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Tag Archive for Kunst

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder und die documenta

Emy Roeder war eine der wenigen weiblichen Künstler*innen auf der ersten documenta. Julia Voss, Co-Kuratorin von „documenta. Politik und Kunst“, berichtet, was sie im Zuge der Recherche zu Roeder und Vorbereitung der Ausstellung außerdem über die Künstler Arno Breker und Rudolf Levy sowie den documenta-Macher Werner Haftmann erfuhr.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Wozu das denn? Ein Malbuch von der documenta 6

Walter Prankl stand nicht auf der offiziellen Künstler*innen-Liste der documenta 6, doch mit seiner „Mediendocumentation – zum Weitermalen“ wurde er fester Bestandteil der Geschichte der Großausstellung. Was Prankl damit im Sinn hatte, erläutert Dr. Alexia Pooth, wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Ausstellung „documenta. Politik und Kunst“.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

Die documenta und die abwesenden Anderen

Die documenta und die abwesenden Anderen

Kritik an der documenta wurde über die Jahre von vielen verschiedenen Personen und Gruppen laut. Besonders das Verhältnis von männlichen zu weiblichen oder auch queeren Beteiligten an der Ausstellung stand immer wieder im Fokus. Lars Bang Larsen, Co-Kurator der Ausstellung “documenta. Politik und Kunst” beleuchtet einige Protestaktionen und wie sich dieses Verhältnis von der ersten bis zur zehnten documenta verändert hat.

„Cold Revolution. Central and Eastern European Societies in Times of Socialist Realism, 1948-1959“

„Cold Revolution.“

Die Ausstellung Cold Revolution / Zimna Rewolucja ist noch bis zum 19. September 2021 in der Nationalen Kunstgalerie Zacheta (Zacheta Narodowa Galeria Sztuki) in Warschau zu sehen. Das Thema ist der gesellschaftliche Wandel in Ost- und Mitteleuropa in den fünfziger Jahren im Kontext des Stalinismus und Poststalinismus.

Suhrkamp-Digitale-Spiele. Daniel Martin Feiges „Computerspiele. Eine Ästhetik“

[Folgende Rezension erschien ursprünglich in der Neuen Politische Literatur 61/2016.] von Eugen Pfister Daniel Martin Feige, Computerspiele. Eine Ästhetik , Suhrkamp: Frankfurt am Main 2015. In seiner 180 Seiten langen bei Suhrkamp erschienenen Monographie „Computerspiele. Eine Ästhetik“ geht es dem Philosophen Daniel Martin Feige in seinen eigenen Worten „um eine Bestimmung der ästhetischen Eigenarten des Computerspiels aus der Perspektive der philosophischen Ästhetik und Kunsttheorie.“ (S. 19) Dabei hält er gleich zu Anfang fest, dass man „ über ein ästhetisches Medium nur im Lichte seiner … Suhrkamp-Digitale-Spiele. Daniel Martin Feiges „Computerspiele. Eine Ästhetik“ weiterlesen

Das DDR-Stigma

Man kennt sie nicht, man sieht sie nicht, man liest nichts über sie. Nur selten spielen DDR-Künstler im Diskurs eine Rolle und wenn, dann werden sie auf bekannte Narrative reduziert. Sogar von den eigenen Kollegen. Auftragskunst, Staatskunst, Diktaturkunst. Kein Beitrag zur politischen Veränderung. Mut- und kraftlos. Ohne Wert für heute. Ein ewiges Stigma. Dominik Bingger will das so nicht stehen lassen. Er beschäftigte sich deshalb im Rahmen der Vorlesung zum „medialen Erbe der DDR“ mit DDR-Kunst und DDR-Künstlern und fand deutliche Bezüge zum monotonen … „Das DDR-Stigma“ weiterlesen

#yesterday2morrow: Fragen der Gegenwartskunst an die Zeitgeschichte – noch bis 18. Oktober im NS-Dokuzentrum München

Als 2015 das NS-Dokumentationszentrum in München eingeweiht wurde, war die Erleichterung groß, dass nach einigen Vorwehen nun diese lange vermisste Einrichtung ihre Pforten endlich öffnete. Denn dass München seine Geschichte der Jahre 1933 bis 1945 nicht mehr nur schamvoll verstecken könne, sondern sich besser selbstkritisch als…