sie, die Öffentlichkeit über die Geschehnisse in den Werkstätten aufzuklären und eine kritische Berichterstattung über Arno Breker anzuregen – mit wenig Erfolg, wie Dr. Swantje Greve, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ erläutert.

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder war eine der wenigen weiblichen Künstler*innen auf der ersten documenta. Julia Voss, Co-Kuratorin von „documenta. Politik und Kunst“, berichtet, was sie im Zuge der Recherche zu Roeder und Vorbereitung der Ausstellung außerdem über die Künstler Arno Breker und Rudolf Levy sowie den documenta-Macher Werner Haftmann erfuhr.

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder war eine der wenigen weiblichen Künstler*innen auf der ersten documenta. Julia Voss, Co-Kuratorin von „documenta. Politik und Kunst“, berichtet, was sie im Zuge der Recherche zu Roeder und Vorbereitung der Ausstellung außerdem über die Künstler Arno Breker und Rudolf Levy sowie den documenta-Macher Werner Haftmann erfuhr.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

„Cold Revolution. Central and Eastern European Societies in Times of Socialist Realism, 1948-1959“

„Cold Revolution.“

Die Ausstellung Cold Revolution / Zimna Rewolucja ist noch bis zum 19. September 2021 in der Nationalen Kunstgalerie Zacheta (Zacheta Narodowa Galeria Sztuki) in Warschau zu sehen. Das Thema ist der gesellschaftliche Wandel in Ost- und Mitteleuropa in den fünfziger Jahren im Kontext des Stalinismus und Poststalinismus.

Suhrkamp-Digitale-Spiele. Daniel Martin Feiges „Computerspiele. Eine Ästhetik“

[Folgende Rezension erschien ursprünglich in der Neuen Politische Literatur 61/2016.] von Eugen Pfister Daniel Martin Feige, Computerspiele. Eine Ästhetik , Suhrkamp: Frankfurt am Main 2015. In seiner 180 Seiten langen bei Suhrkamp erschienenen Monographie „Computerspiele. Eine Ästhetik“ geht es dem Philosophen Daniel Martin Feige in seinen eigenen Worten „um eine Bestimmung der ästhetischen Eigenarten des Computerspiels aus der Perspektive der philosophischen Ästhetik und Kunsttheorie.“ (S. 19) Dabei hält er gleich zu Anfang fest, dass man „ über ein ästhetisches Medium nur im Lichte seiner … Suhrkamp-Digitale-Spiele. Daniel Martin Feiges „Computerspiele. Eine Ästhetik“ weiterlesen